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	<title>Aumühle - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aum%C3%BChle&amp;diff=102280&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aum%C3%BChle&amp;diff=102280&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-24T14:59:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Gemeinde Aumühle in Schleswig-Holstein. Weitere Bedeutungen finden sich unter [[Aumühle (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Aumühle COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53.52623&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10.31357&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Aumühle in RZ.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Kreis             = Herzogtum Lauenburg&lt;br /&gt;
|Amt               = Hohe Elbgeest&lt;br /&gt;
|Höhe              = 30&lt;br /&gt;
|PLZ               = 21521&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04104&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 01053003&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE AUM&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Christa-Höppner-Platz&amp;amp;nbsp;1&amp;lt;br /&amp;gt;21521 Dassendorf&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.aumuehle.de/ www.aumuehle.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Knut Suhk&lt;br /&gt;
|Partei            = [[Bündnis 90/Die Grünen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aumühle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|[aʊ̯ˈmyːlə]}} ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Kreis Herzogtum Lauenburg]] in [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Aumühle mit den Ortsteilen Aumühle, Billenkamp und [[Friedrichsruh]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Aasbüttel – Bordesholm |Hrsg=Wolfgang Henze |Sammelwerk=Schleswig-Holstein-Topographie: Städte und Dörfer des Landes |Band=1 |Verlag=Flying-Kiwi-Verl. Junge |Ort=Flensburg |Datum=2001 |ISBN=3-926055-58-8 |Seiten=123}}&amp;lt;/ref&amp;gt; liegt etwa 20&amp;amp;nbsp;Kilometer östlich von [[Hamburg]] im [[Sachsenwald]], dem größten Waldgebiet Schleswig-Holsteins, das Naherholungsgebiet für die [[Metropolregion Hamburg]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Aumühle wurde im Jahr 1350 als „Au-Mühle“ („Owmole“: Mühle an der [[Schwarze Au|Schwarzen Au]]) erstmals urkundlich erwähnt; 1747 wurde das dort entstandene Vorwerk bzw. der Meierhof Aumühle in eine Revierförsterwohnung umgestaltet. Die landesherrliche Aumühler Kornmühle ging 1872 an die Familie Bismarck über. 1750 entstand bei [[Separation (Flurbereinigung)|Verkoppelung]] der Feldmark Wohltorf die Bauerschaft Billenkamp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Veränderungen brachte die zweite Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. Nachdem der [[Sachsenwald]] 1871 von Kaiser [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;I.]] [[Otto von Bismarck]] geschenkt wurde, ließ dieser sich eine ehemalige Gastwirtschaft an der Bahnlinie von [[Hamburg]] nach [[Berlin]] zum Herrenhaus umbauen. Hier, in [[Friedrichsruh]], gab es bereits 1850 einen [[Bahnhof Friedrichsruh|Bahnhof]]. Im Jahr 1884 wurde ein Haltepunkt „Aumühle“ eingerichtet, 1909 wurde mit dem Bau des Bahnhofs begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aumühle entwickelte sich mit der Gründung des Villenortes Sachsenwald-Hofriede im Jahr 1891, die von dem Hamburger Kaufmann [[Emil Specht (Kaufmann)]] (1846 – 19. Juli 1926) betrieben wurde, zu einer gehobenen Wohngegend mit zahlreichen Villen auf parkähnlichen Grundstücken. Der Eigentümer dieses Villenviertels regte noch zu Bismarcks Lebzeiten den Bau eines Aussichts- und Wasserturms an, der 1901 als [[Bismarckturm (Aumühle)|Bismarckturm]] eingeweiht wurde. Noch bis 1928 war aber die Gemeinde mit nur 46&amp;amp;nbsp;ha Fläche sehr klein; der größere Teil der Siedlung entwickelte sich auf dem Gelände des Gutsbezirks