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	<title>Ausbiss - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T21:52:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ausbiss&amp;diff=321995&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-02-20T09:52:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ausbiss&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ausstrich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ausgehendes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird im [[Bergbau]] der an der Gebirgsoberfläche endende Teil einer [[Lagerstätte]] bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gätzschmann1881&amp;quot; /&amp;gt; Hierbei bezieht sich die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Gebirgsoberfläche&amp;#039;&amp;#039; nicht zwangsläufig auf die Geländeoberfläche, sondern auf die Oberfläche des [[Anstehendes Gestein|anstehenden Gesteins]] ([[Gebirge (Bergbau)|&amp;#039;&amp;#039;Gebirge&amp;#039;&amp;#039; im bergmännischen Sinn]]), die nicht selten von [[Boden (Bodenkunde)|Boden]] (bergmänn. veraltet: &amp;#039;&amp;#039;Dammerde&amp;#039;&amp;#039;) überdeckt ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; In der [[Geologie]] ist [[Ausbiss (Geologie)|der Begriff weiter gefasst]] und bezieht sich nicht nur auf Lagerstätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auftreten und Rückschlüsse auf die Lagerstätte ==&lt;br /&gt;
Bei einer waagerechten ([[söhlig]]en) oder schwach [[Fallen (Geologie)|einfallenden]] Lagerstätte, wie es z.&amp;amp;nbsp;B. in Deutschland bei [[Flöz|Kohlenflözen]] oft der Fall ist, treten Ausbisse vorwiegend an topografischen Unregelmäßigkeiten des Geländes auf, z.&amp;amp;nbsp;B. an [[Geländestufe]]n. Im Falle einer steilen oder [[seiger]]en [[Lagerung (Bergbau)|Lagerung]] eines Flözes oder [[Gang (Geologie)|Ganges]] sind Ausbisse auch in ebenem Gelände möglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Bei steilem Einfallen werden die Ausbisse von Flözen auch als &amp;#039;&amp;#039;Schichtenköpfe&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Minerale, die unter [[Reduktion (Chemie)|reduzierenden chemischen Bedingungen]] gebildet wurden, werden durch [[Oxidation]] im Bereich des Ausbisses im Laufe der Jahre und Jahrtausende in andere Minerale umgewandelt, und relativ leicht lösliche Minerale können durch Oberflächenwässer abgeführt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 12&amp;quot; /&amp;gt; Diese Oxidationszone wird bei Erzlagerstätten [[Eiserner Hut]] genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot; /&amp;gt; Die Größe des Ausbisses lässt oftmals keine genauen Rückschlüsse auf die Lagerstätte zu. Es kann sogar vorkommen, dass ein reichhaltiger Ausbiss zum Auffinden einer armen Lagerstätte führt und ein unscheinbares Ausbeißen zu einer ausgedehnten und reichhaltigen Lagerstätte führt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auffinden von Ausbissen ==&lt;br /&gt;
Im frühen Bergbau waren die Ausbisse wichtige Hinweise, wo [[Feuerstein]] oder [[Erz]]e zu finden waren. Am häufigsten sind Ausbisse an Gebirgsabhängen aufzufinden. Sie konnten aufgefunden werden, indem sich der Schürfer von einem Haufen mit abgetrennten Mineralbrocken suchend nach oben vorarbeitete. Dabei lagen die Mineralbrocken umso weiter vom Ausbiss entfernt, je [[Steilhang|steiler]] der Abhang war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 8&amp;quot; /&amp;gt; Waren Ausbisse mit Erdreich überdeckt, gestaltete sich die Suche nach ihnen wesentlich schwieriger. Diese Ausbisse ließen sich nur durch intensive [[Schürfarbeit]] finden. Die Stellen, die der Schürfer&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. WöBu.&amp;quot; /&amp;gt; bearbeiteten wollte, untersuchte er zunächst sehr genau auf Bodenunebenheiten oder suchte sie nach Gesteinsbrocken ab. Die meisten [[Erzstufe]]n waren in der Regel größer als das sonstige herumliegende [[Geröll]] oder die sogenannte Dammerde,&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Veit.&amp;quot; /&amp;gt; dadurch ließ sich eine [[Schurf|Schürfstelle]] relativ gut festlegen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 9&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute kann man Lagerstätten und [[Gang (Geologie)|Erzgänge]] vollständiger erfassen, indem man sie [[geophysik]]alisch erkundet (siehe auch [[Exploration (Geologie)|Exploration]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Ausbisse im bergmännischen Sinn&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Russkohlenfloez.jpg|Geologisches Naturdenkmal: sichtbarer Ausbiss des Rußkohlenflözes ([[Westfalium]] der [[Vorerzgebirgs-Senke]])&lt;br /&gt;
