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	<title>Ausbruch der 28 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T08:48:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ausbruch_der_28&amp;diff=1786336&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-43831-9: Rang der Figur Schlüter geändert. Er trägt im Film die Rangabzeichen eines Kapitän zur See</title>
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		<updated>2025-08-22T19:49:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rang der Figur Schlüter geändert. Er trägt im Film die Rangabzeichen eines Kapitän zur See&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| DT                     = Ausbruch der 28&lt;br /&gt;
| OT                     = The McKenzie Break&lt;br /&gt;
| PL                     = [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]], [[Irland]]&lt;br /&gt;
| PJ                     = 1970&lt;br /&gt;
| LEN                    = 101&lt;br /&gt;
| OS                     = [[Englische Sprache|Englisch]]&lt;br /&gt;
| FSK                    = 12&lt;br /&gt;
| REG                    = [[Lamont Johnson (Regisseur)|Lamont Johnson]]&lt;br /&gt;
| DRB                    = [[William W. Norton]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Sidney Shelley]]&lt;br /&gt;
| PRO                    = [[Arthur Gardner]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Jules V. Levy]]&lt;br /&gt;
| MUSIK                  = [[Riz Ortolani]]&lt;br /&gt;
| KAMERA                 = [[Michael Reed]]&lt;br /&gt;
| SCHNITT                = [[Tom Rolf]]&lt;br /&gt;
| DS                     = * [[Brian Keith]]: Capt. Connor&lt;br /&gt;
* [[Helmut Griem]]: Kapt. z. See. Schlüter&lt;br /&gt;
* [[Ian Hendry]]: Maj. Perry&lt;br /&gt;
* [[Jack Watson (Schauspieler)|Jack Watson]]: Gen. Kerr&lt;br /&gt;
* [[Patrick O’Connell (Schauspieler)|Patrick O’Connell]]: Serg. Maj. Cox&lt;br /&gt;
* [[Horst Janson]]: Lt. Neuchl&lt;br /&gt;
* [[Alexander Allerson]]: Wolff&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ausbruch der 28&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Vereinigtes Königreich|britisch]]-[[Irland|irischer]] [[Kriegsfilm]] des [[Regisseur]]s [[Lamont Johnson (Regisseur)|Lamont Johnson]] aus dem Jahr 1970. Das [[Drehbuch]] basiert auf einem [[Roman]] von [[Sidney Shelley]], der auch am Drehbuch mitwirkte. Die Premiere des Films erfolgte am 28. Oktober 1970 in den [[Vereinigte Staaten|USA]]. In [[Deutschland]] erschien er erstmals am 12. Januar 1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Captain Connor, ein aus [[Irland]] stammender Offizier der [[British Army|britischen Armee]], wird mitten im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] in das [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangenenlager]] Camp MacKenzie nach [[Schottland]] beordert. Dort werden vorwiegend deutsche [[Kriegsmarine|Marine]]- und [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffenoffiziere]] festgehalten. Connor ist ein eigenwilliger Offizier, der sich nur selten an die Dienstvorschriften hält. Er soll dem überforderten Lagerkommandanten Major Perry helfen, mit den renitenten Gefangenen – vor allem Marineangehörigen – fertigzuwerden. Einen Gefangenenaufruhr lässt er von der Feuerwehr niederspritzen. Der Captain hat den Verdacht, dass die Deutschen damit von einem geplanten Ausbruch ablenken wollen. Connors Verdacht erhärtet sich, als der Leutnant Neuchl nach einer inszenierten Schlägerei im Krankenrevier liegt. Halb bewusstlos, spricht Neuchl unzusammenhängend von einer geplanten Fluchtaktion. Doch bevor Neuchl aus seiner anschließenden Ohnmacht erwachen kann, wird er erdrosselt – was von den Deutschen als Selbstmord durch Erhängen getarnt wird. Der Jagdflieger war Anfeindungen ausgesetzt, da er unter seinen Mitgefangenen als Anpasser und [[Homosexualität|Homosexueller]] galt. Connor sagt dem deutschen Marineoffizier Schlüter auf den Kopf zu, dass er ihn für den Auftraggeber des Mordes an Neuchl hält. Und dafür „werde er hängen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapitän zur See Schlüter – [[U-Boot]]-Kommandant, überzeugter [[Nationalsozialismus|Nazi]] und Anführer der deutschen Kriegsgefangenen – steht mit Berlin in Kontakt. Für die Flucht soll ein deutsches U-Boot vor der Küste bereitstehen. Ein Tunnel soll 28 U-Boot-Männern die Flucht zur schottischen Küste ermöglichen. Um auch das deutsche U-Boot aufbringen zu können, gibt Connor, der vom Plan Wind bekommen hat, den Ausbrechern die Gelegenheit zur Flucht. Major Perry ist dagegen, doch