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	<title>Aurel Kolnai - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aurel_Kolnai&amp;diff=1124597&amp;oldid=prev</id>
		<title>2A02:810D:9C0:FC4:6F00:916C:1DCE:6FC5: Korrektur des zerborchenen Links &quot;Schlimme Gefühle&quot; unter Einzelnachweise/3. DLF Rezension zu Ekel, Haß, Hochmut</title>
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		<updated>2024-03-22T22:26:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Korrektur des zerborchenen Links &amp;quot;Schlimme Gefühle&amp;quot; unter Einzelnachweise/3. DLF Rezension zu Ekel, Haß, Hochmut&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aurel Thomas Kolnai&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Dezember]] [[1900]] in [[Budapest]] als &amp;#039;&amp;#039;Aurel Stein&amp;#039;&amp;#039;; † [[28. Juni]] [[1973]]&amp;lt;ref&amp;gt;Die Lebensdaten nach Stuart C. Brown, Diané Collinson, Robert Wilkinson (Hg.): Biographical dictionary of twentieth-century philosophers, London 1996, S. 410&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[London]]) war ein österreichisch-britischer [[Philosoph]], der vor allem mit Theorien zur [[Moral]] und zu den [[Emotion]]en bekannt geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aurél Stein stammt aus einer jüdischen Familie. Als Gymnasiast war er im linksintellektuellen &amp;#039;&amp;#039;Galilei-Kreis&amp;#039;&amp;#039; aktiv. 1918 nahm er den Namen Kolnai an, den er einer Erzählung [[Ferenc Molnár]]s entnommen hatte (&amp;quot;A Pál utcai fiúk&amp;quot; – [[Die Jungen von der Paulstraße]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren von 1919 bis 1937 lebte Kolnai in Wien, wo er zunächst studierte und promovierte und auch die österreichische Staatsbürgerschaft annahm. Nachdem er bis in seine Studienzeit hinein [[Agnostiker]] gewesen war, konvertierte er, beeinflusst von den Schriften [[Gilbert Keith Chesterton]]s, 1926 (am Tag seiner Graduierung in Wien) zum [[Katholizismus]]. Kolnai arbeitete bis 1937 als Journalist für [[Der Österreichische Volkswirt]], [[Schönere Zukunft]], und später auch für „Der christliche Ständestaat“, eine Zeitschrift, die von [[Dietrich von Hildebrand]] herausgegeben wurde. Unter dem Druck der politischen Situation verteidigte Kolnai die Regierung [[Kurt Schuschnigg]]s, die er als Rettungsanker vor dem [[Nationalsozialismus]] sah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Anschluss Österreichs]] an das Deutsche Reich ging Kolnai 1940 mit seiner Frau Elisabeth über verschiedene Stationen ins Exil nach New York, wurde aber, wie er in seinen Memoiren schrieb, in den Vereinigten Staaten nicht heimisch. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] lehrte er zunächst an der [[Universität Laval|Université Laval]] in Québec, Kanada. In den 1950er Jahren kehrte er nach Europa zurück und arbeitete zeitweise am [[Bedford College]] in London sowie in Birmingham. Er war während der Regierung von [[Francisco Franco]] mehrmals als Vortragender in Spanien und schätzte die dortigen Verhältnisse. Seine letzte Lehrtätigkeit übte Kolnai seit 1968 bis zu seinem Tod an der [[Marquette University]] in Wisconsin aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophische Ausrichtung ==&lt;br /&gt;
Kolnai war zunächst ein Anhänger [[Sigmund Freud]]s und wandte sich in der zweiten Hälfte der 1920er Jahre der [[Phänomenologie|phänomenologischen]] Strömung zu. Die Philosophie [[Edmund Husserl]]s sowie die [[Wertethik]] [[Max Scheler]]s wurden für Kolnai richtungsweisend, wobei er der realistischen Richtung der Phänomenologie zugerechnet werden kann. Einflussreich wurde Kolnais Phänomenologie der Emotionen, insbesondere die Studie [[Ekel#Aurel Kolnai|&amp;quot;Der Ekel&amp;quot;]], die [[José Ortega y Gasset]] im Erscheinungsjahr 1929 ins Spanische übersetzte und die großen Eindruck auf [[Salvador Dalí]] machte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andreas Dorschel]]: &amp;#039;&amp;#039;Genaue Imagination.&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 106 (7. Mai 2008), S.&amp;amp;nbsp;14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Manche Denker, wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Karl Popper]], zählten Kolnai zu den originellsten, aber auch herausforderndsten Philosophen des 20. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
