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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Autonegotiation</id>
	<title>Autonegotiation - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T08:39:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Autonegotiation&amp;diff=209119&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sidious38: /* Link Code Word */ Beistrich ergänzt</title>
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		<updated>2024-04-19T09:39:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Link Code Word: &lt;/span&gt; Beistrich ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Autonegotiation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Auto-sensing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet ein Verfahren, das es zwei miteinander verbundenen Ethernet-Netzwerkports (z.&amp;amp;nbsp;B. den Netzwerkports eines Computers und denen des [[Router]]s, [[Hub (Netzwerk)|Hubs]] oder [[Switch (Computertechnik)|Switches]], mit dem dieser z.&amp;amp;nbsp;B. verbunden ist)&lt;br /&gt;
erlaubt, selbständig die maximal mögliche Übertragungsgeschwindigkeit und das Duplex-Verfahren miteinander auszuhandeln und zu konfigurieren. Das Verfahren gilt nur für Mehrdrahtverbindungen ([[Twisted-Pair-Kabel]]) – nicht aber für [[WLAN]]-, [[Glasfaser]]- oder [[Koaxialkabel]]verbindungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ethernet ==&lt;br /&gt;
Autonegotiation im [[Ethernet]] (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;NWay&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt) arbeitet auf der Schicht 1 des [[OSI-Modell]]s und ist im [[IEEE]] Standard 802.3u&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://standards.ieee.org/standard/802_3u-1995.html |titel=IEEE 802.3u-1995 - IEEE Standards for Local and Metropolitan Area Networks: Supplement - Media Access Control (MAC) Parameters, Physical Layer, Medium Attachment Units, and Repeater for 100Mb/s Operation, Type 100BASE-T (Clauses 21-30) |abruf=2021-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, inzwischen überarbeitet in IEEE Standard 802.3-1998&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://standards.ieee.org/standard/802_3-1998.html |titel=IEEE 802.3-1998 - IEEE Standards for Information technology—Telecommunications and information exchange between systems—Local and metropolitan area networks-Specific requirements-Part 3: Carrier Sense Multiple Access with Collision Detection (CSMA/CD) Access Method and Physical Layer Specifications |abruf=2021-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; definiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nway&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;N-way&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ältere Bezeichnung für Autonegotiation in der Telekommunikation. Es wurde 1994 vom Unternehmen [[National Semiconductor]] entwickelt, um durch die Markteinführung von Fast Ethernet/100BASE-TX (100MBit/s) entstandene Inkompatibilitäten zu Geräten mit den bis dahin üblichen 10BASE-T (10MBit/s) zu beseitigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei den beiden langsameren Versionen, bei denen auch eine feste Konfiguration von Geschwindigkeit und Duplex-Modus vorgesehen war, ist bei Gigabit-Ethernet (1000BASE-T) die Implementierung der Autonegotiation verpflichtend. Probleme durch Fehlkonfiguration, die häufig Ursache für mangelhafte Performance in Ethernet-Netzwerken sind, werden so reduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Link Pulse ===&lt;br /&gt;
Bei [[Ethernet]] über Kupferkabel ([[Twisted-Pair-Kabel]]) erfolgt die Erfassung von Netzwerkknoten, die an aktive Netzwerkkomponenten (wie zum Beispiel ein [[Hub (Netzwerk)|Hub]] oder [[Switch (Computertechnik)|Switch]]) angeschlossen werden, über Spannungsimpulse, sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Link Pulses&amp;#039;&amp;#039;. In 10-Mbit/s-Netzen wird dies durch den &amp;#039;&amp;#039;NLP&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Normal Link Pulse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) realisiert, einen periodisch alle 16±8 ms auftretenden Impuls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 100/1000 Mbit/s-Netzen (Fast/Gigabit-Ethernet) wird der &amp;#039;&amp;#039;NLP&amp;#039;&amp;#039; durch einen &amp;#039;&amp;#039;Fast-Ethernet-Impuls&amp;#039;&amp;#039;, den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fast Link Pulse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;FLP&amp;#039;&amp;#039;) ersetzt. Dieser &amp;#039;&amp;#039;FLP&amp;#039;&amp;#039; wird ebenfalls alle 16±8 ms ausgesendet, was die Kompatibilität zu älteren Netzwerkkarten gewährleistet. Diese behandeln den &amp;#039;&amp;#039;FLP&amp;#039;&amp;#039; wie einen &amp;#039;&amp;#039;NLP&amp;#039;&amp;#039; und stellen das Vorhandensein einer Verbindung fest, ohne die im &amp;#039;&amp;#039;FLP&amp;#039;&amp;#039; kodierte Information auswerten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:LinkPulses.svg|370px|Impulsskizze für NLP und FLP (Impulsabstand jeweils 16±8 ms)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Normal-link-pulses.svg|mini|Eine