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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=AutoGyro_MTOsport</id>
	<title>AutoGyro MTOsport - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T15:39:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=AutoGyro_MTOsport&amp;diff=1630791&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2024-08-01T15:16:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:AutoGyro Europe MTOsport (D-MELF) 06.jpg|mini|hochkant=1.3|AutoGyro Europe MTOsport]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;AutoGyro MTOsport&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Tragschrauber]] der Firma [[AutoGyro]] aus [[Hildesheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der MTOsport ist eine Weiterentwicklung des Vorgängermodells [[HTC MT-03]] – des ersten in Deutschland zugelassenen Ultraleicht-Tragschraubers – der Herstellerfirma HTC, aus der die Firma AutoGyro hervorging. Er zählt zur Familie der [[Luftsportgerät]]e und ist ein Fluggerät mit zwei Sitzen in Tandemanordnung. Das [[Höchstabfluggewicht|maximale Abfluggewicht]] (Maximum Take-Off Weight, MTOW) liegt laut deutschem Gesetzgeber bei 450&amp;amp;nbsp;kg. Der MTOsport ist in baugleicher Form in Großbritannien bis zu 500&amp;amp;nbsp;kg MTOW zugelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie alle Tragschrauber zeichnet sich der MTOsport durch extrem kurze Start- und Landerollstrecken ([[STOL|ESTOL]]) und ein im Verhältnis zum Vorgängermodell verbessertes Geschwindigkeitsband von 30&amp;amp;nbsp;km/h (Minimalgeschwindigkeit ohne Sinken) bis 185&amp;amp;nbsp;km/h [[höchstzulässige Fluggeschwindigkeit]] (Velocity never exceed V&amp;lt;sub&amp;gt;ne&amp;lt;/sub&amp;gt;) aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verbesserten Leistungsdaten des MTOsport resultieren aus der aerodynamischen Optimierung des Vorgängermodells: Durch leichte Vorwärtsneigung des [[Rotor]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;mastes&amp;lt;/nowiki&amp;gt; und eine entsprechende Anhebung und Vorwärtsneigung des Heckleitwerks muss die Nase der [[Flugzeugzelle]] im schnellen Reiseflug weitaus weniger gesenkt werden als beim Vorgängermodell und der MTOsport liegt dadurch horizontaler. Durch diese vergleichsweise geringe Modifikation verringert sich der gegenüber Flächenflugzeugen höhere Luftwiderstand beträchtlich und erlaubt eine um 25&amp;amp;nbsp;km/h schnellere Höchstgeschwindigkeit. Die Modifikation bringt auch eine Verbesserung der allgemeinen Flugeigenschaften wie verminderte Wirbelbildung, verbessertes Vibrationsverhalten und bessere Böenstabilität (die bei Tragschraubern durch die Kreiselstabilität des Rotors generell sehr hoch ist) mit sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:AERO Friedrichshafen 2018, Friedrichshafen (1X7A4539).jpg|mini|MTOsport 2017]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Helicopter in Red-Dot-Museum engine 2020-08.jpg|mini|Rotax-Motor im MTOsport 2017]]&lt;br /&gt;
Der MTOsport wird mit drei verschiedenen Rotax-Motoren ([[Rotax 912|Rotax 912 ULS]], [[Rotax 914|Rotax 914 S]] und im Modell MTOsport 2017 mit dem [[Rotax 915 iS|915 iS]] mit [[Turbolader]])&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.auto-gyro.com/Tragschrauber/AutoGyro-Modelle/MTOsport-2017/ auto-gyro.com, &amp;#039;&amp;#039;Tragschrauber MTOSprt 2017 Technische Daten&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 11. September 2020].&amp;lt;/ref&amp;gt; angeboten.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
!MTOsport mit Rotax 912 ULS&lt;br /&gt;
!MTOsport mit Rotax 914 S&lt;br /&gt;
!MTOsport 2017 mit Rotax 915 iS&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://auto-gyro.com/wp-content/uploads/2023/02/Product-Brochure-MTOsport-2017.pdf |titel=Produktbroschüre MTOsport 2017 |hrsg=AutoGyro |abruf=2023-04-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Leergewicht&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |241 bis 247 kg&lt;br /&gt;
|290 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!MTOW&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |450 kg&lt;br /&gt;
|560 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Motorleistung&lt;br /&gt;
|73,5 kW (100 PS)&lt;br /&gt;
|84,5 kW (115 PS)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Mindestgeschwindigkeit&lt;br /&gt;
|30 km/h&lt;br /&gt;
|30 km/h&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Reisegeschwindigkeit&lt;br /&gt;
|145 km/h&lt;br /&gt;
|145 km/h&lt;br /&gt;
|160 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Höchstgeschwindigkeit&lt;br /&gt;
|195 km/h&lt;br /&gt;
|195 km/h&lt;br /&gt;
|195 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Startrollstrecke&lt;br /&gt;
