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	<title>Austropop - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Verknüpfung hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen|2=Dieser Artikel}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Austria3.jpg|mini|Ambros, Danzer, Fendrich: Austria 3 (Imst 2006)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Marianne Mendt Wien22.11.2008.jpg|mini|hochkant|[[Marianne Mendt]] (2008)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Austropop&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine seit Ende der 1960er Jahre geläufige Bezeichnung für [[Popmusik]] aus [[Österreich]].&amp;lt;ref&amp;gt;Harry Fuchs: &amp;#039;&amp;#039;Austropop. Vom Auf- und Abstieg einer Trademark&amp;#039;&amp;#039;. In: Walter Gröbchen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimspiel. Eine Chronik des Austropop&amp;#039;&amp;#039;. Hannibal-Verlag, Andrä-Wörden 1995, S. 73–79.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den bekanntesten Künstlern des [[Genre]]s zählen [[Falco]], [[Wolfgang Ambros]], [[Georg Danzer]], [[Marianne Mendt]], [[Rainhard Fendrich]], [[Erste Allgemeine Verunsicherung|E.A.V.]], [[S.T.S.]], [[Ludwig Hirsch]], [[Stefanie Werger]], [[Peter Cornelius (Liedermacher)|Peter Cornelius]] und [[Opus (Band)|Opus]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.politik-lexikon.at/oesterreich1918plus/1985/austropop/ Austropop im Politik Lexikon] und [https://www.last.fm/de/tag/austropop/artists Künstler von Austropop].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriff ==&lt;br /&gt;
[[Peter Kupfer (Kulturmanager)|Peter Kupfer]], Chefredakteur des Monatsmagazins &amp;#039;&amp;#039;Hit&amp;#039;&amp;#039;, beansprucht, den Begriff Austropop erfunden zu haben. Das Magazin propagierte ab 1971 jegliche österreichische Musik –&amp;amp;nbsp;von Punk bis Schlager&amp;amp;nbsp;– als Ausdruck der Jugendkultur unter dem Begriff.&amp;lt;ref&amp;gt;Hit, Nummer 10, 1977; zit. n. {{Literatur |Autor=Edward Larkey |Titel=Austropop: popular music and national identity in Austria |Sammelwerk=Popular Music |Band=11 |Nummer=2 |Datum=1992-05 |ISSN=0261-1430 |Seiten=156 |Online=https://www.cambridge.org/core/product/identifier/S0261143000004980/type/journal_article |Abruf=2022-05-24 |DOI=10.1017/S0261143000004980}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Rundfunkmoderatorin [[Evamaria Kaiser]] will den Begriff 1972 bei einem Konzert in Graz erfunden haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Larkey&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn wurde insbesondere Popmusik mit Texten in [[Österreichisches Deutsch|österreichischem Dialekt]] als Austropop bezeichnet. Mittlerweile wird darunter allgemein Popmusik aus Österreich verstanden, wobei die Sprache der Texte irrelevant ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudi Dolezal mit [[Joesi Prokopetz]]: &amp;#039;&amp;#039;Austropop – Das Buch. Weltberühmt in Österreich&amp;#039;&amp;#039;. Bosworth Music, Berlin 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Austropop beinhaltet populäre, und dementsprechend kommerziell erfolgreiche, Musik verschiedener [[Genre]]s aus dem Popmusikspektrum von [[Rockmusik|Rock]] über [[Hip-Hop]] bis hin zur [[Alternative (Musik)|Alternative-Szene]]. Überschneidungen bestehen mit der [[Neue Volksmusik|Neuen Volksmusik]] oder dem [[Alpenrock]], also einer Mischung aus [[Alpenländische Volksmusik|Alpenländischer Volksmusik]] und [[Rockmusik]]. Gewöhnlich nicht zum Austropop gerechnet wird der [[Schlager]] inklusive des [[Volkstümlicher Schlager|volkstümlichen Schlagers]].&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Gröbchen: &amp;#039;&amp;#039;Teil Zwei. Die Siebziger oder Austropop, Arena und Alternativen&amp;#039;&amp;#039;. In: Walter Gröbchen et al.: &amp;#039;&amp;#039;Wienpop. Fünf Jahrzehnte Musikgeschichte erzählt von 130 Protagonisten&amp;#039;&amp;#039;. Falter-Verlag, Wien 2013, S. 84–175.