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	<title>Ausfallverlustquote - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T11:11:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ausfallverlustquote&amp;diff=660603&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ferutsch: Wikilink nach Verschiebung angepasst</title>
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		<updated>2025-09-17T13:37:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikilink nach Verschiebung angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verlustquote&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.security-finder.ch/solutions/glossar/l/loss-given-default.html |titel=Glossar. Loss Given Default |werk=security-finder.ch |zugriff=2018-10-31 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181101021112/https://www.security-finder.ch/solutions/glossar/l/loss-given-default.html |archiv-datum=2018-11-01 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ausfallverlustquote&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sören Schramm |Titel=Die Bedeutung potenzieller Einflussfaktoren auf die Höhe der Recovery Rate von Bankkrediten an kleine und mittlere Unternehmen - Eine Umfrage in der Bankpraxis von Jens Grunert und Martin Weber: Analyse und Beurteilung des Artikels |Verlag=GRIN Verlag |Datum=2009 |ISBN=3640287029 |Online={{Google Buch |BuchID=-4Bb01Bvt58C}}}} Hier Seite 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;, auch englisch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Loss Given Default&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Abkürzung LGD) bezeichnet, ist im [[Bankwesen]] ein [[bankenaufsicht]]s&amp;amp;shy;rechtlicher [[Parameter (Mathematik)|Risikoparameter]] zur [[Messung]] der [[Kreditrisiko|Kreditrisiken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Neben der Ausfallverlustquote oder kurz Verlustquote (Abkürzung LGD von englisch &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|loss given default}}&amp;#039;&amp;#039;) gibt es als Risikoparameter noch die [[Ausfallwahrscheinlichkeit (Finanzwesen)|Ausfallwahrscheinlichkeit]] (Abkürzung PD von englisch &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|probability of default}}&amp;#039;&amp;#039;) und das [[Ausfallvolumen]] (Kredithöhe zum Zeitpunkt des Ausfalls, gleichbedeutend Forderungshöhe bei Ausfall sämtlicher Risikopositionen für einen Schuldner; Abkürzung EaD von englisch Exposure at Default). Diese Parameter wurden erstmals im Januar 2007 in allen [[EU-Mitgliedstaaten]] eingeführt, in Deutschland durch die [[Solvabilitätsverordnung]]. Deren aufsichtsrechtliche Funktion hat seit Januar 2014 die ebenfalls in allen EU-Mitgliedstaaten geltende [[Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (Kapitaladäquanzverordnung)|Kapitaladäquanzverordnung]] (englische Abkürzung CRR) übernommen. Sie sieht für diese Parameter [[Legaldefinition]]en vor. Danach handelt es sich bei der Verlustquote oder Ausfallverlustquote – in dieser Verordnung „Verlustausfallquote“ genannt – um „die Höhe des Verlusts an fälligen Risikopositionen bei Ausfall der [[Gegenparteiausfallrisiko|Gegenpartei]], gemessen am Betrag der zum Zeitpunkt des Ausfalls ausstehenden [[Risikoposition]]en“ (Art. 4 Abs.&amp;amp;nbsp;1 Nr. 55 CRR). Alle drei sind hypothetische Größen, die auf [[Stochastik|stochastischen]] [[Wahrscheinlichkeit]]en beruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umfang ==&lt;br /&gt;
Unter „Verlust“ ist nach Art. 5 Abs.&amp;amp;nbsp;2 CRR der wirtschaftliche [[Jahresfehlbetrag|Verlust]] einschließlich „wesentlicher Diskontierungseffekte sowie wesentlicher direkter und indirekter Kosten der Beitreibung“ zu verstehen. Zum „wirtschaftlichen Verlust“ gehören:&lt;br /&gt;
