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	<title>Ausseerland - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ausseerland&amp;diff=535976&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2025-12-16T07:17:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Tal&lt;br /&gt;
|NAME               = Ausseerland&lt;br /&gt;
|BILD               = Ausseerland mit Altaussee und Bad Aussee.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG   = Luftbild vom Ausseerland mit den Ortschaften Altaussee und Bad Aussee&lt;br /&gt;
|LAGE               = [[Steirisches Salzkammergut]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE            = [[Dachsteingebirge]] / [[Totes Gebirge]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD        = 47.631521&amp;lt;!-- Gemeindetripelpunkt am  Tressensattel, gutes Geomittel der drei Orte --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD         = 13.796874&lt;br /&gt;
|REGION-ISO         = AT-6&lt;br /&gt;
|TOPO-KARTE         = &lt;br /&gt;
|KARTE              = &lt;br /&gt;
|POSKARTE           = &lt;br /&gt;
|TYP                = [[Inneralpines Becken]] &amp;#039;&amp;#039;(Ausseer Becken)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|GESTEIN            = [[Kalkalpen|Kalke]]&lt;br /&gt;
|HÖHE               = &lt;br /&gt;
|HÖHE_VON           = &lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG         = &lt;br /&gt;
|LÄNGE              = 30&lt;br /&gt;
|GEWÄSSER           = [[Traun (Donau)|Traun]]&lt;br /&gt;
|KLIMA              = &lt;br /&gt;
|FLORA              = &lt;br /&gt;
|NUTZUNG            = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN     = teils UNESCO-Welterbe &amp;#039;&amp;#039;[[Hallstatt-Dachstein/Salzkammergut]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ausseerland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Kleinregion im [[Salzkammergut]] im Nordwesten der [[Steiermark]] im Grenzgebiet zu [[Oberösterreich]]. Geprägt wird es von zahlreichen Seen und den umliegenden Bergmassiven der [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]]: [[Dachsteinmassiv]], [[Sarstein]]stock, [[Sandling]] und [[Totes Gebirge|Totem Gebirge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ausseerland bezeichnet man sowohl das ganze [[Steirisches Salzkammergut|Steirische Salzkammergut]], als auch speziell dessen Nordteil, die Landschaft des &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ausseer Beckens&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; am Oberlauf der [[Traun (Donau)|Traun]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Raumgliederung ===&lt;br /&gt;
Das Ausseerland in der Obersteiermark, zwischen westlichen Ausläufern des [[Totes Gebirge|Toten Gebirges]] und [[Dachsteinmassiv]], ist eine eigenständige Region mit ihren kulturellen Eigenheiten.&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;Ausseerland&amp;#039;&amp;#039; wird im weiteren Sinne das Gebiet der vier Gemeinden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://regionalverein.at/organisation/vorstand-mitglieder/ |titel=Vorstand / Mitglieder |werk=regionalverein.at |sprache=de |abruf=2018-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Bad&amp;amp;nbsp;Mitterndorf]], [[Bad&amp;amp;nbsp;Aussee]], [[Altaussee]] und [[Grundlsee (Gemeinde)|Grundlsee]] bezeichnet, insofern entspricht dieser Begriff dem des &amp;#039;&amp;#039;Steirischen [[Salzkammergut]]s&amp;#039;&amp;#039;. Die drei nördlichen Gemeinden (Altaussee, Bad&amp;amp;nbsp;Aussee und Grundlsee) liegen in einem Talkessel, dem &amp;#039;&amp;#039;Ausseer Becken&amp;#039;&amp;#039;, das nordwestlich vom [[Pötschenpass]], westlich vom [[Koppenpass]], und südlich vom [[Radlingpass]] begrenzt ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lamer1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Reinhard Lamer |Titel=Das Ausseer Land. Geschichte und Kultur einer Landschaft |Verlag=Styria |Ort=Graz |Datum=1998 |ISBN=3-222-12613-5 |Seiten=13f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie bilden das Ausseerland im eigentlichen Sinne, die heutige Großgemeinde Bad&amp;amp;nbsp;Mitterndorf (Mitterndorf und Pichl) bildet das [[Hinterberger&amp;amp;nbsp;Tal]], das nochmals eine gewisse Eigenständigkeit hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obschon die Traun westwärts zwischen Dachstein und [[Sarstein]] durchbricht, ist nicht dieses Engtal, das [[Koppental]], das zum wenig verkehrsgünstigen [[Hallstätter See]] führt, die Hauptachse nach Norden in das [[Inneres Salzkammergut|Innere Salzkammergut]], sondern die gut fahrbare Pötschen über die niedrigen Kuppen der oberen Trauntaler Berge zwischen Sarstein und Totem Gebirge. Topographisch ist im Süden die Gliederung am [[Radlingberg]]&amp;amp;nbsp;({{Höhe|1545|AT}}) mit dem Radlingpass auf der Seite des Toten Gebirges zwar gegeben, hydrographisch stellt sich der Raum aber anders dar: Einer der Quellflüsse der Traun, die [[Kainischtraun]], fließt zwischen Dachsteinstock und Radlingberg nordwärts, der Ortsname findet sich in der [[Unterkainisch]] bei Aussee ebenso wie in [[Äußere Kainisch|Äußeren Kainisch]] bei Pichl, zusammen [[Kainischtal]] genannt. Die Wasserscheide zur [[Salza (Enns)|Salza]] und [[Enns (Fluss)|Enns]] ist erst [[Knoppen]], und zum Hinterbergertal gehört auch noch der eigenständige Enns-Nebenfluss [[Grimming (Enns)|Grimming]] (Passlage [[Klachauer Höhe]]) mit dem Nebental der [[Tauplitz]]. Damit ist die Abgrenzung der Ausseer Beckenlandschaften zum Großraum des [[Steirisches Ennstal|Steirischen Ennstals]] hier fließend, und eher an den Talpässen des [[Grimming]]stocks gegeben, was den Ausseerland-Begriff im weiteren Sinne bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zentrum des Ausseerlandes ist die &amp;#039;&amp;#039;Stadtgemeinde [[Bad Aussee]]&amp;#039;&amp;#039;. Der &amp;#039;&amp;#039;Luftkurort [[Altaussee]]&amp;#039;&amp;#039; ist bekannt für seine Zweitwohnsitze von Prominenten aus dem In- und Ausland. In der Gemeinde liegen der [[Altausseer See]] und der Ausseer Hausberg [[Loser]]. Größter Betrieb Altaussees ist das [[Salzbergwerk]] am [[Sandling]]. Die dörfliche &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde [[Grundlsee (Ort)|Grundlsee]]&amp;#039;&amp;#039; liegt am 5,7&amp;amp;nbsp;km langen [[Grundlsee (See)|Grundlsee]] und ist in erster Linie im Sommer gut frequentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der [[Tressensteinwarte]], welche 2013 am Gipfel des zentral zwischen Altausseer See, Bad Aussee und dem Grundlsee gelegenen Tressenstein errichtet wurde, bietet sich ein ausgezeichneter Rundblick über das Ausseerland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seen im Ausseerland ===&lt;br /&gt;
Das Ausseerland ist, wie das gesamte Salzkammergut, besonders wegen seiner Seen bekannt. Es ist die Seenlandschaft des nordöstlichen Traunquellgebiets. Wirtschaftlich wie auch kulturell bilden die Seen und ihr Fließgewässer die Basis der Kleinregion, als wichtige Verkehrsroute, in Fischerei und historisch Holztrift für die Salinen, heute im Tourismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Quellgebiet der [[Traun (Donau)|Traun]], dem Hauptfluss des Salzkammerguts, ist umfangreich, und erstreckt sich vom Südende des Hallstätter Sees (mit ergiebigen Karstquellen) über den Quellfluss &amp;#039;&amp;#039;[[Kainischtraun]]&amp;#039;&amp;#039; im Süden an der Nordostflanke des Dachsteinmassivs bis hin zu &amp;#039;&amp;#039;[[Altausseer Traun]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Grundlseer Traun]]&amp;#039;&amp;#039;. Letztere beide entspringen den beiden Hauptseen des Ausseerlands, dem Altausseer&amp;amp;nbsp;See und dem Grundlsee. Deren beiden Talungen ziehen sich ostwärts in das Tote Gebirge und bilden zwei Seenketten, die durch die unterirdischen Zu- und Abflüsse im Kalkkarst der Talungen und Hochplateaus an der Oberfläche unterbrochen sind:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Altausseer See]] → [[Ostersee (Steiermark)|Ostersee]]&amp;#039;&amp;#039;, mit Bergsee &amp;#039;&amp;#039;[[Augstsee]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Grundlsee (See)|Grundlsee]] → [[Toplitzsee]]&amp;#039;&amp;#039; mit &amp;#039;&amp;#039;[[Kammersee (Steiermark)|Kammersee]] ([[Traun-Ursprung]])&amp;#039;&amp;#039; und Bergseen &amp;#039;&amp;#039;[[Vorderer Lahngangsee|Vorderer]] und [[Hinterer Lahngangsee]], [[Elmsee (Salzkammergut)|Elmsee]], [[Henarsee]], [[Dreibrüdersee]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;austriaforum&amp;quot;&amp;gt;{{austriaforum|Wissenssammlungen/Bibliothek/Eine_Auswahl_aus_den_schönsten_Seen_Österreichs/Steiermark/Dreibrüdersee_(19)|Dreibrüdersee||Wissenssammlung: &amp;#039;&amp;#039;Eine Auswahl aus den schönsten Seen Österreichs&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Sommersbergsee]]&amp;#039;&amp;#039;, westlich, am Ischlkogl,  (Abfluss über Kirchlatzbach zur [[Koppentraun]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Wildensee (Salzkammergut)|Wildensee]]&amp;#039;&amp;#039;, Bergsee  nordöstlich des Altausseersees, gehört schon zum Einzugsgebiet des [[Offensee]]s (zur Traun bei Ebensee)&lt;br /&gt;
Der Quellsee der Kainischtraun, der &amp;#039;&amp;#039;[[Ödensee]]&amp;#039;&amp;#039;, hydrographisch noch Alpennordrand, wird der Talpass-Landschaft des Hinterberger Tals zugerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Keltische Besiedlung ist im Zusammenhang mit dem [[Hallstätter Salzberg]] wahrscheinlich, römische ist im Ort [[Bad Aussee#Hauptort|Bad Aussee]] und am [[Michlhallberg]] an der Pötschen nachweislich, slawische Nachbesiedlung in vielen Ortsnamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste urkundliche Erwähnung im Raum ist vermutlich wieder der Michlhallberg&amp;amp;nbsp;(777), der dann zu der Zeit noch oder schon wieder gut in Betrieb war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aigner 1901&amp;quot;&amp;gt;[[Herzog Tassilo]] gibt dem [[Kloster Kremsmünster]] {{&amp;quot; |Sprache=la |unum hominem salem coquentem ex salina vero majori}}, ‚einen Salzsieder aus der großen Saline‘. Schon Aigner wies darauf hin, dass &amp;#039;&amp;#039;michel&amp;#039;&amp;#039; ein altes Wort für ‚groß‘ ist, also der Ausseer, nicht der Hallstätter Bergbau anzunehmen ist. Hallstatt wurde wohl erst im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wieder in Betrieb genommen (urk. 1311): August Aigner: &amp;#039;&amp;#039;Der prähistorische Salzberg von Hallstatt und seine culturelle Bedeutung für die Alpenvölker.&amp;#039;&amp;#039; Vortrag vom 16. November 1901. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des naturwissenschaftlichen Vereins für Steiermark.&amp;#039;&amp;#039; Band 38, 1902, S. 215 f., ganzer Artikel S. 193–217 ({{ZOBODAT|pfad=pdf/MittNatVerSt_38_0193-0217.pdf}} dort S. 23 f).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Nennung des Namens &amp;#039;&amp;#039;in Awse&amp;#039;&amp;#039; findet sich im Jahr 1246, genannt ist entweder ein Raumname in Bezug zum Salzberg, oder schon für die [[Saline Bad Aussee|Salzpfannen beim Ort Bad&amp;amp;nbsp;Aussee]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Palme 1983&amp;quot;&amp;gt;[[Friedrich II. (Österreich)|Herzog Friedrich&amp;amp;nbsp;II.]] bestätigte dem [[Stift Rein]] den Salzbezug {{&amp;quot; |de salina in Ause |Sprache=la}}. Angabe z.