Connor setzt sich durch. Kurz darauf verliert sich jedoch die Spur der Deutschen. In einem Möbelwagen versteckt, gelangen sie an die Küste. Mit einem Flugzeug sucht Connor nach den Flüchtigen. Erst im letzten Moment entdeckt er Schlüter und seine Männer, als diese sich von der Steilküste abseilen, um mit Schlauchbooten zum wartenden U-Boot überzusetzen. Zuvor hatten die U-Boot-Leute leichtsinnig ihr Fluchtfahrzeug in die Tiefe gestürzt, der vom brennenden Wrack aufsteigende Rauch war nicht zu übersehen. Über Funk alarmiert Connor ein bereitstehendes [[Motortorpedoboot (Großbritannien)|Motortorpedoboot]]. Das Kriegsschiff kommt jedoch etwas zu spät, so dass nur Schlüter und drei seiner Leute wieder eingefangen werden können. Wutentbrannt hatte Schlüter zuvor aus seinem Boot mit einer Maschinenpistole auf Connors Flugzeug gefeuert. Der frustrierte Connor sieht sich weiteren Scherereien und Disziplinarverfahren ausgesetzt. Von oben blickt er auf seinen deutschen Kontrahenten herab und murmelt dabei vor sich hin: „Willi, nun sitzen wir beide in der Scheiße“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
Das [[Lexikon des internationalen Films]] beschreibt die Produktion als „[e]ine von Unwahrscheinlichkeiten und verlogener Abenteuerlichkeit geprägte Story. Der mit amüsanten Ausstattungsfehlern behaftete Film zelebriert jene sportliche Bewunderung, die sich manche Militärs, über nationale Grenzen hinweg, gegenseitig für heroisches Handeln zollen“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|47446|Abruf=2017-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hingegen lobt die &amp;#039;&amp;#039;Variety&amp;#039;&amp;#039; das „einfallsreiche, intelligente Drehbuch, die knisternde Regie von Lamont Johnson und die kraftvollen, dreidimensionalen Portraits von Keith und Griem“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://variety.com/1969/film/reviews/the-mckenzie-break-1200422089/ |titel=The McKenzie Break |hrsg=[[Variety]] |sprache=en |abruf=2023-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Zeitschrift [[Cinema]] sieht den Film eher positiv und bezeichnet ihn als „intensive Charakterstudie mit furiosem Finale. Das Fazit lautet: Actionreicher Zweikampf vor Kriegskulisse.“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cinema|1340519|Abruf=2021-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwiespältig urteilt dagegen der [[epd Film|Evangelische Film-Beobachter]]: „Johnsons Streifen gibt sich als Auseinandersetzung zweier unterschiedlicher Auffassungen von Freiheit, Pflicht und Ordnung, personifiziert in den beiden Hauptdarstellern. Trotz des zurückhaltenden Spiels und der erstaunlich objektiven Darstellung der feindlichen Lager muß man diesen Film nicht gesehen haben.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[epd Film|Evangelischer Film-Beobachter]], Evangelischer Presseverband München, Kritik Nr. 497/1970&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Brian Keith belegte bei den [[Laurel Award]]s 1971 den dritten Platz in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Best Action Performance&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Der Film basiert auf wahren Ereignissen im Kriegsgefangenenlager [[Grizedale Hall]] in [[Cumbria]] und teilweise auf den Ereignissen der [[Unternehmen Kiebitz|Operation Kibitz]], bei der deutsche U-Boot Kapitäne aus einem Kriegsgefangenenlager in Kanada befreit werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedreht wurde der Film in Irland, die U-Boot-Szenen am Schluss des Films wurden in der [[Türkei]] gefilmt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{TCM Titel|17653}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regisseur Johnson machte sich in den 1960er Jahren einen Namen als Regisseur einiger erfolgreicher Fernsehserien. Für den später oscarprämierten [[Filmeditor]] [[Tom Rolf]], einem als Ernst Rolf geborenen Schweden, war es die fünfte Arbeit an einem Kinofilm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0066064}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ausbruch Der 28}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Britischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Irischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweiter Weltkrieg im Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturverfilmung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegsfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gefängnisfilm]]&lt;/div&gt;</summary>
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