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	<title>Austral-Inseln - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Austral-Inseln&amp;diff=350558&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2025-12-27T12:59:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Inselgruppe&lt;br /&gt;
|NAME=Austral-Inseln&lt;br /&gt;
|BILD1=Fp-map de.svg&lt;br /&gt;
|BILD1-TEXT=Karte Französisch-Polynesiens mit Lage der Inselgruppe (Tubuai-Inseln und Bass-Inseln)&lt;br /&gt;
|BILD2=Karta FP Austral isl.PNG&lt;br /&gt;
|BILD2-TEXT=Karte der Austral-Inseln&lt;br /&gt;
|GEWAESSER=[[Pazifischer Ozean]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=21/48//S&lt;br /&gt;
|LAENGENGRAD=154/41//W&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=FR-PF&lt;br /&gt;
|KARTE=Austral islands overview.PNG&lt;br /&gt;
|POSKARTE=&lt;br /&gt;
|INSELN=7 Inseln/Atolle&lt;br /&gt;
|HAUPTINSEL=[[Tubuai]]&lt;br /&gt;
|FLAECHE=140&lt;br /&gt;
|EINWOHNER=6820&lt;br /&gt;
|ZENSUS=2012&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Austral-Inseln&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{frS|&amp;#039;&amp;#039;Îles Australes&amp;#039;&amp;#039;}}, sind eine Inselgruppe im südlichen [[Pazifischer Ozean|Pazifischen Ozean]]. Sie gehören politisch zu [[Französisch-Polynesien]] und damit zu den [[Französische Überseegebiete|französischen Überseegebieten]] (&amp;#039;&amp;#039;Collectivités d&amp;#039;outre-mer, COM&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Austral-Inseln liegen südlich der [[Gesellschaftsinseln]] und bilden den südlichsten [[Archipel]] Französisch-Polynesiens. Sie gliedern sich in zwei Gruppen: Die &amp;#039;&amp;#039;Tubuai-Inseln&amp;#039;&amp;#039; im Nordwesten und die &amp;#039;&amp;#039;Bass-Inseln&amp;#039;&amp;#039; im Südosten. Zur Inselgruppe gehören geografisch von West nach Ost:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tubuai-Inseln:&lt;br /&gt;
* [[Maria (Atoll)|Ilôts Maria]] oder auch Hull&lt;br /&gt;
* [[Rimatara]]&lt;br /&gt;
* [[Rurutu]]&lt;br /&gt;
* [[Tubuai]]&lt;br /&gt;
* [[Raivavae]]&lt;br /&gt;
Bass-Inseln:&lt;br /&gt;
* Rapa oder [[Rapa Iti]]&lt;br /&gt;
* [[Marotiri]] oder auch Bass Rocks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl aus wirtschaftlicher als auch aus geografischer Sicht ist die Gruppe aus sieben weit auseinanderliegenden Inseln der kleinste der fünf Archipele Französisch-Polynesiens. Die Hauptinsel ist [[Tubuai]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Die Austral-Inseln bilden eine Kette von sieben Inseln, die sich von Südost nach Nordwest erstreckt. Sie sind das Produkt eines [[Hotspot (Geologie)|Hot Spot]] unter dem immer noch aktiven [[Macdonald-Seamount]], der sich 338 Kilometer ostsüdöstlich der Bass Rocks (Marotori) bis ca.&amp;amp;nbsp;40&amp;amp;nbsp;m unter den Meeresspiegel erhebt. Die geologisch ältesten, mehr erodierten und zerklüfteten Inseln liegen im Nordwesten, die jüngeren im Südosten der Kette. Das geologische Alter der [[basalt]]ischen Gesteine reicht von 28,6 Mio. Jahren auf Rimatara im Nordwesten bis zu 3,3 Mio. Jahren auf Marotiri im Südosten.&amp;lt;ref&amp;gt;Valérie Clouard &amp;amp; Alain Bonneville: &amp;#039;&amp;#039;Ages of seamounts, islands and plateaus on the Pacific plate.&amp;#039;&amp;#039; In: Foulger, G. R., Natland, J. H., Presnall, D. C., and Anderson, D.L. (eds.): &amp;#039;&amp;#039;Plates, plumes, and paradigms&amp;#039;&amp;#039;, Geological Society of America Special Paper No. 388, S. 71–90 {{Digitalisat|1=http://www.mantleplumes.org/WebDocuments/PacificSeamountAges.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marotiri, die jüngste Insel, ist lediglich eine Gruppe von schroffen, vulkanischen Felsen ohne schützendes [[Korallenriff]]. Maria hingegen, die älteste, ist ein [[Atoll]], dessen vulkanische Zentralinsel bereits vor langer Zeit im Meer versank, sodass nur vier [[Motu (Insel)|Motus]] übriggeblieben sind. Die übrigen Inseln sind klassische Atolle mit einer Zentralinsel, einem Korallenriff und einem Saum von Koralleninseln in den verschiedenen Stadien der Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetation ===&lt;br /&gt;
