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	<title>Automobilwerke Ludwigsfelde - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Automobilwerke_Ludwigsfelde&amp;diff=577223&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Grissef am 2. März 2026 um 10:37 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-02T10:37:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name = VEB Automobilwerke Ludwigsfelde&lt;br /&gt;
| Logo =&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Volkseigener Betrieb]]&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum = 1. März 1952 (als &amp;#039;&amp;#039;VEB Industriewerke Ludwigsfelde&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum = 27. Juni 1990&lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund = Auflösung durch die [[Treuhandanstalt]] und Umwandlung in eine [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]]&lt;br /&gt;
| Sitz = [[Ludwigsfelde]], [[Deutsche Demokratische Republik]]&lt;br /&gt;
| Leitung =&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl =&lt;br /&gt;
| Umsatz =&lt;br /&gt;
| Branche = [[Kraftfahrzeughersteller]]&lt;br /&gt;
| Homepage =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der [[Volkseigener Betrieb|VEB]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Industriewerke Ludwigsfelde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (IWL) in [[Ludwigsfelde]] bei Berlin wurde am 1. März 1952 gegründet&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grdg IWL&amp;quot; /&amp;gt; und übernahm ein [[Enteignung|enteignetes]] Werk der &amp;#039;&amp;#039;[[Daimler-Benz]] AG&amp;#039;&amp;#039;. Später war der Betrieb innerhalb des [[Industrieverband Fahrzeugbau|Industrieverbands Fahrzeugbau (IFA)]] der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;VEB IFA-Automobilwerke Ludwigsfelde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der Stammbetrieb des [[IFA-Kombinat Nutzkraftwagen|IFA-Kombinats Nutzkraftwagen]], in dem die [[Nutzfahrzeug]]produktion des Landes vereinigt war. Nach dem Ende der DDR wurde der Standort 1990 von &amp;#039;&amp;#039;Daimler-Benz&amp;#039;&amp;#039; übernommen und in deren Produktionsverbund eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://group.mercedes-benz.com/karriere/ueber-uns/standorte/standort-detailseite-5265.html |titel=Mercedes-Benz Ludwigsfelde GmbH |sprache=de |abruf=2024-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Fokus blieb dabei bei der Fertigung von Transportern und [[Lastkraftwagen]]. Im Jahr 2015 beschäftigte das Werk rund 2000 Arbeitnehmer, was es zu einem der größten industriellen Arbeitgeber im [[Brandenburg|Land Brandenburg]] machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== 1936 bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Daimler-Benz Motoren-GmbH&amp;#039;&amp;#039;, eine [[Tochtergesellschaft]] der &amp;#039;&amp;#039;Daimler-Benz AG&amp;#039;&amp;#039;, errichtete 1936 in einem Waldgebiet der [[Genshagen]]er Heide am Rande von Ludwigsfelde ein Werk zur Produktion von [[Flugmotor]]en, das Flugmotorenwerk Genshagen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://brandenburgikon.net/index.php/de/unternehmen-bis-1945/potsdam/daimler Daimler-Benz Motoren GmbH, Genshagen]&amp;lt;/ref&amp;gt; In dem „[[Nationalsozialistischer Musterbetrieb|Nationalsozialistischen Musterbetrieb]]“ wurden vor und während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] Motoren der Typen [[Daimler-Benz DB 600|DB&amp;amp;nbsp;600]], [[Daimler-Benz DB 601|DB&amp;amp;nbsp;601]], [[Daimler-Benz DB 603|DB&amp;amp;nbsp;603]], [[Daimler-Benz DB 605|DB&amp;amp;nbsp;605]] für verschiedene Flugzeuge der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] hergestellt. Zulieferer war u.&amp;amp;nbsp;a. das Werk &amp;#039;&amp;#039;Dreilinden Maschinenbau&amp;#039;&amp;#039; im benachbarten [[Kleinmachnow]], eine [[Robert Bosch (Unternehmen)|Bosch-Tochter]]. Im Werk Genshagen arbeiteten Ende 1943 über 14.700 Menschen, davon 38 % freiwillige und 55 % [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeiter]], 5 % [[Kriegsgefangener|Kriegsgefangene]] und 2 % [[KZ-Häftling]]e. Ende 1944 waren es 16.600 Arbeiter. Davon waren 68 % Ausländer, Kriegsgefangene oder KZ-Häftlinge.&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Hopmann, [[Mark Spoerer]], Birgit Weitz, Beate Brüninghaus: &amp;#039;&amp;#039;Zwangsarbeit bei Daimler-Benz.