Kolnais 1938 erschienenes (und in Wien in englischer Sprache geschriebenes) Buch [[The War Against the West]] ist eine der frühesten philosophischen Analysen des [[Nationalsozialismus]] und gilt nun als Meisterwerk der [[Ideologiekritik]]. Seit seiner Lehrtätigkeit an der [[Universität Laval]], die damals zu den führenden Zentren des [[Neuthomismus]] zählte, zeigte sich Kolnai auch von der scholastischen Methode beeinflusst. Während seiner Zeit am [[Bedford College]] nahm er auch die [[analytische Philosophie]] auf und wurde von den führenden Vertretern der &amp;quot;ordinary language philosophy&amp;quot; auch geschätzt. Sein Werk galt in dieser Phase besonders der sprachanalytischen Diskussion psychologischer und moralischer Erscheinungen, wobei Kolnai nie bei der Analyse stehenblieb und durchaus moralische Wertungen vornahm. Kolnai war als Philosoph dem Realismus verpflichtet und als politischer Denker einem konservativen Weltbild. Scharf wandte er sich gegen alle Utopien von linken und rechten Richtungen. Er kritisierte auch die Demokratie, v.&amp;amp;nbsp;a. den amerikanischen utopischen Egalitarismus, den er als &amp;quot;totalitas sine tyrannide&amp;quot; (Totalitarismus ohne Tyrannei) bezeichnete. In Fragen der Ethik (und vor allem der [[Sexualmoral]]) blieb Kolnai einer naturrechtlichen und vom Katholizismus geprägten Auffassung verpflichtet. Neben der phänomenologischen Methode prägte ihn seit seiner englischen Zeit auch die Linguistik. Kolnai gilt als einer derjenigen Philosophen, die früh den &amp;quot;Graben&amp;quot; zwischen der sogenannten kontinentalen Philosophie und der angelsächsischen Philosophie analytischer Prägung überwunden haben. Sein Denken wurde erst seit den 90er Jahren in den Vereinigten Staaten, meist von konservativen und katholischen Denkern, neu entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Ekel#Aurel Kolnai|&amp;quot;Der Ekel&amp;quot;]] (Aufsatz von 1929)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Psychoanalyse und Soziologie.&amp;#039;&amp;#039; Internationaler Psychoanalytischer Verlag, Wien 1920.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die geistesgeschichtliche Bedeutung der Psychoanalyse.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 9 (1923), S. 345–356.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Max Schelers Kritik und Würdigung der Freudschen Libidolehre.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Imago (Zeitschrift)|Imago. Zeitschrift für Anwendung der Psychoanalyse auf die Geisteswissenschaften]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 11 (1925), Heft 1/2, S. 135–146.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der ethische Wert und die Wirklichkeit.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg im Breisgau 1927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Ekel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für Philosophie und phänomenologische Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 10 (1929), S. 515–569.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;On disgust.&amp;#039;&amp;#039; Ed. and with an introd. by Barry Smith and Carolyn Korsmeyer. Open Court, Chicago 2004.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Machtideen der Klassen. Zur Lage der Landwirtschaft in Pommern. Exkursionsbericht des Instituts für Sozial- und Staatswissenschaften an der Universität Heidelberg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Archiv für Sozialwissenschaft und Sozialpolitik]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 62 (1929), S. 67–110.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sexualethik.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, Paderborn 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gegenrevolution.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kölner Vierteljahrshefte für Soziologie.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 10 (1932), S. 171–199 und 295–319.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The War Against the West.&amp;#039;&amp;#039; With preface by Wickham Steed. Gollancz, London / Viking Press, New York 1938, https://archive.org/details/TheWarAgainstTheWest&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konservatives und revolutionäres Ethos.&amp;#039;&amp;#039; In: Gerd-Klaus Kaltenbrunner (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Rekonstruktion des Konservatismus.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg im Breisgau 1972, S. 95–136.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ethics, Value, and Reality. Selected Papers.&amp;#039;&amp;#039; Athlone, London 1977.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Utopian Mind and Other Papers. A Critical Study in Moral and Political Philosophy.&amp;#039;&amp;#039; Edited by Francis Dunlop. Athlone, London 1995.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Political Memoirs.