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Edward Larkey]] bezeichnete Austropop 1992 als transkulturellen Musikstil, der importierte musikalische und kulturelle Innovationen mit heimischen Stilen und Traditionen vermischt, wodurch neue Stile und Konventionen entstünden. Diese führten zu Veränderungen in der kulturellen Tradition des Landes. Er sieht vier Phasen, die sich wiederholen: Zuerst würden internationale musikalische Entwicklungen (wie die Entwicklung des Rock rund um 1970) in Österreich konsumiert, dann von heimischen Musikern imitiert, schließlich eingedeutscht und unabhängig etabliert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Larkey&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Edward Larkey |Titel=Austropop: popular music and national identity in Austria |Sammelwerk=Popular Music |Band=11 |Nummer=2 |Datum=1992-05 |ISSN=0261-1430 |Seiten=151–185 |Online=https://www.cambridge.org/core/product/identifier/S0261143000004980/type/journal_article |Abruf=2022-05-24 |DOI=10.1017/S0261143000004980}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Johann Nepomuk Nestroy.jpg|mini|hochkant|Johann Nepomuk Nestroy (1839)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ursprünge ===&lt;br /&gt;
Die Ursprünge des Austropop können bis in das 19. Jahrhundert mit dem [[Satire|satirischen Theater]] verfolgt werden. Wegbereiter dafür waren [[Johann Nestroy]] und [[Ferdinand Raimund]], die mitunter als Vorväter in der Tradition des oft politisch und gesellschaftlich kritischen und im [[Dialekt]] vorgetragenen Gesangs genannt werden. War Raimunds Werk noch an die [[Biedermeier]]-Zeit angelehnt, gingen Nestroys Stücke bereits auf die gesellschaftlichen Umwälzungen des [[Vormärz]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Einflüsse kommen aus dem Bereich [[Wienerlied]]. Ein berühmter, vor allem als Schauspieler, aber auch als Interpret bekannter Vertreter dieses Genres war [[Hans Moser]], der zwischen Ende des 19. und Mitte des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts als Volksschauspieler tätig war. Das Bekannteste von ihm gesungene Lied ist &amp;#039;&amp;#039;[[Die Reblaus]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nachkriegszeit schrieben der Textdichter [[Erich Meder]] und der Komponist [[Hans Lang (Komponist, 1908)|Hans Lang]] sehr erfolgreich Schlager mit Texten im Dialekt, die meist von [[Maria Andergast]] gesungen wurden. Bekannte Titel sind z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;A fesche Katz&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bauernsamba&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Tramhapertes Menscherl&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Maria Andergast: {{Toter Link |datum=2019-08 |url=https://demolat.net/p/68672216-maria_andergast_hans_lang/ |text=&amp;#039;&amp;#039;A fesche Katz&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Bauernsamba&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Tramhapertes Menscherl&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1950er Jahren feierte das österreichisch-[[schweiz]]erische Duo [[Pirron und Knapp]] seine Erfolge mit [[Kabarett]]musik. Ihre Texte waren wie bei Moser im Dialekt geschrieben und wurden mit Humor vorgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1950er und 1960er Jahren entwickelte sich – kurz vor der Dialektwelle – der Schlager zu einer immer beliebteren Musikrichtung. Musiker wie [[Udo Jürgens]] oder [[Peter Alexander]] feierten mit ihrer Mischung aus Popmusik, Schlager und Chanson in Österreich und auch in [[Deutschland]] große Erfolge. Als Schlagerinterpreten werden sie aber gewöhnlich nicht zum Austropop gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Dialektwelle der 1970er Jahre ===&lt;br /&gt;
Die Entstehung des Austropop ging mit einer Reihe von Künstlern einher, die in ihrem Dialekt, anfangs vor allem dem [[Wienerisch]]en, sangen. Bereits in den 1960er Jahren hatte die [[Worried Men Skiffle Group]] mit &amp;#039;&amp;#039;Glaubst i bin bled&amp;#039;&amp;#039; einen für damalige Zeiten beachtlichen Hit präsentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=Immer mehr Dialektsongs in unsere Hitparaden: „Sing ma wieda Weanerisch …!“ |Datum=1970-09-01 |Seite=6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilfried Wien2008a.jpg|mini|hochkant|Wilfried (2008)]]&lt;br /&gt;
