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	<title>Avi Primor - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T12:49:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Avi_Primor&amp;diff=98391&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jaliash am 1. Oktober 2025 um 11:24 Uhr</title>
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		<updated>2025-10-01T11:24:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Avi-primor-2010-ffm-033.jpg|mini|Avi Primor (2010 in Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Avraham „Avi“ Primor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{heS|אברהם (אבי) פּרִימוֹר}}; * [[8. April]] [[1935]] als Avraham-Aharon Halpern in [[Tel Aviv]]) ist ein [[israel]]ischer [[Diplomat]] und [[Publizist]]. Er war von 1993 bis 1999 israelischer Botschafter in [[Deutschland]] und wurde während dieser Zeit in der deutschen Öffentlichkeit als eine der wichtigsten Stimmen des deutsch-israelischen Dialogs bekannt. Primor ist Vorsitzender der Israelischen Gesellschaft für Auswärtige Politik (&amp;#039;&amp;#039;Israel Council on Foreign Relations&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Frühe Jahre ===&lt;br /&gt;
Seine Mutter Selma Goldstein, eine ausgebildete Lehrerin, emigrierte 1932 von [[Frankfurt am Main|Frankfurt]] nach Tel Aviv in [[Völkerbundsmandat für Palästina|Palästina]]; ihre Familie wurde während des [[Holocaust]] ermordet. Sein Vater, ein Sohn [[Niederlande|niederländischer]] Einwanderer, hatte in den Niederlanden den Beruf des [[Diamantschleifer]]s erlernt und führte in Palästina eine Diamantschleiferei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Primor studierte von 1952 bis 1955 [[Politikwissenschaft]] und Internationale Beziehungen an der [[Hebrew University|Hebräischen Universität]] [[Jerusalem]]. Von 1955 bis 1957 leistete Primor seinen Wehrdienst (er wurde während der [[Suezkrise]] als Panzersoldat verwundet), danach studierte er weiter am [[City College of New York|City College New York]] ([[Master]]-Abschluss in Internationalen Beziehungen 1959) und an der [[Sorbonne]] in Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diplomatischer Dienst ===&lt;br /&gt;
1961 trat er in den israelischen [[Diplomatisches Corps|diplomatischen Dienst]] ein. Nach verschiedenen Tätigkeiten im [[Ministerium für auswärtige Angelegenheiten (Israel)|Jerusalemer Außenministerium]] wurde er bald auf diplomatische Posten in mehreren afrikanischen Ländern entsandt. Als Botschaftssekretär in der [[Elfenbeinküste]] hatte Primor eine nach eigener Beschreibung prägende Begegnung mit „seinem ersten Deutschen“, dem an der dortigen deutschen Botschaft tätigen [[Claus von Amsberg]], der später Königin [[Beatrix (Niederlande)|Beatrix]] der Niederlande heiratete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 27 Jahren wurde er dann als jüngster jemals von Israel entsandter Botschafter nach Dahomey versetzt, dem heutigen [[Benin]]. 1965 kehrte er als Direktor der Abteilung für Skandinavische Angelegenheiten ins Außenministerium zurück. 1970 wurde er [[Gesandter]] Israels in [[Frankreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 war Primor Sprecher der israelischen Delegation bei der Genfer Friedenskonferenz, die nach dem [[Jom-Kippur-Krieg]] erstmals Vertreter Israels und arabischer Staaten an einen Tisch brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1975 hatte er verschiedene hohe Posten in der Jerusalemer Ministerialbürokratie inne: zunächst wurde er Sprecher des Außenministeriums und Direktor der Presseabteilung. Ab 1977 leitete er die Abteilung Internationale Organisationen. 1980 wurde Primor Direktor der Afrika-Abteilung und 1984 schließlich stellvertretender Staatssekretär des Außenministeriums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1987 an war er gleichzeitig in [[Brüssel]] Botschafter Israels bei der [[Europäische Gemeinschaft|Europäischen Gemeinschaft]], in [[Belgien]] und in [[Luxemburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 ließ er sich vom Außenministerium beurlauben, um Vizepräsident der Hebräischen Universität Jerusalem zu werden. Mit dem Ziel, den Austausch zwischen Israel und Europa zu fördern, gründete er dort das &amp;#039;&amp;#039;Institut für Europa-Studien&amp;#039;&amp;#039;, das 1995 in &amp;#039;&amp;#039;Helmut-Kohl-Institut&amp;#039;&amp;#039; umbenannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1993 