|80 bis 120 m&lt;br /&gt;
|80 bis 120 m&lt;br /&gt;
|110 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Kraftstoffverbrauch&lt;br /&gt;
|15 l/h&lt;br /&gt;
|15 l/h&lt;br /&gt;
|17,5 l/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Tankvolumen&lt;br /&gt;
|34 Liter&lt;br /&gt;
|34 Liter&lt;br /&gt;
|96 Liter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!maximale Reichweite&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |2,25 Betriebsstunden (ohne Zusatztank)&lt;br /&gt;
|5,5 Betriebsstunden, 550 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Maße L × B × H [mm]&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |5080 × 1880 × 2710&lt;br /&gt;
|5250 × 1900 × 2800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Rotorlänge&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |Standardrotor: 8400 mm&lt;br /&gt;
Varianten: 8600 und 8800 mm&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zwischenfälle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mengen-Hohentengen (2022) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AutoGyro MTOsport 2017 - Absturz Mengen-Hohentengen, Flugdaten Anflug.png|mini|Aufzeichnungen des Datenschreibers, dargestellt für den letzten Teil des Anflugs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. Juli 2022 kam es zu einem Absturz eines nahezu fabrikneuen MTOsport 2017 am [[Flugplatz Mengen-Hohentengen]]. Der 60-jährige Pilot hatte erst am Absturztag den Tragschrauber in Besitz genommen und überführte ihn vom [[Flugplatz Hildesheim]] mit einem Tankstopp am [[Flugplatz Giebelstadt]] nach Mengen-Hohentengen. Im Endanflug auf die Piste 07 [[Rollen (Längsachse)|rollte]] der Tragschrauber plötzlich nach rechts und stürzte rund 230 Meter vor Pistenbeginn auf den Boden. Der Tragschrauber geriet in Brand und wurde völlig zerstört. Der Pilot kam dabei ums Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untersuchungen der [[Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung]] ergaben keine Hinweise auf ein technisches Versagen des Tragschraubers. Aus dem im Tragschrauber verbauten Datenschreiber konnte rekonstruiert werden, dass die Sinkrate des Tragschraubers kurz vor dem Unfall plötzlich reduziert wurde, woraufhin der Tragschrauber auf die rechte Seite rollte (siehe Grafik rechts). Als wahrscheinlichste Ursache ergab sich ein Pilotenfehler: Mutmaßlich infolge eines zu hohen Endanflugs senkte der Pilot die Front des Tragschraubers, erzeugte damit ein zu geringes [[G-Kraft|Lastvielfaches]] und verursachte damit Auftriebsverlust des Rotors (&amp;#039;&amp;#039;Push Over&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Untersuchungsbericht, Aktenzeichen BFU22-0692-3X |Hrsg=[[Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung]] |Ort=Braunschweig |Datum=2022-07-19 |Online=https://www.bfu-web.de/DE/Publikationen/Untersuchungsberichte/2023/Bericht_22-0692-3X_AutoGyro_Mengen_Hohentengen.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=2}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bodensee (2023) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Juli 2023, 15.03 Uhr MESZ ging ein mit zwei Deutschen besetztes Gerät (Registrierung D-M..., grau) in [[Friedrichshafen]] gestartet, in langsamem Sinkflug auf der Wasseroberfläche des [[Bodensee]]s nieder. Beide Personen konnten unverletzt aussteigen und wurden von Privatbooten aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unfallstelle liegt 2 km&amp;lt;!-- lt. OSM-Karte im orf-Artikel --&amp;gt; nordöstlich der Mündung der [[Bregenzer Ach]] bei [[Hard]] und [[Bregenz]] in der Bregenzer Bucht im Planquadrat 5264. Noch vor 18.30 Uhr wurde das Fluggerät von Tauchern der [[Wasserrettung]] in 30–35 m Tiefe gefunden und per Schiffskran [[Palfinger]] PC2300M (22,8 kNm max. Hebemoment) mit geknicktem Rotormast geborgen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://vorarlberg.orf.at/stories/3215166/ Taucher konnten abgestürzten Tragschrauber bergen] orf.at, 9. Juli 2023, Update 18.29 Uhr, abgerufen am 9. Juli 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=http://www.auto-gyro.com/Tragschrauber/AutoGyro-Modelle/MTOsport/|titel=AutoGyro – Tragschrauber – AutoGyro Modelle – MTOsport|werk=auto-gyro.com|zugriff=2016-08-09}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=http://www.auto-gyro.com/chameleon/public/7bf3ac7c-a96c-e6d0-5214-1e214144e7d4/POH_MT_6-1_DE.pdf|titel=AutoGyro MTOsport – Flug- und Betriebshandbuch|werk=auto-gyro.com|zugriff=2016-08-10|format=PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tragschrauber]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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