&amp;amp;nbsp;B. in [[Rudolf Palme (Historiker)|Rudolf Palme]]: &amp;#039;&amp;#039;Rechts-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte der inneralpinen Salzwerke bis zu deren Monopolisierung.&amp;#039;&amp;#039; Band 25 von &amp;#039;&amp;#039;Rechtshistorische Reihe.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Peter Lang, Bern 1983, ISBN 978-3-8204-7133-5, Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Die Erschließung des Salzbergwerkes Ausseee in der Steiermark&amp;#039;&amp;#039;, S. 52 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name wird ebenfalls auf eine slawische Wurzel bezogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Etym&amp;quot;&amp;gt;{{lang|sla|*ustЬje}} ‚Mündung, Zusammenfluss‘ nach &amp;#039;&amp;#039;Aussee, Bad.&amp;#039;&amp;#039; In: Manfred Niemeyer: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Ortsnamenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Walter de Gruyter, 2012, ISBN 978-3-11-025802-8, S. 44 ({{Google Buch |BuchID=olXnBQAAQBAJ |Seite=44}});&amp;lt;br /&amp;gt;Ernst Eichler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Onomastica Slavogermanica&amp;#039;&amp;#039; 25 (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig. Philologisch-historische Klasse&amp;#039;&amp;#039;), Verlag Hirzel, 2008, S. 69.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ausseerland wurde anfangs Teil des bairischen [[Traungau]]es. Bis ins 15. Jahrhundert war das [[Salzkammergut#Geschichte|Salzkammergut]] samt dem Ausseerland direktes Eigentum des österreichischen [[Erzherzogtum Österreich|Herzogs]] &amp;#039;&amp;#039;([[Kammergut]])&amp;#039;&amp;#039;. Das Ausseerland war die [[Herrschaft Pflindsberg]] – das Hinterbergertal aber war Teil der [[Grafschaft Ennstal]], mit der [[Burg Grauscharn]]/[[Pürgg]] als Verwaltungszentrum. Durch einen Streit bezüglich des [[Salzgewinnung|Salzabbaus]] wurde jedoch das Ausseerland der Steiermark übergeben.&amp;lt;!--?? wann--&amp;gt; Die Ausseer Saline konkurrierte auch mit dem [[Ischler Salzberg]]. Die genauen Landesgrenzen waren vom [[Dachsteinplateau]] über die [[Blaa-Alm]] bis ins westliche Tote Gebirge noch Mitte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts umstritten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JLA&amp;quot;&amp;gt;So noch in der &amp;#039;&amp;#039;[[Josephinische Landesaufnahme|Josephinischen Landesaufnahme]]&amp;#039;&amp;#039; 1787 (Layer online bei STMGIS: &amp;#039;&amp;#039;Bildung &amp;amp; Kultur&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!--2018--&amp;gt;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- wann war der endgültige Staatsvertrag? 1867/68? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Religions-Reformations-Kommission setzte im [[protestantisch]] gewordenen Ausseerland ab 1599 die [[Gegenreformation]] durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das steirische Salzkammergut hatte in der Monarchie immer ein eigenes Gericht, nach Pflindsberg im Verlauf des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts als [[Gerichtsbezirk Bad Aussee]]. Es bildete ab 1837 den [[Bezirk Pflindsberg]] im [[Judenburger Kreis]], ab 1848 im [[Bezirk Liezen]], ab 1868/72 die eigene [[Expositur Aussee]] im [[Bezirk Gröbming]] – erst 2002 wurde es dem [[Gerichtsbezirk Irdning]] zugeteilt, 2013 dem [[Gerichtsbezirk Liezen]]. Im Zuge der Schaffung der [[Ortsgemeinde (Österreich)|Ortsgemeinden]] [[Revolution von 1848/49 im Kaisertum Österreich|1848/49]] wurden die beiden Täler in