Schwarzenbek, der 1927 in Friedrichsruh umbenannt, dann aber schon 1929 im Zuge der Aufhebung der meisten Gutsbezirke in die Gemeinde Aumühle-Billenkamp eingegliedert wurde, die damit ihre aktuelle Ausdehnung erreichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit des [[Nationalsozialismus]] war Aumühle eine Hochburg der NS-Bewegung. Mehr als 430 der rund 1500 Einwohner waren laut Entnazifizierungsliste vom Mai 1945 Mitglieder der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP)]] und weiterer NS-Organisationen. Auch nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs lebten führende NS-Persönlichkeiten in Aumühle, unter anderen [[Großadmiral]] [[Karl Dönitz]]. Wegen Verbrechen gegen das Kriegsrecht war er im [[Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher|Nürnberger Prozess]] gegen die Hauptkriegsverbrecher schuldig gesprochen worden und am 1. Oktober 1946 zu zehn Jahren Haft verurteilt, die er bis zum 1. Oktober 1956 vollständig in Berlin verbüßte. Danach lebte Dönitz in Aumühle, wo er am 24. Dezember 1980 starb. Sein Grab auf dem Waldfriedhof wurde später zur „Pilgerstätte“ für Neonazis und ehemalige Offiziere der Wehrmacht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gruene-aumuehle.de/2024/01/28/aumuehle-im-nationalsozialismus/ |titel=Aumühle im Nationalsozialismus |datum=2024-01-28 |sprache=de-DE |abruf=2024-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1959 wurde der schon lange nicht mehr benutzte offizielle Name &amp;#039;&amp;#039;Aumühle-Billenkamp&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Aumühle&amp;#039;&amp;#039; geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2008 gehört die Gemeinde Aumühle zum [[Amt Hohe Elbgeest]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Januar 2026 wurde der größte Teil des aufgelösten [[Sachsenwald|Forstgutsbezirks Sachsenwald]] nach Aumühle eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
| LAND         = DE&lt;br /&gt;
| GUV          = ja&lt;br /&gt;
| PROZENT      = nein&lt;br /&gt;
| TITEL        = Wahl zur Gemeindevertretung Aumühle 2023&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wahlen-sh.de/grw/gemeindewahlen_gemeinde_010535323003.html|titel=Gemeindewahlen Aumühle |abruf=2024-07-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| JAHRALT      = 2018&lt;br /&gt;
| PARTEI1      = CDU&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS1    = 30.8&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT1 = 24.3&lt;br /&gt;
| PARTEI2      = Grüne&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS2    = 24.4&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT2 = 20.8&lt;br /&gt;
| PARTEI3      = SPD&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS3    = 13.1&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT3 = 12.1&lt;br /&gt;
| PARTEI4      = UWG&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS4    = 29.6&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT4 = 33.8&lt;br /&gt;
| FARBE4       = cf8325&lt;br /&gt;
| ANMERKUNG4   = Unabhängige Wählergemeinschaft Aumühle e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
| PARTEI5      = Tiersch.&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS5    = 0.5&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT5 = 0.0&lt;br /&gt;
| PARTEI6      = Wenz&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS6    = 1.6&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT6 = 0.0&lt;br /&gt;
| FARBE6       = ebe709&lt;br /&gt;
| ANMERKUNG6   = [[Einzelbewerber]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| float = right&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Überschrift = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitzverteilung Gemeindevertretung Aumühle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Land = DE&lt;br /&gt;
|CDU|Grüne|SPD|UWG&lt;br /&gt;
| CDU = 6&lt;br /&gt;
| Grüne = 4&lt;br /&gt;
| SPD = 2&lt;br /&gt;
| UWG = 5&lt;br /&gt;
