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	<title>Automatisierter externer Defibrillator - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-25T21:21:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Automatisierter_externer_Defibrillator&amp;diff=154548&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;FBuHL09: Link zum Artikel „Münchner Verkehrsgesellschaft“ hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-03-17T15:28:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link zum Artikel „Münchner Verkehrsgesellschaft“ hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Modern AED Automated external defibrillator.png|mini|Automatisierter (halbautomatischer) externer Defibrillator]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;automatisierter externer Defibrillator&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (AED, auch &amp;#039;&amp;#039;Laiendefibrillator&amp;#039;&amp;#039; oder kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Laiendefi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[medizinisches Gerät]] zur Behandlung von defibrillierbaren [[Herzrhythmusstörung]]en durch Abgabe von Stromstößen. Im Gegensatz zu [[Defibrillator]]en aus dem [[Rettungsdienst]] oder [[Klinik]]en sind AEDs wegen ihrer Bau- und Funktionsweise besonders für [[Erste Hilfe]] durch Laienhelfer geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung, Aufbau und Funktion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Defibrillation Electrode Position.jpg|mini|links|Position der Elektroden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:CPR training-03.jpg|mini|Durchführung der Herzdruckmassage an einem Dummy. Man erkennt die unter der linken Achselhöhle aufgeklebte Elektrode und den AED im Hintergrund.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Klebeelektroden, auch Defibrillationselektroden oder &amp;#039;&amp;#039;Fast-Patches&amp;#039;&amp;#039; genannt, werden bei Jugendlichen und Erwachsenen unter dem rechten Schlüsselbein und unter der linken Achselhöhle in der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;[[Anatomische Lage- und Richtungsbezeichnungen#Generelle Lage- und Richtungsbezeichnungen|Anterior]]-Anterior-Position&amp;#039;&amp;#039; [[Rückenmark#Wichtige aufsteigende Bahnen|anterolateral]] angebracht. Nach dem Anlegen der Klebeelektroden analysiert eine [[Software]] im AED den [[Herzrhythmusstörung|Herzrhythmus]]. Wird [[Kammerflimmern]], eine [[ventrikuläre Tachykardie]] und bei einigen AEDs auch eine [[supraventrikuläre Tachykardie]] erkannt, wird die [[Defibrillation]] freigeschaltet. Dabei unterscheidet man zwischen vollautomatischen und halbautomatischen AEDs. In der vollautomatischen Bauweise gibt das Gerät den Elektroschock unter ständiger Überwachung der Schockvoraussetzungen eigenständig ab, während in der halbautomatischen Bauweise der Anwender die &amp;#039;&amp;#039;Schocktaste&amp;#039;&amp;#039; innerhalb eines definierten Zeitraums drücken muss. Bei der vollautomatischen Bauweise wird zwar das aktive Drücken der Schocktaste unnötig, es tritt jedoch durch Warnhinweise eine Verzögerung auf und es besteht zudem die Gefahr, dass der Patient noch berührt wird und ohne aktive Entscheidung ein Schock abgegeben wird und ggf. einen Ersthelfer schädigen kann. Die überwiegende Masse der AEDs in Deutschland haben die halbautomatische Bauweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird ein nicht schockbarer Rhythmus erkannt oder liegen die Messwerte unter den gerätespezifischen [[Asystolie]]grenzen, wird die Defibrillation nicht freigegeben. Alle zwei Minuten erfolgt eine Anweisung, den Patienten nicht zu berühren, um eine erneute EKG-Analyse und unter Umständen einen erneuten Schock zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige AED-Modelle unterstützen den Ersthelfer bei der nötigen [[Herz-Lungen-Wiederbelebung]], das allerdings in sehr unterschiedlichem Maße. Viele Geräte verfügen über ein eingebautes Metronom, welches den Takt für die HLW (100–120&amp;amp;nbsp;bpm) vorgibt. Inzwischen sind AEDs auf dem Markt, die auch die Qualität der [[Herz-Lungen-Wiederbelebung#Herzdruckmassage|Herzdruckmassage]] durch Sprachansagen bewerten und Anweisungen zum Verbesserungspotential (beispielsweise „fester drücken“, „schneller drücken“, „langsamer drücken“, „vollständig entlasten“, „Herzdruckmassage gut“) geben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch Varianten für die [[Semi-Professionalität|semiprofessionelle]] Anwendung. Diese ermöglichen die Darstellung einer [[Elektrokardiogramm|EKG]]-Ableitung und enthalten eine manuelle Defibrillationsmöglichkeit sowie gegebenenfalls ein integriertes [[Pulsoximeter]]. Solche Geräte tragen oft ein „PRO“ für „professionell“ in ihrer Bezeichnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Besonderheiten bei Kindern und Kleinkindern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nicht alle AEDs sind für eine Anwendung bei Kindern unter acht Jahren zugelassen. Für einige der zugelassenen AEDs gibt es deutlich kleinere Pädiatrie-Defibrillationselektroden. Diese werden in der Regel vom Gerät automatisch erkannt und die Energieabgabe für die Defibrillation entsprechend abgesenkt. Eine Variante anderer AEDs ist durch das Betätigen eines Schiebereglers oder Einstecken eines speziellen Kinderschlüssels in den Kindermodus umzustellen. In diesem Fall nutzt man die vorhandenen Elektroden und klebt diese auf die Brust sowie auf den Rücken – die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;[[Anatomische Lage- und Richtungsbezeichnungen|Anterior-Posterior]]-Position&amp;#039;&amp;#039;, um eine Berührung der beiden Elektroden untereinander zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ISO 7010 E010.svg|mini|hochkant|links|[[Rettungszeichen|Hinweisschild]] D-E017 bzw. ISO 7010 E010 auf automatisierten externen Defibrillator]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Automated External Defibrillator Amsterdam airport.jpg|mini|Defibrillator am Flughafen Amsterdam]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Semi automatic defi with electrodes.png|mini|AED mit angeschlossenen Klebeelektroden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Überlebenschance der Betroffenen mit jeder Minute, die ohne Defibrillation verstreicht, um ca. 10 % sinkt, soll das [[Therapiefreies Intervall|therapiefreie Intervall]] bis zur Versorgung des Herzpatienten durch [[Rettungsdienst]] und [[Notarzt]] durch eine möglichst frühzeitige Defibrillation verkürzt werden. Daher werben seit 2001 alle namhaften [[Bundesarbeitsgemeinschaft Erste Hilfe|Hilfsorganisationen]] für den Einsatz von AEDs auch im öffentlichen Umfeld. So existieren mittlerweile zahlreiche heterogene Inselprojekte mit teilweise öffentlich zugänglichen AEDs. Diese als Gerät zur &amp;#039;&amp;#039;Public Access Defibrillation&amp;#039;&amp;#039; (PAD) eingesetzten öffentlichen AEDs finden sich etwa in Flughäfen, Bahnhöfen, Fußballstadien und anderen öffentlichen Gebäuden. Meist sind die AEDs im Eingangsbereich von Gebäuden, bei Portier- oder Informationsschaltern platziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es in Deutschland keine offiziellen Zahlen zur Verfügbarkeit im öffentlichen Raum, da es keine Verpflichtung zur Registrierung gibt. Einige Organisationen, wie die [[Björn Steiger Stiftung]], gehen von Zahlen bis zu 40 000 aus. In der Schweiz finden sich in der Applikation defikarte.ch&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.defikarte.ch/knowledge |titel=Wissen rettet Leben |werk=Defikarte.ch |abruf=2025-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mindesten 15 000 AEDs eingetragen. Auch in Österreich gibt es keine Verpflichtung zur Registrierung. Schätzungen gehen von 5000 Geräten aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um richtlinienkonform zu lehren, haben sich 2011 alle ausbildenden Stellen darauf geeinigt, dass in jedem [[Erste Hilfe|Erste-Hilfe-Kurs]] auch ein AED vorgestellt wird. In einigen Nachbarländern Deutschlands (wie Belgien, Dänemark, Frankreich, Luxemburg, Niederlande, Schweiz und Österreich) ist die Tendenz zu regelmäßigen Schulungen an AEDs zu beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Effektivität ==&lt;br /&gt;