sieben Gemeinden gegliedert, [[Bad Aussee]], [[Altaussee]], [[Grundlsee (Gemeinde)|Grundlsee]], [[Reitern (Gemeinde Bad Aussee)|Reitern]], [[Straßen (Gemeinde Bad Aussee)|Strassen]], [[Pichl bei&amp;amp;nbsp;Aussee]] und [[Bad Mitterndorf|Mitterndorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des [[Anschluss (Österreich)|Anschlusses]] Österreichs&amp;lt;ref name=&amp;quot;Slapnicka 1978/1986&amp;quot;&amp;gt;[[Harry Slapnicka]]: &amp;#039;&amp;#039;Oberösterreich als es „Oberdonau“ hieß&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Zeitgeschichte Oberösterreichs.&amp;#039;&amp;#039; Band 5). Oberösterreichischer Landesverlag, Linz 1978, ISBN 978-3-85214-204-3, insb. S. 33–48;&amp;lt;br /&amp;gt;derslb.: &amp;#039;&amp;#039;Das Ausseerland bei Oberösterreich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Oberösterreichischen Landesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; Band 15, 1986, S. 257–282 ({{OoeGeschichte |pdf=mooela 15 0257-0269.pdf}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Neugliederung der [[Alpen- und Donau-Reichsgaue]], wie die „Ostmark“ ab 1942 hieß, wurden die Ausseerland Gemeinden [[Pichl]] und [[Bad Mitterndorf|Mitterndorf]] in die Verwaltungseinheit [[Gau Oberdonau]] (Oberösterreich) inkorporiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Slapnicka 1986 1&amp;quot;&amp;gt;Auf Betreiben von Reichskommissar und Gauleiter [[Josef Bürckel]]; ob auf Führerwunsch hin, ist unbekannt. Slapnicka 1986, Kap. &amp;#039;&amp;#039;Niemand weiss&amp;lt;!--tatsächlich ss statt ß im Original--&amp;gt;, wer der den Anstoss für den „kleinen Anschluss“ gab&amp;#039;&amp;#039;, S. 257 (PDF, S. 4).&amp;lt;/ref&amp;gt; Verordnet wurde das schon 1938, in die Praxis umgesetzt erst August 1939.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Slapnicka 1986 12&amp;quot;&amp;gt;Slapnicka 1986, Kap. &amp;#039;&amp;#039;Flickwerk Landesgesetzgebung&amp;#039;&amp;#039;, S. 260&amp;amp;nbsp;f. (PDF, S.&amp;amp;nbsp;17 f).&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurde über eine Gemeindefusion diskutiert, bis zu einer Gesamtgemeinde hin, letztendlich wurde nur Bad Aussee erweitert (de facto 1942/43). Geprägt waren die Kriegsjahre von zunehmend rigiden Polizeikontrollen, als einer der Kernräume der fiktiven [[Alpenfestung]] sollte das Tal als Bergungsort für die geraubten Kulturgüter Europas und Rückzugsraum der Parteispitzen dienen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Slapnicka 1986 9&amp;quot;&amp;gt;Slapnicka 1986, Kap. &amp;#039;&amp;#039;Ausseerland im Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;, S. 265 f (PDF, S. 12 f).&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig war es auch einer der Kristallisationspunkte des [[NS-Widerstand]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Slapnicka 1986 9&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land als Teil von Oberösterreich setzte sich auch in der [[Besetztes Nachkriegsösterreich|Besatzungszeit]] fort, wo das Gebiet der [[Amerikanische Besatzungszone in Österreich|US-amerikanische Zone]] zugerechnet wurde. Die Rückgliederung wurde diskutiert, aber insbesondere die örtlichen Fremdenverkehrsbetreiber setzten sich für eine geschlossene Region Salzkammergut ein. Es war sogar eine Volksbefragung in Gespräch, letztendlich gab aber die verfassungsgemäße Rücksetzung des gesamten österreichischen Rechts [[in toto]] in den Zustand vor 1938 den Ausschlag zur Rückgliederung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Slapnicka 1986 21&amp;quot;&amp;gt;Slapnicka 1986, Kap. &amp;#039;&amp;#039;Drei Jahre „Rückgliederung“ in die Steiermark&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Oberösterreich: Ausseer sollen entscheiden&amp;#039;&amp;#039;, S. 267 f (PDF, S. 14 f).