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	<title>Autofreies Wohnen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T04:55:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Autofreies_Wohnen&amp;diff=588712&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mailtosap: Genauer kategorisiert</title>
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		<updated>2026-04-07T06:58:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genauer kategorisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Staatslastig|DE}}&lt;br /&gt;
Mit dem Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Autofreies Wohnen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man zum einen die Errichtung von Siedlungen, Siedlungsteilen oder Wohnanlagen, bei denen der [[Autoverkehr]] weitgehend herausgehalten wird, und auch keine entsprechenden Stellplätze für die Bewohner zur Verfügung gestellt werden; zum anderen ist das Wohnen in denselben gemeint. Es wird dabei unterschieden zwischen [[autofrei]]en, autoreduzierten, optisch autofreien und stellplatzfreien [[Stadtquartier]]en.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.autofrei.de/index.php/so-geht-autofrei/autofrei-wohnen/typologie-autofreier-wohngebiete&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da derartige Projekte den örtlichen [[Stellplatzverordnung]]en meist zuwiderlaufen (Ausnahme zum Beispiel in Berlin: keine Stellplatzpflicht gem. §&amp;amp;nbsp;50 BauOBln&amp;lt;ref&amp;gt;Senatsverwaltung für Stadtentwicklung: {{Webarchiv|url=http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/download/bauen/BauOBln.pdf |wayback=20111106055022 |text=&amp;#039;&amp;#039;Bauordnung für Berlin (BauO Bln)&amp;#039;&amp;#039; |format=PDF; 271&amp;amp;nbsp;KB}}, vom 29. September 2005 (GVBl. S. 495), zuletzt geändert durch §&amp;amp;nbsp;9 des Gesetzes vom 7.&amp;amp;nbsp;Juni 2007 (GVBl. S. 222).&amp;lt;/ref&amp;gt;), versucht man, die Bewohner solcher Siedlungen vertraglich an die Autofreiheit zu binden bzw. als [[Verein]]e zu organisieren, in denen die Kernanforderung an die Mitglieder der Verzicht auf das eigene Auto ist. Durch die Einsparung von Zufahrten und [[Stellplatz|Stellplätzen]] können die Gesamtbaukosten merklich reduziert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.wohnen-ohne-auto.de/publ_stellplatzkosten „Stellplatzkosten“, Praktikumsarbeit von Bettina Hauber, Wohnen ohne Auto (WoA), Mai 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der [[Flächenverbrauch]] ist wesentlich geringer. Bereits bei Wohnanlagen mit mehr als acht mittelgroßen Wohnungen kann die notwendige Stellplatzfläche größer sein als die Mindest[[abstandsfläche]]n der Landes[[Bauordnung (Deutschland)|bauordnungen]]. Die gebauten Siedlungen haben eine hohe Außenraumqualität. Vor allem öffentliche und halböffentliche Bereiche können intensiver genutzt werden, da sie nicht von Autos blockiert werden. Zu den weiteren Vorteilen autofreien Wohnens zählen Sicherheits- und Gesundheitsaspekte (Luftqualität, Lärm u.&amp;amp;nbsp;a.) Nachteilig ist die eingeschränkte Bequemlichkeit und ein möglicher Verlust von Arbeitsplätzen in der Autoindustrie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anja Krüger |Titel=Kommentar Fahrverbot für Dieselautos: Autobann statt Autowahn |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2018-10-16 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Kommentar-Fahrverbot-fuer-Dieselautos/!5540035/ |Abruf=2018-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wittenberg Piesteritz.jpg|mini|Autofreie Werkssiedlung Wittenberg-Piesteritz]]&lt;br /&gt;