Russkohlenfloez01.JPG|Detailaufnahme des Rußkohlenflözes am linken Ufer der Zwickauer Mulde&lt;br /&gt;
Roterkamm.jpg|[[Aufschluss (Geologie)|Aufgeschlossener]] Ausbiss des &amp;#039;&amp;#039;Roten Kammes&amp;#039;&amp;#039;, eines hydrothermalen Quarz-Hämatitganges bei Bad Schlema, Erzgebirge, Sachsen&lt;br /&gt;
NPP Landek, uhejná sloj (2).jpg|Flözausbiss im Nationalen Naturdenkmal [[Landek]] (Oberkarbon des Ostrava-Karviná-Beckens), Tschechien&lt;br /&gt;
Quartz vein cape jervis.jpg|Freiliegender Ausbiss eines Quarzganges, bei Cape Jervis, Südaustralien&lt;br /&gt;
Westmoreland quartzvein.JPG|Freiliegender Ausbiss eines Quarzganges nahe der Westmoreland [[Uranlagerstätte]], [[Queensland]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ausbiss (Geologie)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbissbegriff in der Geologie ==&lt;br /&gt;
Die Begriffe &amp;#039;&amp;#039;Ausbiss&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ausstrich&amp;#039;&amp;#039; in der Geologie leiten sich zwar, wie viele andere geologische Fachausdrücke, von der Bergmannssprache ab, haben aber eine etwas weniger spezielle Bedeutung. Sie beziehen sich nicht nur auf Lagerstätten von Bodenschätzen, sondern bezeichnen schlicht die Schnittlinie oder -fläche einer beliebigen geologischen Struktur mit der Erdoberfläche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geolex&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;murawski10&amp;quot; /&amp;gt; Auch hier ist es unerheblich, ob diese Struktur tatsächlich [[Aufschluss (Geologie)|aufgeschlossen]] ist oder nicht, d.&amp;amp;nbsp;h., Erdoberfläche ist nicht gleichbedeutend mit Geländeoberfläche, da der Ausbiss ganz oder teilweise durch [[Boden (Bodenkunde)|Boden]] überdeckt sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Größe eines Ausbisses im geologischen Sinn hängt vom betrachteten Maßstab bzw. von der betrachteten Struktur ab. Bei der Letztgenannten kann es sich um Flächen, wie Schicht- oder Störungsflächen oder die Überschiebungsfront eines ganzen Faltengebirges, wie z.&amp;amp;nbsp;B. der [[Alpen]], handeln oder um Gesteinskörper, wie eine einzelne Schicht, eine mächtige Schichtenfolge, eine [[Tektonische Decke|Deckeneinheit]], einen kleinen Gang oder einen riesigen [[Batholith]] oder sogar um eine noch viel größere, sehr komplex aufgebaute Gesteinseinheit, wie z.&amp;amp;nbsp;B. die [[Böhmische Masse]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;geolex&amp;quot; /&amp;gt; Die grafische Darstellung der Ausbisse von Störungsflächen und Gesteinskörpern in einer bestimmten Region ist Hauptgegenstand einer [[Geologische Karte|geologischen Karte]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;murawski10&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johann Grimm: &amp;#039;&amp;#039;Die Lagerstätten der nutzbaren Mineralien.&amp;#039;&amp;#039; J. G. Calve’sche k. k. Univ.-Buchhandlung Ottomar Beyer, Prag 1869 – [http://winntbg.bg.agh.edu.pl/skrypty3/0406/ Scan]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;Charles Pierre Mathieu Combes: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Bergbaukunst, oder die Lehre von der Aufsuchung und Gewinnung der nutzbaren Mineralien.&amp;#039;&amp;#039; Deutsch bearbeitet von Carl Hartmann. Zweite Auflage. Erster Band. Verlag Bernhard Friedrich Voigt, Weimar 1852, S. 2, [http://hdl.handle.net/2027/uc1.b3158098?urlappend=%3Bseq=20 online] bei HathiTrust Digital Library.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gätzschmann1881&amp;quot;&amp;gt;Moritz Ferdinand Gätzschmann: &amp;#039;&amp;#039;Sammlung bergmännischer Ausdrücke.