wurde Primor auf Anregung von [[Schimon Peres]] Botschafter Israels in [[Bonn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Zeit als Botschafter war er durch zahlreiche Vorträge und Auftritte in Talkshows sehr präsent in der deutschen Öffentlichkeit (wesentlich mehr als seine Vorgänger und Nachfolger, oder seine Kollegen aus anderen Staaten). In den Medien beeindruckte er durch sein fließendes, nahezu akzentfreies Deutsch und wurde zu einer der wichtigsten Stimmen des deutsch-israelischen Dialogs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 veröffentlichte er das Buch „...mit Ausnahme Deutschlands“, in dem er sich anhand von vielen persönlichen Erinnerungen und Erlebnissen mit den problematischen Beziehungen zwischen Israel und Deutschland befasste. Es war das erste Buch, das je ein amtierender Botschafter über sein deutsches Gastland geschrieben hatte, und es zitierte freimütig Details aus teils erst kurz zurückliegenden Gesprächen mit noch amtierenden Politikern. Primor schrieb es auf Deutsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Primor wurde viel Lob zuteil für die offene und gewinnende Art, mit der er sich für die Versöhnung zwischen Deutschen und Israelis einsetzte und für die Interessen Israels warb. Er erhielt mehrere europäische Preise, unter anderem den [[Kulturpreis Europa]] 1998, den [[Merite Européen]] in Gold und 2003 das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz mit Stern und Schulterband]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Erfolgen seiner Amtszeit gehört auch, dass der [[Europäischer Rat|Europäische Rat]] 1994 beschloss, Israel in seinen Wirtschaftsbeziehungen zur EU einen privilegierten Status zu verleihen (vergleichbar dem der Schweiz), was wesentlich der Fürsprache von [[Bundeskanzler (Deutschland)|Bundeskanzler]] [[Helmut Kohl]] zu verdanken war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Staatsdienst ===&lt;br /&gt;
Primor kehrte nach Israel zurück, schied aus dem diplomatischen Dienst aus und wurde Vizepräsident der [[Universität Tel Aviv]]. 2004 gründete er das trilaterale Zentrum für Europäische Studien an der Privatuniversität [[Interdisciplinary Center]] (IDC) [[Herzlia]]. Seit 2013 ist das Projekt (welches mit Universitäten in Jordanien und Ost-Jerusalem kooperiert) an der Universität Tel Aviv angesiedelt. Primor ist zudem Mitglied des Hochschulrates der [[Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf]] und des Beirats der [[Atlantische Initiative|Atlantischen Initiative]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://atlantische-initiative.org/ueber-uns/verein/ |text=Über den Verein |wayback=20141109112710}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem ist Primor seit dem Tod von [[David Kimche]] im Jahre 2010 Vorsitzender der Israelischen Gesellschaft für Auswärtige Politik (Israel Council on Foreign Relations). Im Dezember 2012 erhielt er in Frankfurt am Main den [[Friedenspreis der Geschwister Korn und Gerstenmann-Stiftung|Friedenspreis der Geschwister-Korn-und-Gerstenmann-Stiftung]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutschenversteher und deutscher Lieblingsisraeli&amp;#039;&amp;#039; in [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]] vom 10. Dezember 2012 Seite 32&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
Primor ist in zweiter Ehe verheiratet und hat drei Kinder – erwachsene Zwillinge, von denen einer Journalist bei der Zeitung [[Haaretz]] ist, und einen Sohn, der 1997 als erstes israelisches Diplomatenkind eine Bonner Grundschule besuchte. Primor spricht neben seiner Muttersprache Hebräisch auch fließend Deutsch, Französisch und Englisch und ist begeisterter Reiter. Er ist Mitglied im [[Club of Rome]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Positionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritik an der eigenen Regierung ===&lt;br /&gt;