| UWG Farbe = cf8325&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Von den 18&amp;amp;nbsp;Sitzen in der Gemeindevertretung errang die Wählergemeinschaft UWG bei der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2008|Kommunalwahl 2008]] acht Sitze, die [[CDU]] sechs und die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] vier Sitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2013|Kommunalwahl 2013]] errang die UWG sechs Sitze, die CDU vier und die SPD drei Sitze. Neu in der Gemeindevertretung vertreten waren die [[Bündnis 90/Die Grünen|Grünen]] mit zwei Sitzen und der neugegründete Ortsverband der [[Freie Demokratische Partei|FDP]] mit einem Sitz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.amt-hohe-elbgeest.de/index.phtml?La=1&amp;amp;sNavID=1831.131&amp;amp;mNavID=1798.43&amp;amp;object=med%7c1831.1350.1.r |titel=Amt Hohe Elbgeest – Ergebnisse der Kommunalwahl |werk=www.amt-hohe-elbgeest.de |abruf=2020-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.amt-hohe-elbgeest.de/media/custom/1831_1360_1.PDF?1369819746 |titel=Bekanntmachung des Gemeindewahlergebnisses Nr. 103/2013 in der Gemeinde Aumühle |werk=www.amt-hohe-elbgeest.de |format=PDF |abruf=2020-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Streit innerhalb des Ortsverbandes der CDU, dem die Entscheidung vorausging, den Bürgermeister Dieter Giese nicht erneut als Kandidat aufzustellen, trat er – zusammen mit dem ehemaligen CDU-Fraktionsführer Rolf Czerwinski – als Einzelbewerber an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.xn--cdu-aumhle-geb.de/wp-content/uploads/2013/04/20130326_Bergedorfer.pdf |titel=Personal-Zoff bei der CDU Aumühle |werk=cdu-aumhle.de |abruf=2020-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide errangen ebenfalls einen Sitz in der Gemeindevertretung, Dieter Giese wurde daraufhin als Bürgermeister im Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bergedorfer-zeitung.de/archiv/reinbek/article116606416/Dieter-Giese-75-ist-Stimmenerster.html |titel=Dieter Giese (75) ist Stimmenerster |werk=[[Bergedorfer Zeitung]] |datum=2013-05-29 |abruf=2020-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2018|Kommunalwahl 2018]] erhöhte sich die Anzahl der Gemeindevertreter durch [[Überhangmandat|Überhang-]] und [[Ausgleichsmandat]]e auf 23.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.spd-aumuehle.de/aktuell18.html#GVJUN18 |titel=Aus der konstituierenden Sitzung der Gemeindevertretung vom 19. Juni 2018 |werk=spd-aumuehle.de |datum=2018-06-19 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200916135216/http://www.spd-aumuehle.de/aktuell18.html#GVJUN18 |archiv-datum=2020-09-16 |abruf=2020-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiterhin stellt die UWG die stärkste Fraktion, nun mit 8 Sitzen. Gleichauf sind die CDU und Bündnis 90/Die Grünen mit je 5 Sitzen. Die SPD errang 3 Sitze, die FDP mit 2 Sitze in der Gemeindevertretung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/kommunalwahl_2018/aumuehle112.html |titel=Ergebnis der Gemeindevertretungswahl in Aumühle |werk=[[Ndr.de]] |datum=2018-06-05 |abruf=2020-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bürgermeister-Kandidat der UWG, Alexander Bargon, zog nach der Wahl seine Kandidatur aus beruflichen Gründen zurück, daraufhin wurde Knut Suhk von Bündnis 90/Die Grünen zum Bürgermeister gewählt, der ehemalige Bürgermeister Dieter Giese zum Ehrenbürgermeister ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lothar Neinass |url=https://www.ln-online.de/Lokales/Lauenburg/Aumuehle-wird-jetzt-gruen-regiert |titel=Aumühle wird jetzt „grün“ regiert |werk=ln-online.de |datum=2018-06-20 |abruf=2020-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bergedorfer-zeitung.de/reinbek/article226569927/Ein-Jahr-Buergermeister-im-Ehrenamt.html |titel=Ein Jahr Bürgermeister im Ehrenamt |werk=[[Bergedorfer Zeitung]] |datum=2020-09-16 |abruf=2020-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Kommunalwahl 2023]] besteht die Gemeindevertretung aus 17 Personen. 