<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Avi_Shlaim</id>
	<title>Avi Shlaim - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Avi_Shlaim"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Avi_Shlaim&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T23:41:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Avi_Shlaim&amp;diff=404126&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Karlasor: /* Publikationen (Auswahl) */ + deutschsp. Ausgabe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Avi_Shlaim&amp;diff=404126&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-20T11:14:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Publikationen (Auswahl): &lt;/span&gt; + deutschsp. Ausgabe&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Avi Shlaim.jpg|mini|Avi Shlaim (2015)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Avraham „Avi“ Shlaim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Oktober]] [[1945]] in [[Bagdad]], [[Irak]]) ist ein [[Vereinigtes Königreich|britisch]]-[[israel]]ischer Historiker und emeritierter Professor für [[Internationale Beziehungen]] jüdisch-irakischer Herkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Avi Shlaim wurde in Bagdad geboren und wuchs ab 1950 im israelischen [[Ramat Gan]] auf, nachdem seine wohlhabende jüdische Familie sich gezwungen sah, in den zwei Jahre zuvor gegründeten Staat auszuwandern.&amp;lt;ref&amp;gt;Avi Shlaim: [http://www.ft.com/cms/s/2/8ae6559c-b169-11df-b899-00144feabdc0.html#axzz39HFhp4XL &amp;#039;&amp;#039;In Ishmael’s House&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Financial Times]]&amp;#039;&amp;#039; vom 30. August 2010, abgerufen am 3. August 2014 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 16 ging er 1962 auf Initiative seiner Mutter nach London, wo sein Onkel lebte, und besuchte dort eine jüdische Privatschule. Noch vor der israelischen hatte er bereits die [[britische Staatsangehörigkeit]] besessen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rapoport&amp;quot;&amp;gt;Meron Rapoport: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.haaretz.com/no-peaceful-solution-1.166621 No peaceful solution]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Haaretz]]&amp;#039;&amp;#039; vom 11. August 2005, abgerufen am 3. August 2014 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1964 kehrte er nach Israel zurück, um dort bis 1966 seinen Wehrdienst abzuleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1966 bis 1969 studierte Shlaim am [[Jesus College (Cambridge)|Jesus College]] der [[Universität Cambridge]] Geschichte (Abschluss: [[Bachelor|Bachelor of Arts]]) und erwarb 1969/70 an der [[London School of Economics]] den [[Master#Master of Science (M. Sc.)|M.Sc.]] in [[Internationale Beziehungen]]. Nach einer Promotion an der [[Universität Reading]] lehrte er dort von 1970 bis 1987 Politikwissenschaften mit dem Schwerpunkt [[Europäische Union]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.sant.ox.ac.uk/people/fellows.html |titel=Governing Body Fellows |hrsg=St Antony&amp;#039;s College |sprache=en |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180115184607/http://www.sant.ox.ac.uk/people/fellows.html |zugriff=2009-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://users.ox.ac.uk/~ssfc0005/CV.html |titel=Curriculum Vitae (Avi Shlaim) |hrsg=St Antony&amp;#039;s College |zugriff=2009-09-25 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1987 wechselte er an das [[St Antony’s College]] der [[Universität Oxford]], wo er bis zu seiner [[Emeritierung]] 2006 als Professor für Internationale Beziehungen tätig war. 2006 wurde er zum [[Fellow]] der [[British Academy]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.politics.ox.ac.uk/index.php/profile/avi-shlaim.html |wayback=20140813005340 |text=Avi Shlaim,   }}&amp;#039;&amp;#039; Kurzbiografie auf der Website der Universität Oxford, abgerufen am 3. August 2014 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein hauptsächliches Forschungsinteresse galt zunächst dem europäischen Integrationsprozess. Sein Interesse für die jüngere Geschichte Israels  wurde insbesondere durch die Dissertationsschrift [[Ilan Pappe]]s geweckt, die er an der Universität Oxford als Gutachter zu lesen bekam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinen in Großbritannien veröffentlichten wissenschaftlichen und publizistischen Texten zum israelisch-arabischen Konflikt wurde er schließlich einer größeren Öffentlichkeit bekannt – zwischen 2000 und 2005 wurden von seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;The Iron Wall: Israel and the Arab World&amp;#039;&amp;#039; rund 45.000 Ausgaben verkauft. Dies war 2005 sein erstes Buch, das in Israel in einer hebräischen Übersetzung erschien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rapoport&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er publiziert in verschiedenen Zeitschriften, vor allem im britischen &amp;#039;&amp;#039;[[The Guardian]].