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	<title>Automatikuhr - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T08:56:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Automatikuhr&amp;diff=107958&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Oberwels: In der Einleitung habe ich einen Satz aus dem englischen Artikel übernommen, da mMn der grundsätzliche Vorteil einer Automatikuhr durch die mechanischen Ausführungen und Fachbegriffe für Laien im deutschen Artikel nicht sofort ersichtlich war.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Automatikuhr&amp;diff=107958&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-04-26T19:26:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;In der Einleitung habe ich einen Satz aus dem englischen Artikel übernommen, da mMn der grundsätzliche Vorteil einer Automatikuhr durch die mechanischen Ausführungen und Fachbegriffe für Laien im deutschen Artikel nicht sofort ersichtlich war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Video of watch rotor turning in automatic wristwatch (with glass back) when the watch is moved by hand V.2.webm|mini|Video der Rückseite einer Automatikuhr, die einen durchsichtigen Glasboden hat. Durch die Bewegung - ähnlich den Bewegungen beim normalen Tragen - wird der Rotor bewegt, eine etwa halbkreisförmige Scheibe, deren Drehung die Uhrfeder aufzieht.]]&lt;br /&gt;
Unter einer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Automatikuhr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Automatic-Armbanduhr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (gekennzeichnet oft als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;automatic&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, im Französischen auch &amp;#039;&amp;#039;montre perpétuelle&amp;#039;&amp;#039;) wird eine mechanische [[Armbanduhr]] verstanden, die ihre [[Uhrfeder]] durch Bewegungen beim Tragen mittels eines [[Unwucht]]-behafteten Rotors selbständig aufzieht. Man spricht auch von einer &amp;#039;&amp;#039;Uhr mit automatischem Aufzug&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Uhr mit Selbstaufzug&amp;#039;&amp;#039;. Dies macht ein regelmäßiges manuelles Aufziehen der Feder überflüssig, sofern die Uhr genügend getragen wird (im Gegensatz zu einer Uhr mit Handaufzug).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kraftübertragung erfolgt mit Sperrklinken und Zahnraduntersetzung in kleinen Schritten. Frühe Modelle von Automatik-Armbanduhren waren teilweise mit einer Pendelschwungmasse (umgangssprachlich auch „Hammerautomatik“) anstatt eines Rotors ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsprinzip ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETA-2824-A2-WP-de.JPG|miniatur|Rückseite einer Automatik-Uhr ETA - Kaliber 2824-2]]&lt;br /&gt;
Ein unwuchtbehafteter Rotor (ein drehbares Massestück), verharrt bei Bewegungen des Uhrgehäuses aufgrund seiner [[Trägheit]] und der Schwerkraft tendenziell in seiner Position. Hieraus kann vom Aufziehmechanismus ein [[Drehmoment]] gewonnen werden. Die Uhrfeder wird üblicherweise bei beiden Drehrichtungen des Rotors relativ zum Uhrwerk (bidirektional) aufgezogen. Erfolgt die Drehung des Gehäuses axial zum Rotor, wirkt das [[Trägheitsmoment]] des Rotors. Dies funktioniert also auch in der [[Schwerelosigkeit]]. Wird die Uhr aus der Horizontalen gekippt, dreht sich der Schwerpunkt des Rotors nach unten – hier wirkt die [[Schwerkraft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Rutschkupplung]] verhindert ein Überdrehen der [[Zugfeder]], wenn die Uhr bereits voll aufgezogen ist. Hierzu liegt die Uhrfeder im Federgehäuse lediglich an und rutscht, sobald sie voll gespannt ist. Anstatt eines Rotors wie auf dem Foto wird bei besonders flachen