Belastet wurde das Verhältnis beider Staaten durch einen Vorfall im Februar 1999, als israelische Sicherheitsbeamte vier [[Kurden|kurdische]] Demonstranten töteten, die versucht hatten, gewaltsam in das israelische Generalkonsulat in Berlin einzudringen. Als Botschafter vertrat Primor die offizielle israelische Version, dies sei in [[Notwehr (Deutschland)|Notwehr]] geschehen. Später, als Privatmann, rückte er davon ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch schon während seiner Amtszeit kritisierte er mehrmals öffentlich die eigene Regierung. 1996 widersprach er in einer Fernsehsendung dem israelischen [[Präsident von Israel|Staatspräsidenten]] [[Ezer Weizman]], der bei einem Staatsbesuch im Hinblick auf die steigenden Zahlen jüdischer Einwanderer nach Deutschland erklärt hatte, es sei für keinen Juden richtig, in Deutschland zu leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des israelischen Parlamentswahlkampfs 1999 bezeichnete er in einem Interview mit der [[Die Welt|WELT]] die ultraorthodoxe [[Schas]]-Partei (und andere [[Religion|religiöse]] Parteien in Israel) als undemokratisch, weil sie „auf göttlichem Gesetz und den Worten der [[Rabbiner]]“ statt auf parlamentarischen bzw. demokratischen Grundsätzen beruhe. Wegen dieser Äußerung wurde er von dem damaligen Außenminister [[Ariel Scharon]] nach Jerusalem einbestellt und gerügt. Ein halbes Jahr später, nachdem die [[Benjamin Netanjahu|Netanjahu]]-Scharon-Regierung abgewählt worden war, unter der Regierung von [[Ehud Barak]] (Arbeitspartei), ging Primor altersbedingt in den Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haltung zur Zwei-Staaten-Lösung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Radiointerwiev mit WDR 5 Skala am 9. Oktober 2023 erklärte er, dass Israel die Siedlungen im besetzten Westjordanland räumen solle, damit ein palästinensischer Staat entstehen könne. Er halte danach eine Versöhnung Israels mit den Palästinensern für möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rebecca Link |url=https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-scala/audio-wdr--scala---ganze-sendung-2114.html |titel=WDR 5 Scala - Ganze Sendung |werk=Westdeutscher Rundfunk |datum=2023-10-09 |sprache=de |abruf=2024-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www1.wdr.de/kultur/kulturnachrichten/israel-hamas-versoehnung-avi-primor-100.html |titel=Avi Primor fordert Zwei-Staaten-Lösung |werk=Westdeutscher Rundfunk |datum=2023-10-09 |sprache=de |abruf=2024-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Avi Primor erklärte im selben Interview, er leite derzeit in Tel Aviv einen Studiengang mit deutscher Unterstützung, in dem Israelis und Palästinenser gemeinsam studieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2003: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz]]&lt;br /&gt;
* 2011: [[Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.land.nrw/de/verleihung-des-landesverdienstordens-am-7-maerz-2011 | titel=Verleihung des Landesverdienstordens am 7. März 2011 |werk=Pressemitteilung | hrsg=Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen |datum=2011-04-07 |abruf=2017-03-11 | archiv-url=https://archive.today/20161118084330/https://www.land.nrw/de/verleihung-des-landesverdienstordens-am-7-maerz-2011 | archiv-datum=2016-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2013: [[Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis]] der Stadt Osnabrück mit dem [[Palästinensische Autonomiegebiete|palästinensischen]] Politiker [[Abdallah Frangi]].&lt;br /&gt;
* 2013: [[Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien|Moses-Mendelssohn-Medaille]]&lt;br /&gt;
* 2014: [[Dolf Sternberger#Dolf-Sternberger-Preis|Dolf-Sternberger-Preis]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dolf-sternberger.de/presse.html Avi Primor, der frühere Botschafter Israels in Deutschland, wird 10. Träger des Dolf Sternberger-Preises]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2015: [[Das Glas der Vernunft|Glas der Vernunft]]&lt;br /&gt;
* 2015: [[Karl-Carstens-Preis]] der [[Bundesakademie für Sicherheitspolitik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Avi-primor-2010-ffm-001.jpg|mini|hochkant|Autograph]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„… mit Ausnahme Deutschlands“. Als Botschafter Israels in Bonn&amp;#039;&amp;#039;. Ullstein, Berlin 1997, ISBN 3-550-07099-3, überarbeitete Taschenbuchausgabe 1999, ISBN 3-548-35910-8 [https://www.hagalil.com/primor/p-0.htm Online-Version]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Dieser Pass ist gültig für folgende Länder: Alle Länder „mit Ausnahme Deutschlands“.&amp;#039;&amp;#039; Dieser Vermerk wurde (auf Französisch und Hebräisch) in die Pässe des jungen Staates Israel eingestempelt&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Friedensprozeß im Nahen Osten und die Rolle der Europäischen Union&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben durch das [[Zentrum für Europäische Integrationsforschung]], Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, ZEI, Bonn 1998, ISBN 3-933307-25-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Europa, Israel und der Nahe Osten&amp;#039;&amp;#039;. Droste, Düsseldorf 1999, ISBN 3-7700-1105-8, ISBN 3-518-39597-1 (Taschenbuchausgabe).&lt;br /&gt;
