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	<title>Ausbildungsquote - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ausbildungsquote&amp;diff=119622&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Geheimnisenthüller: + {{veraltet}} seit 2007</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;+ {{veraltet}} seit 2007&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{veraltet|seit=2006}}&lt;br /&gt;
Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ausbildungsquote&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; versteht man die Anzahl der sich in [[Ausbildung]] befindenden Beschäftigten im [[Quotient|Verhältnis]] zur Gesamtzahl aller [[Beschäftigte]]n. In Deutschland lag die Ausbildungsquote 2006 bei 4,8 %.&amp;lt;ref&amp;gt;Alle Zahlen dieses Abschnitts: BMF: Berufsbildungsbericht 2006, Übersicht 55  {{Webarchiv|text=(PDF; 1,9&amp;amp;nbsp;MB) |url=http://www.bmbf.de/pub/bbb_2006.pdf |wayback=20070412132409 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Reihe von Betrieben bildet nicht aus. Teilweise fehlt es an der Genehmigung zur Ausbildung, teilweise sind die Unternehmen zu klein, teilweise scheuen sie den Aufwand der Ausbildung. Betrachtet man die ausbildenden Unternehmen, so liegt die durchschnittliche betriebliche Ausbildungsquote im Jahr 2006 bei 6,4 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausbildungsquoten variieren nach Region, Branche und [[Betriebsgröße]] und auch von Unternehmen zu Unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den neuen Bundesländern liegt die Ausbildungsquote bei 5,9 %, in den alten Bundesländern bei 4,5 %.&lt;br /&gt;
Während es im Osten insbesondere die Großbetriebe sind, die die höchste Ausbildungsquote haben (Unternehmen im Osten mit über 500 Mitarbeitern: 8 %) liegt die Ausbildungsquote im Westen mit 5,3 % in der Größenklasse 10–49 Mitarbeiter am höchsten. Hierzu trägt insbesondere das [[Handwerk]] bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachtet man die Branchen, so fällt die Ausbildungsquote insbesondere in den Branchen niedrig aus, die hohe Anteile an Akademikern beschäftigen (z.&amp;amp;nbsp;B. Sonstige Dienstleistungen überwiegend für Unternehmer – Westen 1,5 %, Osten 1,1 %). Hohe Ausbildungsquoten haben [[Bauindustrie]] (7,2 %/ 5,0 %), oder Gastgewerbe (6,3 % / 10,8 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildungsquoten einiger Unternehmen ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Unternehmen !! Quote !! Jahr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Wittenstein AG]]||13 %&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.wittenstein.de/de-de/unternehmen/wittenstein-gruppe/ |titel=WITTENSTEIN gruppe |werk=Wittenstein AG |datum=2015-03-31 |zugriff=2016-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ||2015&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Dehn und Söhne]]||10 %||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Webasto]] AG||9,1 %||2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Forschungszentrum Jülich]]||9 %||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ostsächsische Sparkasse Dresden]]||8,1 %||2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Oldenburgische Landesbank]]||7,3 %||2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Asea Brown Boveri|ABB]] in Deutschland||5,9 %||2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[DaimlerChrysler]]||5,3 %||2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Phoenix Contact GmbH &amp;amp; Co. KG]]||5,0 %||2007&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Volkswagen AG]]||4,2 %||2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ford]]||3,3 %||2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Opel]]||2,8 %||2003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Adidas]]||2,0 %||2006&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maßnahmen zur Erhöhung der Ausbildungsquote ==&lt;br /&gt;
Die Ausbildungsquote schwankt im [[Konjunktur]]verlauf typischerweise deutlich. Insbesondere in konjunkturellen Schwächeperioden ist die Ausbildungsquote so gering, dass die Nachfrage nach Ausbildungsplätzen das Angebot übersteigt. Man spricht dann von einer [[Lehrstellenlücke]]. Diese korrespondiert zum einen mit [[Jugendarbeitslosigkeit]] und führt potentiell zu [[Facharbeitermangel]]. Daher besteht die politische Forderung nach Erhöhungen der Ausbildungsquote. Hierbei gibt es verschiedene Ansätze. Zum einen wird versucht, über gemeinsame Aktionen von Politik, [[Arbeitgeber]]n und [[Gewerkschaft]]en die Voraussetzungen für Ausbildung zu verbessern. Historische Beispiele sind die [[Konzertierte Aktion (Wirtschaft)|Konzertierte Aktion]] oder das [[Bündnis für Arbeit, Ausbildung und Wettbewerbsfähigkeit|Bündnis für Arbeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mehrzahl der [[Wirtschaftswissenschaft]]ler sowie die Arbeitgeberverbände verweisen darauf, dass die Höhe der [[Ausbildungsvergütung]]en zu einer Verringerung der Zahl der angebotenen Ausbildungsplätze und damit zu einer niedrigen Ausbildungsquote führt. Ebenfalls als Motiv für den Abbau von Ausbildungsplätzen wird die gewerkschaftliche Forderung nach Übernahmegarantien für die Auszubildenden gewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewerkschaften und Teile von SPD und Grünen sowie die Linke fordern hingegen die Einführung einer [[Ausbildungsplatzabgabe]] und die Verwendung dieser Mittel für überbetriebliche Ausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.bmbf.de/de/10798.php Berufsbildungsbericht 2007] des [[BMBF]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Das Ausbildungsverhalten deutscher Betriebe 2006: Ergebnisse des IAB-Betriebspanels / Iris Möller, Jens Stegmaier, Klaus Schöngen [Mitarb.]. Bonn: Bundesinstitut für Berufsbildung, 2008. 44 S.: Literaturverz., Tab. (Wissenschaftliche Diskussionspapiere; 099) (Schriftenreihe / Bundesinstitut für Berufsbildung). [http://www.bibb.de/dokumente/pdf/wd_99_ausbildungsverhalten_deutscher_betriebe_2006.pdf Online-Fassung], abgerufen am 2. Juli 2008 (PDF; 197&amp;amp;nbsp;kB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berufsbildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialwissenschaftliche Kennzahl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Geheimnisenthüller</name></author>
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