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	<title>Aulosen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aulosen&amp;diff=372664&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hadhuey: /* Verkehr */ Radverkehr</title>
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		<updated>2026-04-17T12:31:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verkehr: &lt;/span&gt; Radverkehr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Aland (Altmark)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Aland&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 52/59/34 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 11/34/44 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-ST &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 19 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NHN &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                = 18 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 173&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 2010-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 39615 &amp;lt;!-- Quelle: dasoertliche.de --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 039395 &amp;lt;!-- Quelle: dasoertliche.de --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Bild                  = Aulosen - SG O.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Blick von der Brücke der Stresower Straße auf den Schaugraben gen Osten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aulosen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Aland (Altmark)|Aland]] in der [[Verbandsgemeinde Seehausen (Altmark)]] im [[Landkreis Stendal]] in [[Sachsen-Anhalt]], (Deutschland).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das [[Altmark|altmärkische]] Dorf Aulosen liegt elf Kilometer nordwestlich von [[Krüden]] und 17 Kilometer nordwestlich der [[Seehausen (Altmark)|Hansestadt Seehausen (Altmark)]]. Zum Ortsteil gehört die Wüstung [[Stresow (Aulosen)|Stresow]].{{GeoQuelle|DE-ST|SAV}} Der westliche Teil, das frühere Klein Aulosen, ein [[Angerdorf]], und der östliche Teil, das frühere Groß Aulosen, ein [[Straßendorf]], sind im 20. Jahrhundert zusammengewachsen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aulosen liegt im Naturschutzgebiet [[Aland-Elbe-Niederung]], das Teil des [[Biosphärenreservat Mittelelbe|Biosphärenreservats Mittelelbe]] ist. Die großflächigen Wiesen um die [[Garbe (Landschaft)|Garbe]] stehen ebenfalls unter Naturschutz.{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemarkung liegt am [[Milde-Biese-Aland|Aland]], kurz vor dessen Mündung in die [[Elbe]] bei [[Schnackenburg]] und ist die nördlichste im Bundesland Sachsen-Anhalt. Sie grenzt im Nordwesten an [[Niedersachsen]], im Norden und Nordosten bildet die Elbe die Grenze zu [[Brandenburg]].{{GeoQuelle|DE-ST|SAV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachbarorte sind [[Lütkenwisch]], [[Mittelhorst]] und [[Jagel (Lanz)|Jagel]] im Norden, [[Cumlosen]] und [[Klein Wanzer]] im Nordosten, [[Wanzer]] im Osten, [[Ziegelei (Pollitz)|Ziegelei]], [[Kahlenberge]] und [[Pollitz]] im Südosten, [[Deutsch (Zehrental)|Deutsch]] im Süden, [[Drösede]] im Südwesten, [[Bömenzien]] im Westen, sowie [[Nienwalde]], [[Kapern (Schnackenburg)|Kapern]], [[Gummern (Schnackenburg)|Gummern]], Stresow und [[Schnackenburg]] im Nordwesten.{{GeoQuelle|DE-ST|SAV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter bis Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1319, als [[Waldemar (Brandenburg)|Waldemar]], [[Markgraf]] der [[Mark Brandenburg]], Besitzungen in Aulosen an das [[Kloster Amelungsborn]] schenkte. In der Urkunde wird eine Burg als &amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|curia}} Aulosen&amp;#039;&amp;#039; (ein Reichslehen) genannt, der 17 Dörfer gehörten, darunter &amp;#039;&amp;#039;ad villam Owelosen&amp;#039;&amp;#039; (Klein Aulosen) und &amp;#039;&amp;#039;Owelose&amp;#039;&amp;#039; (Groß Aulosen).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-2-1&amp;quot;&amp;gt;{{CodexDiplBrandenbgTeilB |Band=1 |Seite=434 |Seite_weitere=, 433}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beckmann-2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBStätt-11&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Jahrhunderte lang unterstand Aulosen der Herrschaft der [[Jagow (Adelsgeschlecht)|Familie von Jagow]], die im 16. Jahrhundert an Stelle des alten Schlosses ein Gutshaus und 1730 die Kirche errichteten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Teilung ===&lt;br /&gt;
Zwischen Aulosen und Niedersachsen liegt das zu [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Zeiten bei den [[Zwangsaussiedlungen an der innerdeutschen Grenze]] [[Wüstung|geschleifte Dorf]] [[Stresow (Aulosen)|Stresow]]. Dort befindet sich heute eine Grenz-Gedenkstätte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.seehausen-altmark.de/content-pages/tourismus-freizeit/bauwerkeundgeschichte/gedenkstaette-stresow/ Gedenkstätte Stresow]&amp;#039;&amp;#039; auf seehausen-altmark.de, abgerufen am 10. Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Namensherkunft ===&lt;br /&gt;