* Erlöse aus der Verwertung von Kreditsicherheiten,&lt;br /&gt;
* Sonstige Erlöse (Zahlungen des [[Kreditnehmer]]s, Zahlungen aus der [[Insolvenzquote]]),&lt;br /&gt;
* Interne und externe [[Kosten]] (etwa [[Rechtsberatung]]),&lt;br /&gt;
* [[Opportunitätskosten]] (Kosten für gebundenes Eigenkapital),&lt;br /&gt;
* [[Opportunitätserlös]]e (Steuerersparnisse),&lt;br /&gt;
* Kapitalverlust ([[Abschreibung]]en, [[Einzelwertberichtigung]]en) oder&lt;br /&gt;
* [[Barwert]]verluste bei [[Restrukturierung]] der Kreditengagements.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Verlust ist im Zeitpunkt der Ermittlung des LGD noch nicht eingetreten, es geht mithin um einen in der Zukunft liegenden und deshalb zu [[Prognose|prognostizierenden]] [[Forderungsverlust]]. Beim LGD sind weder die Verlusthöhe noch der Zeitpunkt des Kreditausfalls zum Berechnungszeitpunkt bekannt. Der Ausfall wird nach Art. 178 CRR als gegeben angesehen, wenn es unwahrscheinlich ist, dass der Schuldner seine [[Verbindlichkeit]]en in voller Höhe begleichen wird oder eine wesentliche Verbindlichkeit des Schuldners mehr als 90 Tage überfällig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verlustquote und die [[Erlösquote]] (abgekürzt RR von englisch &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|recovery rate}}&amp;#039;&amp;#039;) addieren sich zu 1, sind also komplementär:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\mbox{LGD} = {\mbox{1} - \mbox{RR}}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je geringer mithin die Verlustquote ist, desto höher ist die Erlösquote. Da in der Erlösquote die [[Verwertung]]s&amp;amp;shy;erlöse etwaiger [[Kreditsicherheiten]] berücksichtigt sind, bemisst die Verlustquote, welchen Kreditausfall ein Kreditinstitut nach Verwertung der Kreditsicherheiten voraussichtlich erleiden wird. Um keinen Kreditausfall hinnehmen zu müssen, ist das Wertschwankungsrisiko von Kreditsicherheiten durch eine vorsichtige [[Sicherheitenbewertung]] zu eliminieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berechnung ==&lt;br /&gt;
Die Verlustquote (LGD) wird anhand eigener historischer, vergleichbarer Verlustdaten pro [[Ratingstufe]] geschätzt. Die Schätzung muss auf derselben Definition des Ausfallereignisses beruhen wie die Prognose der Ausfallwahrscheinlichkeit (PD).&amp;lt;ref&amp;gt;Til Schuermann, &amp;#039;&amp;#039;What Do We Know About Loss Given Default?&amp;#039;&amp;#039;, in: David Shimko, Credit Models and Management, 2004, S. 254.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anstelle eigener Verlustdaten können auch Marktdaten ausgefallener [[Anleihe]]n oder anderer marktfähiger [[Kredit]]e herangezogen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Til Schuermann, &amp;#039;&amp;#039;What Do We Know About Loss Given Default?&amp;#039;&amp;#039;, in: David Shimko, Credit Models and Management, 2004, S. 249 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Verlustquote ist der prozentuale Anteil der bei Kreditausfall für die Bank als Verlust verbleibenden [[Zweifelhafte Forderung#Uneinbringliche Forderungen|uneinbringlichen Forderungen]] am [[Ausfallkredithöhe|Ausfallvolumen]] (EaD).&amp;lt;ref&amp;gt;Michael K Ong, &amp;#039;&amp;#039;Internal Credit Risk Models: Capital Allocation and Performance Measurement&amp;#039;&amp;#039;, 2000, S. 63.