&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1948&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.land-oberoesterreich.gv.at/13772.htm &amp;#039;&amp;#039;Unser Land &amp;gt; Landesgeschichte &amp;gt; Chronik &amp;gt; 1948.&amp;#039;&amp;#039;] land-oberoesterreich.gv.at (zuletzt abgerufen am 22. März 2018).&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde es wieder der Steiermark angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das spätere 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert war geprägt von einer landesübergreifenden Zusammenarbeit im Dreiländereck des Dachsteins: 1997 wurde dessen Kernraum das [[UNESCO-Welterbe]] &amp;#039;&amp;#039;Hallstatt–Dachstein Salzkammergut&amp;#039;&amp;#039;, 2002 wurde die [[Tourismusregion (Österreich)|Tourismusregion]] &amp;#039;&amp;#039;[[Steirisches Salzkammergut#Tourismusregion Ausseerland-Salzkammergut|Ausseerland – Salzkammergut]]&amp;#039;&amp;#039; – wieder mit Hinterberg – Mitglied der gemeinsamen Tourismusregion &amp;#039;&amp;#039;[[Tourismusregion Salzkammergut|Salzkammergut]]&amp;#039;&amp;#039; (in Form einer GmbH). Während aber das Hinterbergertal über Wintertourismus verfügt, und sich auch mit den bedeutenden Schizentren um Schladming und Haus (Urlaubsregion &amp;#039;&amp;#039;[[Schladming–Dachstein]]&amp;#039;&amp;#039;, gleichnamige [[Skiregion Schladming–Dachstein|Skiregion der Ski Amadé]]) kooperiert,&amp;lt;ref&amp;gt;Vergl. etwa &amp;#039;&amp;#039;[https://www.schladming-dachstein.at/de/service/infos-a-z/grimmingtherme_az65247 GrimmingTherme]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[https://www.schladming-dachstein.at/de/sommercard/attraktionen/tauplitzalm-alpenstrasse_offer55943 Tauplitzalm Alpenstraße].&amp;#039;&amp;#039; schladming-dachstein.at: &amp;#039;&amp;#039;Attraktionen&amp;#039;&amp;#039; (zuletzt abgerufen am 22. März 2018).&amp;lt;/ref&amp;gt; hat das Ausseerland mit seinen Seen primär Sommertourismus, der sich auch zum Ischler Großraum hin orientiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ferdinand Lepié Blick über den Altausseersee 1883.jpg|mini|[[Ferdinand Lepié]]: &amp;#039;&amp;#039;Blick über den Altausseersee&amp;#039;&amp;#039;, 1883]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
=== Narzissenfest ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Narzissenfest Hund.JPG|mini|Ein Hund aus [[Narzissen]] beim Narzissenfest.]]&lt;br /&gt;
Alle Jahre zieht es Ende Mai, Anfang Juni viele tausende Besucher zum &amp;#039;&amp;#039;[[Narzissenfest]]&amp;#039;&amp;#039;, dem bekanntesten Blumenfest in Österreich. Der Blumenkorso beginnt seine Reise in Bad Aussee und endet jedes Jahr abwechselnd an einem der nahe liegenden Seen ([[Altausseer See]] oder [[Grundlsee (See)|Grundlsee]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trachten ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Ausseer Tracht}}&lt;br /&gt;
[[Datei:020 Alte Grundlseer Trachten - um 1840.jpg|mini|Grundlseer Trachten, um 1840. Aus: Mautner-Geramb: &amp;#039;&amp;#039;Steirisches Trachtenbuch&amp;#039;&amp;#039;, 1935]]&lt;br /&gt;
Augenfällig ist, dass [[Tracht (Kleidung)|Trachten]] im Ausseerland von der einheimischen Bevölkerung – nicht nur von den Älteren – auch im Alltag getragen werden, also auch außerhalb des folkloristisch-touristischen Bereichs und auch außerhalb besonderer Anlässe. Bezeichnenderweise gibt es im gesamten Ausseerland keinen einzigen [[Trachtenverein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bad Aussee gibt es mehrere Handwerksbetriebe, die Trachtenerzeugnisse herstellen. So gibt es [[Hutmacher]], [[Dirndl]]schneidereien, [[Lederhose]]nmacher, [[Federkielsticker]] und Schneider. Geschätzte 200 Personen leben in Bad Aussee und Umgebung direkt von der Tracht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fasching ===&lt;br /&gt;