&amp;#039;&amp;#039; Dort veröffentlichte er im Januar 2009 einen offenen Brief, in dem er Israels Rolle im [[Operation Protective Edge|Gaza-Krieg]] verurteilte.&amp;lt;ref&amp;gt;Letter to the editor signed by over 300 academics, writers, and others: {{Internetquelle |url=https://www.theguardian.com/world/2009/jan/16/gaza-israel-petitions |titel=Growing outrage at the killings in Gaza |werk=The Guardian |datum=2009-01-16 |zugriff=2014-03-23}} &amp;lt;/ref&amp;gt; In einem seiner Artikel für den &amp;#039;&amp;#039;[[The Spectator (Zeitschrift)|Spectator]]&amp;#039;&amp;#039; nannte er [[Benjamin Netanyahu]] einen „Befürworter der Doktrin des permanenten Konflikts“; seine Politik beschrieb er als den Versuch, eine friedliche Konfliktlösung auszuschließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Avi Shlaim: &amp;#039;&amp;#039;An Israeli spring? Rejecting the prospect of greater democracy in the Arab world could put the Jewish state at risk&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Spectator (Zeitschrift)|The Spectator]]&amp;#039;&amp;#039;, 25 Feb. 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Positionen ==&lt;br /&gt;
Shlaim wird zu den [[Neue israelische Historiker|Neuen Israelischen Historikern]] gezählt, die zwar mit unterschiedlichen Schwerpunkten, aber wie er unter Nutzung von Originaldokumenten aus zuvor nicht zugänglichen staatlichen Archiven, wichtige etablierte Grundsätze der offiziellen Geschichtsschreibung in Frage stellen und teilweise widerlegen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rapoport&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 und 2014 legte er in [[The Iron Wall: Israel and the Arab World London|&amp;#039;&amp;#039;The Iron Wall: Israel and the Arab World&amp;#039;&amp;#039;]] seine Auffassung dar, der Artikel [[Wladimir Zeev Jabotinsky|Jabotinskys]] [[Die eiserne Mauer (Essay)|&amp;#039;&amp;#039;Die eiserne Mauer&amp;#039;&amp;#039;]], der zur „Bibel der [[Revisionistischer Zionismus|Revisionisten]]“ geworden sei, würde meist missverstanden, von Gegnern des [[Zionismus]] ebenso wie von Vertretern des Revisionismus selbst. Jabotinskys Ausführungen zur „eisernen Mauer“ seien auf die damalige Situation bezogen zu verstehen. Langfristiges Ziel, so zeige ein genaues Verständnis des Artikels, sei für Jabotinsky die politische Autonomie der Araber innerhalb eines jüdischen Staates gewesen. Er habe in den Texten die palästinensischen Araber als Nation verstanden, entsprechend habe er ihren Anspruch auf einige, wenn auch begrenzte nationale Rechte (&amp;#039;&amp;#039;some national rights, albeit limited ones&amp;#039;&amp;#039;) anerkannt, nicht nur auf individuelle Rechte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Avi Shlaim |url=http://www.nytimes.com/books/first/s/shlaim-wall.html |titel=The Iron Wall |werk=The New York Times (Archiv) |sprache=en |zugriff=2017-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shlaim vertritt die Auffassung, dass dieses Denken, auch wenn es zunächst von David Ben-Gurion und seinen Kollegen abgelehnt wurde, nach kurzer Zeit von ihm&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Avi Shlaim |Titel=The Iron Wall: Israel and the Arab World (Updated and Expanded) |Verlag=W. W. Norton &amp;amp; Company |Datum=2014 |ISBN=978-0-393-35101-9 |Online={{Google Buch | BuchID=qgi5BAAAQBAJ | Seite=50 | Hervorhebung=avi shlaim the iron wall ben gurion jabotinsky}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und allen zionistischen Führern auch der Labour-Fraktion übernommen worden und zum leitenden Prinzip geworden sei, das gegen verhandlungswillige Politiker wie [[Mosche Scharet|Moshe Sharett]] durchgesetzt worden sei. Dabei hätten aber alle Politiker mit der Ausnahme [[Jitzchak Rabin|Rabins]] nur den ersten Teil der Strategie Jabotinskys umgesetzt; die Bildung und Verteidigung der Mauer, die Friedensangebote der arabischen Seite seien aber im Interesse einer expansionistischen Politik ignoriert worden. In der Neuauflage von 2014 zieht Shlaim das Fazit, die IDF ([[Israelische Verteidigungsstreitkräfte|Israeli Defence Forces]]) hätten sich „in die Polizeigewalt einer brutalen Kolonialmacht verwandelt“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Avi Shlaim |Titel=The Iron Wall: Israel and the Arab World |Verlag=Penguin UK |Datum=2015 |ISBN=978-0-14-197678-5 |Online={{Google Buch | BuchID=_2r8CQAAQBAJ | Seite=10 | Hervorhebung=IDF, which in my day was true to its name and in which I served loyally and proudly, transformed into the police force of a brutal colonial power.”