Ende der 1960er Jahre und Anfang der 1970er Jahre schufen dann eine Reihe von Musikern, neben Liedern auf Hochdeutsch, auch zunehmend solche in ihrem Dialekt. Unter den ersten landesweit populären Aufnahmen waren die &amp;#039;&amp;#039;Worried Men Skiffle Group&amp;#039;&amp;#039; mit ihrem legendären Auftritt bei der Sendung [[Wünsch Dir was (Fernsehshow)|Wünsch Dir Was]] am 8.&amp;amp;nbsp;Oktober 1970 und ihrem umweltkritischen Text &amp;#039;&amp;#039;Der Mensch is a Sau&amp;#039;&amp;#039;, dem Zeitgeist der 1960er entsprechend mit Untertiteln „Schwein“ für die Zuseherinnen und Zuseher im weiteren deutschsprachigen Sendegebiet, der BRD und der Schweiz. Es erschienen [[Marianne Mendt]]s &amp;#039;&amp;#039;Wia a Glock’n&amp;#039;&amp;#039; (1970; Text: [[Gerhard Bronner]]) und [[Wolfgang Ambros]]’ &amp;#039;&amp;#039;[[Da Hofa]]&amp;#039;&amp;#039; (1971; Text: [[Joesi Prokopetz]]), aber auch dem Chanson nahestehende Songs von Liedermachern wie [[André Heller]] (&amp;#039;&amp;#039;A zigeina mecht i sei&amp;#039;&amp;#039;, 1970), [[Arik Brauer]] (etwa &amp;#039;&amp;#039;Sie hab’n a Haus baut&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Sein Köpferl im Sand/„Hinter meiner, vorder meiner“&amp;#039;&amp;#039;) – das Album erreichte zweimal Gold – oder [[Georg Danzer]] und den &amp;#039;&amp;#039;Madcaps&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;I man I dram&amp;#039;&amp;#039; 1970), die als Begründung des Austropop gelten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Friesenbichler]]: &amp;#039;&amp;#039;Unsere wilden Jahre: die Siebziger in Österreich&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau Verlag, Wien 2008, ISBN 978-3-205-78151-6, S. 22 ({{Google Buch |BuchID=1zPexxVWw1UC |Seite=22}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen weiteren Achtungserfolg erzielte Georg Danzer, der schon früher einzelne Dialekt-Songs geschrieben hatte, mit der Single &amp;#039;&amp;#039;Der Tschik&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1972. Seinen Durchbruch hatte er etwas später mit &amp;#039;&amp;#039;[[Jö schau]]&amp;#039;&amp;#039; (1975). Experimentell blieb der frühe Austropop weiterhin mit Liedern wie &amp;#039;&amp;#039;Alle Menschen san ma zwider&amp;#039;&amp;#039; von [[Kurt Sowinetz]] (1972), einer Textfassung zu [[9. Sinfonie (Beethoven)|Beethovens Neunter]], der heutigen Europahymne, oder dem Musical &amp;#039;&amp;#039;[[Der Watzmann ruft]]&amp;#039;&amp;#039; (Ambros, [[Manfred Tauchen|Tauchen]], Prokopetz, 1974). Mit dem ersten Hit von [[Wilfried (Sänger)|Wilfried]], &amp;#039;&amp;#039;Ziwui&amp;amp;nbsp;ziwui&amp;#039;&amp;#039; 1972, und [[Bilgeri &amp;amp;&amp;amp;nbsp;Köhlmeier]]s &amp;#039;&amp;#039;Oho&amp;amp;nbsp;Vorarlberg&amp;#039;&amp;#039; 1973 kam der Austropop über die Wiener Szene hinaus. Ausgehend vom Erfolg dieser Lieder wurde der Dialekt in der Popmusik des ganzen Landes etabliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Popularität dieser jungen Musiker trug auch ab 1969 vom [[Österreichischer Rundfunk|österreichischen Rundfunk]] (ORF) geschaffenen Sendungen &amp;#039;&amp;#039;Showchance&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Déjà-Vu,&amp;#039;&amp;#039; 9-teilige Fernsehsendung zum Thema „45&amp;amp;nbsp;Jahre Fernsehen in Österreich“ im Sommer 2000 und im folgenden Sommer. Drehbuch: Teddy Podgorski jun.; Moderation: Teddy Podgorski sen. Privatsammlung des Österreichischen Werbemuseums.&amp;lt;/ref&amp;gt;, sowie [[Spotlight (ORF)|Spotlight]] bei. Als eine Plattform für neue Schlagerinterpreten geplant, entwickelte sich aus diesen Aktionen unter anderem die Karriere des Sängers und Gitarristen [[Peter Cornelius (Liedermacher)|Peter Cornelius]]. Ihm wurde, wie auch mitunter Ambros, eine musikalische Nähe zu Danzer nachgesagt, dessen Texte aber wesentlich ernster als jene Cornelius’ waren. Poetisch extrem präsentierte sich [[Ludwig Hirsch]], dessen Lied &amp;#039;&amp;#039;Komm, großer schwarzer Vogel &amp;#039;&amp;#039; 1978 im Rundfunk nicht nach 22&amp;amp;nbsp;Uhr gespielt werden durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeachtet des gegen deutschsprachige Unterhaltungsmusik gerichteten „[[Schnulzenerlass]]es“ von ORF-Generalintendant [[Gerd Bacher]] wurde der Austropop in der Anfangszeit des 1967 gegründeten ORF-Radiosender&amp;amp;nbsp;[[Ö3]] von einzelnen Radiomachern wie [[Evamaria Kaiser]] oder André Heller nachdrücklich gefördert. Die Entwicklung dieser Strömung war zum Teil auch auf die Dominanz [[Englische Sprache|englischsprachiger]] Musik in der [[Popkultur]] zurückzuführen, was Texter und Interpreten dazu brachte, ihre Texte auf [[Deutsche Sprache|Deutsch]] oder in ihrer jeweiligen Mundart vorzutragen. Die Sprache bildete dann auch die größte Hürde für viele der Künstler, die internationale, über den [[D-A-CH|deutschsprachigen Raum]] hinausgehende Erfolge vielfach behinderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Von deutschsprachig zu Englisch, von Mundart zu New Wave ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kurt Hauenstein AMADEUS2008e.jpg|mini|Kurt Hauenstein (2008)]]&lt;br /&gt;
