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	<title>Ausacker - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ausacker&amp;diff=352609&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schoener alltag: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2025-05-19T06:02:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Ausacker COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 54/44/20/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/34/30/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Ausacker in SL.PNG&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Kreis             = Schleswig-Flensburg&lt;br /&gt;
|Amt               = Hürup&lt;br /&gt;
|Höhe              = 41&lt;br /&gt;
|PLZ               = 24975&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04633, 04634&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 01059103&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE A83&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Schulstraße 1&amp;lt;br /&amp;gt;24975 Hürup&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.ausacker.de/ www.ausacker.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Claus-Peter Richelsen&lt;br /&gt;
|Partei            = WG&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ausacker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Dänische Sprache|dänisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Oksager&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde im [[Kreis Schleswig-Flensburg]] in [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Ausacker liegt westlich des [[Winderatter See]]s in [[Angeln (Halbinsel)|Angeln]] zwischen dem ländlichen Zentralort [[Sörup]] und der Stadt [[Flensburg]] etwa 15&amp;amp;nbsp;km von diesem entfernt (Luftlinie).&amp;lt;ref name=&amp;quot;OSM&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.openstreetmap.org/relation/1149284 |titel=Relation: Ausacker (1149284) bei OpenStreetMap (Version #10) |abruf=2025-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteile ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Ausackerholz&amp;#039;&amp;#039; ({{daS|Oksagerskov}}), [[Ausacker Westerholz]] ({{daS|Oksager Vesterskov}}), &amp;#039;&amp;#039;Hammerstoft&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hüholz&amp;#039;&amp;#039; ({{daS|Hyholt}}) und &amp;#039;&amp;#039;Dammende&amp;#039;&amp;#039; ({{daS|Damende}}) liegen im Gemeindegebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Hünengrab|Hünengräber]] und Funde von Siedlungsstätten belegen, dass das Gemeindegebiet bereits zur [[Jungsteinzeit]] und [[Bronzezeit]] besiedelt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausacker wurde 1441 als &amp;#039;&amp;#039;Uxerager&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Viehdrift, wo Ochsen gehalten werden&amp;#039;&amp;#039;) erwähnt. Der Ort gehörte zur Husby[[harde]] und zum Kirchspiel [[Husby]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] im Mai 1945 hielten sich [[Heinrich Himmler]] und sein Gefolge vorübergehend in Hüholz auf ({{Coordinate|text=Lage|NS=54.735294|EW=9.596750|type=landmark|region=DE-SH|name=Hüholz, Ausacker}}). Himmler war auf der sogenannten [[Rattenlinie Nord]] in den Raum um [[Flensburg]] gekommen, um sich an der [[Regierung Dönitz|letzten Reichsregierung]] in Flensburg-[[Mürwik]] zu beteiligen. Da man darauf in der Flensburger Regierung im [[Sonderbereich Mürwik]] nicht einging, flüchtete er weiter nach Süden ins [[Niedersachsen|niedersächsische Gebiet]], wo er von britischen Soldaten gefangen genommen wurde und kurz darauf am 23. Mai 1945 in [[Lüneburg]] durch [[Suizid]] starb.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag|sh:z]] [http://www.shz.de/nachrichten/meldungen/zivilkleidung-augenklappe-neuer-name-doch-fuer-himmler-gab-es-kein-entrinnen-id9703421.html &amp;#039;&amp;#039;Zivilkleidung, Augenklappe, neuer Name: Doch für Himmler gab es kein Entrinnen&amp;#039;&amp;#039;], vom 13. Mai 2015; abgerufen am 10. Mai 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Gemeinde entstand 1970 aus den vorher selbständigen Gemeinden Ausacker und Ausackerholz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Kommunalwahl]] am 14. Mai 2023 wurden insgesamt neun Sitze vergeben. Diese fielen erneut alle an die Wählergemeinschaft Ausacker. Die Wahlbeteiligung betrug 61,6 %.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen-sh.de/grw/gemeindewahlen_gemeinde_010595919103.html wahlen-sh.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Durch einen silbernen Wellenbalken von Blau und Rot schräglinks geteilt. Oben ein frontal gestellter goldener Ochsenkopf, unten zwei geöffnete silberne Bucheckern.“&amp;lt;ref&amp;gt;[{{SH-Wappenrolle|708|Gemeinde Ausacker, Kreis Schleswig-Flensburg|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den [[Ochse]]nkopf im Wappen der Gemeinde Ausacker wird der Ortsname andeutungsweise ins Bild gesetzt. Er soll die Vorstellung eines „Feldes, auf dem Ochsen weiden“, vermitteln. Der Wellenbalken symbolisiert die Kielstau, einen der beiden Quellflüsse der [[Treene]], der durch das Gebiet der Gemeinde fließt. Die zwei stilisierten Bucheckern weisen auf Restbestände einstmals ausgedehnter [[Buchen]]wälder im Gemeindegebiet hin. Die Farbgebung des Wappens orientiert sich an der geographischen Lage der Gemeinde: Das blaue Feld mit goldener Figur weist auf deren Zugehörigkeit zum Kreis Schleswig-Flensburg hin, während das rote mit silbernen Figuren die frühere Eingliederung in die [[Husbyharde]] andeuten soll, deren angebliches Wahrzeichen in der Darstellung des [[Angeln (Halbinsel)#Inoffizielles Wappen|inoffiziellen Wappens der Landschaft Angeln]] bei Schlothfeldt rot-silberne Tinktur aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Im Gemeindegebiet befinden sich einige wenige Überreste der [[Motte (Burg)|Turmhügelburg]] [[Böge-Schloss]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Nicolai Andreas Jensen]]: [https://books.google.de/books?id=SC1BAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA957&amp;amp;lpg=PA957&amp;amp;dq=%22Alt-Seegaard%22&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=aLWvjSyx8G&amp;amp;sig=PjfUZcnimr4gglRRcxaqXsqDFaM&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=pP6gVPeGHM7fOO-sgIgO&amp;amp;ved=0CCYQ6AEwBA#v=onepage&amp;amp;q=%22Alt-Seegaard%22&amp;amp;f=false Versuch einer kirchlichen Statistik über das Herzogthum Schleswig], Band 3, Seite 957&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Lars Hansen (Botaniker)|Lars Hansen]] (1788–1876), Lehrer und Botaniker, lebte und starb in Ausacker&lt;br /&gt;
* [[Peter Jensen (Landwirt)|Peter Jensen]] (1856–1941), Landwirt und Gemeindevorsteher&lt;br /&gt;
* [[Theodor Vierck]] (1910–1998), Pastor und Leiter der  [[Akademie am See|Heimvolkshochschule auf dem Koppelsberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ausacker.de/ Gemeinde Ausacker]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Schleswig-Flensburg&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeinden im Amt Hürup&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=10071699-4|VIAF=148721095}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Schleswig-Flensburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Südschleswig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1441]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schoener alltag</name></author>
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