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	<title>Authausen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Eriosw: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2026-03-04T17:05:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Authausen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Laußig&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/35/30.06/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/40/44.07/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 115 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 1.1&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 553&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 1990&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1996-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Kossa]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 04849&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 034243&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Authausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Laußig]] im [[Landkreis Nordsachsen]] in [[Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Authausen liegt im Naturpark [[Dübener Heide]] zwischen den Städten [[Bad Düben]] und [[Torgau]] an der [[Kreisstraße]] 7414, die den Ort mit [[Görschlitz]] und [[Kossa]] verbindet. Südlich führt die [[Bundesstraße 183]] am Ort vorbei. Östlich von Authausen befindet sich das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Presseler Heidewald- und Moorgebiet&amp;#039;&amp;#039;. In der [[Flur (Gelände)|Flur]] Authausens befindet sich die [[Wüstung]] Dielitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Authausen ist von der Siedlungsform her ein erweitertes [[Straßendorf]]. Der Ort ist seit über 1.000 Jahren besiedelt. Authausen wird als &amp;#039;&amp;#039;Uthusen&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1218 erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort gehörte bis 1815 zum [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] [[Amt Düben]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;56&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es kam er zu Preußen und wurde 1816 dem [[Landkreis Bitterfeld (Provinz Sachsen)|Kreis Bitterfeld]] im [[Regierungsbezirk Merseburg]] der [[Provinz Sachsen]] zugeteilt, zu dem er bis 1944 gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/bitterfeld.htm |titel=Landkreis Bitterfeld |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2025-08-30 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20241130055536/http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/bitterfeld.htm |archiv-datum=2024-11-30 |abruf=2025-09-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der Gebietsreform in der DDR kam Authausen im Jahr 1952 zum [[Kreis Eilenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort war bis 1996 eine selbstständige Gemeinde. Am 1. Juli 1996 wurde Authausen nach Kossa eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1996]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2007 wurde Kossa nach Laußig eingemeindet; seitdem ist Authausen ein Ortsteil der Gemeinde Laußig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1794 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 462&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1800 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 540&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1818 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 477&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1895 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 642&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 647&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 590&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 859&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 815&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 643&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 553&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl Authausens lag 1818 bei knapp 500. Bis zur Jahrhundertwende stieg die Einwohnerzahl auf bis zu 647 im Jahr 1925. Beim Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] lag die Einwohnerzahl bei 590 Einwohnern. Nach Ende des Krieges stieg die Einwohnerzahl auf über 850, was den historischen Höchststand darstellt. Zur Zeit der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] schrumpfte die Einwohnerzahl wieder. 1990 lebten knapp über 550 Menschen in Authausen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hov.isgv.de/Authausen Angaben zur Geschichte Authausens im Digitalen Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Laussig Authausen church.jpg|mini|Kirche in Authausen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Authausen Grubenhaus.jpg|mini|Rekonstruiertes [[Grubenhaus]] von Authausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
In Authausen befindet sich ein Bürgerhaus, welches 180 Personen Platz bietet und zudem über Vereinsräume und Büros verfügt. Es war der Sitz der Gemeindeverwaltung und beheimatet heute einen Jugendclub. Außerdem verfügt Authausen über eine Grundschule, die seit 1877 existiert, über einen Kindergarten und über eine [[Freiwillige Feuerwehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Dorfkirche Authausen stammt aus dem 12. oder 13. Jahrhundert. Sie ist aus Feldsteinen erbaut. 1830 wurde die Kirche erweitert, jedoch ist der romanische Ursprung noch erkennbar. Während des Zweiten Weltkrieges wurde das Glockenläuten verboten, da der [[Kirchturm]] marode war und einzustürzen drohte. 1948 wurde als Ersatz ein Glockenturm ebenerdig erbaut. In den 1990er Jahren wurde der Kirchturm wieder restauriert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kirchenkreis Eilenburg&amp;quot;&amp;gt;[[Kirchenkreis Eilenburg]]: &amp;#039;&amp;#039;Spuren im Stein - Kirchen im Kirchenkreis Eilenburg&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1997, ISBN 3-00-001722-4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ensemble der historischen [[Bockwindmühle]]n &amp;#039;&amp;#039;Fiehn&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ludwig&amp;#039;&amp;#039; der Gemeinde Laußig an der Görschlitzer Straße in Authausen gehört zur &amp;#039;&amp;#039;Mühlenregion Nordsachsen&amp;#039;&amp;#039;. Die ältere Mühle Ludwig ist bereits seit 1619 nachweisbar und stammt in der heutigen Form von 1713. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde der Betrieb auf einen Ölmotor, 1943 auf elektrischen Antrieb umgestellt. Die Mühle blieb bis 1985 in Betrieb und ist seit 2008 als Schauanlage mit Windkraft funktionstüchtig. Die Windmühle Fiehn entstand im 19. Jahrhundert und wurde, zuletzt um 1940 erneuert, noch bis 1975 betrieben. Das Gebäude ist bis heute erhalten, besitzt jedoch keine Mahltechnik mehr.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.muehlen-dgm-ev.de/dmt/teilnehmerverzeichnisse/sachsen.php Webseite der Deutschen Gesellschaft für Mühlenkunde], abgerufen am 2. Juni 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jürgen Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Nachbarn und Einwohner im Sächsischen Churkreis des 15. bis 18. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Cardamina Verlag Susanne Breuel, Koblenz 2022, ISBN 978-3-86424-578-7,  S.&amp;amp;nbsp;180.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [http://muehlen-nordsachsen.de/cms/index.php?option=com_frontpage&amp;amp;Itemid=1 Mühlenregion Nordsachsen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Laußig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1058621688|VIAF=310692605}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Authausen Laussig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Nordsachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Nordsachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1218]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1996]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Laußig]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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