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	<title>Ausserberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;YMS: Sprache</title>
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		<updated>2025-10-20T18:53:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Ausserberg&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Ausserberg 2009.png&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = CHE Ausserberg COA.svg&lt;br /&gt;
|BILD = Ausserberg VS am Abend.jpg&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Ausserberg&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-VS&lt;br /&gt;
|BEZIRK = [[Bezirk Westlich Raron|Westlich Raron]]&lt;br /&gt;
|IMAGEMAP = Bezirk Westlich Raron&lt;br /&gt;
|BFS = 6191&lt;br /&gt;
|PLZ = 3938&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 46.312&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 7.845&lt;br /&gt;
|HÖHE = 1008&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 14.90&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.ausserberg.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ausserberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[walliserdeutsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Üsserbärg&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Politische Gemeinde|Munizipalgemeinde]] und eine [[Burgergemeinde#Kanton Wallis|Burgergemeinde]] im [[Bezirk Westlich Raron]] sowie eine Pfarrgemeinde des [[Dekanat Raron|Dekanats Raron]] im deutschsprachigen Teil des [[Schweiz]]er [[Kanton Wallis|Kantons Wallis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 wurde die ehemalige Gemeinde [[Gründen VS|Gründen]] mit Ausserberg fusioniert (das Gebiet von Gründen vollzog damit zugleich einen Bezirkswechsel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf Ausserberg liegt auf rund {{Höhe|1000|CH}} an der [[Lötschberglinie|Lötschberg Südrampe]] im [[Kanton Wallis|Oberwallis]]. Die Gemeinde grenzt an die Bezirke [[Bezirk Visp|Visp]], [[Bezirk Brig|Brig]] und Raron. Die unterschiedlichen klimatischen Bedingungen haben über die Jahrhunderte dafür gesorgt, dass sich in Ausserberg verschiedene Landschaftsformen gebildet haben. Im Süden erstreckt sich das Gemeindegebiet bis an das Ufer der [[Rhone]]. Die Gemeindegrenzen folgen streckenweise den alten [[Suone]]n &amp;#039;&amp;#039;Niwa&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wiigartneri&amp;#039;&amp;#039;. Rund um die Dörfer Ausserberg, Hobiel und Leiigru liegen Bergweiden; viele dieser Gebiete am steilen Südhang sind im [[Trockenwiesen und -weiden von nationaler Bedeutung im Kanton Wallis|Bundesinventar der Trockenwiesen und -weiden von nationaler Bedeutung]] aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Ortschaften und oberhalb davon hat die Gemeinde grosse Waldflächen, so den Telwald, den Witteruwald, den Lerchwald und den Strahlwald. Über der Waldgrenze liegen die Sömmerungsgebiete &amp;#039;&amp;#039;Leiggeralpa&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Mederbode&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ougstchumma&amp;#039;&amp;#039;. Das [[Wiwannihorn]] ({{Höhe|3000|CH}}) ist zugleich Wahrzeichen und der höchste Punkt der Gemeinde. Im Westen stösst Ausserberg an das Bietschtal und im Osten an das Baltschiedertal.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://ausserberg.ch/page/247 |wayback=20180125015904 |text=Klima  }}&amp;#039;&amp;#039; Gemeindewebseite, abgerufen am 24. Januar 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bergzone liegt im eidgenössischen [[Jagdbanngebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Alpjuhorn&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der grösste Teil der Gemeindefläche befindet sich im Landschaftsschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;Berner Hochalpen und Aletsch-Bietschhorn-Gebiet (südlicher Teil)&amp;#039;&amp;#039;, das im [[Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung]] definiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der [[Hauptstrasse 9]] im Talboden und der neuen Zufahrt zur [[Autobahn A9 (Schweiz)|Autobahn A9]] führt eine Lokalstrasse durch Baltschieder nach Ausserberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Ausserberg-LBS H1-024656.tif|mini|Luftbild (1964)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SBB Historic - F 122 00050 004 - Ausserberg BLS Stationsgebaeude Bahnseite.jpg|mini|Stationsgebäude Ausserberg BLS (2012)]]&lt;br /&gt;
{{PanoViewer|360 Grad Ausserberg 2022.jpg|Kugelpanorama Ausserberg (2022)}}&lt;br /&gt;