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Formel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\mbox{LGD} = {\mbox{EL} / \mbox{EaD}}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei bezeichnet&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;LGD&amp;#039;&amp;#039; die Verlustquote,&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;EL&amp;#039;&amp;#039; die erwartete Ausfallhöhe,&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;EaD&amp;#039;&amp;#039; das Ausfallvolumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Art. 181 CRR ist in der Verlustquote ein [[Rezession|Konjunkturabschwung]], eine wesentliche positive [[Korrelation]] zwischen dem [[Kreditrisiko]] des Schuldners und einer [[Kreditsicherheit]] und eine [[Fremdwährung|Währungsinkongruenz]] zwischen Kredit und Kreditsicherheit zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung ==&lt;br /&gt;
[[Kreditinstitut]]e, die beim [[Rating (Finanzwesen)|Rating]] den [[Mindesteigenkapitalanforderungen für Kreditrisiken|Kreditrisiko-Standardansatz]] oder den IRB-Basisansatz wählen, bekommen die Verlustquote von der Bankenaufsicht als Standardwert – wie auch das Ausfallvolumen (EaD) – vorgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur Ausfallwahrscheinlichkeit kann die Verlustquote für mehrere [[Kredit]]e gegenüber demselben [[Kreditnehmer]] unterschiedlich ausfallen, je nachdem, ob sie unbesichert oder besichert sind. Kredite gegen [[Kreditsicherheiten]] mindern den LGD-Wert, weil sie das [[Kreditrisiko]] des [[Kreditgeber]]s reduzieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Jochen Kienbaum, Christoph J. Börner: [https://books.google.de/books?id=crDyBQAAQBAJ&amp;amp;pg=PA125&amp;amp;dq=lgd+irb+basisansatz&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=lgd%20irb%20basisansatz&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Neue Finanzierungswege für den Mittelstand&amp;#039;&amp;#039;], 2003, S. 125.&amp;lt;/ref&amp;gt; Deshalb gibt es für Kreditnehmer keine einheitliche Verlustquote, sobald mehrere voneinander unterscheidbare Kredite gewährt werden. Die Kreditlaufzeit wird im IRB-Basisansatz einheitlich mit 2,5 Jahren vorgegeben (Art. 162 Abs. 1 CRR).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blankokredite ===&lt;br /&gt;
Auch [[Blankokredit]]e gegenüber demselben Kreditnehmer können zu unterschiedlichen Verlustquoten führen, wenn sie verschiedene Rangstellen aufweisen. &amp;#039;&amp;#039;Vorrangige Blankokredite&amp;#039;&amp;#039; („senior debt“) erhalten eine Verlustquote von 45 % (Art. 161 Abs. 1a CRR), &amp;#039;&amp;#039;nachrangige Blankokredite&amp;#039;&amp;#039; im Rahmen der [[Mezzanine-Finanzierung]] („junior debt“) 75 % (Art. 161 Abs. 1b CRR).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreditsicherheiten ===&lt;br /&gt;
Im IRB-Basisansatz werden Kreditsicherheiten über eine Reduzierung der Verlustquote angerechnet. Bei anerkannten finanziellen Sicherheiten wird die Verlustquote für den abgesicherten Kreditteil auf 0 % verringert. Für die übrigen Sicherheiten gibt es eine Absenkung der Verlustquote bis 35 % ([[Sicherungsabtretung|Forderungsabtretungen]] und [[Realkredit]]e) oder 40 % (sonstige Sicherheiten), wobei eine [[Übersicherung (Zivilrecht)|Übersicherung]] von 125 % (Forderungsabtretungen) bzw. 140 % des Kreditbetrags (Realkredite und sonstige Sicherheiten) erforderlich ist. Bei [[Bürgschaft]]en/[[Garantie]]n und [[Kreditderivat]]en (als [[Sicherungsnehmer]]) wird dem besicherten Kredit das niedrigere Risiko des [[Sicherungsgeber]]s zugeordnet (&amp;#039;&amp;#039;Substitutionsprinzip&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bürgensubstitution&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsche Bundesbank, &amp;#039;&amp;#039;Neue Eigenkapitalanforderungen für Kreditinstitute&amp;#039;&amp;#039;, Monatsbericht September 2004, S. 84.