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	<title>Autokrine Sekretion - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Autokrine_Sekretion&amp;diff=1233465&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: typografische Anführungszeichen, Kleinkram</title>
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		<updated>2022-08-08T15:41:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typografische Anführungszeichen, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Autokrine Sekretion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von griechisch &amp;#039;&amp;#039;autós&amp;#039;&amp;#039;: „selbst“ und &amp;#039;&amp;#039;krinein&amp;#039;&amp;#039;: „trennen“, „abgeben“) ist ein [[Sekretion]]smechanismus von [[Zelle (Biologie)|Zellen]], bei dem die abgegebenen [[Hormon]]e und hormonähnlichen Substanzen, zum Beispiel [[Wachstumsfaktor (Protein)|Wachstumsfaktor]]en, auf die absondernde Zelle selbst wirken. Voraussetzung ist, dass die Zelle Rezeptoren für die von ihr gebildeten Signalstoffe besitzt. Wie bei der [[Parakrine Sekretion|parakrinen Sekretion]] und im Gegensatz zur [[Endokrine Drüse|endokrinen Sekretion]] gelangen die Hormone dabei nicht über das Blut zu ihrer „Zielzelle“, sondern wirken in direkter Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autokrine Sekretionsvorgänge steuern die Funktion und [[Differenzierung (Biologie)|Differenzierungvorgänge]] in vielen [[Organ (Biologie)|Organen]] und [[Gewebe (Biologie)|Gewebe]]n. Zum Beispiel&lt;br /&gt;
* spielt die autokrine Sekretion eine wichtige Rolle in der [[Embryogenese]] und bei der Geweberegeneration, indem Zellen von selbst gebildeten Wachstumsfaktoren stimuliert werden können.&lt;br /&gt;
* kommt es zum sog. „community effect“: Hier wird im zu differenzierenden Gewebe eine bestimmte Zelldichte benötigt, um eine ausreichende Signalstoffkonzentration zu erzeugen, die die Zelldifferenzierung einleitet. Dieser Mechanismus spielt eine Rolle bei der Entstehung des [[Neuroektoderm]]s durch Signale des [[Notochord]]s.&lt;br /&gt;
Die autokrine Wachstumskontrolle ist weiterhin Grundlage der Tatsache, dass das Wachstum von [[Tumor]]zellen unabhängig von äußeren Faktoren ist. Sie stellt daher einen möglichen Ansatzpunkt der Tumortherapie dar. Dabei wird die Konzentration der Wachstumsfaktoren im [[Blutplasma]] durch den Einsatz monoklonaler [[Antikörper]] verringert, oder ihre Rezeptoren durch spezifische Antikörper blockiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Biologie.&amp;#039;&amp;#039; 2. Band, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg, 2004. ISBN 3-8274-0327-8&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Signaltransduktion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Endokrinologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biologischer Prozess]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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