&amp;#039;&amp;#039; Franz Steiner, Stuttgart 1994, ISBN 3-515-06440-0, S. 52 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1940 wurden 3.176 Flugzeugmotoren von 7.700 Mitarbeitern produziert. Die 16.600 Arbeiter Ende 1944 produzierten 10.535 Flugzeugmotoren. Das war eine Produktivitätssteigerung um über 50 %, die auf extrem harte Arbeitsbedingungen und die langen Arbeitszeiten zurückzuführen war.&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Hopmann, Mark Spoerer, Birgit Weit, Beate Brüninghaus: &amp;#039;&amp;#039;Zwangsarbeit bei Daimler-Benz.&amp;#039;&amp;#039; Franz Steiner, Stuttgart 1994, ISBN 3-515-06440-0, S. 53.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1940 wurde eine Endmontagehalle geplant, die 1942 in Betrieb ging und „Deutschlandhalle“ genannt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;KZ-Außenlager Daimler-Benz Genshagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war vom 1.&amp;amp;nbsp;September 1944 bis 20.&amp;amp;nbsp;April 1945 ein [[KZ-Außenlager|Außenlager]] des [[KZ Sachsenhausen|Konzentrationslagers Sachsenhausen]]; 1.100 ab Oktober 1944 aus dem [[KZ Ravensbrück]] nach Genshagen verlegte weibliche KZ-Häftlinge wurden zur [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeit]] im Flugmotorenwerk eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmuth Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Innere Bilder wird man nicht los. Die Frauen im KZ-Außenlager Daimler-Benz Genshagen.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten&amp;#039;&amp;#039;, Band 30.) Metropol, Berlin 2011, ISBN 978-3-940938-88-6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schwer getroffen wurde das Genshagener Werk bei alliierten Luftangriffen am 6.&amp;amp;nbsp;August 1944, bei denen auch das [[Opelwerk Brandenburg]] in [[Brandenburg an der Havel]] zerstört wurde. Nach [[VE-Day|Kriegsende]] wurden die Fertigungseinrichtungen des Flugmotorenwerks [[Demontage (Reparation)|demontiert]], die Produktionshallen wurden gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1951 bis 1964 ===&lt;br /&gt;
Der VEB Industriewerke Ludwigsfelde (IWL) wurde am 1. März 1952 gegründet. Es wurde ein völlig neuer Betrieb aufgebaut mit elf Produktionshallen und einem [[Prüfstand]] für Schiffsdieselmotoren. Die ersten Erzeugnisse waren [[Schiffsdieselmotor]]en und [[Maschinenelement]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem 1953 mit der Konstruktion eines [[Motorroller]]s begonnen worden war, lief am 6. Februar 1955 das erste Exemplar vom Band.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1955 bis 1964 wurden die Motorroller [[IWL Pitty|Pitty]], [[IWL SR56 Wiesel|Wiesel]], [[IWL SR59 Berlin|Berlin SR59]] und [[IWL Troll|Troll 1]] in einer Gesamtstückzahl von 233.215 Stück produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Motorroller-Modelle ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pitty rechts.jpg|[[IWL Pitty|Stadtroller Pitty]] Bj. 1955&lt;br /&gt;
Wiesel rechts 1-1.jpg|[[IWL SR56 Wiesel|Wiesel SR56]]&lt;br /&gt;
Motorroller IWL Berlin.jpg|[[IWL SR59 Berlin|Berlin SR59]]&lt;br /&gt;
Berliner-Rollergespann-links-1.jpg|Berlin SR59 mit Anhänger [[Campi (Anhänger)|Campi]]&lt;br /&gt;
Troll001.jpg|[[IWL Troll|Troll 1]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Pitty =====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|IWL Pitty}}&lt;br /&gt;
Motorroller des Typs [[IWL Pitty|Pitty]] wurden von Februar 1955 bis April 1956 in einer Stückzahl von nur 11.293 im IWL gebaut. Angetrieben wurde der Pitty von einem veränderten und u.&amp;amp;nbsp;a. gebläsegekühlten [[Zweitaktmotor]] der [[Motorradwerk Zschopau|MZ]] [[MZ 125|RT 125]]/1 mit 3-Gang-Getriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Wiesel SR56 =====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|IWL SR56 Wiesel}}&lt;br /&gt;
Motorroller des Typs [[IWL SR56 Wiesel|Wiesel]] SR&amp;amp;nbsp;56 wurden von Juni 1956 bis April 1959 in einer Stückzahl von 57.400 gebaut. Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;SR&amp;#039;&amp;#039; steht für &amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039;tadt&amp;#039;&amp;#039;R&amp;#039;&amp;#039;oller. Als Antriebseinheit diente der verbesserte RT-125-2 Motor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Berlin SR59 =====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|IWL SR59 Berlin}}&lt;br /&gt;