}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Avi Shlaim rief 2005 bei einem Besuch in Norwegen zu Sanktionen gegen Israel auf, denn 40 Prozent des israelischen Außenhandels seien mit der EU und nicht den USA. Er erklärte, dass &amp;#039;&amp;#039;die einzige Hoffnung auf eine Zukunft zwischen Israel und den Palästinensern ist, dass Europa eine entscheidende Rolle spielt. Ökonomische Sanktionen sind ein Mittel.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Line Fransson |Titel=Innfør sanksjoner mot Israel |Sammelwerk=[[Dagbladet (Norwegen)|Dagbladet]] |Band= |Nummer= |Ort= |Datum=2005-10-27 |Sprache=no |Online=http://www.dagbladet.no/magasinet/2005/10/27/447646.html |Abruf=2010-09-24 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2020 rief er den neu gewählten US-Präsidenten [[Joe Biden]] zu einer Abkehr von der traditionellen Politik der bedingungslosen Unterstützung Israels auf und plädierte stattdessen für die Vermittlung von Verhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern auf Basis der [[Arabische Friedensinitiative|Arabischen Friedensinitiative]] von 2002. Israelische Unnachgiebigkeit solle dabei Bestrafungen in Form von Einschränkungen von US-Unterstützung zur Folge haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Avi Shlaim: &amp;#039;&amp;#039;[https://foreignpolicy.com/2020/12/22/if-biden-wants-israeli-palestinian-peace-he-must-break-with-the-past/ If Biden Wants Israeli-Palestinian Peace, He Must Break With the Past.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Foreign Policy]]&amp;#039;&amp;#039; vom 22. Dezember 2020 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2023 unterzeichnete Shlaim gemeinsam mit mehr als 40 anderen Wissenschaftlern der Universität Oxford (darunter [[John Broome (Philosoph)|John Broome]], [[Patricia Clavin]], [[Jeff McMahan]], [[Henry Shue]] und [[Amia Srinivasan]]) einen offenen Brief, in dem sie den [[Terrorangriff der Hamas auf Israel 2023|Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober]], aber auch die [[Krieg in Israel und Gaza 2023|Angriffe der israelischen Armee]] auf die Zivilbevölkerung in Gaza verurteilten und die britische Regierung dazu aufriefen, eine sofortige Einstellung des israelischen Angriffs auf [[Gazastreifen|Gaza]] zu fordern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Shlaim sagte, dass die [[Hamas]] nicht lediglich eine Terrororganisation sei, sondern auch eine politische Partei mit bewaffnetem Arm, eine soziale Bewegung mit Zugang zu den Massen, die durch das Scheitern der [[Palästinensische Befreiungsorganisation|PLO]] im Kampf um Freiheit und Unabhängigkeit ihre Macht erhielt. Die [[Hamas-Charta]] von 1988 bezeichnet Shlaim als [[Antisemitismus|antisemitisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sylvain Cypel |Titel=L’État d’Israël contre les Juifs: Après Gaza – Nouvelle édition augmentée |Auflage=2 |Verlag=Éditions La Découverte |Ort=Paris |Datum=2024 |Sprache=fr |Reihe=La Découverte Poche |NummerReihe=593 |ISBN=978-2-348-08372-3 |Seiten=20 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sechs israelische [[Moralphilosophie|Moralphilosophen]] reagierten auf den von ihm mitunterzeichneten offenen Brief ihrerseits mit einem offenen Brief und warfen den Oxford-Gelehrten vor, „die Radikalität der Taten und die unglaubliche Grausamkeit“ der Hamas zu ignorieren; sie schrieben, dass dies die starke Reaktion Israels rechtfertige.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[https://academicsongaza.wixsite.com/gazaopenletter &amp;#039;&amp;#039;Open letter on the humanitarian crisis in Gaza&amp;#039;&amp;#039;] 20.&amp;amp;nbsp;Oktober 2023; [https://replytoacademicson.wixsite.com/replytoacademicsonga &amp;#039;&amp;#039;An Open Letter of Reply by Six Israeli Moral Philosophers to Their Oxford Colleagues, On Israeli Military Actions in Gaza&amp;#039;&amp;#039;], 30.&amp;amp;nbsp;Oktober 2023; Gid’on Lev (sic): &amp;#039;&amp;#039;‘War Is Always Hell’: Moral Philosophers on the Ethics of Israel’s Actions in Gaza.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Haaretz]].&amp;#039;&amp;#039; 27.