=== Weilerdorf ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Ausserberg war und ist eine typische [[Weiler]]siedlung, die sich aus verschiedenen Weilern, Gebäudegruppen und kleineren Dörfern zusammensetzt. Die kleinen Produktionsparzellen sowie die geographische Begebenheit der Region sind Gründe für diese Siedlungsform. Dieses Erscheinungsbild ändert sich je länger je mehr, in dem die Freiflächen zwischen den Weilern verbaut werden. Auch sind vom ehemaligen Berg- und Bauerndorf nur noch zwei Landwirtschaftsbetriebe übrig.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://ausserberg.ch/page/242 |wayback=20180125074507 |text=Dorf, Weiler, Alpen  }}&amp;#039;&amp;#039; Gemeindewebseite, abgerufen am 24. Januar 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;12&amp;quot; | Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFEC9B&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1850|| 1900|| 1910|| 1920|| 1950|| 1970|| 2000|| 2010|| 2012|| 2014|| 2016&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 358|| 398|| 1020 (Eisenbahnbau)|| 458|| 631 (mit Gründen)|| 701|| 628|| 640|| 635|| 631|| 622&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einfluss der BLS ===&lt;br /&gt;
Anfang des 20. Jahrhunderts bemühten sich der Kanton Bern und Frankreich um eine Bahnlinie durch die Berner Alpen. Am 27. Juli 1906 entschied sich der [[Grosser Rat (Bern)|Berner Grosse Rat]], den [[Lötschbergtunnel]] zu realisieren. Die eigens dafür gegründete [[Bern-Lötschberg-Simplon-Bahn|BLS]] begann am 15. Oktober des gleichen Jahres gemeinsam mit dem französischen Unternehmerkonsortium EGL mit den Bauarbeiten. Nach anfänglicher Ablehnung entschied sich die Bevölkerung Ende 1906 in einer Abstimmung zugunsten des Baus. Damit gewann die BLS als Transportmittel und für das Gewerbe an Bedeutung. Einerseits wurde im Zuge der Bauarbeiten die Infrastruktur verbessert. Andererseits bot das Bauprojekt neue Arbeitsplätze und Einkunftsmöglichkeiten, beispielsweise durch den Viehhandel. Die BLS legte damit gewissermassen den Grundstein für den Wandel des Bergdorfs von der Subsistenz- hin zur Konsumwirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Pfaffen, Erwin / Stadelmann, Kurt: &amp;#039;&amp;#039;[https://doc.rero.ch/record/200887/files/BCV_N_178_23_1990_165.pdf Ausserberg - eine Gemeinde im Umbruch]&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 24. Januar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur und Tourismus ===&lt;br /&gt;
Heute ist Ausserberg vor allem dank seiner Natur für den Tourismus attraktiv. Die geschichtsträchtigen [[Suone]]n Manera, Undra, Mittla und Niwärch, die für die Bevölkerung auch heute noch von Nutzen sind, können auf mehreren Wanderrouten besichtigt werden. Die [[UNESCO]] hat die Region [[Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch|Jungfrau-Aletsch]], zu der auch die Standortgemeinde Ausserberg gehört, am 13. Dezember 2011 zum [[UNESCO-Welterbe|Weltnaturerbe]] erklärt. Diese vielfältige Landschaft kann auf insgesamt 60,5 Kilometern Wanderwegen erkundet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://ausserberg.ch/page/154 |wayback=20180126012921 |text=Natur &amp;amp; Tourismus  }}&amp;#039;&amp;#039; Gemeindewebseite, abgerufen am 25. Januar 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Ausserberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
AusserbergDorf.JPG|Ausserberg von Osten her gesehen&lt;br /&gt;
2003-Ausserberg.jpg|Blick auf Ausserberg&lt;br /&gt;
2003-Ausserberg-Dorfmitte.jpg|Dorfmitte&lt;br /&gt;
2003-Ausserberg-Walliserhaus.jpg|Walliserhaus&lt;br /&gt;
2003-Ausserberg-Suone.jpg|Suone&lt;br /&gt;
2003-Ausserberg-Bewaesserung.jpg|Bewässerung mit Wasser aus der Suone&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|2756|Ausserberg|Autor=Philipp Kalbermatter|Datum=2011}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|3304|Gründen|Autor=Philipp Kalbermatter|Datum=2007}}&lt;br /&gt;
* Klaus Anderegg: &amp;#039;&amp;#039;Ausserberg, Dorf und Weiler: Der alte Baubestand.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Gemeinde Ausserberg. 1983.&lt;br /&gt;
* Edwin Pfaffen, Kurt Stadelmann: &amp;#039;&amp;#039;Ausserberg. Eine Berggemeinde im Umbruch: Der sozio-ökonomische Wandel in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Blätter aus der Walliser Geschichte]],&amp;#039;&amp;#039; Bd. 22, 1990, S. 165–236, [https://doc.rero.ch/record/200887 Online in Réro Doc].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{ethorama|1Rz924FYV7es0mW2PTBB}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ausserberg.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Ausserberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Westlich Raron}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4685463-0|VIAF=140225796}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Wallis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausserberg| ]]&lt;/div&gt;</summary>
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