Im Ausseerland finden alljährlich Faschingsveranstaltungen statt. Zu den „heiligen 3 Foschingtog“ sind nicht nur die [[Trommelweib]]er und die &amp;#039;&amp;#039;Flinserl&amp;#039;&amp;#039;, sondern auch viele private Maschkeragruppen in den Ausseer Landgemeinden unterwegs. Veranstaltungen wie „Maschkerarodeln“ blicken auf eine lange Tradition zurück und sind in der Bevölkerung beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2017 feierte der Ausseer Fasching sein 250-jähriges Jubiläum und wurde zum [[Immaterielles Kulturerbe in Österreich|immateriellen Kulturerbe der UNESCO]] erklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://steiermark.orf.at/tv/stories/2825603 &amp;#039;&amp;#039;orf.at: In Aussee regieren Trommelweiber und Flinserl.&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 22. Februar 2017, abgerufen am 26. Februar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UNESCO-Welterbe ===&lt;br /&gt;
1997 hat die [[UNESCO]] den [[Dachsteinstock]] und [[Sarstein]] mit Umgebungsflächen im Ausseerland, dem [[Inneres Salzkammergut|inneren Salzkammergut]] – insbesondere [[Hallstatt]] – und den Gemeinden [[Gröbming]], [[Haus im Ennstal]] und [[Ramsau am Dachstein]] sowie im Salzburgischen [[Filzmoos (Salzburg)|Filzmoos]] zum [[Welterbe]] &amp;#039;&amp;#039;[[Hallstatt-Dachstein/Salzkammergut]]&amp;#039;&amp;#039; erklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://whc.unesco.org/archive/advisory_body_evaluation/806.pdf 1997 Advisory Body Evaluation], UNESCO World Heritage Centre (PDF, 1&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ausseer Anteil ist vergleichsweise klein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeit und Sport ==&lt;br /&gt;
Während der Wintermonate ist Skifahren in den beiden Skigebieten Loser und Tauplitz möglich. Weiter bietet die Region Ausseerland ein großes Netz für Langläuferinnen und Langläufer mit mehr als 200 km gespurten Loipen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url=https://ausseerland.salzkammergut.at/winter/langlaufen/loipen-touren.html | title=Loipen | publisher=Tourismusverband Ausseerland | accessdate=2021-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Loipe auf der Tauplitzalm, ist Langlaufen im Ausseerland meist schon im frühen Winter und bis ins Frühjahr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Eisstockschießen]] gehört zu den am häufigsten betriebenen Sportarten der Einheimischen. Eisstockschießen ist zugleich auch ein gesellschaftliches Ereignis, was sich wiederum in den vielen Ligen und Meisterschaften widerspiegelt. So gibt es Meisterschaften auf Gasthäuser, Ortsteile, Gemeinden und auf das gesamte Ausseerland bezogen. Zudem spielen Teams aus dem Ausseerland in der oberösterreichischen Landesliga.&lt;br /&gt;
* Ausseer Taubenschießen&lt;br /&gt;
* Stahelschießen: „Stahel-Schießen“ heißt im Salzkammergut die hohe Kunst, mit der Armbrust das Zentrum der Schützenscheibe zu treffen.&lt;br /&gt;
* Plattlwerfen: Zeitvertreib bis hin zu Meisterschaften&lt;br /&gt;
* Kaiserschießen: Früher üblich, aber seit dem Ende der Monarchie nicht mehr weitergeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Arthur Achleitner |Titel=Grüne Brüche : Schilderungen und Erzählungen aus dem Wild- und Waidmannsleben des Hochgebirges |Verlag=Stuttgart Bonz |Datum=1894 |Seiten=Ab S. 46 |Online=http://archive.org/details/bub_gb_ZZnkAAAAMAAJ |Abruf=2023-06-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Amt der Steiermärkischen Landesregierung, Abteilung 16 – Landes- und Gemeindeentwicklung, Referat für Regionalplanung, Planungsgrundlagen und Raumordnungskataster, Fachabteilung 1C – Referat Landesstatistik&lt;br /&gt;