Eine Studie aus 27 Ländern fand eine Häufigkeit von [[Plötzlicher Herztod|plötzlichem Herztod]] außerhalb von Krankenhäusern von 84 pro 100 000 Einwohner. In Europa werden 67 bis 170 Fälle pro 100 000 angenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kern et al. |Titel=Advancements in Public First Responder Programs for Out-of-Hospital Cardiac Arrest: An Updated Literature Review |Sammelwerk=Rev. Cardiovasc. Med. |Band=25 |Nummer=1 |Datum=2025 |DOI=10.31083/RCM26140}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei 49 von 100 000 wurde durch umher stehende Personen oder Sanitäter eine [[Herz-Lungen-Wiederbelebung|Reanimation]] begonnen. Von diesen hatten etwa 22 % [[Kammerflimmern]], also eine Rhythmus-störung, die durch einen [[Elektroschock]] behandelbar war (engl. &amp;#039;&amp;#039;shockable&amp;#039;&amp;#039;). Nur 8 % überleben im weltweiten Durchschnitt. Die Überlebensraten, meist gemessen an der Rate, die binnen 30 Tagen das Krankenhaus verlassen konnten, variiert in Europa stark. Sie betrug im Durchschnitt unter 10 % aller Herzstillstände.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jan-Thorsten Grasner et al. |Titel=EuReCa ONE—27 Nations, ONE Europe, ONE Registry A prospective one month analysis of out-of-hospital cardiac arrest outcomes in 27 countries in Europe |Sammelwerk=Resuscitation |Band=105 |Datum=2016 |Seiten=188-195 |DOI=10.1016/j.resuscitation.2016.06.004}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Comilla Sasson et al. |Titel=Predictors of Survival From Out-of-Hospital Cardiac Arrest: A Systematic Review and Meta-Analysis |Sammelwerk=Circulation: Cardiovascular Quality and Outcomes |Band=3 |Nummer=1 |Datum=2010 |DOI=10.1161/CIRCOUTCOMES.109.889576}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die besten Zahlen weisen die Niederlande und Skandinavien auf; hier sind Schulungen der Bevölkerung üblich, spezielle Programme aufgelegt worden und die Aufstellungsorte dichter. So fand eine Studie aus den Niederlanden, die den plötzlichen Herztod in der Öffentlichkeit untersuchte, heraus, dass sich zwischen 2006 und 2012 die Überlebensrate von 16,2 % auf 19,7 % erhöht hatte. Dies geschah vorwiegend zu Gunsten von Patienten mit Kammerflimmern mit einem Zuwachs von 29 auf 41 %, wobei sich der Einsatz von AEDs nahezu verdreifacht hatte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marieke T. Blom et al. |Titel=Improved Survival After Out-of-Hospital Cardiac Arrest and Use of Automated External  Defibrillators |Sammelwerk=Circulation |Band=31 |Datum=2014 |Seiten=1868 |DOI=10.1161/CIRCULATIONAHA.114.010905}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Eine Extrapolation auf die Bevölkerung Nordamerikas (USA und Kanada, 330 Mio.) kam 2010 auf  jährlich 474 gerettete Leben  durch umher stehende Personen mittels AED&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Myron L Weisfeldt et al. |Titel=Survival After Application of Automatic External Defibrillators Before Arrival of the Emergency Medical System |Sammelwerk= J Am Coll Cardiol. |Band=55 |Nummer=16 |Datum=2010 |DOI=10.1016/j.jacc.2009.11.077 |Seiten=1713}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Situation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Desfibrilador público.jpg|mini|Beschilderung der [[Münchner Verkehrsgesellschaft|MVG]] in München mit Piktogramm für AED]]&lt;br /&gt;
Der Einsatz eines automatisierten externen Defibrillators (AED) durch Laien im Rahmen der [[Erste Hilfe|Ersten Hilfe]] ist rechtlich unbedenklich. Grundsätzlich ist ein AED ein aktives [[Medizinprodukt]], d.&amp;amp;nbsp;h. für die Organisation im Rahmen der betrieblichen Ersten Hilfe sind das [[Medizinproduktegesetz]] (MPG) [Neu: Medizinprodukterecht-Durchführungsgesetz (MPDG) ] und die [[Medizinprodukte-Betreiberverordnung]] (MPBetreibV) maßgeblich.&lt;br /&gt;
# Es ist ein Medizinproduktebuch zu führen.&lt;br /&gt;
# Es darf nur der Hersteller oder eine dazu befugte Person, die im Einvernehmen mit dem Hersteller handelt, den AED am Betriebsort einer Funktionskontrolle unterziehen.&lt;br /&gt;
# Es muss ein Medizinprodukte-Beauftragter beim Betreiber benannt und in den sachkundigen Betrieb des Produkts eingewiesen worden sein.&lt;br /&gt;
# AEDs unterliegen grundsätzlich sicherheitstechnischen Kontrollen (STKs).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 3.)&lt;br /&gt;
Der Medizinprodukte-Beauftragte kann das übrige betriebliche Personal unterweisen. In der Praxis findet die Erstunterweisung in einem umfänglicheren Rahmen für möglichst viele betriebliche Ersthelfer statt. Außerdem darf im Notfall (rechtfertigender Notstand; §&amp;amp;nbsp;34 StGB) ein AED auch von nicht eingewiesenem Personal am Patienten angewendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zu 4.)&lt;br /&gt;