Automatikuhren ein sogenannter Mikrorotor verwendet, der in das Uhrwerk integriert ist, um so die Bauhöhe der Uhr zu verringern. Solche Mikrorotoren werden oft aus massivem Gold gefertigt, um mittels dessen hoher Dichte die benötigte Masse zum effizienten Aufzug der Feder zu erreichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://automatikuhren.de/uhrenlexikon/mikrorotor/ |titel=Mikrorotor |abruf=2020-07-13 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Automatikuhren (Uhren mit Selbstaufzug&amp;lt;ref&amp;gt;H. Kühnhanns: &amp;#039;&amp;#039;Stoßsicherung im Selbstaufzug.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Uhr.&amp;#039;&amp;#039; Heft 23, 1954, S. 12–14.&amp;lt;/ref&amp;gt;) haben eine zumeist konstant gespannte Feder und somit eine gleichmäßigeren Lauf als eine Uhr mit Handaufzug. Damit verbunden ist ein geringerer [[Uhrenfehler]].&amp;lt;!-- Bedeutende Hersteller von Uhrwerken für Automatikuhren sind der Schweizer Hersteller [[ETA SA]], die japanischen Hersteller [[Seiko]] und [[Citizen Watch|Citizen Miyota]] sowie die chinesischen Hersteller [[Tianjin Seagull]] und [[Hangzhou Watch Company|Hangzhou]].--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechts ist der mit fünf Kugeln gelagerte Rotor zu sehen.&amp;lt;!--off topic-- Die [[Unruh (Uhr)|Unruh]] des ETA 2824-2 läuft mit 4 [[Hertz (Einheit)|Hertz]] (28.800 Halbschwingungen pro Stunde). Sogenannte „Hi-Beat-Werke“ (synonym Schnellschwinger) schwingen mit 5&amp;amp;nbsp;Hz (36.000 Halbschwingungen pro Stunde), z.&amp;amp;nbsp;B. bei der [[Longines]] &amp;#039;&amp;#039;Ultrachron&amp;#039;&amp;#039;, der [[Girard-Perregaux]] &amp;#039;&amp;#039;[[Gyromatic Chronometer HF]]&amp;#039;&amp;#039;, dem [[Zenith (Uhrenmanufaktur)|Zenith]] &amp;#039;&amp;#039;El Primero&amp;#039;&amp;#039; oder der [[Seiko|Grand Seiko]] &amp;#039;&amp;#039;Hi-Beat 36000&amp;#039;&amp;#039;. Mit jeder Halbschwingung erfolgt ein Zeigervorschub, bei den genannten Beispielen also 8- bzw. 10-mal pro Sekunde. --&amp;gt; Alternativ können die meisten Automatikuhren auch mit der [[Krone (Uhr)|Krone]] aufgezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gangreserve (auch Gangautonomie), d.&amp;amp;nbsp;h. die Zeit, die das vollständig aufgezogene Uhrwerk läuft, nachdem die Uhr das letzte Mal bewegt wurde, beträgt etwa 35 bis 80 Stunden. Manche Uhren haben eine [[Gangreserveanzeige]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Automatikuhren mit Pendelschwungmasse nutzen nicht den maximal zur Verfügung stehenden Aufzugsweg wie Automatikuhren mit einem Rotor. Die Schwungmasse wird beidseitig von Federn gestoppt, die Gangreserve ist meistens geringer.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Adolf Benz: &amp;#039;&amp;#039;Die Bedeutung einer arretierbaren Masse beim automatischen Aufzug eines Armbanduhrwerks mit Gangreserveanzeige.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Chronometrophilia.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 25, 1988, S. 87–90.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Automatikuhren werden elektrische [[Uhrenbeweger]] angeboten, damit die Uhr nicht stehen bleibt, wenn sie nicht getragen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoquarz-Uhrwerk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Swatch Swiss Autoquarz, 1998.jpg|miniatur|[[Swatch]] Autoquarz-Uhr, 1998]]&lt;br /&gt;