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kredite, bei denen das Verhältnis vom Wert (= [[Beleihungswert]]) der Sicherheiten &amp;lt;math&amp;gt;C&amp;lt;/math&amp;gt; zum [[Nennwert|Nominalbetrag]] des Kredits &amp;lt;math&amp;gt;E&amp;lt;/math&amp;gt; unter die Schwelle von 30 % (= reziproker [[Beleihungsauslauf]] &amp;lt;math&amp;gt;B&amp;lt;/math&amp;gt;) fällt, wird die Verlustquote für unbesicherte Kredite bzw. bei nicht-anerkennungsfähigen Sicherheiten in Höhe von 50 % zugeordnet, weil die [[Verwertung]]s&amp;amp;shy;kosten die Verwertungserlöse übersteigen könnten. Kredite, bei denen das Verhältnis vom Wert der Sicherheiten zum Nominalbetrag des Kredits zwischen 30 % und 140 % liegt, wird eine Verlustquote von ebenfalls 50 % zugeordnet. Kredite, bei denen das Verhältnis vom Wert der Sicherheiten zum Nominalbetrag des Kredits 140 % übersteigt, erhalten eine Verlustquote in Höhe von 40 %.&amp;lt;ref&amp;gt;Basler Ausschuss für Bankenaufsicht, &amp;#039;&amp;#039;Die neue Basler Eigenkapitalvereinbarung&amp;#039;&amp;#039;, Januar 2001, Absatz 209–212, S. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\text{B} = \frac{\text{C}}{\text{E}}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je höher der Beleihungswert einer Kreditsicherheit ist, desto geringer ist der reziproke Beleihungsauslauf und damit die Verlustquote.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für [[Gewerbeimmobilie|Gewerbe-]] und [[Wohnimmobilie]]n gelten abweichende Regelungen. Wohnimmobilien im [[Standardisiertes Privatkundengeschäft|Mengengeschäft]] sind mit einer Verlustquote von 10 % und Gewerbeimmobilien von 15 % angesetzt (Art. 164 Abs. 4 CRR).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Die Verlustquote als Parameter erhält zunehmende regulatorische Aufmerksamkeit, da sie speziell bei [[Immobilienfinanzierung]]en von großer Bedeutung ist. So genannte Erlösquotenschätzer gelten als [[Best Practice]] für die Berechnung der Verlustquote für die unterschiedlichen Segmente ([[Standardisiertes Privatkundengeschäft]], [[Hypothekendarlehen]] und [[Unternehmensfinanzierung]]en). Die Erlösquotenschätzer bestimmen Erlöse und Verluste etwa für Immobilienfinanzierungen aus Einflussgrößen wie der wirtschaftlichen Kraft nahegelegener Agglomerationen, der Infrastruktur und Erreichbarkeit (öffentlicher Nahverkehr, Anbindung), der Quadratmeterzahl, dem Standard, dem regionalen Freizeitwert usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitabhängige Erlöse und Kosten werden dann in Relation zur Kredithöhe bei Ausfall (EaD) gesetzt. Zunehmendes Gewicht wird speziell auf die Zeitabhängigkeit von Schätzungen der Ausfallverlustquote gelegt, was insbesondere im Licht von [[IFRS]] 9 relevant ist (laufzeitabhängige Werte für Ausfallwahrscheinlichkeit und Verlustquote). Mit dem sich ändernden [[Beleihungswert]] in der Mobilien- und Immobilienfinanzierung ändert sich auch die Ausfallverlustquote und damit die für die Bank zu hinterlegenden [[Eigenmittel (Kreditinstitut)|Eigenmittel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahrscheinlichkeitsrechnung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschafts- und Sozialstatistik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Risikomanagement (Bank)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Risikomanagement]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Qualitätssicherung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bankwesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzierung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreditgeschäft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ferutsch</name></author>
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