Der Name bedeutet so viel wie Wasserwalddorf. Der Ort lag an einem alten Wasserlauf, der später zum neuen Bett des Alands ausgebaut wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Türkin in der Wische ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche_Groß_Garz_1.jpg|mini|Inneres der Kirche in Groß Garz]]&lt;br /&gt;
[[Jodocus Temme]] berichtet in der Sage &amp;#039;&amp;#039;Die beiden Frauen zu Aulosen&amp;#039;&amp;#039; über einen Herrn von Jagow zu Aulosen, der an einem Türkenkrieg teilnahm, in Gefangenschaft geriet und als Gärtner bei einem vornehmen Herrn arbeitete. Dessen Tochter &amp;#039;&amp;#039;hatte ihr Gefallen an ihm&amp;#039;&amp;#039; und er an ihr. &amp;#039;&amp;#039;Sie entfloh glücklich mit ihm aus seiner Sklaverei&amp;#039;&amp;#039; und wurde &amp;#039;&amp;#039;durch die [[Dispens]]ation des Papstes seine Hausfrau&amp;#039;&amp;#039;. Mit ihr zusammen kehrte er an einem [[Gründonnerstag]] in das Schloss Aulosen zurück, wo er seine Gemahlin mit den Kindern an der Mittagstafel bei Erbsen und Stockfisch antraf. &amp;#039;&amp;#039;Beide Frauen wurden die besten, verträglichsten Freundinnen.&amp;#039;&amp;#039; In der Kirche von [[Groß Garz]] gab es &amp;#039;&amp;#039;zwei Leichensteine, auf welchem zwei weibliche Figuren ausgehauen waren, welches die beiden Frauen dieses Ritters sein sollen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Jodocus Donatus Hubertus Temme: &amp;#039;&amp;#039;[[s:Die beiden Frauen zu Aulosen|Die beiden Frauen zu Aulosen]]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Volkssagen der Altmark&amp;#039;&amp;#039;. Nicolaische Buchhandlung, Berlin 1839 ([[Wikisource]])&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Heinrich Christoph Steinhart]] berichtet dazu im Jahre 1802: &amp;#039;&amp;#039;Zum Andenken… stiftete er eine Armenspende, die auch bis vor einigen Jahren von seinen Nachkommen gegeben worden ist. Ich erinnere mich noch dieses Bettlerfestes, wohin zuweilen an die fünfhundert wallfahrteten.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steinhart&amp;quot; /&amp;gt; Es besteht eine auffallende Ähnlichkeit zur thüringischen Sage [[Der Graf von Gleichen (Sage)|&amp;#039;&amp;#039;Der Graf von Gleichen&amp;#039;&amp;#039;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 17. Oktober 1928 entstand die Landgemeinde Aulosen durch den Zusammenschluss der Landgemeinde [[Groß Aulosen]], Teilen des [[Gutsbezirk]]s Groß Aulosen und der Landgemeinde [[Klein Aulosen]], die alle im [[Landkreis Osterburg]] lagen. Die Bezirke [[Hackenheide]] und [[Groß Kapermoor]] des Gutsbezirkes Groß Aulosen wurden mit der Landgemeinde [[Gollensdorf (Zehrental)|Gollensdorf]] vereinigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-RB-Magdeburg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Juli 1950 wurde die Gemeinde [[Stresow (Aulosen)|Stresow]] nach Aulosen eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Juli 1952 wurde die Gemeinde Aulosen dem neugebildeten [[Kreis Seehausen]] zugeordnet. Am 2. Juli 1965 wurde der Kreis Seehausen bereits wieder aufgelöst und die kreisangehörigen Gemeinden in den [[Kreis Osterburg]] umgegliedert. Am 1. Juli 1994 kam sie schließlich zum [[Landkreis Stendal]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Gebietsänderungsvertrag haben die Gemeinderäte der Gemeinden Aulosen (am 23. Juni 2009), [[Krüden]] (am 17. Juni 2009), [[Pollitz]] (am 19. Juni 2009) und [[Wanzer]] (am 9. Juni 2009) beschlossen, dass ihre Gemeinden aufgelöst und zu einer neuen Gemeinde mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Aland&amp;#039;&amp;#039; vereinigt werden. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Januar 2010 in Kraft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-SDL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1925||344&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939||323&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1946||465&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1964||385&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1971||349&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1981||280&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1993||251&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2006||236&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2011||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}213&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2013&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2012||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}196&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2013&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2014||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}191&amp;lt;ref name=&amp;quot;KEK-2025&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2015||218&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2020||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}161&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}168&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[0]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}178&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[0]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}173&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Quelle, wenn