Ein sogenanntes Autoquarz-Uhrwerk enthält eine [[Quarzuhr]], die ihre Antriebsenergie von einem mechanischen Aufzugsrotor bezieht. Die kinetische Energie, welche die Bewegungen des Handgelenks der Uhr zuführen, versetzt den exzentrischen Aufzugsrotor in Bewegung – ebenso wie bei einer mechanischen Automatikuhr. Die Drehbewegung treibt einen [[Elektrischer Generator|elektrischen Generator]] an, der seinerseits einen [[Akkumulator]] oder einen [[Doppelschichtkondensator|Kondensator]] auflädt, woraus die Quarzuhr versorgt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2007 gab es die &amp;#039;&amp;#039;Seiko Kinetic&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;ETA Autoquartz&amp;#039;&amp;#039;. Das &amp;#039;&amp;#039;ETA-&amp;#039;&amp;#039;Werk unterscheidet sich vom &amp;#039;&amp;#039;Kinetic-&amp;#039;&amp;#039;Werk dadurch, dass der Rotor den Generator nicht direkt antreibt, sondern einen kleinen [[Federspeicher]] aufzieht. Immer wenn er vollständig aufgezogen ist, läuft er automatisch ab und treibt den Generator. Der Generator läuft dadurch mit hoher Drehzahl und arbeitet effizienter. Der Federspeicher lässt sich auch von Hand mit der Krone aufziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die bis 1775 erfolgte Erfindung des automatischen, bidirektionalen Aufzugs mit Rotor und Wechsler für [[Taschenuhr]]en wird [[Abraham-Louis Perrelet]] zugeschrieben. Spätestens 1778&amp;lt;ref&amp;gt;Hubert Sarton: &amp;#039;&amp;#039;Taschenuhr mit automatischem Aufzug.&amp;#039;&amp;#039; 1778, Académie des Sciences.&amp;lt;/ref&amp;gt; hatte auch [[Hubert Sarton]] eine Taschenuhr mit automatischem Aufzug entwickelt. Auch [[Abraham Louis Breguet]] stellte 1787 einen Vorläufer des modernen Automatikwerks her. Seine Taschenuhr mit automatischem Aufzug nannte er &amp;#039;&amp;#039;Perpetuelle&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Helmut Kahlert]], [[Richard Mühe]], [[Gisbert L. Brunner]]: &amp;#039;&amp;#039;Armbanduhren: 100 Jahre Entwicklungsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Callwey, München 1983; 5. Auflage ebenda 1996, ISBN 3-7667-1241-1, S. 12 und 60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einfache Handaufzug über die Krone (ohne den früher notwendigen Schlüssel) machte es den teureren Automatiktaschenuhren zunächst schwer, sich durchzusetzen, obwohl es sie seit ca. 1770 bereits gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1922 schuf die französische Firma &amp;#039;&amp;#039;Leroy&amp;#039;&amp;#039; die erste Armbanduhr mit Automatikwerk, die jedoch nicht verkauft wurde. Sie war durch eine Pendelschwungmasse angetrieben. Als Erfinder dieser Automatikuhr ist [[John Harwood (Uhrmacher)|John Harwood]] bekannt, ein britischer Uhrmacher von der [[Isle of Man]]. Seine ab 1914 entwickelte Idee mündete am 16. Oktober 1923 im Antrag eines [[Patent]]s in der Schweiz, das er am 1. September 1924 erhielt. Zusammen mit [[Fortis Watches|Fortis]] oder [[Blancpain]] brachte er 1926 jeweils ein Uhrenmodell heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Rolex]] &amp;#039;&amp;#039;Oyster Perpetual&amp;#039;&amp;#039; von 1931 gilt als die erste funktionsfähige Automatikarmbanduhr mit einseitig aufziehbarem Rotor; das von dem aus [[Kulmbach]] stammenden [[Hans Wilsdorf]] entwickelte Prinzip dieses Rotor-Selbstaufzugs wurde weltweit 1932 für die Firma patentiert. Durch [[Eterna SA|Eterna]] wurde 1948 der seinerzeit zukunftsweisende kugelgelagerte Rotor erfunden. Die ersten &amp;lt;!--wann?--&amp;gt;Automatikuhren in Deutschland wurden von [[Bifora-Uhren|Bifora]], [[Durowe]] und [[Junghans]] gebaut.&amp;lt;!--quelle?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Reihenfolge chronologisch aufsteigend --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die automatische Uhr.&amp;#039;&amp;#039; Ebauches SA, Neuchâtel o.&amp;amp;nbsp;J.&lt;br /&gt;
* E. Wartmann: &amp;#039;&amp;#039;Die automatische Uhr.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Uhr.&amp;#039;&amp;#039; Heft 1, 1950, S. 5–9 (in Fortsetzungen).&lt;br /&gt;