Die Flora der Austral-Inseln wurde bereits von den polynesischen Ureinwohnern grundlegend verändert. Eine altheimische, weitgehend unzerstörte Vegetation findet man auf dem unbewohnten [[Maria (Atoll)|Atoll Maria]]. Auch auf Rapa gibt es in unzugänglichen Steillagen noch geringe Reste des ursprünglichen [[Bergregenwald]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den vier größten Inseln (Rapa, Raivavae, Tubuai und Rurutu) wird die Vegetation von Sekundärwuchs dominiert. Die Strandvegetation unterscheidet sich kaum von der anderer pazifischer Inselgruppen, ist jedoch weniger artenreich. In den wenigen, vom Menschen ungestörten Bereichen dominieren &amp;#039;&amp;#039;[[Pisonia|Pisonia grandis]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Heliotropioideae|Heliotropen]] der Art &amp;#039;&amp;#039;[[Samtblatt|Heliotropium arboreum]]&amp;#039;&amp;#039; (Synonyme: &amp;#039;&amp;#039;Argusia argentea&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Tournefortia argentea&amp;#039;&amp;#039;) und &amp;#039;&amp;#039;[[Pandanus tectorius]]&amp;#039;&amp;#039; mit buschigen und kriechenden Pflanzen als Vor- und Unterwuchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den niederen Lagen, außerhalb der kultivierten Flächen, finden sich Dickichte von &amp;#039;&amp;#039;[[Lindenblättriger Eibisch|Hibiscus tiliaceus]]&amp;#039;&amp;#039;. Die wahrscheinlich von den Europäern eingeführte [[Echte Guave|Guave]] (&amp;#039;&amp;#039;Psidium guajava&amp;#039;&amp;#039;) hat sich ebenfalls stark verbreitet und bildet ausgedehnte, verfilzte Bestände bis in die mittleren Lagen. Große Bereiche sind jedoch durch frühere Brandrodungen geschädigt und von Ziegen abgeweidet, und es haben sich offene Graslandschaften mit wenigen, niedrigwachsenden Bäumen gebildet. In engen und feuchten Spalten haben sich dichte Bestände von Farnen angesiedelt. Die höheren Lagen im Windschatten der Berge sind stellenweise arid.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dieter Mueller-Dombois]], F. Raymond Fosberg: &amp;#039;&amp;#039;Vegetation of the Tropical Pacific Islands&amp;#039;&amp;#039;, Springer-Verlag, New York-Berlin 1998, ISBN 0-387-98313-9, S. 400 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Das Klima ist tropisch bzw. subtropisch-feucht, allerdings im Vergleich zu den weiter nördlich gelegenen polynesischen Inseln relativ kühl, da die Austral-Inseln nördlich und südlich des [[Wendekreis (Breitenkreis)|Wendekreises des Steinbocks]] und damit im Grenzbereich der [[Tropen|tropischen Klimazone]] liegen. Die Inseln Raivavae, Rapa und Marotiri liegen bereits in den [[Subtropen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jahreszeiten sind nicht sehr ausgeprägt. Die Temperaturen schwanken nur in geringem Umfang und die Regenmengen sind über die Monate relativ gleich verteilt. Die Tagestemperaturen sind selbst bei den weiter nördlich gelegenen Inseln selten höher als 30 °C. Bei den weiter südlich gelegenen Inseln des Archipels können die Nachttemperaturen gelegentlich sogar unter 15 °C fallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Insel Rapa, die südlichste bewohnte Insel des Archipels, liegen folgende Jahresdurchschnittsdaten vor:&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.klimadiagramme.de/Australien/rapa.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Temperatur 20,7 °C,&lt;br /&gt;