Motorroller des Typs &amp;#039;&amp;#039;[[IWL SR59 Berlin|Berlin]] SR59&amp;#039;&amp;#039; wurden von Mai 1959 bis Dezember 1962 in einer Stückzahl von 113.943 gebaut. Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;SR&amp;#039;&amp;#039; steht für &amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039;tadt&amp;#039;&amp;#039;R&amp;#039;&amp;#039;oller. Anders als beim Wiesel und Pitty wurden beim Typ Berlin auf 143&amp;amp;nbsp;cm³ aufgebohrte und gebläsegekühlte MZ-125/3-Motoren verbaut. Ab dem &amp;#039;&amp;#039;Berlin&amp;#039;&amp;#039; besitzen zudem alle nachfolgenden IWL-Roller ein 4-Gang-Getriebe. Der unten in der Galerie gezeigte [[Einspuranhänger]] „Campi“ ist aus dem Jahr 1962 und wurde in der IWL-Lehrwerkstatt gefertigt. Von diesen Einspuranhängern wurden, zeitweise in [[Leipzig]] von dem Unternehmen [[Stoye-Fahrzeugbau-Leipzig]] –&amp;amp;nbsp;weltweit bekannt durch den Seitenwagenbau&amp;amp;nbsp;–, zeitweise im &amp;#039;&amp;#039;VEB [[LOWA|Waggonbau Ammendorf]]&amp;#039;&amp;#039; und schließlich in der IWL-Lehrwerkstatt etwa 5.700 Stück produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Troll =====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|IWL Troll}}&lt;br /&gt;
Motorroller des Typs [[IWL Troll|Troll-1]] wurden von Januar 1963 bis Dezember 1964 in einer Stückzahl von 56.513 gebaut. Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;TR&amp;#039;&amp;#039; steht für &amp;#039;&amp;#039;T&amp;#039;&amp;#039;ouren&amp;#039;&amp;#039;R&amp;#039;&amp;#039;oller. Er besitzt wie alle IWL-Roller einen speziell für den Rollerbetrieb geänderten MZ-Motor. Beim Troll stammt er ursprünglich aus der [[MZ ES 125/150|MZ ES 150]] und leistet hier durch das leistungsmindernde Gebläse 9,5 PS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beginn der Lkw-Fertigung ====&lt;br /&gt;
Am 21. Dezember 1962 erging der Beschluss des [[Ministerrat der DDR|Ministerrats der DDR]] zum Aufbau einer Lastkraftwagen-Produktion am Standort Ludwigsfelde. Die [[Grundsteinlegung]] für die Lkw-Montagehalle (72.000 m²) mit integriertem [[Presswerk (Metallbearbeitung)|Presswerk]] fand am 5. Juni 1964 statt. Dies war das einzige Mal, dass in der DDR ein Standort für den Kraftfahrzeugbau komplett neu errichtet wurde – in allen anderen Fällen wurden nur vorhandene Produktionsanlagen weitergenutzt, umgenutzt oder ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1965 bis 1990 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fotothek df n-06 0000138.jpg|IFA W50 als Muldenkipper&lt;br /&gt;
IFA L60.jpg|IFA L60&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knapp elf Monate später, am 1. Juli 1965, war Produktionsbeginn im &amp;#039;&amp;#039;VEB IFA-Automobilwerke Ludwigsfelde&amp;#039;&amp;#039;. Am 17. Juli 1965 lief der erste [[IFA W50]] vom [[Fließbandfertigung|Band]], und am gleichen Tag erhielt Ludwigsfelde das [[Stadtrecht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bildung des [[VEB IFA-Kombinat Nutzkraftwagen Ludwigsfelde]] erfolgte am 1. Januar 1978, wobei das [[Kombinat]] und der VEB IFA-Automobilwerke Ludwigsfelde getrennt geleitet wurden. Am 1. September 1979 wurde das Automobilwerk Stammbetrieb des Kombinats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1987 kam der [[IFA L60|L60]] zum Fertigungsprogramm hinzu, der eigentlich den W50 ablösen sollte. Von 1965 bis 1990 wurden die Lastkraftwagen IFA W50 und IFA L60 in etwa 60 Grundvarianten und 240 länderspezifischen Ausführungen gefertigt. Rund 70 % der Fahrzeuge wurden in 53 Länder auf vier Kontinenten exportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend die produzierten Einheiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|  class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! W50&lt;br /&gt;
! L60&lt;br /&gt;
! gesamt&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! W50&lt;br /&gt;
! L60&lt;br /&gt;
! gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1965&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 855&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 855&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1979&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 26.800&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 26.800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1966&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 5.775&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 5.775&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1980&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 27.001&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 27.001&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1967&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 10.564&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 10.564&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1981&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 28.201&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 28.201&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1968&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 14.785&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 14.785&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1982&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 29.004&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 29.004&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1969&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 16.953&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 16.953&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1983&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 28.101&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 28.101&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 17.966&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 17.966&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1984&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 30.300&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 30.300&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1971&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 18.800&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 18.800&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1985&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 32.294&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 32.294&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1972&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 19.800&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 19.800&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1986&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 32.516&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 32.516&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1973&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 21.623&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 21.623&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1987&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 29.606&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1.734&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 31.340&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1974&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 23.220&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 23.220&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1988&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 22.378&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 6.604&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 28.982&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1975&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 23.900&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 23.900&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1989&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 20.071&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 8.081&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 28.152&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1976&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 24.940&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 24.940&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1990&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 13.405&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 3.870&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 17.275&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 26.278&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 26.278&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Summe&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 571.789&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 20.289&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 592.078&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1978&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 26.653&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 26.653&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einstellung der Produktion des [[IFA L60|L60]] erfolgte im August 1990, die des [[IFA W50|W50]] im Dezember 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach 1990 ==&lt;br /&gt;