Ein Entwurf des Bundesministeriums für Gesundheit zur Änderung der MPBetreibV vom 7. Dezember 2015 sah in §&amp;amp;nbsp;10 Absatz 2 (Entwurf) vor, dass bei AEDs im sogenannten „öffentlichen Raum“ (an Bahnhöfen, Flughäfen usw.) eine sicherheitstechnische Kontrolle entfallen kann, wenn der AED selbsttestend ist und eine regelmäßige Sichtprüfung durch den Betreiber stattfindet. Diese Rechtsänderung trat am 1. Januar 2017 in Kraft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.primedic.com/cms/upload/startseite/170213_Matrax_Folder_MPB_03.pdf |text=Änderungen in der Medizin-Produkte-Betreiberverordnung (MPBetreibV bzgl. AEDs) ab 1. Januar 2017. |format=PDF |wayback=20170809171110}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich eine Ausschilderung analog zu den Feuerlöschern. Für AED-Besitzer, deren Mitarbeiter bei den [[Berufsgenossenschaft]]en versichert sind, gilt eine jährliche Unterweisungspflicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Länder Europas ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Belgien&amp;#039;&amp;#039;: Der Königliche Beschluss vom 21. April 2007 regelt den Gebrauch von automatisierten externen Defibrillatoren der Kategorie 1 und 2. Die AEDs der Kategorie 1 dürfen von Professionellen und von jedem Bürger eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frankreich&amp;#039;&amp;#039;: Das Dekret n° 2007-705 vom 4. Mai 2007 erlaubt jedem, auch Nicht-Medizinern, einen AED zu betätigen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Großbritannien&amp;#039;&amp;#039;: Im Vereinigten Königreich ist der Gebrauch des AED ebenfalls gesetzlich geregelt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Luxemburg&amp;#039;&amp;#039;: Seit dem 19. November 2008 ist der Gebrauch eines AED gesetzlich geregelt. AEDs dürfen nun in öffentlichen Gebäuden und an öffentlichen Orten angebracht werden und von jedem genutzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.legilux.public.lu/leg/a/archives/2008/0172/a172.pdf |text=Règlement grand-ducal du 19 novembre 2008 relatif à l’utilisation des défibrillateurs externes automatiques. |format=PDF; 81&amp;amp;nbsp;kB |wayback=20150226201807}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Monaco&amp;#039;&amp;#039;: Im Fürstentum stehen über 80 Defibrillatoren an öffentlichen Orten zum Einsatz bereit.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Niederlande&amp;#039;&amp;#039;: Jedem Menschen steht es zu, einen AED zu bedienen.&lt;br /&gt;
* Österreich: Seit dem Jahr 2003 ist die Anwendung eines AED Teil der Erste-Hilfe-Ausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Martin Gruner: &amp;#039;&amp;#039;Frühdefibrillation&amp;#039;&amp;#039;. Stumpf + Kossendey Verlag, Edewecht 2006, ISBN 3-938179-33-3.&lt;br /&gt;
* GRC-Leitlinien zu Lebensrettenden Basismaßnahmen für Erwachsene und Verwendung von AED. [http://www.grc-org.de/leitlinien05 Hier] diverse -Dokumente zum Thema&lt;br /&gt;
* [https://publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/204-010.pdf Information zur automatisierten Defibrillation im Rahmen der betrieblichen Ersten Hilfe.] (PDF) DGUV.&lt;br /&gt;
* {{EU-Richtlinie|1993|42|titel=über Medizinprodukte und ihre Klassifizierung (ANHANG IX)|konsolidiert=2007-10-11}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Defibrillator}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Automated external defibrillators|Automatisierter externer Defibrillator}}&lt;br /&gt;
* [https://openaedmap.org/ OpenAEDMap] – Internationale Karte für Defibrillatoren auf der Basis von [[OpenStreetMap]]-Daten&lt;br /&gt;
* [http://www.definetz.de/ definetz e.&amp;amp;nbsp;V.] – Gemeinnütziger Verein mit dem zurzeit größten Kataster für Defibrillatoren in Deutschland&lt;br /&gt;
* [https://www.thieme.de/viamedici/aktuelles-medizin-und-wissenschaft-1650/a/defibrillatoren-fuer-laien-5289.htm Automatisierte Defibrillatoren für Ersthelfer und Laien?] Via medici online.&lt;br /&gt;
* [https://definetzwerk.at/ Defi-Standorte in Österreich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medizinisches Gerät]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erste Hilfe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Patientenrettung und Immobilisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Therapeutisches Verfahren in der Kardiologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Therapeutisches Verfahren in der Intensivmedizin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Therapeutisches Verfahren in der Notfallmedizin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;FBuHL09</name></author>
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