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	<title>Avenwedde - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Kochmann92 am 20. Februar 2026 um 13:35 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-20T13:35:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Avenwedde&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Gütersloh&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Avenwedde.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/56/16/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/26/41/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 89&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 21.64&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 17476&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-01-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kreis-guetersloh.de/unser-kreis/unsere-region/zahlen-daten-fakten/zdf-broschuere-2022-internet-ds.pdf |titel=Der Kreis Gütersloh: Zahlen &amp;amp;#124; Daten &amp;amp;#124; Fakten 2022 |format=PDF; 7,34&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2022-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1970-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 33335&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05241&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = 05209&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Avenwedde in Gütersloh.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Ortsteile der Stadt Gütersloh&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Audio|Avenwedde.ogg|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Avenwedde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}} ist ein nordöstlicher Stadtteil der [[Ostwestfalen-Lippe|ostwestfälischen]] Kreisstadt [[Gütersloh]]. Er besteht aus den drei Teilen &amp;#039;&amp;#039;Avenwedde-Mitte&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Avenwedde-Bahnhof&amp;#039;&amp;#039; sowie dem direkt in den Stadtteil [[Friedrichsdorf (Gütersloh)|Friedrichsdorf]] übergehenden &amp;#039;&amp;#039;Avenwedde-Nord&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
[[Datei:Ortseinfahrt Avenwedde.jpg|mini|Ortseinfahrt Avenwedde|271x271px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Avenwedde liegt auf einer Höhe von {{Höhe|89|DE-NHN}} und umfasst eine Fläche von 21,64&amp;amp;nbsp;km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
Im Norden beginnend im Uhrzeigersinn grenzen an Avenwedde der Bielefelder Stadtbezirk [[Brackwede]], der Gütersloher Stadtteil [[Friedrichsdorf (Gütersloh)|Friedrichsdorf]], der Bielefelder Stadtbezirk [[Senne (Bielefeld)|Senne]] und die Gütersloher Stadtteile [[Spexard]], [[Sundern (Gütersloh)|Sundern]], [[Nordhorn (Gütersloh)|Nordhorn]] und [[Isselhorst]]. Im Süden grenzt Avenwedde an den Verler Stadtteil [[Sürenheide]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedeutung des Ortsnamens ===&lt;br /&gt;
Für den Namen „Avenwedde“ gibt es zwei Deutungen. Die eine übersetzt den Namen „ovenwide“ aus dem [[Altniederdeutsch]]en mit „Schafsweide“. Aus dieser Erklärung wurde 1955 die Gestaltung des [[Redendes Wappen|redenden Gemeindewappens]] hergeleitet, ein goldener Widder auf schwarzem Grund. Die alternative Deutung übersetzt den Namen mit „Wald des Ovo“, was einen Hinweis auf den Besitzer eines abgabenpflichtigen Hofes gäbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige [[Amt Avenwedde]] führte ein eigenes Wappen, dieses entsprach dem oben gezeigten Gemeindewappen, ergänzt durch das sechsspeichige Rad des ehemaligen Landesteiles [[Amt Reckenberg|Reckenberg]] des Hochstifts Osnabrück. Das Rad findet sich heute auch noch in den Wappen des Kreises Gütersloh und der Stadt [[Rheda-Wiedenbrück]] wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Avenwedder selbst bezeichnen ihren Ort auch als „Bonnevie“ (auch: Bonewie). Dieser Name soll aus einer [[Verballhornung]] des französischen „bonne ville“, also so viel wie „schönes Dorf“, entstanden sein und aus der [[Franzosenzeit|Zeit der französischen Besatzung]] Westfalens unter Napoleon stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Eisenbahnunglueck-avenwedde.jpg|mini|Das Eisenbahn-Unglück von Avenwedde bei Gütersloh vom 21. Januar 1851, Zeichnung aus der Illustrirten Zeitung, Leipzig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung Avenweddes als [[Bauerschaft]] Ovenwide datiert vom 17. April 1196.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Flötotto: &amp;#039;&amp;#039;800 Jahre Avenwedde : 1196 - 1996 ; Ereignisse, Erlebnisse, Eindrücke, Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;. Bonewie-Verlag, Gütersloh 1996, ISBN 3-929494-07-8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Avenwedde bildete sich nicht um einen Ortskern herum, sondern war und ist bis heute durch [[Streusiedlung]] geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Avenwedde gehörte zum [[Amt Reckenberg]], einer [[Exklave]] des [[Hochstift Osnabrück|Hochstifts Osnabrück]]. 