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	<title>Auma - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Auma&amp;diff=138360&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Ortschaftsverfassung</title>
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		<updated>2026-02-12T17:05:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ortschaftsverfassung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Landgemeinde Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Auma-Weidatal&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Auma (Auma-Weidatal) COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= Wappen der ehemaligen Stadt Auma&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/41/59/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/54/03/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 399 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 30.08&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 3033&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2010-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2011-12-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 07955&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036626&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Thüringen&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Auma&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine Stadt im [[Thüringen|thüringischen]] [[Landkreis Greiz]]. Am 1. Dezember 2011 wurde sie ein Teil der [[Landgemeinde (Thüringen)|Landgemeinde]] Stadt [[Auma-Weidatal]]. Heute hat Auma den Status einer [[Ortschaft]] nach der [[Thüringer Kommunalordnung]] und damit eine [[Ortschaftsverfassung]] mit [[Ortschaftsrat]] und [[Ortschaftsbürgermeister]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/3/9/7/0/6/Hauptsatzung_Lesefassung_nach_5._Aenderung.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;3 |werk=Webauftritt |hrsg=Landgemeinde Stadt Auma-Weidatal |format=PDF; 181&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2026-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Ortschaft Auma gehören die Ortsteile Auma, [[Gütterlitz]], [[Krölpa (Auma-Weidatal)|Krölpa]], [[Muntscha]], [[Untendorf]], [[Wenigenauma]] und [[Zickra (Auma-Weidatal)|Zickra]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Auma liegt im [[Thüringer Schiefergebirge]] am Fluss [[Auma (Fluss)|Auma]]. Flussabwärts bei [[Weida]] entstand 1936 die [[Aumatalsperre]] zur Energieerzeugung, Brauchwasserversorgung und heute auch der Freizeiterholung. Auma liegt etwa 20&amp;amp;nbsp;km südwestlich von [[Gera]]. Die höchste Erhebung in der Nähe ist der Lerchenberg mit 447,5&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angrenzende Gemeinden sind die Stadt [[Zeulenroda-Triebes]] im Landkreis Greiz sowie [[Dittersdorf (Thüringen)|Dittersdorf]], [[Tegau]], [[Tömmelsdorf]] und die Stadt [[Triptis]] im [[Saale-Orla-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemalige Stadt gliederte sich in die Stadtteile Auma, Gütterlitz, Krölpa, Muntscha, Untendorf, Wenigenauma und Zickra.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich geht Auma auf eine [[Slawen|slawische]] Besiedlung des 8./9. Jahrhunderts zurück. In Auma kreuzte die alte Regensburger Straße das gleichnamige Flüsschen. Dieser Übergang war auch noch für die Wege aus [[Neustadt an der Orla]] Richtung Vogtland und Böhmen interessant. Mit einer Burg sicherte und kontrollierte man diesen Übergang – nachweislich ab dem 13. Jahrhundert. 1248 erwähnte man einen Albert von Auma. Die Burg gehörte den Grafen von [[Arnshaugk]]. Später erbte sie der [[Geschichte Thüringens#Die Landgrafschaft unter den Wettinern im Spätmittelalter|Thüringer Landgraf]], was 1328 bestätigt wurde. Von der Burg sind keine sichtbaren Reste vorhanden. Von den Nebengebäuden wurde Material für Bauten weiter verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Burgen und befestigte vor- und frühgeschichtliche Wohnplätze.&amp;#039;&amp;#039; Jenzig-Verlag 2001, ISBN 3-910141-43-9, S. 62.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Bienert: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Burgen in Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; Wartberg Verlag 2000, ISBN 3-86134-631-1, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In Auma gab es mehrere Mühlen:&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Eisenschmidtmühle&amp;#039;&amp;#039; wurde erstmals 1518 urkundlich erwähnt. Erben sorgen sich seit der Wende um die Mühle.