&amp;amp;nbsp;November 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Shlaim bedinge das israelische Vorgehen in den palästinensischen Autonomiegebieten das, was er als „zionistischer [[Faschismustheorie|Faschismus]]“ beschreibt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Raymond Deane |url=https://jacobin.com/2025/07/avi-shlaim-history-israel-palestine-gaza-genocide |titel=Avi Shlaim Is Taking a Stand Against Israel’s Gaza Genocide |werk=[[Jacobin]] |datum=2025-07-12 |sprache=en-US |abruf=2025-07-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Die italienisch-französische Historikerin und Schriftstellerin [[Diana Pinto]] befand, dass Shlaims Arbeiten wie die anderer neuer israelischer Historiker im Ausland eine viel größere Resonanz als in den innerisraelischen politischen Debatten fänden.&amp;lt;ref&amp;gt;Diana Pinto: &amp;#039;&amp;#039;Israel ist umgezogen.&amp;#039;&amp;#039; E-Book ohne Seitenangaben, Anmerkung Nr. 5 zum Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Erinnerung und Memory Chip&amp;#039;&amp;#039;, Suhrkamp Verlag, Berlin 2013, ISBN 978-3-633-73058-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
;als Autor&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The United States and the Berlin Blockade 1948–1949. A study in crisis Decision-Making&amp;#039;&amp;#039;. University Press, Berkeley, Calif. 1989, ISBN 0-520-06619-7 (International crisis behavior series; 2).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Politics of Partition. King Abdullah, the Zionists and Palestine 1921–1951; a concise History&amp;#039;&amp;#039;. University Press, Oxford 1990, ISBN 0-19-285223-X (früherer Titel: &amp;#039;&amp;#039;Collusion across the Jordan&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;War and Peace in the Middle East&amp;#039;&amp;#039;. Penguin Books, New York 1995, ISBN 0-14-024564-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Iron Wall. Israel and the Arab World&amp;#039;&amp;#039;. Norton Press, New York 2000, ISBN 0-393-32112-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lion of Jordan. The life of King Hussein in war and peace&amp;#039;&amp;#039;. Alfred Knopf, New York 2008, ISBN 978-1-4000-4305-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Israel and Palestine. Reappraisals, revisions, refutations&amp;#039;&amp;#039;. Verso Books, London 2009, ISBN 978-1-84467-366-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Three Worlds. Memoirs of an Arab-Jew.&amp;#039;&amp;#039; Oneworld, 2023, ISBN 0-86154-463-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Genocide in Gaza: Israel’s Long War on Palestine&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Vorwort von [[Francesca Albanese]]. Irish Pages, Dublin 2025, ISBN 978-1-7390902-2-7.&lt;br /&gt;
** deutsch: {{Literatur |Titel=Genozid in Gaza. Israels langer Krieg gegen die Palästinenser |Verlag=Abraham Melzer |Ort=Neu-Isenburg |Datum=2025 |ISBN=978-3-946778-65-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;als Herausgeber&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Cold War and the Middle East&amp;#039;&amp;#039;. Clarendon Press, Oxford 1997, ISBN 0-19-829099-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://users.ox.ac.uk/~ssfc0005/ Avi Shlaims Website]&lt;br /&gt;
* Meron Rapoport: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.haaretz.com/no-peaceful-solution-1.166621 No peaceful solution,]&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Haaretz&amp;#039;&amp;#039; vom 11. August 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=140862463|LCCN=n81131634|NDL=001140637|VIAF=85640791}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Shlaim, Avi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politikwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeithistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker (Naher Osten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (University of Oxford)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der British Academy]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Immigrant in Israel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Iraker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Israeli]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Shlaim, Avi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Shlaim, Avraham&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=britisch-israelischer Historiker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Oktober 1945&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bagdad]], [[Irak]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Karlasor</name></author>
	</entry>
</feed>