* Jahresregenmenge 2787 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Vorgeschichte der Austral-Inseln liegt weitgehend im Dunkeln, da bisher nur wenige archäologische Grabungen stattgefunden haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kirch&amp;quot; details=&amp;quot;349&amp;quot;&amp;gt;Patrick Vinton Kirch: &amp;#039;&amp;#039;On the Road of the Winds – An Archaeological History of the Pacific Islands before European Contact.&amp;#039;&amp;#039; University of California Press, Berkeley 2000, ISBN 0-520-23461-8&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Zeitpunkt der Erstbesiedlung ist unklar, denn es liegen kaum [[Radiokarbonmethode|Radiokarbondatierungen]] vor. Wegen der Randlage im [[Polynesisches Dreieck|Polynesischen Dreieck]] ist jedoch zu vermuten, dass die Austral-Inseln relativ spät besiedelt wurden, wahrscheinlich von den [[Gesellschaftsinseln]], möglicherweise auch von [[Mangareva]] oder den [[Cookinseln]]. Verwandtschaftliche Beziehungen der Adelsfamilien der Austral-Inseln mit Clans der Gesellschaftsinseln sind belegt, so rühmte sich Häuptling Tamatoa von Tubuai seiner Abstammung von einem Ariki der Insel [[Raiatea]].&amp;lt;ref&amp;gt;Edmundo Edwards: &amp;#039;&amp;#039;Raivavae.&amp;#039;&amp;#039; The Easter Island Foundation, Los Osos 2005, ISBN 1-880636-22-0, S. 15&amp;lt;/ref&amp;gt; Der amerikanische Archäologe Patrick Vinton Kirch geht sogar so weit, die Austral-Inseln, die südlichen Cook-Inseln und die Gesellschaftsinseln als einen großen Kulturraum anzusehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot; Kirch &amp;quot;  details=&amp;quot;245 &amp;quot;/&amp;gt; Der neuseeländische Archäologe [[Atholl John Anderson]] nimmt an, die Insel Rapa sei um 1200 n. Chr. besiedelt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Atholl John Anderson et al.: &amp;#039;&amp;#039;Prehistoric human impacts on Rapa, French Polynesia&amp;#039;&amp;#039;. In: Antiquity, Vol. 80 vom Juni 2006, S. 340–354&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Atiahara an der Nordküste von Tubuai wurde ab 1995 unter der Leitung des amerikanischen Archäologen Mark Eddowes eine strandnahe Siedlung ausgegraben, vermutlich aus einer sehr frühen Siedlungsphase. Die Nahrungsreste aus Abfallgruben legen nahe, dass sich die Bewohner hauptsächlich von Meeresfrüchten (Fischen, Muscheln, Krustentieren) aus der [[Lagune]] ernährt haben. Als weitere Nahrungstiere dienten Schweine, Hühner und die [[Pazifische Ratte]]. Die Verarbeitung von Muschelschalen, wahrscheinlich auch für den Warenaustausch mit anderen Siedlungen, war integraler Bestandteil der Ökonomie. Die Datierung von Holzkohleresten erbrachte die Jahreszahlen 1453 (±150 Jahre) und 1113 (±50 Jahre).&amp;lt;ref&amp;gt;Mark Eddowes: &amp;#039;&amp;#039;Initial Results from Atiahara and Tetaitapu, Two Coastal Settlement Sites, Upon the Islands of Tubuai and Tahiti.&amp;#039;&amp;#039; In: Pataricia Vargas Casanova (ed.): &amp;#039;&amp;#039;Easter Island and Polynesian Prehistory&amp;#039;&amp;#039;, Instituto de Estudio de Isla de Pasqua, Universidad Santiago de Chile 1999, S. 7–30&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach derzeitigem Stand der Forschung kann man daher eine Initialbesiedlung der Austral-Inseln im frühen 2. Jahrtausend n. Chr. annehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach anfänglicher Besiedlung küstennaher Höhlen und Felsüberhänge entwickelte sich schnell eine stratifizierte Stammesgesellschaft in strandnahen Siedlungen. Die Siedlungsstruktur spiegelte die Gesellschaftsordnung wider. Es gab streng voneinander getrennte, aus vergänglichen Materialien errichtete Wohnhäuser für die [[Aristokratie]], die Priester, den Mittelstand (Handwerker, Künstler), Krieger, [[Adoleszenz|adoleszente]] Jungen und [[Pubertät|pubertierende]] Mädchen.