1803 wurde das Bistum Osnabrück durch den [[Reichsdeputationshauptschluss]] aufgehoben und dem [[Kurfürstentum Hannover]] zugeschlagen, das wiederum 1806 an [[Preußen]] fiel. Nach dem Sieg Napoleons über Preußen gehörte Avenwedde zwischen 1807 und 1813 zum [[Kanton Wiedenbrück]] im [[Distrikt Paderborn]] des [[Departement der Fulda|Departments der Fulda]] im [[Königreich Westphalen]]. 1815 fiel das Amt Reckenberg endgültig an Preußen. Von 1816 bis 1888 bildete Avenwedde mit den Orten [[Kattenstroth-Spexard]] und [[Lintel (Rheda-Wiedenbrück)|Lintel]] die Großgemeinde Avenwedde im [[Kreis Wiedenbrück]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1846 und 1847 wurde der durch Avenwedde führende Streckenabschnitt der [[Stammstrecke der Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft|Köln-Mindener Eisenbahn]] gebaut. Am 21. Januar 1851 entgleiste ein Zug von [[Minden]] ins Rheinland im Bereich des heutigen Haltepunktes &amp;#039;&amp;#039;Isselhorst-Avenwedde&amp;#039;&amp;#039;, der allerdings erst 1891 eingerichtet wurde. Drei Todesopfer waren die Folge. Es war der bis dahin schwerste Eisenbahnunfall in Deutschland. In dem Zug reiste auch Prinz [[Friedrich III. (Deutsches Reich)|Friedrich Wilhelm]] von Preußen, der spätere Kaiser Friedrich III., der aber nur leicht verletzt wurde. Als Dank für seine Rettung bei dem Eisenbahnunglück stiftete er 1860 den Zinkdruckguss eines [[Taufengel]]s von [[Bertel Thorvaldsen]] für die [[Martin-Luther-Kirche (Gütersloh)|Martin-Luther-Kirche]] in Gütersloh. {{Hauptartikel|Eisenbahnunfall von Avenwedde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Dezember 1888 wurden die Gemeinden Kattenstroth-Spexard und Lintel aus der Gemeinde Avenwedde ausgegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=211}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1914 wurden die Gemeinden Avenwedde, Spexard und Friedrichsdorf aus dem Amt Reckenberg aus- und in das neue [[Amt Avenwedde]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1970 wurde die Gemeinde Avenwedde im Rahmen der [[Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen]] in die Stadt Gütersloh eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor = Martin Bünermann | Titel = Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen | Jahr = 1970 | Verlag = Deutscher Gemeindeverlag | Ort = Köln | Seiten = 110}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Politik == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtratswahlen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Kirchen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Herz-jesu-avenwedde.jpg|mini|links|[[Herz-Jesu-Kirche (Avenwedde)|Herz-Jesu-Kirche]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Avenwedde-Bahnhof Christuskirche.jpg|mini|[[Christuskirche (Avenwedde)|Christuskirche]] in Avenwedde-Bahnhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische &amp;#039;&amp;#039;[[Herz-Jesu-Kirche (Avenwedde)|Herz-Jesu-Kirche]]&amp;#039;&amp;#039; wurde ursprünglich 1913–14 als dreischiffige [[Neugotik|neugotische]] Backstein-[[Hallenkirche]] errichtet. An das dreijochige Langhaus schloss sich im Osten ein polygonaler Chor an. Die Ausmalung erfolgte erst 1928. 1953/54 wurde die Kirche um das Doppelte erweitert. Dabei wurden die historisierenden Formen des Altbaus übernommen. Im Rahmen des Umbaus wurde der Chor nach Westen verlegt. Den achteckigen, 55&amp;amp;nbsp;m hohen Turm fügte man dem zunächst lediglich mit einem Dachreiter ausgestatteten Bau erst 1964 hinzu. 1977 wurde im Inneren eine umfassende Renovierung der Kirche durchgeführt. Weitere Sakralbauten im Ortsteil sind das katholische Gemeindezentrum [[St. Marien (Avenwedde)|St.&amp;amp;nbsp;Marien]] und die evangelische [[Christuskirche (Avenwedde)|Christuskirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruthmann Mühle - geo.hlipp.de - 66806.jpg|mini|hochkant|Ruthmanns Mühle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den ältesten noch vorhandenen Fachwerkbauten der Gemeinde zählt das &amp;#039;&amp;#039;Gasthaus Immelwirt&amp;#039;&amp;#039; (Immelstraße 134), ein 1679 bezeichneter [[Vierständerbau]]. Der ebenfalls an der Immelstraße gelegene &amp;#039;&amp;#039;Hof Wiesreker&amp;#039;&amp;#039; (Haus-Nr. 95) verfügt über einen wohl noch im 17. Jahrhundert entstandenen [[Speicher]], der angeblich einstmals auch als [[Backhaus (Gebäude)|Backhaus]] diente. Hinweise auf diese Nutzung gibt es jedoch nicht. Schornstein und Backofen sind nicht (mehr) vorhanden. Sein äußeres Erscheinungsbild ist heute durch neuere Anbauten beeinträchtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1823 erbaute Getreidemühle &amp;#039;&amp;#039;Ruthmanns Mühle&amp;#039;&amp;#039; steht seit 2007 unter Denkmalschutz. Die technische Ausstattung der Wassermühle ist noch immer voll einsatzfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben stehen 21 weitere Objekte aus Avenwedde auf der [[Liste der Baudenkmäler in Gütersloh]], darunter das Mahnmal, das Landhaus und die Brennerei Altewischer, das Bahnhofsgebäude, das Eisenbahnkreuz Röhrheide sowie mehrere Landesgrenzsteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schierls Teich]], ein kleiner [[Heideweiher]] in einem [[Düne]]ngelände der ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;Großen Heide&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Gewerbe ===&lt;br /&gt;