Der Austropop erlebte zwei Höhepunkte: Der erste war zwischen 1973 und 1976, wo [[Wolfgang Ambros]] und [[Georg Danzer]] ihre großen Erfolge hatten, die heute noch sehr gefragt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Rennbahn-Express]] schätzte 1976, die erfolgreichsten Austropop-Künstler nach monatlichem Einkommen seien [[Waterloo &amp;amp; Robinson]] (120.000 [[Österreichischer Schilling|ATS]]), [[Christian Kolonovits]], Ambros, Danzer, [[Goldie Ens]], [[Wilfried (Sänger)|Wilfried]], [[Acid (österreichische Band)|Acid]], [[Turning Point (österreichische Band)|Turning Point]], [[Schmetterlinge (Band)|Schmetterlinge]] und [[Misthaufen (Band)|Misthaufen]] (1.000 ATS).&amp;lt;ref&amp;gt;Rennbahn-Express, Nummer 3, 1976; zit. n. {{Literatur |Autor=Edward Larkey |Titel=Austropop: popular music and national identity in Austria |Sammelwerk=Popular Music |Band=11 |Nummer=2 |Datum=1992-05 |ISSN=0261-1430 |Seiten=161 |Online=https://www.cambridge.org/core/product/identifier/S0261143000004980/type/journal_article |Abruf=2022-05-24 |DOI=10.1017/S0261143000004980}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Donauinselfest 20080905 EAV b.jpg|mini|Erste Allgemeine Verunsicherung (2008)]]&lt;br /&gt;
Die [[Neue Deutsche Welle]] der 1980er Jahre war auch für viele österreichische Bands der Wegbereiter zum Erfolg. Insbesondere [[Minisex]] war mit deutschsprachigen Texten mehrmals in den Charts zu finden. In diesen Zeitabschnitt fallen auch die großen Erfolge der [[Erste Allgemeine Verunsicherung|Ersten Allgemeinen Verunsicherung]], die auch in anderen Ländern Europas mit humorvoll angehauchten, oft politischen Texten bekannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rainhard Fendrich.jpg|mini|hochkant|Rainhard Fendrich (2006)]]&lt;br /&gt;
Die Dialektwelle ebbte zunehmend ab. 1981 war nach langer Zeit mit &amp;#039;&amp;#039;Strada del Sole&amp;#039;&amp;#039; von [[Rainhard Fendrich]] ein Lied im Dialekt an der Spitze der Hitliste zu finden. Wolfgang Ambros und Georg Danzer waren damals eher mit ihren Alben als mit Singles erfolgreich und hatten ab diesem Zeitpunkt keinen großen Hit mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stubnblues, Metropol 17.04.2009 09.jpg|mini|Willi Resetarits alias Dr. Kurt Ostbahn (2009)]]&lt;br /&gt;
In Wien formierte sich mit der Band [[Kurt Ostbahn|Kurt Ostbahn &amp;amp; die Chefpartie]] um den früheren Sänger der Politrock-Band [[Schmetterlinge (Band)|Schmetterlinge]], [[Willi Resetarits]], eine weitere Band, die vorerst berühmte [[Blues]]-, [[Rockmusik|Rock]]-, [[Folk]]- und [[Rhythm and Blues|Rhythm-and-Blues]]-Stücke ins Wienerische übersetzte, dann aber auch eigens Lieder textete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls in den heimischen Charts erfolgreich war in den 1980er Jahren [[Stefanie Werger]]. Im Sommer 1984 waren die drei Steirer [[Schiffkowitz]] (mit bürgerlichem Namen Helmut Röhrling), [[Günter Timischl]] und [[Gert Steinbäcker]], die sich in der zweiten Hälfte der 1970er Jahre zur Pop/Rock-Band [[S.T.S.]] zusammenfanden, mit dem Lied &amp;#039;&amp;#039;[[Fürstenfeld (Lied)|Fürstenfeld]]&amp;#039;&amp;#039; die Nummer&amp;amp;nbsp;1 der Hitparade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Welterfolge in den 1980er Jahren ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Opus 2007.jpg|mini|Opus (2007)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Falco Ursela Monn 1986-3.jpg|mini|hochkant|Falco (1986)]]&lt;br /&gt;
Mit der aufkommenden [[New Wave|New-Wave]]-Szene kamen weitere neue Künstler zu Popularität. Zu Beginn der 1980er Jahre feierte Falco, der mit vielen seiner Lieder den deutschsprachigen Raum eroberte, auch als erster deutschsprachiger [[Rap]]per bezeichnet &amp;#039;&amp;#039;([[Der Kommissar (Lied)|Der Kommissar]]),&amp;#039;&amp;#039; internationale Erfolge. Bis heute ist er, neben Hauenstein/Supermax, der international bedeutendste österreichische Popmusiker. Kurz zuvor war [[Reinhold Bilgeri]] mit &amp;#039;&amp;#039;Video Life&amp;#039;&amp;#039; an die Spitze der brasilianischen Charts geklettert. Im Jahr 1984 hatte die Band [[Opus (Band)|Opus]] einen weiteren internationalen Hit mit &amp;#039;&amp;#039;[[Live Is Life]]&amp;#039;&amp;#039;. Ein Jahr später war es abermals Falco, der mit &amp;#039;&amp;#039;[[Rock Me Amadeus]]&amp;#039;&amp;#039; in zahlreichen Ländern die Hitparaden anführte. Er war nach [[Anton Karas]] der zweite Österreicher, der in den USA einen [[Liste der Nummer-eins-Hits in den USA (1986)|Nummer-eins-Hit]] hatte. Im deutschsprachigen Gebiet konnte die [[Erste Allgemeine Verunsicherung]] mit &amp;#039;&amp;#039;[[Ba-Ba-Banküberfall]], [[Märchenprinz (Lied)|Märchenprinz]]&amp;#039;&amp;#039; (1985) oder &amp;#039;&amp;#039;[[Fata Morgana (Erste-Allgemeine-Verunsicherung-Lied)|Fata Morgana]]&amp;#039;&amp;#039; (1987) Erfolge landen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Von 1990 bis 2009 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:2009-07-29 Hubert von Goisern, Neuwied IMG 0147.jpg|mini|hochkant|Hubert von Goisern (2009)]]&lt;br /&gt;
Ab 1990 wurde es um den Austropop zunächst ruhiger. Die EAV und Rainhard Fendrich erreichten noch einige Chartpositionen. [[Hubert von Goisern]] feierte 1992 mit seinen [[Original Alpinkatzen]] sein Debüt. Viele der bekannten Lieder dieses Musikers sind traditionelles Liedgut, neu interpretiert. Mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenrock]]&amp;#039;&amp;#039; entstand ein neues Genre, ein erster Hit war das &amp;#039;&amp;#039;[[Hiatamadl]]&amp;#039;&amp;#039; von Goiserns. Diese Musik ist weniger „österreichisch“ im eigentlichen Sinne, als grenzübergreifend alpenländisch. Mit der Zeit wurde das Genres der modernen Popularmusik in viele andere Bereiche übertragen. Zu den mehr an der [[Alpenländische Volksmusik|Volksmusik]] orientierten Gruppen zählen etwa die [[Ausseer Hardbradler]], [[die Seer]] –&amp;amp;nbsp;später kommerziell sehr erfolgreich&amp;amp;nbsp;– oder [[Attwenger]] mit experimentelleren Ansätzen der Adaption von Strömungen wie Rap und [[Drum and Bass]]. Als Überbegriff für diese Stilrichtung etablierte sich &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Volksmusik]]&amp;#039;&amp;#039;, die als europäischer Ableger der [[Weltmusik]] gesehen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Mitte der 1990er Jahre wurden österreichische Musiker aus dem Bereich der Popmusik kaum mehr von den heimischen Radiostationen, vor allem dem seit Jahrzehnten dominierenden Sender Ö3, gespielt. Als Begründung wurde genannt, es gäbe einen Mangel an erfolgversprechenden Künstlern. Mit &amp;#039;&amp;#039;Blond&amp;#039;&amp;#039; von Rainhard Fendrich im Jahr 1997 gab es den bislang letzten Nummer-eins-Hit im Wiener Dialekt, der unter den Begriff Popmusik fällt. Ende der 1990er Jahre gründeten Danzer, Fendrich und Ambros für ein Benefizprojekt das Projekt [[Austria&amp;amp;nbsp;3]] und tourten durch den deutschsprachigen Raum, gaben aber auch in anderen Ländern Konzerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich des [[Österreichischer Hip-Hop|Hip-Hop]] und der [[Elektronische Musik|elektronischen Musik]] konnten zwar einige österreichische Musiker und Formationen international Fuß fassen, diese werden in der Regel aber nicht zum &amp;#039;&amp;#039;Austropop&amp;#039;&amp;#039; gezählt. Anfang der 2000er Jahre konnten Interpreten wie [[Marque (Musiker)|Marque]] oder [[Tamee Harrison]], teils auch international, zeitweise einen gewissen Bekanntheitsgrad erreichen. [[Sabine Kapfinger|Zabine]], ehemalige Sängerin der Alpinkatzen, schuf eine Mischung aus Volksmusik und elektronischer Musik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfolgreichste Musikerin der [[2000er|Nullerjahre]] war [[Christina Stürmer]], die Zweitplatzierte der ersten Staffel der [[Österreichischer Rundfunk|ORF]]-Castingshow [[Starmania]] (2002/2003), die sowohl in Österreich wie auch in Deutschland und der Schweiz vordere Hitparadenplätze erreichte. Daneben erlangten auch Formationen wie [[SheSays]], [[Zweitfrau (Band)|Zweitfrau]] und [[Luttenberger*Klug]] national größere Bekanntheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk bot Nachwuchsbands Gelegenheit, sich einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren - Ö3 mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Ö3 Soundcheck]]&amp;#039;&amp;#039;, [[FM4]] mit dem bis heute bestehenden &amp;#039;&amp;#039;[[FM4 Soundpark]]&amp;#039;&amp;#039;. Ö3 erhöhte zwischen 2005 und 2010 seinen On-Air-Anteil von Kompositionen aus Österreich mit der Aktion &amp;#039;&amp;#039;[[Die Neuen Österreicher]].