Reihe von NLPs, wie sie von 10BASE-T-Teilnehmern verwendet werden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autonegotiation basiert auf Pulsen, wie sie ähnlich auch von [[10BASE-T]] Teilnehmern verwendet werden, um die Anwesenheit von anderen Teilnehmern zu prüfen. Diese Pulse werden alle 16 ms (mit einer Toleranz von 8 ms) ausgesandt, wenn kein Datenverkehr stattfindet. Die Pulse sind positiv unipolar und 100 ns lang. Sie werden in der 10BASE-T-Terminologie auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;link integrity test&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;LIT&amp;#039;&amp;#039;)-Pulse genannt, bei der Autonegotiation Spezifikation &amp;#039;&amp;#039;normal link pulses (NLP)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teilnehmer erkennt einen Link-Fehler, wenn 50 bis 150 ms weder Datenverkehr stattfindet noch ein Puls erkannt wird. Ein Empfänger quittiert einen gültigen Link mit zwei aufeinanderfolgenden &amp;#039;&amp;#039;LIT&amp;#039;&amp;#039;-Pulsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fast-link-pulses.svg|mini|Drei &amp;#039;&amp;#039;FLPs&amp;#039;&amp;#039;, wie sie von Teilnehmern zum Anzeigen ihrer Möglichkeiten verwendet werden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autonegotiation verwendet ähnliche Pulse. Sie sind auch positiv unipolar und haben eine Dauer von 100 ns, aber jeder wird durch eine Sequenz von 33 Pulsen ersetzt. Jede Sequenz wird als &amp;#039;&amp;#039;fast link pulse (FLP)&amp;#039;&amp;#039;-burst bezeichnet. Der Zeitabstand zwischen jedem Burst ist derselbe wie zwischen &amp;#039;&amp;#039;NLPs&amp;#039;&amp;#039;, 16±8 ms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Link Code Word ===&lt;br /&gt;
Die 17 „ungeraden“ Pulse eines &amp;#039;&amp;#039;FLP&amp;#039;&amp;#039;-Bursts stellen ein Clocksignal dar, die 16 geraden Pulse enthalten Dateninformationen.&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;FLC&amp;#039;&amp;#039;-Burst setzt sich also aus einem Rahmen von 17 Pulsen mit einem Abstand von jeweils 125 µs zusammen. In der Mitte von jeweils zwei dieser Rahmen-Pulse kann ein weiterer Puls vorhanden sein, was einer logischen „1“ entspricht, oder er kann für eine logische „0“ fehlen. So entsteht ein logisches Wort aus 16 Bits, das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;link code word&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;LCW&amp;#039;&amp;#039;) genannt wird. Bit 0 ist das erste und Bit 15 das letzte Bit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Link-code-word.svg|mini|Codierung eines LCW in einem FLP burst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;FLP&amp;#039;&amp;#039;-Burst kann nicht als ein &amp;#039;&amp;#039;NLP&amp;#039;&amp;#039; erkannt werden und ein 10BASE-T Teilnehmer wird den Burst als einen Link-Fehler interpretieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;FLP&amp;#039;&amp;#039; besteht aus Taktpulsen jeweils gefolgt von Datenpulsen (33 Impulse), womit ein 16-Bit-[[Datenwort]] übertragen wird. Wenn nach dem Taktpuls keiner folgt entspricht das einem Wert logisch 0, bei Auftreten eines Folgeimpulses einem Zellenwert von 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 16 Bit lange Datenwort &amp;#039;&amp;#039;(LCW)&amp;#039;&amp;#039; hat in seiner Grundform als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Base Link Code Word&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; folgende Bedeutung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:LinkCodeWord.jpg|16 Bits (D0 .. D15) des &amp;#039;&amp;#039;Link Code Words&amp;#039;&amp;#039; mit den Feldern S0..S4, A0..A7, RF, AK, NP]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 D0…D4 S0….S4 &amp;#039;&amp;#039;Selector Field&amp;#039;&amp;#039; (00001 für IEEE 802.3, 00010 für IEEE 802.9)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 D5…D12 A0….A7 &amp;#039;&amp;#039;Technology Ability Field&amp;#039;&amp;#039; (definiert die möglichen Übertragungsarten des Netzwerkinterfaces)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
                    Folgende Arten sind definiert:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 D5 A0 10BASE-T&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 D6 A1 10BASE-T Full Duplex&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 D7 A2 100BASE-TX&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 D8 A3 100BASE-TX Full Duplex&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 D9 A4 100BASE-T4&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 D10 A5 PAUSE&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 D11 A6 asymmetrische PAUSE für Fullduplex-Verbindungen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 D12 A7 reserviert&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 D13 RF: &amp;#039;&amp;#039;Remote Fault&amp;#039;&amp;#039; (Fehlerindikator)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 D14 AK: &amp;#039;&amp;#039;Acknowledge&amp;#039;&amp;#039; (Quittierung eines Datenpaketes)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 D15 NP: &amp;#039;&amp;#039;Next Page&amp;#039;&amp;#039; (es folgen weitere Datenpakete mit herstellerspezifischen Daten)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Base Link Code Word Definition&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Gegenstellen der Datenübertragung geben im &amp;#039;&amp;#039;Technology Ability Field&amp;#039;&amp;#039; ihre Fähigkeiten bekannt und einigen sich für beide Parameter auf die jeweils beste Übereinstimmung (Voll-Duplex vor Halb-Duplex und hohe Geschwindigkeit vor niedriger).&lt;br /&gt;