Ältere Beispiele des autofreien oder autoarmen Wohnens stammen aus der Zeit, als es ohnehin noch keine Massenmotorisierung gab. Eine der größten autofreien Wohnsiedlungen Deutschlands ist etwa die 1916–19 entstandene und anlässlich der [[Expo 2000]] sanierte [[Piesteritz#Werkssiedlung Piesteritz|Werkssiedlung Piesteritz]] in [[Lutherstadt Wittenberg|Wittenberg]]. In der [[Siedlung Römerstadt]] des [[Neues Frankfurt|neuen Frankfurt]] in den 1920er Jahren wurden einige Straßen so ausgelegt, dass diese für den motorisierten Verkehr unattraktiv sein sollten. So wurde bevorzugt, Straßen enger zu gestalten und für den Gegenverkehr nur Wartebuchten vorzusehen. Eine vollkommene Aussperrung des motorisierten Verkehrs wurde mit Verweis auf den Müllwagen und Möbellaster für Umzüge jedoch abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der DDR war es eine übliche Planungspraxis, die Stellplätze von der eigentlichen Wohnnutzung zu trennen – ohne dass man dies ausdrücklich als „autofreies“ oder „autoarmes Wohnen“ bezeichnete. In den typischen [[Großwohnsiedlung]]en der 1970er- und 80er-Jahre ([[WBS 70]]) stehen oft Häuserblocks mit hunderten Wohnungen an schmalen Straßen mit nur wenigen Stellplätzen oder gar an reinen Fußwegen. Stattdessen wurden zentrale Anlagen zum Parken (etwa Garagenhöfe) am Rand des jeweiligen Gebietes angeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Wassmuth: &amp;#039;&amp;#039;Modellierung der Wirkungen verkehrsreduzierender Siedlungskonzepte.&amp;#039;&amp;#039; Institut für Verkehrswesen, Universität Karlsruhe 2001, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ohnehin war der Anteil der Autobesitzer viel geringer. Wichtiger war daher, die Siedlungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erschließen, die in einem dichten Takt fuhren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zuckmayerweg 20 Langwasser.JPG|mini|Erstes autofreies Gebiet in Deutschland: Das &amp;#039;&amp;#039;Baugebiet P&amp;#039;&amp;#039; in [[Nürnberg]]-[[Langwasser]]]]&lt;br /&gt;
Die Anfänge des autofreien Wohnens im heutigen Sinne reichen in die 1970er-Jahre zurück. Damals versuchten autobesitzende Familien, im Alltag für einen begrenzten Zeitraum ohne ihr Auto zu leben. Daraus entstand die Idee, ein diesem Lebensstil adäquates Wohnumfeld zu schaffen – autofreie Siedlungen. Das 1976–87 angelegte &amp;#039;&amp;#039;Baugebiet P&amp;#039;&amp;#039; in [[Nürnberg]]-[[Langwasser]] war das erste autofreie Wohngebiet in der Bundesrepublik Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Schieber: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Nürnbergs.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, München 2007, S. 174.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Windsheimer: &amp;#039;&amp;#039;90 Jahre Bauen in Nürnberg – wbg 1918–2008.&amp;#039;&amp;#039; Sandberg Verlag, 2008, S. 121.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er-Jahren wurden erste größere Pilotprojekte in [[Westerpark (Amsterdam)|Amsterdam-Westerpark]] (Initiierung 1992, Fertigstellung 1997&amp;lt;ref&amp;gt;„Phantom oder Wirklichkeit&amp;amp;nbsp;– Die Suche nach dem städtebaulichen Leitbild eines autofreien Wohnquartiers GWL-Terrein in Amsterdam-Westerpark“, von Markus Neppl, April 1997.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.gwl-terrein.nl/files/artikelen/GWL_terreinbrochure_eigentijdse_ecologie_2000.pdf |wayback=20100602042228 |text=Eigentijdse Ecologie}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) und [[Wien]]-[[Floridsdorf]] (Initiierung 1995, Fertigstellung Dez. 1999&amp;lt;ref&amp;gt;wohnbauforschung.at: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Autofreies Wohnen – Evaluierung der Mustersiedlung in Wien-Floridsdorf&amp;#039;&amp;#039;  |url=http://wohnbauforschung.at/Downloads/Autofreies_Wohnen_LF.pdf |wayback=20121030184430 |format=PDF; 2,22&amp;amp;nbsp;MB }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;schindler-szedenik.at: {{Webarchiv|url=http://www.schindler-szedenik.at/amsinfo/dateien/index_ams.htm |wayback=20091216144303 |text=&amp;#039;&amp;#039;Autofreie Mustersiedlung Nordmanngasse 25 u. 27, Wien&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt;) realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vauban housing courts.jpg|mini|Verkehrsberuhigter Bereich im teilweise autofreien Quartier Vauban, Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