&amp;#039;&amp;#039; Lexington, Lanham 1999.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Early Ethical Writings of Aurel Kolnai.&amp;#039;&amp;#039; Translated and introduced by Francis Dunlop. Ashgate, Aldershot 2002, ISBN 0-7546-0648-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sexual Ethics: The Meaning and Foundations of Sexual Morality.&amp;#039;&amp;#039; Translated and edited by Francis Dunlop. Ashgate, Aldershot 2005, ISBN 0-7546-5312-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ekel, Haß, Hochmut. Zur Phänomenologie feindlicher Gefühle.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Nachwort von [[Axel Honneth]]. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-518-29445-1 (Aufsätze).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Deutschlandfunk|DLF]]: [https://www.deutschlandfunkkultur.de/schlimme-gefuehle-100.html „Schlimme Gefühle“], Rezension zu &amp;#039;&amp;#039;Ekel, Haß, Hochmut&amp;#039;&amp;#039;, 17. Januar 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Krieg gegen den Westen.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Wolfgang Bialas, Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2015, 763 S., ISBN 9783525310311.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Carolyn Korsmeyer and Barry Smith, Visceral Values: Aurel Kolnai on Disgust, introduction to Aurel Kolnai, &amp;#039;&amp;#039;On Disgust&amp;#039;&amp;#039;, Chicago and La Salle: Open Court Publishing Company, 2004, 4–25.&lt;br /&gt;
* Lee Congdon: &amp;#039;&amp;#039;Exile and Social Thought&amp;#039;&amp;#039;: Hungarian Intellectuals in Germany and Austria, 1919–1933. Princeton: Princeton University Press, 1991.&lt;br /&gt;
* Francis Dunlop: &amp;#039;&amp;#039;The Life and Thought of Aurel Kolnai.&amp;#039;&amp;#039; Aldershot: Ashgate 2002, ISBN 0-7546-1662-2.&lt;br /&gt;
* John P. Hittinger: [https://web.archive.org/web/20140223140925/http://www.icreategraphics.net/jp2forum/Articles_DirectorPage/PoliticalPhilosophy/Kolnai_on_conservativism.pdf &amp;#039;&amp;#039;Aurel Kolnai and the Metaphysics of Political Conservatism&amp;#039;&amp;#039;] (1998; PDF; 204&amp;amp;nbsp;kB), in: Ders.: Liberty, Wisdom, and Grace. Thomism and Democratic Political Theory, Lanham Md.: Lexington Books, 2002, S. 163–185.&lt;br /&gt;
* Zoltán Balázs &amp;amp; Francis Dunlop: &amp;#039;&amp;#039;Exploring the world of human practice. Readings in and about the Philosophy of Aurel Kolnai.&amp;#039;&amp;#039; Central European University Press (CEU Press) 2004. ISBN 963-9241-97-0.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20110417200551/http://www.bautz.de/bbkl/k/kolnai_a.shtml |band=30|spalten=801-803|autor=Wolfgang Grassl|artikel=KOLNAI, Aurél Thomas}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121043983}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20060313225226/http://www.ceupress.com/books/html/ExploringtheWorldofHumanPractice.htm Buchrezension mit Hintergrundinformationen] (CEUPress)&lt;br /&gt;
* [https://www.h-net.org/reviews/showrev.php?id=4050 Buchrezension mit Hintergrundinformationen] (H-Net)&lt;br /&gt;
* [https://www.suhrkamp.de/buecher/ekel_hochmut_hass-aurel_kolnai_29445.html Buchankündigung mit Hintergrundinformationen] (Suhrkamp)&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20100109233345/http://findarticles.com/p/articles/mi_m0354/is_3_45/ai_n6140119 Buchrezension mit Hintergrundinformationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121043983|LCCN=n/94/104175|VIAF=29611051}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kolnai, Aurel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Phänomenologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moralphilosoph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Linguist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Laval)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ungar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungarischer Emigrant im Vereinigten Königreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Budapest)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kolnai, Aurel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Stein, Aurel (Geburtsname); Kolnai, Aurel Thomas&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichisch-britischer Philosoph&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Dezember 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Budapest]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Juni 1973&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[London]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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