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Mittelsmühle&amp;#039;&amp;#039; wurde 1722 errichtet. Das verfallene Gebäude wurde um 1980 abgerissen.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Kesselsmühle&amp;#039;&amp;#039; ist 1705 erstmals urkundlich genannt worden. Das Mühlenhaus wurde Ausflugsgaststätte mit Badebetrieb. In der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] war das Anwesen Erholungsheim für Kinder. 1995 wurde es Kinder- und Jugendheim.&lt;br /&gt;
* Die Teichmühle, sie wurde bereits 1328 erstmals urkundlich erwähnt. Sie wurde wegen Baufälligkeit abgerissen.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Steiniger: &amp;#039;&amp;#039;Mühlen an der Auma, der Triebes, der Leubs und im Güldetal.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2011, ISBN 978-3-86777-296-9, S. 37–39; 34–36; 31–33; 31–33.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:AK Auma, Thüringen (um 1900).jpg|mini|300px|Flugaufnahme von Auma]]&lt;br /&gt;
Auma wurde urkundlich am 24. September 1237 erwähnt,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer bis 1300.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2001, ISBN 3-934748-58-9, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; als Stadt erstmals 1331. Die [[Haus Reuß|Reußen]] von [[Plauen]] belehnte man danach mit der Herrschaft. Durch die [[Leipziger Teilung]] 1485 übernahm die [[Ernestiner|ernestinische]] Linie der [[Haus Wettin|Wettiner]] Burg und Ort. Als Teil des [[Amt Arnshaugk|Amts Arnshaugk]] kam Auma ab 1576 schrittweise unter die Verwaltung des [[Albertiner|albertinischen]] [[Kurfürstentum Sachsen|Kurfürstentums Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1641 wurde der &amp;#039;&amp;#039;Bauerngeneral&amp;#039;&amp;#039; [[Georg Kresse]] in Auma erschossen. 1790 vernichtete der größte bekannte Brand der Stadtgeschichte rund 200 Gebäude. Auf dem Weg nach [[Schlacht bei Jena und Auerstedt|Jena und Auerstedt]] im Jahr 1806 übernachtete [[Napoleon Bonaparte|Napoleon]] in der Stadt. Zwischen 1816 und 1920 gehörte die Stadt dem Großherzogtum [[Sachsen-Weimar-Eisenach]] an. 1894 wurde Auma an die [[Bahnstrecke Triptis–Marxgrün|Bahnstrecke Triptis–Ziegenrück]] angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] mussten seit 1941 70 [[Kriegsgefangener|Kriegsgefangene]] sowie Frauen und Männer aus der [[Sowjetunion]], die in den &amp;#039;&amp;#039;Schützenhallen&amp;#039;&amp;#039; eine bewachte Unterkunft hatten, im Ort [[Zwangsarbeit]] leisten. Im Stadtpark wird mit einer Gedenkstätte an sie erinnert.&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933–1945 (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; In der Reihe: &amp;#039;&amp;#039;Heimatgeschichtliche Wegweiser.&amp;#039;&amp;#039; Band 8 Thüringen, Erfurt 2003, ISBN 3-88864-343-0, S. 109.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1945 wurde Auma zunächst durch US-Truppen besetzt, bevor die Stadt zur [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] kam und 1952 dem [[Kreis Zeulenroda]] in der DDR zugeordnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 wurden die bis dahin eigenständigen Gemeinden Gütterlitz und Untendorf eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. März 1994 wurden Muntscha, Zickra, Krölpa und Wenigenauma eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1994]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 3. Januar 1996 war Auma ein Mitglied der [[Verwaltungsgemeinschaft Auma]], danach gehörte die Stadt zur [[Verwaltungsgemeinschaft Auma-Weidatal]]. Am 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 2011 schlossen sich Auma und die Gemeinden [[Braunsdorf (Auma-Weidatal)|Braunsdorf]], [[Göhren-Döhlen]], [[Staitz]] und [[Wiebelsdorf]] zur Landgemeinde Stadt Auma-Weidatal zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2011.html StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl &amp;#039;&amp;#039;(ab 1994: Stand jeweils 31. Dezember)&amp;#039;&amp;#039;: &amp;lt;small&amp;gt;Datenquelle ab 1994: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.thueringen.de/datenbank/portrait.asp?TabelleID=GG000102&amp;amp;auswahl=gem&amp;amp;nr=76002&amp;amp;Aevas2=Aevas2 |titel=Bevölkerung Gemeinde Auma |werk=statistik.thueringen.de |hrsg=Thüringer Landesamt für Statistik |abruf=2025-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* 1830: 1458&lt;br /&gt;