Die ersten realisierten Autofrei-Wohnen-Projekte in Deutschland lagen in&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Langwasser|Nürnberg-Langwasser]] (Baugebiet P, Initiierung Anfang der 1970er, Baubeginn 1976, Fertigstellung von 1978 bis 1987, etwa 3.200 Einwohner bei rund 900 Wohneinheiten (1990))&amp;lt;ref&amp;gt;[http://vcd-bayern.de/texte/vortrag20030702woa.pdf Autofreie Wohngebiete: Erfolgreiche Projekte und verkehrspolitische Folgerungen] auf vcd-bayern.de, von Matthias Striebich, Seite 24, vom 2. Juli 2003, abgerufen am 21. Dezember 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Messestadt Riem|München-Riem]] (Fertigstellung des ersten Eigentümer-Projektes Sept. 1999&amp;lt;ref&amp;gt;wohnen-ohne-auto.de: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Modell Riem&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.wohnen-ohne-auto.de/publ_modell_riem |wayback=20170313140546}}&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* [[Hamburg-Winterhude]] (Siedlung Saarlandstraße: Eigentumswohnungen und Mietwohnungen in einer Genossenschaft, Initiierung 1992, Fertigstellung der ersten Bauabschnitte 2000, seit 2008 weitere Bauabschnitte im Bau&amp;lt;ref&amp;gt;wohnwarft.de: {{Webarchiv|url=http://www.wohnwarft.de/?page_id=9 |wayback=20171110202257 |text=&amp;#039;&amp;#039;Vom Autobahndreieck zum Platz zum Wohnen&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;autofreieswohnen.de: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;10 Jahre Autofreies Wohnen Saarlandstraße&amp;#039;&amp;#039; |url=http://autofreieswohnen.de/10jahre/ |wayback=20110209035635 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* [[Freiburg-Vauban]] (Initiierung um 1994, Baubeginn der ersten neuen Häuser 1998)&lt;br /&gt;
* [[Köln-Nippes]] (Siedlung Stellwerk 60: Einfamilienhäuser, Eigentums- und Mietwohnungen, Fertigstellung der ersten Bauabschnitte 2006, der letzten 2012)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |abruf=2021-07-20 |offline=ja |url=http://www.stellwerk60.de/index.php?id=111 |titel=stellwerk60.de }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Münster]] (Weißenburgsiedlung: Initiiert auf Landesebene, Erstbezug 2001, jetzt 189 Wohnungen, )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umsetzung solcher Projekte erscheint am sinnvollsten in Lagen, die sich [[Innenstadt|innenstadtnah]] befinden&amp;lt;ref&amp;gt;mobilitaetsmanagement.nrw.de: {{Webarchiv|url=http://www.mobilitaetsmanagement.nrw.de/cms1/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=107&amp;amp;Itemid=62 |wayback=20150520134007 |text=&amp;#039;&amp;#039;Anforderungen an Standort und Wohnraum&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und gut an [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentliche Verkehrsmittel]] angeschlossen sind. Mittlerweile gibt es in zahlreichen Städten Europas bereits gebaute Anlagen und Initiativen für weitere Projekte.&amp;lt;ref&amp;gt;wohnen-ohne-auto.de: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;autofreie Projekte in Deutschland, Europa und weltweit&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.wohnen-ohne-auto.de/projekte |wayback=20140804005818 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Wohnen in derartigen Bereichen wird als Gewinn für die [[Lebensqualität]] empfunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Anna-Lena Limpert: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.aufruhr-magazin.de/klimaschutz/wie-gelingt-ein-autoarmes-leben/ Wie sehen unsere Straßen ohne Autos aus?]&amp;#039;&amp;#039; In: AufRuhr, Magazin der [[Stiftung Mercator]], 25. Oktober 2022, abgerufen am 4. November 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