&amp;lt;ref&amp;gt;Donald Marshall: &amp;#039;&amp;#039;Raivavae.&amp;#039;&amp;#039; Doubleday &amp;amp; Co., New York 1961, S. 101&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen zunehmender Stammeskriege wurden die Strandsiedlungen aufgegeben, wahrscheinlich im 17. oder 18. Jahrhundert. Die Bewohner zogen sich auf stark befestigte Höhensiedlungen ins Landesinnere zurück, vergleichbar den [[Pā]] [[Neuseeland]]s. Auf der Insel Rapa zum Beispiel sind 15 derartige Hügelfestungen nachgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Aufstieg und Fall auf Rapa&amp;#039;&amp;#039;. In: Abenteuer Archäologie, Heft 4, 2006, S. 8&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;Norwegische Archäologische Expedition zur Osterinsel und in den Ostpazifik&amp;#039;&amp;#039; von 1956 unter der Leitung von [[Thor Heyerdahl]] ermittelte für eine befestigte Siedlung auf dem Hügel Morongo Uta auf Rapa ein Alter von 200 bis 300 Jahren und datierte den Hatututi Festungskomplex auf Raivavae auf 1700 n. Chr. (±200 Jahre)&amp;lt;ref&amp;gt;Thor Heyerdahl &amp;amp; Edwin N. Ferdon: &amp;#039;&amp;#039;Reports of the Norwegian Archaeological Expedition to Easter Island and the East Pacific,&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Forum Publishing House, Stockholm 1965, S. 115–116&amp;lt;/ref&amp;gt; Die zahlreichen Kriege und wohl auch der [[Raubbau (Natur)|Raubbau]] an den natürlichen Ressourcen dürften die Bevölkerung bereits vor Eintreffen der Europäer drastisch reduziert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erste der Austral-Inseln wurde 1769 [[Rurutu]] für Europa entdeckt. [[James Cook]] erreichte die Insel, er nannte sie Ohetiroa, während seiner ersten Reise in den Pazifik am 14. August 1769. Nachdem die &amp;#039;&amp;#039;[[Endeavour (Schiff)|Endeavour]]&amp;#039;&amp;#039; die Nacht vor der Insel gankert hatte, ließ Cook am folgenden Tag die [[Pinasse]] unter dem Kommando von Leutnant Gore ausbringen. Im Boot befand sich auch der Naturforscher [[Joseph Banks]]. Am Ufer lief eine große Zahl von bewaffneten Kriegern umher. Da Cook befohlen hatte, jedes Risiko zu vermeiden, kehrte die Pinasse wieder zum Schiff zurück, ohne eine Landung versucht zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Captain Cook’s Journal during his first voyage round the world made in H.M. Bark “Endeavour” 1768-71. A Literal Transcription of the Original Mss. with Notes and Introduction edited by Captain W.J.L. Wharton, R.N., F.R.S. Hydrographer of the Admiralty.&amp;#039;&amp;#039; Elliot Stock, London 1893&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Spanier [[Tomás de Gayangos]] erreichte als erster Europäer die Insel [[Raivavae]] am 5. Februar 1775 mit den Schiffen &amp;#039;&amp;#039;Aguila&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Jupiter&amp;#039;&amp;#039; im Zuge einer von [[Manuel d’Amat i de Junyent]] initiierten Expedition nach Tahiti.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Henry Buck ([[Te Rangi Hīroa]]): &amp;#039;&amp;#039;Explorers of the Pacific.