* 1994: 3684&lt;br /&gt;
* 1995: 3664&lt;br /&gt;
* 1996: 3634&lt;br /&gt;
* 1997: 3582&lt;br /&gt;
* 1998: 3541&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* 1999: 3469&lt;br /&gt;
* 2000: 3426&lt;br /&gt;
* 2001: 3389&lt;br /&gt;
* 2002: 3343&lt;br /&gt;
* 2003: 3289&lt;br /&gt;
* 2004: 3257&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* 2005: 3203&lt;br /&gt;
* 2006: 3173&lt;br /&gt;
* 2007: 3107&lt;br /&gt;
* 2008: 3090&lt;br /&gt;
* 2009: 3084&lt;br /&gt;
* 2010: 3033&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus in Auma.JPG|mini|Rathaus mit Osterbrunnen]]&lt;br /&gt;
Der letzte Aumaer Stadtrat setzte sich seit den [[Kommunalwahlen in Thüringen 2009|Kommunalwahlen 2009]] wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
* [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]: 7 Sitze&lt;br /&gt;
* Gewerbeverein Auma/Sportverein Blau Weiß Auma: 5 Sitze&lt;br /&gt;
* Unabhängiger Bürgerverein Auma: 4 Sitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzter Bürgermeister war der CDU-Politiker Gernot Purkart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:0x-kursaechs-auma-1.jpg|mini|hochkant|Kursächsische Postmeilensäule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist vor allem der recht große Markt mit der Nachbildung einer [[Kursächsische Postmeilensäule Auma|Kursächsischen Postmeilensäule]] (Originalteile von 1722 und der ersten Rekonstruktion im Rathaushof), altem Rathaus (neuerbaut 1790), neuem Rathaus (1907/08), der Franz-Kolbe-Regelschule (1900) und den Bürgerhäusern. In Vorbereitung der Feiern zum 675-jährigen Bestehen Aumas im Jahr 2006 wurde der Marktplatz aufwändig umgestaltet. Die [[Liebfrauenkirche (Auma)|Liebfrauenkirche]] südwestlich des Marktes wurde nach dem Stadtbrand von 1790 neugebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1885 gegründete Sophienbad war zu seiner Zeit das „erste elektrifizierte Hotel Deutschlands“ dank der direkten Anbindung ans Kraftwerk Auma&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vogtland-tourismus.de/de/poi/historische-staette/sophienbad/54980039/ |titel=Sophienbad |sprache=de |abruf=2023-07-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Heute befindet sich in den Gebäuden am Kesselsee ein Kinder- und Jugendheim der [[Arbeiterwohlfahrt|AWO]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Auma (2).jpg|mini|Ehemaliger Bahnhof Auma (2022)]]&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch die verkehrsgünstige Lage an der [[Bundesstraße 2]] und in der Nähe der Autobahnabfahrt der [[Bundesautobahn 9|A 9]] in [[Triptis]] ist Auma mit dem PKW sehr gut zu erreichen. Die [[Bahnstrecke Triptis–Marxgrün]] ist stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Öffentlicher Personennahverkehr|Öffentliche Personennahverkehr]] wird durch die [[PRG Greiz]] und die [[RVG Gera]] mit 3 Linien bedient. Die Linie 40 verkehrt im Stundentakt zwischen Triptis und [[Zeulenroda]] und weiter nach Greiz und [[Reichenbach im Vogtland|Reichenbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Linie !! Betreiber !! Linienverlauf !! Anmerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;| {{Buslinie|40|green|white|green}}&lt;br /&gt;
| PRG&lt;br /&gt;
| Zeulenroda – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Auma&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Triptis&lt;br /&gt;
| [[Landesbedeutsame Buslinie]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;| {{Buslinie|45|green|white|green}}&lt;br /&gt;
| PRG&lt;br /&gt;
| Zeulenroda – Merkendorf – Stelzendorf – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Auma&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Staitz&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;| {{Buslinie|227|green|white|green}}&lt;br /&gt;
| RVG&lt;br /&gt;