77,1 % der privaten Haushalte in Deutschland besaßen 2008 mindestens ein Auto.&amp;lt;ref&amp;gt;Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) 2008 - Ausstattung der Haushalte mit PKW&amp;lt;/ref&amp;gt; In Großstädten wie z.&amp;amp;nbsp;B. Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.statistik-berlin-brandenburg.de/pms/2008/08-12-22a.pdf |format=PDF |titel=Pressemitteilung Nr. 350 vom 22. Dezember 2008: „Erste Ergebnisse der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2008 in Berlin (EVS 2008)“ |abruf=2021-07-20 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Hamburg&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.statistik-nord.de/uploads/tx_standocuments/O_II_j03.pdf „Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2003“, Ausstattung privater Haushalte mit ausgewählten langlebigen Gebrauchsgütern am 1. Januar 2003&amp;lt;/ref&amp;gt; hat nur etwa jeder zweite Haushalt einen PKW. In den Innenstadtgebieten ist die Autofreiheit deutlich höher als in den Randbezirken, wo das ÖPNV-Angebot weniger dicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stellplatzverordnung ==&lt;br /&gt;
In einigen Bundesländern (z.&amp;amp;nbsp;B. in [[Brandenburg]]) wurden die Landesbauordnungen in den letzten Jahren dahingehend geändert, dass eine landesweit einheitliche Stellplatzpflicht nicht mehr besteht. Stattdessen können die [[Gemeinde]]n [[Stellplatzverordnung|Stellplatzsatzungen]] erlassen. Eine Verpflichtung zum Bau von Stellplätzen besteht dann nur noch in Gemeinden, die von dieser Ermächtigung Gebrauch machen. Teilweise werden aus verkehrspolitischen Gründen in gut mit dem ÖPNV erschlossenen Gebieten keine Mindestzahlen für die Schaffung von PKW-Stellplätzen mehr festgelegt. In Innenstadtbereichen werden zum Teil sogar Höchstzahlen für PKW-Stellplätze festgelegt, um den Kraftfahrzeugverkehr zu reduzieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gruene-hessen.de/landtag/effektiv-steuern-mit-der-stellplatzsatzung-dokumentation/ |titel=Effektiv steuern mit der Stellplatzsatzung – Dokumentation |hrsg=gruene-hessen.de |zugriff=2012-05-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Ökosiedlung]]&lt;br /&gt;
* [[Masdar]], Autofreie Ökoplanstadt in den Vereinigten Arabischen Emiraten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.autofrei.de/index.php/so-geht-autofrei/autofrei-wohnen/ autofrei.de] Weiterführende Informationen zum Thema, autofrei leben! e. V.&lt;br /&gt;
* [http://www.autofrei.de/index.php/so-geht-autofrei/autofrei-wohnen/wo-gibt-es-autofreie-wohngebiete Autofreie Wohngebiete], autofrei leben! e. V.&lt;br /&gt;
* [https://wohnbau-mobilitaet.ch/ Autofrei/autoarm wohnen], VCS Verkehrs-Club der Schweiz&lt;br /&gt;
* [http://www.autofreieswohnen.de/ autofreieswohnen.de] Projekte zum autofreien Wohnen in Hamburg&lt;br /&gt;
* [http://www.wohnen-ohne-auto.de/ wohnen-ohne-auto.de] Münchener Initiative zur Förderung autofreien Wohnens&lt;br /&gt;
* [http://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/publikation/long/2308.pdf#page=26 Deutschlandkarte autofreier Projekte (Stand: 2002)] (nach einer Karte des Instituts für Landes- und Stadtentwicklung des Landes Nordrhein-Westfalen. In: [[Ulrike Reutter]], &amp;#039;&amp;#039;Autofreies Wohnen&amp;amp;nbsp;– Projekte, Erfahrungen, Perspektiven&amp;#039;&amp;#039;, Rundbrief 5, Dezember 2002, S. 25; PDF-Datei; 6,20 MB)&lt;br /&gt;
* Matthias Striebich: [http://www.vcd-bayern.de/texte/vortrag20030702woa.pdf &amp;#039;&amp;#039;Autofreie Wohngebiete: Erfolgreiche Projekte und verkehrspolitische Folgerungen&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 559&amp;amp;nbsp;kB), [[Verkehrsclub Deutschland|VCD]] Bayern&amp;amp;nbsp;– Ringvorlesung München, 2. Juli 2003&lt;br /&gt;
* [https://www.riffreporter.de/busystreets-koralle/wien_seestadt_aspern/ In Wiens neuem Stadtteil sind Autos Nebensache, Artikel aus &amp;#039;&amp;#039;riffreporter.de&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theorie (Städtebau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrskonzept]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autofreiheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachhaltiges Wohnen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mailtosap</name></author>
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