&amp;#039;&amp;#039; Erklärtes Ziel war, junge Bands und Musiker zu promoten – zu einem Teil jene, die zuvor schon bei Starmania angetreten waren. Der jeweilige Dialekt wurde von diesen Bands jedoch nur selten verwendet, meist wurde auf [[Österreichisches Deutsch|Hochdeutsch]] oder Englisch gesungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückkehr des Dialekts im Mainstream ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2010 gab es mehrere österreichische Hits in den Charts, die im Dialekt gesungen wurden und hohe Platzierungen erreichten. Dazu gehörten unter anderem &amp;#039;&amp;#039;Vo Mello bis ge Schoppornou&amp;#039;&amp;#039; vom [[Holstuonarmusigbigbandclub]] und &amp;#039;&amp;#039;[[Oida taunz!]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Trackshittaz]]. Wenige Monate später erreichte Hubert von Goisern mit seinem Lied &amp;#039;&amp;#039;[[Brenna tuats guat]]&amp;#039;&amp;#039; die Nummer eins der österreichischen Charts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig sank der Anteil österreichischer Kompositionen, die im Radio gespielt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Paul Skrepek |url=https://www.musikergilde.at/de/zeitung/codaartikel__362/zcat__3.htm |titel=Ganz unten – eine Versenkung |werk=Ö-Note |hrsg=Musikergilde |datum=2014-07-04 |sprache=de |abruf=2022-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab April 2014 erhöhten Ö3 und FM4 die Quote nach einem [[Shitstorm]] merkbar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/story/2000003771642/oe3-anteil-oesterreichischer-musik-steigt-seit-lichtenegger-sager |titel=Anteil österreichischer Musik bei Ö3 steigt seit Lichtenegger-Sager |werk=derstandard.at|sprache=de-AT |abruf=2022-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der bereits davor als radiotauglich befundene [[Julian le Play]] konnte in diesem Jahr Chartplatz 6 erreichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Steffen Hung |url=http://austriancharts.at/showitem.asp?interpret=Julian+Le+Play&amp;amp;titel=Mein+Anker&amp;amp;cat=s |titel=Julian Le Play – Mein Anker |werk=austriancharts.at|abruf=2022-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im selben Jahr gewann &amp;#039;&amp;#039;Thomas Neuwirth&amp;#039;&amp;#039; als [[Dragqueen]] [[Conchita Wurst]] mit dem Lied [[Rise Like a Phoenix]] für Österreich den [[Eurovision Song Contest 2014|Eurovision Song Contest]]. Aktuell tritt Neuwirth in den zwei Kunstfiguren Conchita und WURST in Erscheinung, als Conchita singt er „[[Glamour|glamouröse]] [[Diva|Diven]]-[[Ballade (Unterhaltungsmusik)|Balladen“]] und als WURST macht er seit 2019 auch [[Elektronische Popmusik|Elektropop]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://fm4.orf.at/stories/2995448/ |titel=„Ich bin sowohl Conchita als auch WURST.“ |werk=fm4.orf.at |datum=2019-12-06 |sprache=de |abruf=2020-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte Bands, die etwa ab 2013 größere Erfolge, nicht nur in Österreich, sondern auch in Deutschland zu verbuchen hatten, sind [[Bilderbuch (Band)|Bilderbuch]], [[Wanda (Band)|Wanda]] und [[Granada (Band)|Granada]]. Diese Bands haben einen mehr vom [[Indie-Rock]] angehauchten Stil und singen größtenteils in [[Österreichisches Hochdeutsch|österreichischem Hochdeutsch]] mit einem starken österreichischen Akzent, teils aber auch Passagen gänzlich im [[Dialekt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einen Überraschungserfolg sorgten [[Seiler und Speer]], deren Lied &amp;#039;&amp;#039;Ham kummst&amp;#039;&amp;#039; 2015 sechs Wochen lang die Charts anführte. Der der Neuen Volksmusik zugerechnete [[Andreas Gabalier]] etablierte mit dem &amp;#039;&amp;#039;Volks-Rock&amp;#039;n&amp;#039;Roll&amp;#039;&amp;#039;, einer Mischung aus [[Volkstümliche Musik|volkstümlicher Musik]] und [[Rock ’n’ Roll]], einen eigenen Musikstil. Der ORF verlängerte zuletzt 2018 seine &amp;#039;&amp;#039;Musikcharta&amp;#039;&amp;#039; mit der heimischen Musikwirtschaft, laut der er zu fixen Quoten österreichischer Musik in seinen Radioprogrammen verpflichtet ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.musicaustria.at/nach-medienenquete-einigung-ueber-hoehere-quote-fuer-oesterreichische-musik-im-orf/ |titel=Nach Medienenquete: Einigung über höhere Quote für österreichische Musik im ORF |werk=musicaustria.at |datum=2018-06-12 |sprache=de-DE |abruf=2022-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interpreten (Auswahl) ==&amp;lt;!-- Gerhard Egger&lt;br /&gt;