   |Titel=Kleinregionsprofil Bad Aussee. Rauminformationssystem Steiermark&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Regionext kopfstark. steiermark&amp;lt;!-- ?? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Statistische Daten, Zusammenfassung&lt;br /&gt;
   |Online={{Webarchiv |url=http://www.raumplanung.steiermark.at/cms/dokumente/10823818_28444368/29af98a2/KR_Bad_Aussee.pdf |text=raumplanung.steiermark.at |wayback=20110924062937}}&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=7600&lt;br /&gt;
   |Abruf=2010-08-07}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Reinhard Lamer&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Ausseer Land: Geschichte und Kultur einer Landschaft&lt;br /&gt;
   |Reihe=Styria regional&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Styria&lt;br /&gt;
   |Datum=1998&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-222-12613-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Richard Wall&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Richard Wall&lt;br /&gt;
   |Titel=Im Ausseerland. Abseits der Via Artis.&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Kleines Gepäck. Unterwegs in einem anderen Europa.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Kitab Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Klagenfurt&lt;br /&gt;
   |Datum=2013&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-902878-06-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ausseerland.at/ Website der Region Ausseerland – Salzkammergut]&lt;br /&gt;
* [https://ausseerland.salzkammergut.at/wandern.html Wanderrouten der Region Ausseerland – Salzkammergut]&lt;br /&gt;
* [https://www.loser.at/ Skigebiet Loser]&lt;br /&gt;
* [https://www.dietauplitz.com/ Skigebiet Tauplitz]&lt;br /&gt;
* Matthias Neitsch: &amp;#039;&amp;#039;Sagenhaftes Hinterbergertal. Sagen und Legenden aus Bad Mitterndorf, Pichl-Kainisch und Tauplitz vom Ende der Eiszeit bis zum Eisenbahnbau.&amp;#039;&amp;#039; Erarbeitet im Rahmen des Leader+ Projektes „KultiNat“ 2005–2007, ([http://www.sagen.at/texte/sagen/oesterreich/steiermark/Hinterbergertal/sagen_hinterbergertal.html sagen.at], Sagen zum restl. Ausseerland unter [http://www.sagen.at/texte/sagen/oesterreich/steiermark/sagen_steiermark.htm Traditionelle Sagen » Österreich » Steiermark])&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/nc/type/8000/searchQuery/1070/hash/AHgRbly8// Filmdokumente zum Fasching im Ausseerland] im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]] (1970er)&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4086138-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeinden im Steirischen Salzkammergut&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4086138-7|LCCN=sh94000041|VIAF=315133926}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzkammergut Subregion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturlandschaft Hallstatt–Dachstein/Salzkammergut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dachsteingebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Totes Gebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bad Aussee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Altaussee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Grundlsee, Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Becken in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1246]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Becken in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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