Ein Empfänger muss ein &amp;#039;&amp;#039;LCW&amp;#039;&amp;#039; dreimal identisch empfangen, bevor er es akzeptiert und durch setzen des &amp;#039;&amp;#039;ACK-Bits&amp;#039;&amp;#039; auf „1“ seinerseits bestätigt bzw. quittiert.&lt;br /&gt;
Erkennt der Empfänger einen Fehler bzw. eine Inkompatibilität so setzt er das &amp;#039;&amp;#039;RF-Bit&amp;#039;&amp;#039; auf „1“.&lt;br /&gt;
Nach erfolgreicher Autonegotiation muss ein &amp;#039;&amp;#039;LCW&amp;#039;&amp;#039;, bei dem das &amp;#039;&amp;#039;RF-Bit&amp;#039;&amp;#039; auf „0“ und das &amp;#039;&amp;#039;ACK-Bit&amp;#039;&amp;#039; auf „1“ gesetzt ist, mindestens sechsmal gesendet werden, um den Prozess abzuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit lässt sich allerdings z.&amp;amp;nbsp;B. 1000BASE-T (eine Gigabit-Ethernet-Verbindung) noch nicht einstellen. Hierzu ist die Übertragung weiterer Informationen in einem weiteren „Word“ erforderlich, da die Bedeutung des &amp;#039;&amp;#039;Base-LCWs&amp;#039;&amp;#039; nicht mehr ausreichend erweiterbar ist um auch diese Konfiguration zuzulassen. Hierzu wird das &amp;#039;&amp;#039;Next Page-Bit&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;LCW&amp;#039;&amp;#039; auf „1“ gesetzt, woraufhin das nächste empfangene „Word“, sowie eine oder mehrere folgende unformatierte „pages“, anders zu interpretieren bzw. zu decodieren sind – nämlich als sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Message page (MP)&amp;#039;&amp;#039; nach IEEE Standard 802.3, Annex 28C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aushandeln des Übertragungsmodus geschieht auf beiden Seiten anhand einer Prioritätenliste, um die maximal mögliche Performance zu ermitteln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 1&lt;br /&gt;
| 40GBASE||-T || full duplex&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 2&lt;br /&gt;
| 25GBASE||-T || full duplex&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 3&lt;br /&gt;
| 10GBASE||-T || full duplex&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 4&lt;br /&gt;
| 5GBASE||-T || full duplex&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 5&lt;br /&gt;
| 2.5GBASE||-T || full duplex&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 6&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 1000BASE||rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;|-T || full duplex&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 7&lt;br /&gt;
| half duplex&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 8&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;5&amp;quot;|100BASE||-T2 || full duplex&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 9&lt;br /&gt;
| -TX || full duplex&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 10&lt;br /&gt;
| -T2 || half duplex&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 11&lt;br /&gt;
| -T4 || half duplex&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 12&lt;br /&gt;
| -TX || half duplex&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 13&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 10BASE||rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;|-T || full duplex&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 14&lt;br /&gt;
| half duplex&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls sich eine Gegenstelle nicht im Autonegotiation-Modus befindet (abgeschaltet oder nicht unterstützt), kann die andere Gegenstelle die Übertragungsgeschwindigkeit über &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parallel Detection&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ermitteln. Eine Bestimmung des Duplex-Modus ist dabei nicht möglich; somit wird stets der Halb-Duplex Modus ausgewählt. Die Gegenstelle ohne Autonegotiation muss in diesem Fall fest auf Halb-Duplex eingestellt werden, andernfalls ist das Ergebnis ein &amp;#039;&amp;#039;duplex mismatch&amp;#039;&amp;#039; (eine Seite Voll-Duplex, die andere Seite Halb-Duplex). Typische Auswirkung hiervon ist eine zwar funktionierende, jedoch sehr langsame Verbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fibre Channel ==&lt;br /&gt;
[[Fibre Channel|Fibre-Channel]]-Ports können mit Autonegotiation die Übertragungsgeschwindigkeit erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Medium Dependent Interface#Auto MDI-X]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Netzwerkprotokoll (Netzzugang)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethernet]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sidious38</name></author>
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