und die&lt;br /&gt;
Mostrocker --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| A–D&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | E–H&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| I–N&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| O–S&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| T–Z&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* [[Achtung Liebe]]&lt;br /&gt;
* [[Alkbottle]]&lt;br /&gt;
* [[Alexander Goebel]]&lt;br /&gt;
* [[Alf Krauliz]]&lt;br /&gt;
* [[André Heller]]&lt;br /&gt;
* [[Andreas Gabalier]]&lt;br /&gt;
* [[Andy Baum]]&lt;br /&gt;
* [[Arik Brauer]]&lt;br /&gt;
* [[Aschenputtel (Band)|Aschenputtel]]&lt;br /&gt;
* [[Attwenger]]&lt;br /&gt;
* [[Ausseer Hardbradler]]&lt;br /&gt;
* [[Austria 3]]&lt;br /&gt;
* [[Austrofred]]&lt;br /&gt;
* [[Austrotop]]&lt;br /&gt;
* [[Bilderbuch (Band)|Bilderbuch]]&lt;br /&gt;
* [[Bingoboys]]&lt;br /&gt;
* [[Blind Petition]]&lt;br /&gt;
* [[Bluatschink]]&lt;br /&gt;
* [[Boris Bukowski]]&lt;br /&gt;
* [[Carl Peyer]]&lt;br /&gt;
* [[Christian Deix]]&lt;br /&gt;
* [[Christina Stürmer]]&lt;br /&gt;
* [[Conchita Wurst]]&lt;br /&gt;
* [[Contact (Band)|Contact]]&lt;br /&gt;
* [[Coshiva]]&lt;br /&gt;
* [[Denk (Band)|DENK]]&lt;br /&gt;
* [[DJ Ötzi]]&lt;br /&gt;
* [[Deutsch-Österreichisches Feingefühl|DÖF]]&lt;br /&gt;
* [[Dornrosen]]&lt;br /&gt;
* [[Drahdiwaberl]]&lt;br /&gt;
* [[Duo Mess]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; |• Ernst Molden&lt;br /&gt;
* [[Edelweiss (Band)|Edelweiss]]&lt;br /&gt;
* [[Eela Craig]]&lt;br /&gt;
* [[Eric Spitzer-Marlyn]]&lt;br /&gt;
* [[Erste Allgemeine Verunsicherung|EAV]]&lt;br /&gt;
* [[Edmund (Band)|Edmund]]&lt;br /&gt;
* [[Falco]]&lt;br /&gt;
* [[Franz Morak]]&lt;br /&gt;
* [[Ganymed (Band)|Ganymed]]&lt;br /&gt;
* [[Gary Lux]]&lt;br /&gt;
* [[Gernot Pachernigg]]&lt;br /&gt;
* [[Georg Danzer]]&lt;br /&gt;
* [[George Nussbaumer]]&lt;br /&gt;
* [[Global Kryner]]&lt;br /&gt;
* [[Global Deejays]]&lt;br /&gt;
* [[Goldie Ens]]&lt;br /&gt;
* [[Golem (österreichische Band)|Golem]]&lt;br /&gt;
* [[Granada (Band)|Granada]]&lt;br /&gt;
* [[Gustav (Band)|Gustav]]&lt;br /&gt;
* [[Hallucination Company]]&lt;br /&gt;
* [[Hansi Dujmic]]&lt;br /&gt;
* [[Hansi Lang]]&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Walcher]]&lt;br /&gt;
* [[Heinz aus Wien]]&lt;br /&gt;
* [[Heli Deinboek]]&lt;br /&gt;
* [[Herbstrock]]&lt;br /&gt;
* [[Holstuonarmusigbigbandclub|HMBC]]&lt;br /&gt;
* [[Hubert Achleitner|Hubert von Goisern]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Ina Regen]]&lt;br /&gt;
* [[Jazz Gitti]]&lt;br /&gt;
* [[Joesi Prokopetz]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Krankl|Johann K.]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Gober Band]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Sowinetz]]&lt;br /&gt;
* [[Leo Aberer]]&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Adam]]&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Hirsch]]&lt;br /&gt;
* [[Der Machatschek]]&lt;br /&gt;
* [[The Madcaps]]&lt;br /&gt;
* [[Edita Malovčić|Madita]]&lt;br /&gt;
* [[Mainstreet]]&lt;br /&gt;
* [[Manfred Deix|Manfred Deix und die Good Vibrations Band]]&lt;br /&gt;
* [[Manfred Holub]]&lt;br /&gt;
* [[Maria Bill]]&lt;br /&gt;
* [[Marianne Mendt]]&lt;br /&gt;
* [[Mario Lang]]&lt;br /&gt;
* [[Marque (Musiker)|Marque]]&lt;br /&gt;
* [[Milestones (Band)|Milestones]]&lt;br /&gt;
* [[Minisex]]&lt;br /&gt;
* [[Misthaufen (Band)|Misthaufen]]&lt;br /&gt;
* [[Mo (Musiker)|Mo]]&lt;br /&gt;
* [[Mondscheiner]]&lt;br /&gt;
* [[Monti Beton]]&lt;br /&gt;
* [[Der Nino aus Wien]]&lt;br /&gt;
* [[Nickerbocker &amp;amp; Biene]]&lt;br /&gt;
* [[No Bros]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:20%;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* [[Old Formation]]&lt;br /&gt;
* [[Opus (Band)|Opus]]&lt;br /&gt;
* [[Original Alpinkatzen]]&lt;br /&gt;
* [[Ostbahn-Kurti]]&lt;br /&gt;
** [[Ostbahn-Kurti und die Chefpartie]]&lt;br /&gt;
** [[Ostbahn-Kurti und die Kombo]]&lt;br /&gt;
* [[Papermoon (Duo)|Papermoon]]&lt;br /&gt;
* [[Penny McLean]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Cornelius (Liedermacher)|Peter Cornelius]]&lt;br /&gt;
* [[Pizzera &amp;amp; Jaus|Pizzera und Jaus]]&lt;br /&gt;
* [[Poxrucker Sisters]]&lt;br /&gt;
* [[Professor Kaiser]]&lt;br /&gt;