&amp;#039;&amp;#039; Bernice P. Bishop Museum Special Publication, Honolulu 1999, S. 61&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Folgetag ließ Gayangos ein Boot mit Leutnant Benarcosi und zwei Übersetzern aus Tahiti ausbringen, sie wurden jedoch von mehreren Kriegskanus an der Landung in der Mahanatoa-Bucht gehindert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Moerenhout&amp;quot; details=&amp;quot;454&amp;quot;&amp;gt;[[Jacques-Antoine Moerenhout]]: &amp;#039;&amp;#039;Voyages aux îles du Grand Océan.&amp;#039;&amp;#039; Bertrand, Paris 1837; englische Übersetzung: Arthur R. Borden: &amp;#039;&amp;#039;Travels to the Islands of the Pacific Ocean.&amp;#039;&amp;#039; University Press of America, Lanham (MD) 1993&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
James Cook entdeckte die Insel [[Tubuai]] im März 1777 während seiner dritten Reise, betrat die Insel aber auch dieses Mal nicht. Sein Bericht war [[Fletcher Christian]], dem Anführer der [[Bounty]]-Meuterer, bekannt. Nach der Meuterei auf der Bounty am 28. April 1789 vor [[Tofua]] steuerte das Schiff zunächst Tubuai an, hielt sich dort aber nur eine Woche auf, um sodann nach Tahiti weiterzusegeln. Mit Vorräten versehen und mit mehreren tahitischen Frauen kehrten die Meuterer nach Tubuai zurück, um sich dort niederzulassen. Interne Streitigkeiten und blutige Auseinandersetzungen mit den Insulanern, bei denen 66 Tubuaianer getötet wurden, führten aber dazu, dass die Bounty schon drei Monate später wieder abfuhr.&amp;lt;ref&amp;gt;Caroline Alexander: &amp;#039;&amp;#039;Die Bounty.&amp;#039;&amp;#039; Berlin Verlag, Berlin 2003, S. 26–28&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rapa Iti]] wurde 1791 von [[George Vancouver]], [[Marotiri]] 1800 von [[George Bass (Forschungsreisender)|George Bass]], [[Rimatara]] 1811 von dem britisch-tahitischen Sandelholzhändler [[Samuel Pinder Henry]] und das [[Maria (Atoll)|Atoll Maria]] 1824 schließlich von dem Walfangkapitän George Washington Gardner aus [[Nantucket]] für die [[Westliche und östliche Hemisphäre|westliche Hemisphäre]] entdeckt.&amp;lt;ref&amp;gt;Max Quanchi &amp;amp; John Robson: &amp;#039;&amp;#039;Historical Dictionary of the Discovery and Exploration of the Pacific Islands.&amp;#039;&amp;#039; The Scarecrow Press, Lanham (MD) 2005, S. XX&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;John Dunmore: &amp;#039;&amp;#039;Who’s Who in Pacific Navigation.&amp;#039;&amp;#039; University of Hawaii Press, Honolulu 1991&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die [[Pomaré]]-Dynastie mit britischer Unterstützung ihren Einfluss auf Tahiti gefestigt hatte und [[Pomaré II.]] 1819 zum König gekrönt worden war, entschied er, seinen Einflussbereich auch auf die Austral-Inseln auszudehnen. Die amerikanische [[Brigg]] &amp;#039;&amp;#039;Arab&amp;#039;&amp;#039; von Kapitän Lewis brachte im Oktober 1819 den König, dessen Hofstaat und mehrere Missionare der [[London Missionary Society]] (LMS) zu den Austral-Inseln. Lewis wurde mit [[Sandelholzbaum|Sandelholz]] von Raivavae entlohnt. Als die &amp;#039;&amp;#039;Arab&amp;#039;&amp;#039; Raivavae erreichte, befanden sich die Clans in einem ihrer üblichen Stammeskriege. Pomaré gelang es, zwischen den verfeindeten Parteien zu vermitteln und den Konflikt diplomatisch zu lösen. Er hinterließ einen seiner tahitischen Häuptlinge als [[Statthalter]], der die Basis für die ein Jahr später von [[Moorea]] nachfolgenden protestantischen Missionare der LMS bereitete.