Das [[Bertelsmann Corporate Center]], die Firmenzentrale des Medienunternehmens [[Bertelsmann]], befindet sich auf Avenwedder Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
{{Anker|Haltepunkt}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bf-isselhorst.jpg|mini|Ehemaliges Empfangsgebäude des Bahnhofs Isselhorst-Avenwedde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haltepunkt &amp;#039;&amp;#039;Isselhorst-Avenwedde&amp;#039;&amp;#039; liegt an der [[Bahnstrecke Hamm–Minden]]. Er wird von der [[Ems-Börde-Bahn]] (RB&amp;amp;nbsp;69: Bielefeld&amp;amp;nbsp;– [[Hamm]]&amp;amp;nbsp;– [[Münster]]) bedient. Zusätzlich halten morgens im Berufsverkehr einzelne Züge der RB&amp;amp;nbsp;67 (&amp;#039;&amp;#039;Der Warendorfer&amp;#039;&amp;#039;). Das alte Bahnhofsgebäude wird heute in Trägerschaft eines Vereines als Bürgerhaus für den Stadtteil genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Takt&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV NRW 6X|Bst=EIAV|7}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV NRW 6X|9}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Buslinie 201 verbindet Avenwedde mit Friedrichsdorf und Gütersloh, die Buslinien 94 und 95 mit [[Brackwede]] und [[Bielefeld]]. Der Südwesten Avenweddes wird durch die Buslinien 202 ([[Spexard]]) und 85 (von/nach [[Verl]] - [[Schloß Holte]]) erschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Persönlichkeiten, die mit Avenwedde in Verbindung stehen:&lt;br /&gt;
* [[Heinz-Günter Bongartz]] (* 1955), Weihbischof, wuchs in Avenwedde auf&lt;br /&gt;
* [[Stephanie Goddard]] (* 1988), Fußballspielerin, wuchs in Avenwedde auf&lt;br /&gt;
* [[Adolf Günter Gräwe]] (1926–1986), von 1979 bis 1985 Bürgermeister von Gütersloh (CDU), wohnte in Avenwedde&lt;br /&gt;
* [[Paul Hemken to Krax]] (1914–2008), Kommunalpolitiker und Landrat (CDU), von 1946 bis 1970 Mitglied der Amtsvertretung des Amtes Avenwedde&lt;br /&gt;
* [[Thiemo Kraas]] (* 1984), Komponist und Dirigent, seit 2008 Dirigent und musikalischer Leiter des Jugendmusikkorps Avenwedde&lt;br /&gt;
* [[Fritz Latzke]] (1900–1958), Politiker (USPD, KPD), starb in Avenwedde&lt;br /&gt;
* [[Annette Paschke-Lehmann]] (* 1958), Politikerin und ehemalige Landtagsabgeordnete (Bündnis 90/Die Grünen), geboren in Avenwedde&lt;br /&gt;
* [[Thomas Plaßmann (Theologe)|Thomas Plaßmann]] (1879–1959), Priester, [[Liste der Ehrenbürger von Gütersloh|Ehrenbürger von Gütersloh]], geboren in Avenwedde&lt;br /&gt;
* [[Laas Unltd.]], deutscher Rapper und Songwriter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelmäßige Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Musikzentrum Altewischer GT-Avenwedde.jpg|mini|hochkant|Musikzentrum Stiftung Altewischer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Avenwedde finden vor allem regelmäßige Veranstaltungen der örtlichen Vereine statt. Zu nennen wären hier das Sommerfest und das Zeltlager der Kolpingjugend, das Fest der Freiwilligen Feuerwehr und die Schützenfeste der beiden Schützenbruderschaften St.&amp;amp;nbsp;Hubertus (Pfingsten) und St.&amp;amp;nbsp;Sebastian. Im Juni kann das Pfarrgemeindefest besucht werden. Ebenfalls im Frühling wird das Fronleichnamskonzert am Musikzentrum Altewischer organisiert. Schließlich gibt es in der Regel am zweiten Adventswochenende einen Weihnachtsmarkt und an der Kapellenschule das Lindenblütenfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Der 1925 gegründete [[SV Avenwedde]] trägt seine Heimspiele im Stadion an der Isselhorster Straße aus, das im Sommer 1989 erbaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heinz Flötotto (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;800 Jahre Avenwedde 1196 - 1996. Ereignisse, Erlebnisse, Eindrücke, Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Gütersloh 1996&lt;br /&gt;
* Otto Hensdiek: &amp;#039;&amp;#039;Amt Avenwedde einst und jetzt. Ein Heimatbuch.&amp;#039;&amp;#039; Bielefeld 1952&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Avenwedde|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.guetersloh.de/de/leben-in-guetersloh/stadtportrait/stadtteile.php#anchor_e0e6102b_Accordion-Avenwedde Avenwedde] auf den Seiten der Stadt Gütersloh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Gütersloh}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Gütersloh]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Gütersloh)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1196]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kochmann92</name></author>
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