6 Sitze gingen an die CDU (+6,5 %), 5 Sitze an die UWG (−4,2 %), 4 Sitze an die Grünen (+3,6 %) und 2 Sitze an die SPD (−1,0 %). Die FDP war nicht zur Wahl angetreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wahlen-sh.de/grw/gemeindewahlen_gemeinde_010535323003.html |titel=Gemeindewahlen Gemeindewahl in Gemeinde Aumühle |abruf=2024-06-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Grün ein silberner [[Göpel|Wellengöpel]], belegt in seiner Gabelung mit einem schwarzen Mühlrad auf kreisrunder silberner Scheibe, die in den drei Winkeln des Göpels mit je einem silbernen Eichenblatt besteckt ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;[{{SH-Wappenrolle|278|Gemeinde Aumühle, Kreis Herzogtum Lauenburg|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde von Wilhelm Victor Tauber aus Reinbek entworfen und 1948 genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Aumühle ist mit [[Mortagne-sur-Sèvre]] ([[Frankreich]]) und [[Sleen]] (heute ein Teil von [[Coevorden]], [[Niederlande]]) verschwistert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Aumühle war bis zur Außerdienststellung des Schiffes Anfang der 1990er Jahre Patengemeinde des Minentransporters [[Sachsenwald-Klasse|Sachsenwald]] (A1437) der Bundesmarine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Aumühle gilt als eine der reichsten Gemeinden Deutschlands, bedingt durch die Lage als Hamburger Villenvorort.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Claas Greite, Matthias Popien, Matthias Röhrs und Michael Schick |url=https://www.abendblatt.de/region/article136162209/Einkommen-So-reich-ist-der-Hamburger-Speckguertel.html |titel=Einkommen: So reich ist der Hamburger Speckgürtel |werk=[[Hamburger Abendblatt]] |hrsg= |datum=2015-01-08 |abruf=2019-07-06 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2007 wies der Ort die siebthöchste Millionärsquote pro Einwohner aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Markus Dettmer, Katrin Elger, [[Martin U. Müller]], [[Thomas Tuma]] |Titel=Wo das große Geld zu Hause ist |Hrsg=[[Spiegel-Verlag]] |Sammelwerk=[[Der Spiegel]] |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort=Hamburg |Datum=2012-09 |ISBN= |Seiten=68 |Online=http://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/84162327}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichwohl wird die finanzielle Situation der Gemeinde immer schwieriger: Im Haushaltsplan 2026 ist erneut eine weitere Kreditaufnahme für dringend notwendige Investitionen vorgesehen. Zusätzliche finanzielle Risiken bestehen durch die vom Land Schleswig-Holstein verordnete Übernahme des [[Sachsenwald|bislang gemeindefreien Gebietes Sachsenwald]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gruene-aumuehle.de/2026/01/24/aumuehles-haushalt-2026-investitionen-und-weitere-kredite/ |titel=Aumühles Haushalt 2026 - Investitionen und weitere Kredite |sprache=de-DE |abruf=2026-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bismarckturm Aumühle.jpg|Bismarckturm&lt;br /&gt;
Datei:BismarckMausoleum.jpg|Bismarck-Mausoleum&lt;br /&gt;
Datei:Bismark-Gedächtnis-Kirche Aumühle 2.JPG|Bismarck-Gedächtnis-Kirche&lt;br /&gt;
Datei:ET171 PA030036.JPG|Bahnhof Aumühle&lt;br /&gt;
Datei:AumuehleBismarckMuehle.jpg|Fürst-Bismarck-Mühle&lt;br /&gt;
Datei:Mühlenteich Aumühle-1.jpg|Am Mühlenteich&lt;br /&gt;
Datei:Denkmal von Lettow-Vorbeck, Aumühle.jpg|Denkmal Paul von Lettow-Vorbeck an der Bismarck-Mühle&lt;br /&gt;
Datei:Friedrichsruh-ML (30).JPG|Weg zum Bismarck-Museum und Garten der Schmetterlinge&lt;br /&gt;