* mit Christiane von Korff: &amp;#039;&amp;#039;Terror als Vorwand. Die Sprache der Gewalt&amp;#039;&amp;#039;. Droste, Düsseldorf, 2003, ISBN 3-7700-1161-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mit dem Islam gegen den Terror&amp;#039;&amp;#039;. Droste, Düsseldorf, 2008, ISBN 978-3-7700-1226-8.&lt;br /&gt;
* mit Christiane von Korff: &amp;#039;&amp;#039;An allem sind die Juden und die Radfahrer schuld: Deutsch-jüdische Missverständnisse&amp;#039;&amp;#039;. Piper, München 2010, ISBN 978-3-492-04698-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Süß und ehrenvoll,&amp;#039;&amp;#039; Roman. Quadriga, Köln 2013, ISBN 978-3-86995-058-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nichts ist jemals vollendet. Die Autobiographie&amp;#039;&amp;#039;, Quadriga, Köln 2015, ISBN 978-3-86995-077-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119481987}}&lt;br /&gt;
* [https://hagalil.com/primor/israel/primor-avi.htm Pressespiegel zur Rüge Avi Primors] bei hagalil.com&lt;br /&gt;
* [https://www.fr.de/kultur/europa-sollte-weltmacht-handeln-11622425.html Interview 29. Mai 2010: &amp;#039;&amp;#039;Europa sollte als Weltmacht handeln&amp;#039;&amp;#039;.] [[Frankfurter Rundschau]]&lt;br /&gt;
* [https://www.bpb.de/veranstaltungen/HMN3R5,0,Populismus_und_Terrorismus.html Interview 31. Mai 2010] [[Bundeszentrale für politische Bildung]]&lt;br /&gt;
* Interview in der Sendung &amp;#039;&amp;#039;Zwischentöne&amp;#039;&amp;#039; des [[Deutschlandfunk]]s vom 7. November 2010 mit Joachim Scholl, [http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2010/11/07/dlf_20101107_1330_d1338c8f.mp3 Teil 1] (mp3, 24 min, 11,6 MB) und [http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2010/11/07/dlf_20101107_1410_314147a9.mp3 Teil 2] (mp3, 43 min, 20,6 MB)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://derstandard.at/1304552849470/Uno-Initiative-koennte-Israel-unter-Druck-setzen „Uno-Initiative könnte Israel unter Druck setzen“]&amp;#039;&amp;#039;, Interview mit Avi Primor, &amp;#039;&amp;#039;Der Standard&amp;#039;&amp;#039;, 25. Mai 2011.&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.magazin.avinus.de/2006/08/03/jimenez-primor-krieg-nahost/|wayback=20120609114632|text=&amp;#039;&amp;#039;Kein Land im Nahen Osten wünscht sich einen Krieg&amp;#039;&amp;#039;}}, Interview mit Avi Primor, von Camilo Jiménez, August 2006, auf avinus-magazin.eu. Abgerufen am 29. Dezember 2011&lt;br /&gt;
* [http://israelcfr.com/icfr-members.php?inp=2 Israel Council on Foreign Relations]&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschlandfunk.de/avi-primor-beste-beziehungen-zu-deutschland-100.html Deutschlandfunk Dlf Zeitzeugen im Gespräch: &amp;#039;&amp;#039;Avi Primor„Die deutsch-israelischen Beziehungen sind die allerbesten, die wir haben können“&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
| AMT        = [[Liste der israelischen Botschafter in Deutschland|Israelischer Botschafter in Deutschland]]&lt;br /&gt;
| ZEIT       = 1993–1999&lt;br /&gt;
| VORGÄNGER  = [[Benjamin Navon]]&lt;br /&gt;
| NACHFOLGER = [[Schimon Stein]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119481987|LCCN=no97043128|VIAF=190248}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Primor, Avi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Israelischer Botschafter in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Israelischer Botschafter in Belgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Club of Rome]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern und Schulterband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Israeli]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Primor, Avi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Primor, Avraham&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=israelischer Diplomat und Publizist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. April 1935&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tel Aviv]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jaliash</name></author>
	</entry>
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