&amp;lt;ref name=&amp;quot; Moerenhout &amp;quot;  details=&amp;quot;453 &amp;quot;/&amp;gt; Die Bekehrung zum Christentum verlief friedlich, da die Häuptlinge die neue Religion schnell und ohne Widerstand assimilierten. Die Christianisierung beendete zwar die Stammeskriege, hatte jedoch entscheidende Veränderungen in der stratifizierten Stammesgesellschaft zur Folge. Die Allmacht der Stammesführer wurde gebrochen. Die Austral-Inseln blieben zunächst unter der [[Hegemonie]] Tahitis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1862 begann ein zwei Jahre dauernder Raubzug sogenannter „[[Blackbirding|Blackbirders]]“, die mehr als 3500 Einwohner der südpazifischen Inseln als [[Sklaverei|versklavte]] Arbeitskräfte nach Peru und Chile verschleppten. Im Dezember 1862 ankerte eine Flotte von fünf Schiffen in der Ahurei-Bucht von Rapa. Eine starke Gruppe von Bewaffneten wurde an Land gesetzt, um mit Gewalt Arbeitskräfte einzufangen. Doch die Bewohner zogen sich in die Bergfestungen zurück und die Blackbirders mussten unverrichteter Dinge abziehen. Einige Tage später traf der chilenische [[Schoner]] &amp;#039;&amp;#039;Cora&amp;#039;&amp;#039; auf Rapa ein. Dreizehn Häuptlinge versammelten sich und beschlossen, Schiff und Mannschaft zu kapern und den französischen Behörden auf Tahiti auszuliefern. Eine Gruppe von Kriegern schlich sich an Bord der &amp;#039;&amp;#039;Cora&amp;#039;&amp;#039; und sperrte den Kapitän ein. Die Mannschaft ergab sich widerstandslos. Fünf Matrosen entschlossen sich, als Gäste auf der Insel zu bleiben. Ein späterer Versuch der [[Bark (Schiffstyp)|Bark]] &amp;#039;&amp;#039;Misti&amp;#039;&amp;#039;, Arbeitskräfte einzufangen, wurde aufgegeben, als der Kapitän vom Schicksal der &amp;#039;&amp;#039;Cora&amp;#039;&amp;#039; erfuhr.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Henry Evans Maude]]: &amp;#039;&amp;#039;Slavers in Paradise.&amp;#039;&amp;#039; University of the South Pacific Press, Suva (Fidschi) 1986, S. 39–41&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Königin [[Pomaré IV.]] von Tahiti übertrug Teile ihrer [[Souveränität]] an Frankreich. Als Folge erklärte Frankreich 1874 förmlich das [[Protektorat]] über Tubuai und 1876 über Raivavae. Mit dem Ende der Pomaré-Dynastie – der letzte König von Tahiti war [[Pomaré V.]] – wurden die Inseln 1880 annektiert und französische [[Kolonie]].&amp;lt;ref&amp;gt;Steven Roger Fischer: &amp;#039;&amp;#039;A History of the Pacific Islands&amp;#039;&amp;#039;. Palgrave, New York 2002, S. 135&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Ausnahme bildeten zwei kleine Inseln, die die Kolonialmächte Frankreich und Großbritannien offenbar übersehen hatten. Rurutu unter König Teuruarii IV. und Rimatara unter Königin Tamaeva IV. blieben zunächst unabhängige Königreiche. Nach einem Austausch [[Diplomatische Note|diplomatischer Noten]] und nachdem Großbritannien kein Interesse an den Inseln bekundet hatte, unterstellten sich Rurutu am 27. März 1889 und Rimatara am 29. März 1889 dem französischen Protektorat.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Mehr oder weniger freiwillig, das wird kontrovers diskutiert.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die endgültige Annexion erfolgte 1900, Rimatara und Rurutu wurden ebenfalls französische Kolonie.&amp;lt;ref&amp;gt;Jean-Louis Tamatoa Candelot: &amp;#039;&amp;#039;Opera-bouffe sous les tropiques – Lorsque deux petits royaumes voulurent devenir anglais (Histoire de Rurutu et Rimatara)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Tahiti-Pacifique Magazine&amp;#039;&amp;#039; vom Juli 1999&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