=== Mercedes-Benz Ludwigsfelde ===&lt;br /&gt;
[[Datei:IFA 1318.jpg|mini|IFA 1318, ein [[Prototyp (Technik)|Prototyp]] des VEB Automobilwerke Ludwigsfelde]]&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1990 wurde eine strategische Partnerschaft mit [[Daimler-Benz]] verkündet. Daraus resultierend wurde ein neuer Fahrzeugtyp mit der Bezeichnung [[IFA 1318]] entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. Juli 1990 teilte der Generaldirektor des IFA-Kombinats auf einer Sitzung in Ludwigsfelde jedoch mit, dass die Daimler-Benz AG sich auf Grund der veränderten politischen Lage nicht mehr an die Vereinbarungen gebunden fühle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;abwicklung IFA&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=13501306|Titel=Einfach geschafft|Jahr=1990|Nr=34}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch andere Betriebe waren von dieser Entscheidung betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So verlor der &amp;#039;&amp;#039;VEB [[Getriebewerk Brandenburg]]&amp;#039;&amp;#039; als Zulieferer seine Selbstständigkeit und wurde Teil der [[ZF (Unternehmen)|ZF Getriebe GmbH]]. Der [[VEB Motorenwerk Nordhausen]] existiert heute nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Juni 1990 wurde der VEB IFA-Kombinat Nutzfahrzeuge Ludwigsfelde von der [[Treuhandanstalt]] aufgelöst und in eine [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]] umgewandelt, die später in der &amp;#039;&amp;#039;Nutzfahrzeuge Ludwigsfelde GmbH&amp;#039;&amp;#039; aufging. Das [[Presswerk (Metallbearbeitung)|Presswerk]] ging auf die damalige [[ThyssenKrupp#Thyssen AG|Thyssen AG]] über; im Jahr 2011 übernahm der spanische Konzern GESTAMP AUTOMOTION das [[Gestamp Umformtechnik|Presswerk]] von Thyssen-Krupp-Umformtechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit von 1991 bis 2007 flossen Fördermittel des Bundes und des Landes in Höhe von rund 134 Millionen Euro in das Automobilwerk. Diese [[Subvention]]en dienten der Modernisierung des Werks und dem Erhalt bzw. der Schaffung von Arbeitsplätzen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.parlamentsdokumentation.brandenburg.de/parladoku/w5/drs/ab_6800/6811.pdf &amp;#039;&amp;#039;Zukunft des Daimler-Autowerkes in Ludwigsfelde&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 216&amp;amp;nbsp;kB) Antwort der [[Landesregierung (Deutschland)|Landesregierung]] auf die [[Kleine Anfrage (Deutschland)|Kleine Anfrage]] Nr. 2634 vom 10. Januar 2013. Parlamentsdokumentation Brandenburg; abgerufen am 12. September 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Nutzfahrzeuge Ludwigsfelde GmbH&amp;#039;&amp;#039; zu 100 Prozent von der [[Daimler-Benz AG]] übernommen und gehört heute als &amp;#039;&amp;#039;Mercedes-Benz Ludwigsfelde GmbH&amp;#039;&amp;#039; zur [[Mercedes-Benz AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 wurden im Werk weniger Fahrzeuge produziert als in den Jahren zuvor bedingt durch die [[Eurokrise]]. Dies führte unter anderem zu einer Absenkung der [[Wochenarbeitszeit]] unter Lohnverzicht der Arbeitnehmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 beschäftigte das Werk rund 2000 Arbeitnehmer, was es zu einem der größten industriellen Arbeitgeber im Land Brandenburg machte. Die Produktion erfolgt überwiegend im [[Schichtarbeit|Zwei-Schicht-Betrieb]]. Auch wegen der in den Produktionsablauf integrierten [[Fahrerloses Transportfahrzeug|fahrerlosen Transportfahrzeuge]], die taktgenau die für die Montage benötigten Teile zum Montageband bringen, gilt das Werk heute nach Angaben des Konzerns als besonders effizient. Zur Produktion des Nachfolgemodells des &amp;#039;&amp;#039;Sprinters&amp;#039;&amp;#039; beabsichtigte das Unternehmen 150 Millionen Euro zu investieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ludwigsfelde-wirtschaft.de/fileadmin/mweb_upload/bilder/Aktuelles_und_Termine/2015/Presse-Information_Mercedes-Benz_Werk_Ludwigsfelde_Intelligente_Produktion_20150623.pdf |wayback=20160304041718 |text=&amp;#039;&amp;#039;Mercedes-Benz Werk Ludwigsfelde setzt auf neue Technologien&amp;#039;&amp;#039;.}} (PDF; 159&amp;amp;nbsp;kB) [[Pressemitteilung]], 23. Juni 2015; abgerufen am 5. September 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersicht der Mercedes-Benz-Modelle ab 1990 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