Datei:Wechselstrom-Triebwagen DRG elT1624 der zu den Preußischen Staatseisenbahnen gehörenden Hamburg-Altonaer Stadt- und Vorortbahn. Exponat Eisenbahnmuseum Lokschuppen Aumühle im Herzogtum Lauenburg 2007-10-28.jpg|Eisenbahnmuseum Lokschuppen Aumühle – historische Bahnen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Kulturdenkmale in Aumühle]] stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bismarckturm ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bismarckturm (Aumühle)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 27&amp;amp;nbsp;Meter hohe [[Bismarckturm (Aumühle)|Bismarckturm]], der von Emil Specht, dem Eigentümer des Villenortes Sachsenwald-Hofriede, angeregt und durch den Hamburger Architekten Hermann Schomburgk errichtet wurde, steht auf einer Anhöhe in der Gemeinde. Der Turm wurde aus Ziegelsteinen errichtet und verputzt und ist innen mit Wandmalereien versehen. Schon bei seiner Errichtung wurden im Turm eine Bismarck-Bibliothek und ein Bismarck-Museum eingerichtet. Seit 1962 ist die Gemeindebibliothek im Turm untergebracht. Auch das „Archiv“ der Gemeinde, das ehrenamtlich betreut wird, befindet sich in den obersten Etagen des Turms. Seit 1999 steht er unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bismarck-Gedächtnis-Kirche ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bismarck-Gedächtnis-Kirche}}&lt;br /&gt;
Die [[evangelisch-lutherisch]]e &amp;#039;&amp;#039;[[Bismarck-Gedächtnis-Kirche]]&amp;#039;&amp;#039; in Aumühle wurde von den Hamburger Architekten [[Heinrich Bomhoff]] und [[Hermann Schöne (Architekt)|Hermann Schöne]] entworfen. Die Grundsteinlegung erfolgte 1928 und die Einweihung am 30. Juli 1930. Sie ist als runder Backsteinbau im Stil des [[Backsteinexpressionismus]] der späten zwanziger und beginnenden dreißiger Jahre gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bahnhof ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bahnhof Aumühle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Empfangsgebäude]] des [[Bahnhof Aumühle|Bahnhofs Aumühle]], einer Station der [[Hamburger S-Bahn]] und bis zum Fahrplanwechsel 2017/18 der [[Regionalbahn Schleswig-Holstein|Regionalbahn]] nach [[Bahnhof Büchen|Büchen]], steht unter [[Denkmalschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
In [[Friedrichsruh]], wo Otto von Bismarck von 1871 bis zu seinem Tod im Jahr 1898 lebte, ist heute das [[Bismarck-Museum Friedrichsruh]] mit Schriftstücken, Porzellan, Geschenken und Gemälden aus dem Eigentum Bismarcks und aus seiner Epoche untergebracht. Direkt in der Nähe des Museums befindet sich auch das [[Bismarck-Mausoleum]]. Die [[Otto-von-Bismarck-Stiftung]] im Bahnhof von Friedrichsruh bereitet den Nachlass Bismarcks auf und führt Ausstellungen durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gemeinde liegt das &amp;#039;&amp;#039;Bahnmuseum Lokschuppen Aumühle&amp;#039;&amp;#039;, das durch den [[Verein Verkehrsamateure und Museumsbahn]] in Hamburg betrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Garten der Schmetterlinge ===&lt;br /&gt;
Der Garten der Schmetterlinge wurde 1985 von [[Ferdinand von Bismarck#Leben|Elisabeth von Bismarck]] als erster Schmetterlingsgarten Deutschlands gegründet. Heute gibt es hier über 40 verschiedene Schmetterlingsarten aus Asien, Afrika und Amerika.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gartenderschmetterlinge.de/ |titel=Garten der Schmetterlinge |werk=gartenderschmetterlinge.de |abruf=2020-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rathaus ===&lt;br /&gt;
Bis 2007 war das Aumühler Rathaus Sitz des Amtes Aumühle/Wohltorf, danach wurde es bis 2013 von der Bauabteilung des Amtes Hohe Elbgeest benutzt. Inzwischen ist das Gebäude, das sich weiterhin in Gemeindebesitz befindet, an eine Arztpraxis vermietet, um den Erhalt und die weitere Nutzung zu finanzieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.amt-hohe-elbgeest.de/index.phtml?object=tx%257C1.800.1&amp;amp;ModID=7&amp;amp;FID=1831.772.1&amp;amp;mNavID=1798.544&amp;amp;La=1 |titel=Amt Hohe Elbgeest – Aktuelles |werk=www.amt-hohe-elbgeest.de |abruf=2016-05-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Motiv in der Landschaftsmalerei ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Julius Preller, Fürst Bismarck-Mühle im Sachsenwald, Ölgemälde (o. J.).jpg|mini|Julius Preller: &amp;#039;&amp;#039;Fürst-Bismarck-Mühle&amp;#039;&amp;#039;, Ölgemälde aus den 1890er Jahren.]]&lt;br /&gt;