* [[Querschläger (Band)|Querschläger]]&lt;br /&gt;
* [[Rainhard Fendrich]]&lt;br /&gt;
* [[Reinhold Bilgeri]]&lt;br /&gt;
* [[S.T.S.]]&lt;br /&gt;
* [[Schmetterlinge (Band)|Schmetterlinge]]&lt;br /&gt;
* [[Die Seer]]&lt;br /&gt;
* [[Seiler und Speer]]&lt;br /&gt;
* [[SheSays]]&lt;br /&gt;
* [[Shiver]]&lt;br /&gt;
* [[Sigi Maron]]&lt;br /&gt;
* [[Soap&amp;amp;Skin]]&lt;br /&gt;
* [[Simone Stelzer]]&lt;br /&gt;
* [[Stefanie Werger]]&lt;br /&gt;
* [[Superfeucht]]&lt;br /&gt;
* [[Kurt Hauenstein|Supermax]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Tamee Harrison]]&lt;br /&gt;
* [[Texta]]&lt;br /&gt;
* [[Trackshittaz]]&lt;br /&gt;
* [[Total Chaos (Hip-Hop)]]&lt;br /&gt;
* [[Thomas Forstner]]&lt;br /&gt;
* [[Tom Pettings Hertzattacken]]&lt;br /&gt;
* [[Turbobier|TURBOBIER]]&lt;br /&gt;
* [[Turning Point (österreichische Band)|Turning Point]]&lt;br /&gt;
* [[Ulli Bäer]]&lt;br /&gt;
** [[Ulli Bäer|Boys from Hernois]]&lt;br /&gt;
* [[Vera (Sängerin)|Vera]]&lt;br /&gt;
* [[Valérie Sajdik|Valerie]]&lt;br /&gt;
* [[Verena Pötzl]]&lt;br /&gt;
* [[Voodoo Jürgens]]&lt;br /&gt;
* [[Wanda (Band)|Wanda]]&lt;br /&gt;
* [[Waterloo &amp;amp; Robinson]]&lt;br /&gt;
* [[Wilfried (Sänger)|Wilfried]]&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Ambros]]&lt;br /&gt;
** [[Die No. 1 vom Wienerwald]]&lt;br /&gt;
* [[Worried Men Skiffle Group]]&lt;br /&gt;
* [[Zabine]]&lt;br /&gt;
* [[Zealmen]]&lt;br /&gt;
* [[Zweitfrau (Band)|Zweitfrau]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Harry Fuchs: &amp;#039;&amp;#039;Austropop – Entstehungsgeschichte, Rahmenbedingungen und Relevanz einer nationalen populären Musikkultur&amp;#039;&amp;#039;. GRIN, ISBN 3-638-67608-0.&lt;br /&gt;
* Rudi Dolezal: &amp;#039;&amp;#039;Weltberühmt in Österreich – 50 Jahre Austropop&amp;#039;&amp;#039;. Hoanzl, ISBN 3-902568-25-9.&lt;br /&gt;
* Rudi Dolezal, Joesi Prokopetz: &amp;#039;&amp;#039;Austropop – Das Buch&amp;#039;&amp;#039;. Bosworth, ISBN 978-3-86543-420-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Best of Austropop&amp;#039;&amp;#039;. 100 unverzichtbare Hits – Texte und Akkorde. Bosworth, ISBN 978-3-86543-324-4.&lt;br /&gt;
* Walter Gröbchen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimspiel. Eine Chronik des Austropop.&amp;#039;&amp;#039; Hannibal-Verlag, Andrä-Wörden 1995.&lt;br /&gt;
* Robert Harauer: &amp;#039;&amp;#039;Adieu, Austropop?. Die schwindenden Chancen der österreichischen Popmusik auf dem Musikmarkt&amp;#039;&amp;#039;. ISBN 3-9501162-3-0.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Zink: &amp;#039;&amp;#039;Austro-Rock-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Mit über 1000 Bands und Solointerpreten. Eigenverlag 1989.&lt;br /&gt;
* Gröbchen, Mießgang, Stöger, Obkircher: &amp;#039;&amp;#039;WienPop – Fünf Jahrzehnte Musikgeschichte erzählt von 130 Protagonisten.&amp;#039;&amp;#039; Falter Verlag, 2013, ISBN 978-3-85439-473-0.&lt;br /&gt;
* Walter Gröbchen, Thomas Mießgang: &amp;#039;&amp;#039;Die guten Kräfte – Die Geschichte der österreichischen Popmusik in 100 Songs.&amp;#039;&amp;#039; Milena Verlag, 2026,  ISBN 978-3-903460-54-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Weltberühmt in Österreich – 50 Jahre Austropop]]&amp;#039;&amp;#039;, Dokumentarfilmreihe aus den Jahren 2006 bis 2008. Seit 2011 werden neue Folgen der Reihe produziert.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Wickie, Slime &amp;amp; Paiper]]&amp;#039;&amp;#039;, ein Buch und darauf basierende Hörfunk- und Fernsehsendungen, CD-Veröffentlichungen und Veranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.links234.at/links234/austropop-verzeichnis.htm Index der österreichischen Populärmusik], auf links234.at&lt;br /&gt;
* [https://www.evolver.at/stories/Trash_Rock_Archives_Beat_in_Oesterreich_I/ Trash Rock Archives – Artikelserie über Beat in Österreich, 2009], auf evolver.at&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/katalogsuche/suche/?q&amp;amp;#x5B;&amp;amp;#x5D;=WIENPOP&amp;amp;page&amp;amp;#x5B;11&amp;amp;#x5D;=1&amp;amp;page&amp;amp;#x5B;12&amp;amp;#x5D;=1 Interviewprojekt „WIENPOP – zur Geschichte der Wiener Popmusik“.] [[Wienbibliothek]], im Online-Archiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4627440-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Popmusik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Weißnichtmiristlangweilig</name></author>
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