1994 Mercedes-Benz LK 814 6.0.jpg|Mercedes-Benz LK, 1991 bis 1994&lt;br /&gt;
Mercedes-Benz 508 D 1994 Kastenwagen LSideFront MBMuse 9June2013 (14796944340).jpg|Mercedes-Benz T2, 1991 bis 1996&lt;br /&gt;
Mercedes-Vario-815D-Koffer-Lkw.jpg|Mercedes-Vario, 1996 bis 2013&lt;br /&gt;
Mercedes Vaneo front 20090921.jpg|Mercedes Vaneo, 2001 bis 2005&lt;br /&gt;
Mercedes-Benz Sprinter Doka Pritsche 2007.jpg|Mercedes-Benz Sprinter (2007)&lt;br /&gt;
Mercedes-Benz Sprinter (2018) IMG 3503.jpg|Mercedes-Benz Sprinter (2018)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wurden und werden folgende Modelle produziert:&lt;br /&gt;
* [[Mercedes-Benz LK|LK bzw. LN2]], 1991 bis 1994&lt;br /&gt;
* [[Mercedes-Benz T2|T2]], 1991 bis 1996&lt;br /&gt;
* [[Mercedes-Benz Vario|Vario]], 1996 bis 2013&lt;br /&gt;
* Hochdachkombi [[Mercedes-Benz Vaneo|Vaneo]], vom 25. September 2001 bis zum 8. Juli 2005&lt;br /&gt;
* der [[Mercedes-Benz NCV3|neue Sprinter (NCV3)]], Dodge Pritsche sowie der [[VW Crafter]] im Segment offene Baumuster (Fahrgestelle und Pritschenfahrzeuge des NCV3/Crafter; sowie [[Wohnmobil#Tiefrahmen|Tiefrahmenfahrgestelle]] des NCV3) ab 2006. Die Produktion des &amp;#039;&amp;#039;Crafter&amp;#039;&amp;#039; wurde Ende 2016 in Ludwigsfelde eingestellt; der Kooperationsvertrag mit [[Volkswagen Nutzfahrzeuge]] wurde nicht verlängert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.volkswagen-poznan.pl/de/neue-fabrik |wayback=20151015222520 |text=&amp;#039;&amp;#039;Neue Fabrik&amp;#039;&amp;#039;.}} Volkswagen AG; abgerufen am 5. September 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mercedes-Benz VS30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.ardmediathek.de/video/aktuelle-kamera/drv-delegation-besucht-veb-ifa-automobilwerke-ludwigsfelde/ard/Y3JpZDovL2hyLW9ubGluZS8xMTM0NDU Aktuelle Kamera: DRV-Delegation besucht VEB IFA Automobilwerke Ludwigsfelde], [[Deutscher Fernsehfunk]] vom 30. Dezember 1965. (Video im [[ARD Retro|ARD-Retro]]-Angebot der [[ARD Mediathek]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Stephan Jegielka: &amp;#039;&amp;#039;Das KZ-Außenlager Genshagen.&amp;#039;&amp;#039; Tectum Verlag, Marburg 2005, ISBN 3-8288-8895-X.&lt;br /&gt;
* Helmuth Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Innere Bilder wird man nicht los. Die Frauen im KZ-Außenlager Daimler-Benz Genshagen.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der [[Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 30.) Metropol, Berlin 2011, ISBN 978-3-940938-88-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grdg IWL&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Lothar Schulze, Manfred Blumenthal&lt;br /&gt;
 |Titel=Ostdeutsche und tschechische Motorroller&lt;br /&gt;
 |Verlag=Welz Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=1998&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-9804294-6-6}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche Lkw- und Omnibusmarken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:IWL|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industrieverband Fahrzeugbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Lkw-Hersteller (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Motorrollerhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalsozialistischer Musterbetrieb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Ludwigsfelde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Landkreis Teltow-Fläming)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Landkreis Teltow-Fläming)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mercedes-Benz Group| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Zwangsarbeitslager|Ludwigsfelde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Grissef</name></author>
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