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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Autoinjektor</id>
	<title>Autoinjektor - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T18:22:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Autoinjektor&amp;diff=694790&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Glewe: Fehlende Quellen ergänzt</title>
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		<updated>2024-08-29T09:39:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fehlende Quellen ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:AutoinjectorMarkI.jpg|rechts|mini|Eine Sammlung von [[Antidot]]-Autoinjektoren des [[Streitkräfte der Vereinigten Staaten|US-Militärs]]]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Autoinjektor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man ein medizinisches Instrument, welches zur Verabreichung ([[Injektion (Medizin)|Injektion]]) einer Einzeldosis eines flüssigen [[Medikament]]s dient. Er wurde insbesondere deshalb entwickelt, damit die Injektion auch durch den Patienten selbst erfolgen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Autoinjector-0664.jpg|mini|Autoinjektor ohne Beschriftung. Links die verdeckte Nadel, im rechten Drittel die Feder, rechts der Auslöser]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jext300-Autoinjektor-03.jpg|mini|Jext300-Autoinjektor mit abgezogener Sicherheitsverriegelung; wird häufig von Allergikern als Notfallversorgung mitgeführt]]&lt;br /&gt;
Der Aufbau eines Autoinjektors ähnelt dem einer [[Spritze (Medizin)|Spritze]], im Transportzustand befindet sich die Injektionsnadel jedoch hinter einer Membran und damit im Inneren des Gehäuses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird das enthaltene Medikament benötigt, presst man den Autoinjektor fest auf eine (inhaltsabhängige) Stelle, wodurch eine enthaltene, meist [[Feder (Technik)|Feder]]-basierte Mechanik ausgelöst wird. Diese sticht die Nadel in die entsprechende Körperstelle, es wird somit das enthaltene Medikament, z. B. [[Intramuskuläre Injektion|intramuskulär]] oder [[Subkutane Injektion|subkutan]] injiziert. Diese Funktionsweise soll die Nutzung möglichst einfach gestalten (wie z. B. mit nur einer Hand, bei Verletzungen, bei Nacht usw.) und auch die weit verbreitete [[Trypanophobie|Angst vor Nadeln]] vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forschende um [[Joshua Pearce]] stellten 2023 einen [[Freie Lizenz|frei lizenzierten]] Autoinjektor ([[Open-Source-Hardware]]) vor, der fast vollständig mittels [[3D-Druck]] gefertigt werden kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anjutha Selvaraj, Apoorv Kulkarni, J. M. Pearce |Titel=Open-source 3-D printable autoinjector: Design, testing, and regulatory limitations |Sammelwerk=PLOS ONE |Band=18 |Nummer=7 |Datum=2023-07-14 |ISSN=1932-6203 |DOI=10.1371/journal.pone.0288696 |PMC=10348544 |PMID=37450496 |Seiten=e0288696 |Online=https://dx.plos.org/10.1371/journal.pone.0288696 |Abruf=2023-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jeff Renaud |url=https://news.westernu.ca/2023/07/open-source-autoinjector/ |titel=Western team creates open-source medicine autoinjector |werk=Western News |hrsg=Western University |datum=2023-07-14 |sprache=en-CA |abruf=2023-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Autoinjektoren finden hauptsächlich dort Verwendung, wo auch ungeschulte Personen schnell Injektionen verabreichen müssen. Bekannteste Beispiele sind Autoinjektoren für [[Adrenalin]] zur akuten Bekämpfung von [[Anaphylaktischer Schock|anaphylaktischen Schocks]] bei [[Allergie|Allergikern]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rote Liste® Service GmbH |url=https://www.patienteninfo-service.de/a-z-liste/f/fastjekt |titel=FASTJEKT - PatientenInfo-Service |sprache=de |abruf=2024-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und zur Injektion von [[Obidoximchlorid]] und [[Atropin]] bei Personen, die mit [[Chemische Waffe|chemischen Waffen]] in Kontakt gekommen sind. So würden Autoinjektoren z.&amp;amp;nbsp;B. im [[Verteidigungsfall (Deutschland)|Verteidigungsfall]] an Soldaten ausgegeben. Truppen in einigen Auslandseinsätzen führen zudem [[Morphin]]-Autoinjektoren zur [[Erstversorgung]] Verwundeter mit sich. Weiterhin werden sie bei [[Migräne]] und [[Cluster-Kopfschmerz]] in der zeitkritischen Applikation von [[Triptane]]n an Patienten eingesetzt, bei denen die Einnahme des Wirkstoffs in Tablettenform keine zuverlässige und ausreichende Bioverfügbarkeit ermöglicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2009/daz-35-2009/migraenetherapie-triptane-im-vergleich |titel=Migränetherapie – Triptane im Vergleich |datum=2009-08-27 |abruf=2023-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Probleme ==&lt;br /&gt;
Die Autoinjektoren, die permanent mitgeführt werden, sind den wechselnden Temperaturen in Einsätzen ausgesetzt, die nicht mit den vorgeschriebenen Lagerbedingungen einer Apotheke vergleichbar sind, welche der genormten Einhaltung des ermittelten Verfallsdatums dienen. Werden die Autoinjektoren in einem gewissen Zeitraum bei unkontrollierten Bedingungen mitgeführt, ist irgendwann vollkommen unklar, welchen thermischen Belastungen sie ausgesetzt waren. Hierdurch kann im Zweifelsfall keine zuverlässige Aussage über eine beschleunigte Zersetzung des Wirkstoffs und den Rest des Wirkstoffgehalts im Autoinjektor erfolgen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deutscher Ärzteverlag GmbH, Redaktion Deutsches Ärzteblatt |url=https://www.aerzteblatt.de/archiv/199280/Adrenalin-in-der-Akutbehandlung-der-Anaphylaxie |titel=Adrenalin in der Akutbehandlung der Anaphylaxie |datum=2018-08-06 |sprache=de |abruf=2024-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Unbeabsichtigte Injektion ===&lt;br /&gt;
Bei Adrenalin-Autoinjektoren, die häufig von Allergikern mit bekannter Neigung zu einer [[Anaphylaxie|anaphylaktischen Reaktion]] zur Vorbeugung mitgeführt werden, besteht das Risiko einer unbeabsichtigten Injektion in einen Finger. Die möglichen Therapien eines solchen Geschehens sind warme Umschläge, topische Vasodilatatoren und injizierbare Vasodilatatoren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alicia Pycraft |url=https://umem.org/educational_pearls/4288/ |titel=UMEM Educational Pearls – Category: Pharmacology &amp;amp; Therapeutics – Title: A &amp;quot;Stick-y&amp;quot; Situation: Treatment of Epinephrine Autoinjector-Induced Digital Ischemia |werk=umem.org |hrsg=University of Maryland School of Medicine |datum=2023-10-12 |sprache=en-US |abruf=2023-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sylvia S. Stefanos, Tyree H. Kiser, Robert MacLaren, Scott W. Mueller, Paul M. Reynolds |Titel=Management of noncytotoxic extravasation injuries: A focused update on medications, treatment strategies, and peripheral administration of vasopressors and hypertonic saline |Sammelwerk=Pharmacotherapy |Band=43 |Nummer=4 |Datum=2023-04 |Sprache=en |Kommentar=Review |Seiten=321–337 |DOI=10.1002/phar.2794 |PMID=36938775}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pharmakologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Injektion und Infusion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Glewe</name></author>
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