Ansichten aus Aumühle und seiner Umgebung sind seit den Epochen der Romantik und des Realismus im 19. Jahrhundert beliebte Motive in der Landschaftsmalerei. Zu den Künstlern zählen u. a.: [[Wilhelm Feldmann (Maler)|Wilhelm Feldmann]] (1859–1932), [[Georg Haeselich]] (1806–1894), [[Wilhelm Heuer (Lithograf, 1813)|Wilhelm Heuer]] (1813–1890), [[Walter Leistikow]] (1865–1908), [[Sandro von Lorsch]] (1919–1992), [[Ascan Lutteroth (Maler)|Ascan Lutteroth]] (1842–1923), [[Julius Preller]] (1834–1914), [[Valentin Ruths]] (1825–1905) und [[Adolph Friedrich Vollmer]] (1806–1875).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Aumühle mit Friedrichsruh und der Sachsenwald liegen zwischen der [[Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;24]] [[Hamburg]]-[[Berlin]], der [[Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;1]] Hamburg-[[Lübeck]]-[[Puttgarden]] und der [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;404]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aumühle hat einen [[Bahnhof Aumühle|Bahnhof]] an der [[Berlin-Hamburger Bahn]]. Seit 1969 ist er Endpunkt der [[S-Bahn Hamburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum [[Fahrplanwechsel]] 2019/20 existierte auf dem Gemeindegebiet auch noch der [[Haltepunkt]] [[Bahnhof Friedrichsruh|Friedrichsruh]], der zwischen 1967 und 2006 der östlichst gelegene Bahnhof einer eigenen, mit vom Bahnhof Aumühle verkehrenden Fernbahnzügen bedienten Strecke „zu S21“ im HVV-Gebiet darstellte, die 2006 eingestellt wurde. Von Dezember 2002 bis Ende 2019 hielt der vom Hamburger Hauptbahnhof startende [[Regional-Express]] R20 (heute RE1, Markenname ab 2007: [[Hanse-Express]]) der [[DB Regio#Sparte Schiene|DB Regio Nordost]] nach Schwerin und Rostock ebenfalls am Haltepunkt Friedrichsruh. Da der Hanse-Express auf der Strecke seit Dezember 2019 längere Triebwagen einsetzt, die für den Haltepunkt Friedrichsruh zu lang sind, findet dort seit dem 8. Dezember 2019 kein Bahnhalt mehr statt. Der Bahnhof wird allerdings noch von der zwischen Aumühle und Trittau verkehrenden Buslinie 433 des HVV mit der direkt am Bahnhof befindlichen Haltestelle &amp;#039;&amp;#039;Friedrichsruh, Bismarck-Museum&amp;#039;&amp;#039; angesteuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Die 1952 eingeweihte Fürstin-Ann-Mari-von-Bismarck-Schule war eine Realschule mit Grundschulteil, die auch von Kindern aus den umliegenden Gemeinden besucht wird. Seit 2011 ist sie nur noch eine Grundschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1980 gibt es eine ehrenamtlich geleitete Volkshochschule&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://vhs-aumuehle-wohltorf.de/ |titel=VHS Aumühle-Wohltorf |abruf=2020-09-16 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit breitem Angebot im sprachlichen, musischen und künstlerisch-kreativen Bereich für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2014 gibt es in Aumühle die Agilo-Kinderkrippe und die Kinderkrippe Aumühle, was die Zahl der Kindertagesstätten auf vier erhöht. Bereits seit Jahren vorhanden sind der Evangelische Kindergarten, dessen Träger (genau wie bei der Kinderkrippe Aumühle) die Kirchengemeinde Aumühle ist, sowie das Montessori-Kinderhaus Aumühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenamt ===&lt;br /&gt;
In Aumühle gibt es zahlreiche Vereine und Institutionen, deren Mitglieder sich [[ehrenamt]]lich betätigen. Zu nennen sind beispielsweise die Serviceclubs [[Rotary International|Rotary]], [[Lions Club|Lions]] und [[Zonta International|Zonta]], darüber hinaus unter anderem die [[Europa-Union Deutschland|Europa-Union]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit und Sport ===&lt;br /&gt;