* Alfred Chapuis, Eugène Jaquet: &amp;#039;&amp;#039;La Montre Automatique Ancienne 1770–1931.&amp;#039;&amp;#039; Neuchâtel 1952.&lt;br /&gt;
* B. Humbert: &amp;#039;&amp;#039;Die Schweizer Uhr mit automatischem Aufzug.&amp;#039;&amp;#039; Lausanne 1956.&lt;br /&gt;
* Georg Schindler: &amp;#039;&amp;#039;Entwicklung, heutiger Stand und Reparatur der automatischen Uhr.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Uhr.&amp;#039;&amp;#039; Heft 18, 1964, S. 18–24.&lt;br /&gt;
* Peter Aebi: &amp;#039;&amp;#039;John Harwood, dem Erfinder der automatischen Armbanduhr gewidmet.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Uhrmacher-Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Heft 5, 1966, S. 18–20.&lt;br /&gt;
* Hans Kocher: &amp;#039;&amp;#039;Automatische Uhren.&amp;#039;&amp;#039; Ulm 1969.&lt;br /&gt;
* [[Musée d’Horlogerie du Locle|Château des Monts]], Musée d’Horlogerie (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Horamatic – Montres à remontage automatique de 1770 à 1978.&amp;#039;&amp;#039; Le Locle o. J.&lt;br /&gt;
* François Mercier: &amp;#039;&amp;#039;Mechanische Uhren mit automatischem Aufzug.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Alte Uhren.&amp;#039;&amp;#039; Heft 1, 1985, S. 21–32, und Heft 2, 1985, S. 27–47.&lt;br /&gt;
* John Harwood: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der automatischen Armbanduhr, erzählt von ihrem Erfinder.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Uhrmacherzeitung.&amp;#039;&amp;#039; Heft 11, 1951, S. 31–34; Nachdruck in: &amp;#039;&amp;#039;Alte Uhren.&amp;#039;&amp;#039; Heft 5, 1986, S. 65 ff.&lt;br /&gt;
* Henry B. Fried: &amp;#039;&amp;#039;Some Early Self-Winding Wristwatches.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Horological Times.&amp;#039;&amp;#039; Juni 1989, S. 36 ff.&lt;br /&gt;
* Helmut Kahlert: &amp;#039;&amp;#039;Der Schwung, der die Uhr verändert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Uhren Magazin.&amp;#039;&amp;#039; Heft 4, 1991, S. 101–112.&lt;br /&gt;
* Heinz Hampel: &amp;#039;&amp;#039;Automatic-Armbanduhren aus der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; München 1992.&lt;br /&gt;
* Bernhard Schmeltzer: &amp;#039;&amp;#039;Die automatische Armbanduhr.&amp;#039;&amp;#039; Duisburg 1992.&lt;br /&gt;
* Ives Droz, Joseph Flores, André Thiry: &amp;#039;&amp;#039;Une page importante ajoutée à l’histoire de la montre automatique.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Horlogerie Ancienne.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 33, 1. Halbjahr 1993, S. 109–127.&lt;br /&gt;
* Helmut Kahlert: &amp;#039;&amp;#039;Automatische Armbanduhren.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Trödler &amp;amp; Magazin Sammeln.&amp;#039;&amp;#039; Heft 5, 1995, S. 32–37.&lt;br /&gt;
* Heinz Hampel: &amp;#039;&amp;#039;Automatic-Armbanduhren aus Deutschland, England, Frankreich […].&amp;#039;&amp;#039; München 1996.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Kahlert]], [[Richard Mühe]], [[Gisbert L. Brunner]]: &amp;#039;&amp;#039;Armbanduhren: 100 Jahre Entwicklungsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Callwey, München 1983; 5. Auflage ebenda 1996, ISBN 3-7667-1241-1, S. 60–70 (&amp;#039;&amp;#039;Automatikuhren bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Automatic watches|Automatikuhr}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4143697-0}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20170304094557/http://www.stetefeld-design.de/eta/eta2.htm Die moderne ETA-Automatik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4143697-0|LCCN=sh85027109}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Räderuhr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Oberwels</name></author>
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