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Craz &amp;amp; Gerlach, Freiberg 1859, S. 10f., [http://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10292836-1%20 online] auf Bayerische Staatsbibliothek digital/Münchener Digitalisierungszentrum, Digitale Bibliothek&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;Franz X. M. Zippe: &amp;#039;&amp;#039;Anleitung zur Gestein- und Bodenkunde, oder das Wichtigste aus der Mineralogie und Geognosie für gebildete Leser aller Stände insbesondere für Landwirthe, Forstmänner und Bautechniker.&amp;#039;&amp;#039; J. G. Calve’sche Buchhandlung, Prag 1846, S. 380, [http://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10284925-8%20 online] auf bavarica.digitale-sammlungen.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot;&amp;gt;[[Walter Bischoff]], Heinz Bramann, [[Westfälische Berggewerkschaftskasse]] Bochum: &amp;#039;&amp;#039;Das kleine Bergbaulexikon.&amp;#039;&amp;#039; 7. Auflage,  Verlag Glückauf GmbH, Essen, 1988, ISBN 3-7739-0501-7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Erklärendes Wörterbuch der im Bergbau, in der Hüttenkunde und in Salinenwerken vorkommenden technischen Kunstausdrücke und Fremdwörter.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Falkenberg’schen Buchhandlung, Burgsteinfurt 1869&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot;&amp;gt;Bernhard von Cotta: &amp;#039;&amp;#039;Die Lehre von den Erzlagerstätten.&amp;#039;&amp;#039; Erster Theil, zweite verbesserte und vermehrte Auflage, Buchhandlung J. G. Engeldberg, Freiberg 1859, S. 124, 125.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot;&amp;gt;Heinrich Veith: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Bergwörterbuch mit Belegen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Wilhelm Gottlieb Korn, Breslau 1871&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 8&amp;quot;&amp;gt;Friedrich August Walchner: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Geognosie zum Gebrauche bei seinen Vorlesungen und zum Selbststudium.&amp;#039;&amp;#039; Zweite verbesserte und vermehrte Auflage, Druck und Verlag von Christian Theodor Groos, Karlsruhe 1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 9&amp;quot;&amp;gt;Carl Hartmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der treue Führer bei&amp;#039;m Schürfen und bei der Bohrarbeit.&amp;#039;&amp;#039; Dritte gänzlich umgearbeitete und vermehrte Auflage, Verlag Druck und Lithographie von B. F. Voigt, Weimar 1856&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;geolex&amp;quot;&amp;gt;Christiane Martin, Manfred Eiblmaier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Geowissenschaften : in sechs Bänden&amp;#039;&amp;#039;, Heidelberg [u.&amp;amp;nbsp;a.]: Spektrum, Akad. Verl., 2000–2002&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;murawski10&amp;quot;&amp;gt;Hans Murawski, Wilhelm Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Geologisches Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; 12.&amp;amp;nbsp;Auflage. Spektrum Akademischer Verlag, 2010, S.&amp;amp;nbsp;37, ISBN 978-3-8274-1810-4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 12&amp;quot;&amp;gt;Albrecht von Groddeck: &amp;#039;&amp;#039;Die Lehre von den Lagerstätten der Erze.&amp;#039;&amp;#039; Ein Zweig der Geologie, Erster Theil, Verlag von Veit und Comp., Leipzig 1879, S. 81–83.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;ANM&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. Veit.&amp;quot;&amp;gt;Als Dammerde bezeichnet man die auf dem Gestein aufliegende fruchtbare Erdschicht. (Quelle: Heinrich Veith: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Bergwörterbuch mit Belegen.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;ANM&amp;quot; name=&amp;quot;Anm. WöBu.&amp;quot;&amp;gt;Als Schürfer wird eine Person bezeichnet, die sich mit dem Aufsuchen von [[Mineral]]ien im [[Bergfreiheit#Das Bergfreie|Bergfreien]] beschäftigt und vom Bergamt die dafür erforderliche Genehmigung erhalten hat. (Quelle: &amp;#039;&amp;#039;Erklärendes Wörterbuch der im Bergbau in der Hüttenkunde und in Salinenwerken vorkommenden technischen und in Salinenwerken vorkommenden technischen Kunstausdrücke und Fremdwörter.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergmannssprache]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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