Politisch gehören die Austral-Inseln heute zum [[Französisches Übersee-Territorium|französischen Überseeland]] (&amp;#039;&amp;#039;Pays d&amp;#039;outre-mer&amp;#039;&amp;#039; – POM) [[Französisch-Polynesien]] und sind mit der EU assoziiert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.eeas.europa.eu/eeas/european-union-and-french-polynesia_en |titel=The European Union and French Polynesia {{!}} EEAS |abruf=2023-06-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Verwaltung erfolgt durch eine Unterabteilung (&amp;#039;&amp;#039;Subdivision administrative des Îles Australes&amp;#039;&amp;#039;) des [[Hochkommissariat von Französisch-Polynesien|Hochkommissariats von Französisch-Polynesien]] (&amp;#039;&amp;#039;Haut-commissariat de la République en Polynésie française&amp;#039;&amp;#039;) in [[Papeete]] auf der Insel [[Tahiti]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Archipel gliedert sich politisch in 5 Gemeinden (&amp;#039;&amp;#039;Communes des Îles Australes&amp;#039;&amp;#039;), die sich selbst verwalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Lage&lt;br /&gt;
! Gemeinde&lt;br /&gt;
! Bemerkung&lt;br /&gt;
! Fläche&amp;lt;br /&amp;gt;km²&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Austral isl Tubuai.PNG|120px]]&lt;br /&gt;
| [[Tubuai (Gemeinde)|Tubuai]]&lt;br /&gt;
| mit den [[Gemeinde (Frankreich)|Teilgemeinden]] (&amp;#039;&amp;#039;Communes associées&amp;#039;&amp;#039;)  Mataura, Taahueia und Mahu&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;|45&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;|2.170&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Austral Islands map highlighting Rurutu.png|120px]]&lt;br /&gt;
| [[Rurutu (Gemeinde)|Rurutu]]&lt;br /&gt;
| mit den Teilgemeinden Moerai, Hauti und Avera&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;|29&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;|2.322&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Austral isl Raivavae.PNG|120px]]&lt;br /&gt;
| [[Raivavae (Gemeinde)|Raivavae]]&lt;br /&gt;
| mit den Teilgemeinden Anatonu, Rairua-Mahanatoa und Vaiuru&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;|16&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;|940&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Austral isl Rimatara.PNG|120px]]&lt;br /&gt;
| [[Rimatara (Gemeinde)|Rimatara]]&lt;br /&gt;
| mit den Teilgemeinden Mutuaura (einschl. [[Maria (Atoll)|Îlots Maria]]), Amaru und Anapoto&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;|8,6&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;|873&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Austral isl Rapa.PNG|120px]]&lt;br /&gt;
| [[Rapa (Gemeinde)|Rapa]]&lt;br /&gt;
| (einschl. [[Marotiri]] oder Bass Rocks)&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;|40&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;|515&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Flag of the Austral Islands.svg|miniatur|150px|Flagge]]&lt;br /&gt;
Amtssprache ist Französisch. Im Alltag wird häufig – jedoch mit ständig abnehmender Tendenz – noch [[Rapaische Sprache|Austral]] gesprochen, das zu den [[Polynesische Sprachen|Polynesischen Sprachen]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währung ist (noch) der an den Euro gebundene [[CFP-Franc]]. Der Verwaltungshaushalt der Austral-Inseln wird wesentlich mit Mitteln aus Frankreich und der EU bestritten. Zeitzone ist [[Coordinated Universal Time|UTC]] −10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 6.820 Einwohner (Volkszählung 2012)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einw&amp;quot;&amp;gt;Institut Statistique de Polynésie Française (ISPF): {{Webarchiv|url=http://www.ispf.pf/bases/Recensements/2012/TableauxStandards.aspx |wayback=20141113145959 |text=&amp;#039;&amp;#039;Recensement de la population 2012, Tableaux