| Weida – [[Frießnitz (Harth-Pöllnitz)|Frießnitz]] – [[Niederpöllnitz]] – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Auma&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft wird durch [[Mittelständisches Unternehmen|mittelständische]] Industrie, Handwerk und Gewerbe geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* von 1917 bis 1934: [[Paul von Hindenburg als Ehrenbürger|Paul von Hindenburg]] (1847–1934), Generalfeldmarschall&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinsam mit 82 anderen Thüringer Städten anlässlich seines 70. Geburtstages am 2. Oktober 1917, vgl. &amp;#039;&amp;#039;Der Deutsche&amp;#039;&amp;#039; 1917 [https://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00247618/SDH_19376538_1917_Der_Deutsche_1029.tif Nr. 231].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter des Ortes ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Adolph Darnstedt]] (1769–1844), Zeichner und Kupferstecher&lt;br /&gt;
* [[Oskar Hensoldt]], (1824–1900), Kartograph&lt;br /&gt;
* [[Paul Dölz]] (1887–1975), Politiker (SPD), Landtagsabgeordneter in Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
* [[Alfred Dost (Wirtschaftswissenschaftler)|Alfred Dost]] (1922–1985), Wirtschaftswissenschaftler und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Franz Köcher]] (1916–2002), Altorientalist und Medizinhistoriker&lt;br /&gt;
* [[Franz Ronneberger]] (1913–1999), Kommunikationswissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Ingeborg Leuthold]] (1925–2020), Malerin und Grafikerin&lt;br /&gt;
* [[Karl-Heinz Jügelt]] (1934–2023), Bibliothekar und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Peter Schütz (Politiker, 1945)|Peter Schütz]] (1945–1997), Politiker (CDU), Mitglied des Thüringer Landtags&lt;br /&gt;
* [[Konrad Huschke]] (1875–1956), Musikschriftsteller, Musikwissenschaftler und Jurist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen mit Bezug zu Auma ===&lt;br /&gt;
* Curt Fischer (1890–1956), Unternehmer und Designer&lt;br /&gt;
* [[Dietmar Schauerhammer]] (* 1955), Bobfahrer, Olympiasieger 1984 im Zweier- und Viererbob&lt;br /&gt;
* [[René Enders]] (* 1987), Radrennfahrer, Olympiadritter 2008 und 2012 im Bahnradfahren&lt;br /&gt;
* [[Georg Kresse]] (1604–1641), ein Aufständischer im Dreißigjährigen Krieg des Thüringischen Vogtlands, bekannt als &amp;#039;&amp;#039;Bauerngeneral&amp;#039;&amp;#039;, der in Auma erschossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
In Auma und [[Neudietendorf]] wurden 1912 die beiden ersten Thüringer [[Selbstwähleinrichtung|Selbstwählvermittlungsanlagen]] für den Fernsprechverkehr (zunächst nur Ortsnetz) in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Thüringer Vereinigung für Heimatpflege |Titel=Jahrbuch 1912 |Verlag=Selbstverlag |Ort=Erfurt |Datum=1913 |Kapitel=Nachrichten |Seiten=83}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Auma |Band=12 |Seite=25}}&lt;br /&gt;
* [[Karlheinz Blaschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung der Stadt Auma.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Museums Hohenleuben-Reichenfels.&amp;#039;&amp;#039; 30, 1985. S. 9–17. Wiederabdruck in: Peter Johanek (Hrsg.) unter Mitarbeit von Uwe John: &amp;#039;&amp;#039;Stadtgrundriß und Stadtentwicklung. Forschungen zur Entstehung mitteleuropäischer Städte. Ausgewählte Aufsätze von Karlheinz Blaschke&amp;#039;&amp;#039; (= Städteforschung: Reihe A, &amp;#039;&amp;#039;Darstellungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 44). Böhlau, Köln, Weimar, Wien 1997, ISBN 3-412-06897-7, 2. unveränderte Auflage ebd. 2001. ISBN 3-412-02601-8, S. 293–301.&lt;br /&gt;
* K. Hempel, K. Eichhorn: Geschichte der Stadt Auma, Verlag Jügelt, Auma 1931.&lt;br /&gt;
* Ella Werner: Dokumentation zum Standort des Gasthofes in Auma, in dem der Überlieferung nach am 1. November 1641 der legendäre Bauerngeneral [[Georg Kresse]] vermutlich erschossen wurde. in: Jahrbuch 50/2005, S. 81–96 (Hinweis: es ist wohl das Jahrbuch des [[Museum Reichenfels]] gemeint?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rathaus-auma.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=202425 Auma] auf der offiziellen Website von Auma-Weidatal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Auma-Weidatal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4086129-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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