In der Ernst-Anton-Straße liegt die Heinrich-Willers-Sporthalle, außerdem gibt es den Fritz-Bortz-Sportplatz (Kunstrasen) und die Tennisanlage mit acht Sandplätzen des TuS Aumühle-Wohltorf in der Sachsenwaldstraße.&lt;br /&gt;
Zusätzlich werden umfangreiche Wanderwege rund um Aumühle für Erholung und Jogging angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter von Aumühle ===&lt;br /&gt;
* [[Werner von Scheven]] (* 1937), General der Bundeswehr&lt;br /&gt;
* [[Jan Peter Heyne]] (1948–2021), Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Berthold Paul]] (1948–2022), deutscher Komponist, Pianist und Dirigent&lt;br /&gt;
* [[Holger Berg]] (* 1950), deutscher Schauspieler und Regisseur&lt;br /&gt;
* [[Kristin Heyne]] (1952–2002), deutsche Politikerin (Grüne), 1994–2002 MdB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Aumühle verbundene Personen (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* [[Otto von Bismarck]] (1815–1898), Herzog zu Lauenburg, deutscher Politiker und Staatsmann&lt;br /&gt;
* [[Georg von Schönerer]] (1842–1921), österreichischer deutschnationaler Politiker und Bismarck-Verehrer, auf eigenen Wunsch in Aumühle begraben&lt;br /&gt;
* [[Hanno von Dassel]] (1850–1918), preußischer Generalleutnant, wurde im Mausoleum auf dem Waldfriedhof beigesetzt&lt;br /&gt;
* [[Richard Reinhard Emil Schorr]] (1867–1951), Astronom, Direktor der Sternwarte Hamburg-Bergedorf&lt;br /&gt;
* [[Andreas Blunck]] (1871–1933), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Cuno]] (1876–1933), Reichskanzler und Geschäftsmann&lt;br /&gt;
* [[Karl Dönitz]] (1891–1980), Großadmiral der Kriegsmarine und testamentarischer Nachfolger Adolf Hitlers als Reichspräsident, wohnte nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis in Aumühle&lt;br /&gt;
* [[Werner Döring]] (1911–2006), Physiker und ordentlicher Professor für Theoretische Physik an der Universität Hamburg, wohnte in Aumühle&lt;br /&gt;
* [[Herta Claudia Gabriel]] (1899–1991), Malerin, Grafikerin und Illustratorin, verbrachte ihre letzten Lebensjahre in Aumühle&lt;br /&gt;
* [[Carolus Voigt]] (1904–1991), deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Milli Bau]] (1906–2005), deutsche Journalistin, Reiseschriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Heinz Raether]] (1909–1986), deutscher Physiker&lt;br /&gt;
* [[Olaf Baron von Wrangel]] (1928–2009), deutscher Journalist und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Traugott Buhre]] (1929–2009), deutscher Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Karl Heinrich Ehrenforth]] (1929–2017), Altprior der Ansverus-Communität&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand von Bismarck]] (1930–2019), deutscher Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Carl-Eduard von Bismarck]] (* 1961), deutscher Politiker&lt;br /&gt;
* [[Inge Stephan]] (* 1944), deutsche Professorin für Literaturwissenschaften&lt;br /&gt;
* [[Angelika C. Wagner]] (1944–2023), deutsche Professorin für pädagogische Psychologie, Trägerin des Bundesverdienstkreuzes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Otto Pruess: &amp;#039;&amp;#039;Aumühle: Geschichtliches über Aumühle, Friedrichsruh und den Sachsenwald&amp;#039;&amp;#039;. Viebranz Verlag, Schwarzenbek 2002, ISBN 3-921595-31-2.&lt;br /&gt;
* Acht Autoren: &amp;#039;&amp;#039;Aumühle im Sachsenwald&amp;#039;&amp;#039;. Viebranz Verlag, Schwarzenbek 1976, ISBN 3-921595-00-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [http://www.aumuehle.de/ Gemeinde Aumühle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Herzogtum Lauenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4003654-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Aumuhle}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Bille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Herzogtum Lauenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aumühle| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1350]]&lt;/div&gt;</summary>
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