standards&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2023-03-11 17:08:02 InternetArchiveBot }}, französisch, abgerufen am 3. April 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; wohnen überwiegend in kleinen Dörfern, große Städte gibt es auf den Austral-Inseln nicht. Im Gegensatz zu anderen Regionen Polynesiens sinkt die Bevölkerung der Austral-Inseln seit Mitte der 1990er Jahre&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einw&amp;quot;/&amp;gt;. Ursache ist die hohe Abwanderung junger Menschen von dem isoliert gelegenen Archipel in andere Teile Polynesiens oder nach Frankreich wegen der besseren beruflichen Perspektiven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Bewohner der Austral-Inseln leben überwiegend von der [[Subsistenzwirtschaft]]. Die sehr fruchtbaren Böden und das feucht-warme Klima ermöglichen den Anbau von Gemüse, Knollen ([[Taro]] und [[Yams]]) sowie tropischen und subtropischen Früchten. Die Produkte werden überwiegend selbst verbraucht, die geringen Überschüsse nach Tahiti exportiert. Daneben wird Fischerei und Viehzucht (Hühner und Schweine) für den Eigenbedarf betrieben. Für den Export werden etwas [[Kopra]], Kaffee in geringer Menge (Raivavae und Rurutu) sowie Vanille (Rurutu) angebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tourismus hat die Inseln bisher kaum berührt, die touristische Infrastruktur ist noch unterentwickelt. Die Inseln sind mit dem regelmäßig von Tahiti verkehrenden Versorgungsschiff und mit dem Kleinflugzeug vom [[Flughafen Tahiti|Flughafen Tahiti-Faa&amp;#039;a]] erreichbar. Flugplätze gibt es auf Rurutu, Tubuai, Raivavae und Rimatara.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[David Stanley]]: &amp;#039;&amp;#039;Südsee-Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Walther, Bremen 1981. 4. Auflage 1994, ISBN 3-923550-40-5.&lt;br /&gt;
* Jean Guillin: &amp;#039;&amp;#039;L’archipel des Australes.&amp;#039;&amp;#039; A. Barthélemy, Le Pontet 2001, ISBN 2-87923-138-8.&lt;br /&gt;
* [[Robert Bollt]]: &amp;#039;&amp;#039;Peva.&amp;#039;&amp;#039; The Archaeology of an Austral Island settlement. (= &amp;#039;&amp;#039;Bishop Museum bulletins in anthropology.&amp;#039;&amp;#039; 12). Bishop Museum Press, Honolulu 2008, ISBN 978-1-58178-066-6.&lt;br /&gt;
* [[Robert T. Aitken]]: &amp;#039;&amp;#039;Ethnology of Tubuai.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bayard Dominick Expedition.&amp;#039;&amp;#039; 19). (= &amp;#039;&amp;#039;Bulletin. [[Bernice P. Bishop Museum]].&amp;#039;&amp;#039; 70). Bernice P. Bishop Museum, Honolulu 1930.&lt;br /&gt;
* Topographische Karte: &amp;#039;&amp;#039;Tubuai. Polynésie française, archipel des Austral.&amp;#039;&amp;#039; 1:15.000. Projection Mercator Transverse Universelle. Ausgabe 2011. Polynésie Française, Service de L’Urbanisme, section topographie, 2011. 123 × 87 cm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Austral Islands|Austral-Inseln}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ispf.pf/images/AtlasRP2012/Population/5-%20Australes/Densit%C3%A9%20de%20population.pdf Karte mit (Teil-)Gemeindegrenzen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Archipele in Französisch-Polynesien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Austral-Inseln| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inselgruppe (Französisch-Polynesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inselgruppe (Australien und Ozeanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inselgruppe (Pazifischer Ozean)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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