nicht angegeben, bis 2006:&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die evangelischen Christen aus Groß Aulosen und Klein Aulosen gehörten früher zur Kirchengemeinde Klein Aulosen (später Aulosen genannt) und damit zur Pfarrei Bömenzien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot; /&amp;gt; Seit dem Jahre 2005 gehören die Evangelischen aus Aulosen zum Kirchspiel &amp;#039;&amp;#039;Groß Garz und Umgebung&amp;#039;&amp;#039; und zum Pfarrbereich Beuster&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrbereich&amp;quot; /&amp;gt; im Kirchenkreis Stendal im [[Bischofssprengel Magdeburg]] der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei [[St. Anna (Stendal)|St. Anna]] in Stendal im Dekanat Stendal im [[Bistum Magdeburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bistum-MD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Die letzte Bürgermeisterin der Gemeinde war Renate Schawe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-SDL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Datei:Kirche Aulosen.jpg|mini|Dorfkirche]]Die evangelische Dorfkirche Aulosen ist ein Fachwerkbau aus dem Jahre 1730. Sie ist eine Nebenkirche von Bömenzien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Altmarkkirchen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Schloss Aulosen war ein [[Schloss (Architektur)|Schloss]] im Ort. Es befand sich über Jahrhunderte im Besitz der Familie von Jagow. 1753 wurde an seiner Stelle ein Gutshausneubau errichtet.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Aland (Altmark)#Aulosen|titel1=Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Aulosen&amp;#039;&amp;#039; in der Liste der Kulturdenkmale in Aland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
* Es verkehren Linienbusse und Rufbusse von [[stendalbus]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stendalbus.de/de/fahrplaene_strecken/linie/952 |titel=Fahrplan der Linie 952 |werk=Stendalbus |abruf=2021-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Am westlichen Ortsrand von Aulosen verläuft die internationale [[EuroVelo]]-Route [[Iron Curtain Trail (EV13)]], die als [[Kulturroute des Europarats]] zu den bedeutendsten Fernradwegen in Europa zählt. Sie trifft dort auf die [[D-Route]] D10 [[Elberadweg]] und den [[Altmarkrundkurs]], welche beide direkt durch den Ort führen.&lt;br /&gt;
* Durch den Ort führt die Verbindungsstraße von Seehausen (Altmark) zur [[Bundesstraße 493|B 493]] bei Schnackenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Matthias von Jagow]] (1480–1544), Bischof von Brandenburg und Reformator Brandenburgs&lt;br /&gt;
* [[Eugen von Jagow]] (1849–1905), Schriftsteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Peter P. Rohrlach |Titel=Historisches Ortslexikon für die Altmark (Historisches Ortslexikon für Brandenburg, Teil XII) – Band 1 – A–K |Sammelwerk=Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs |Verlag=BWV Berliner Wissenschafts-Verlag |Ort=Berlin |Datum=2018 |ISBN=978-3-8305-3743-4 |Seiten=84f}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Johann Ernst Fabri]] |Titel=Von der Stadt Seehausen |Reihe=Beyträge zur Geographie, Geschichte und Staatenkunde |BandReihe=2 |Verlag=Schneider und Weigel |Datum=1796 |Seiten=453 |Online={{Digitalisat|MDZ=10429204|SZ=00489}}}}&lt;br /&gt;
* {{BibOCLC|614308966|Seiten=177}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|7705686-3}}&lt;br /&gt;
* [https://www.seehausen-altmark.de/content-pages/verwaltung-wirtschaft/mitgliedsgemeinden/aland/aulosen/ Aulosen] auf seehausen-altmark.de&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Aulosen |val=object_1072369}}&lt;br /&gt;
* {{AlleBurgen|26892|Schloss Aulosen|zugriff=2018-10-09}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Landesregierung Sachsen-Anhalt |Titel=Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161) |Sammelwerk=Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt |Ort=Halle (Saale) |Nummer=18 |ZDB=511105-5 |Datum=1950-08-05 |Seiten=277 |Online=[[commons:file:Gesetz- und Amtsblatt Land Sachsen-Anhalt-1950-Nr.18.pdf|PDF]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot;&amp;gt;{{PfarrAlmanachProvinzSachsen1903|Seite=105}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Altmarkkirchen&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783981403954|Seiten=26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-SDL&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Landkreis Stendal |Titel=Gebietsänderungsvertrag zwischen den Gemeinden Aulosen, Krüden, Pollitz und Wanzer |Hrsg=Landkreis Stendal |Sammelwerk=Amtsblatt für den Landkreis Stendal |Band=19. Jahrgang |Nummer=17 |Ort=Stendal |Datum=2009-08-12 |ZDB=2665593-7 |Seiten=204–207 |Online=http://www.landkreis-stendal.de/de/datei/download/id/6024,1037/ablatt09_17.pdf |Format=PDF |KBytes=6939 |Abruf=2020-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-RB-Magdeburg&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Regierungsbezirk Magdeburg |Titel=Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg |Ort=Magdeburg |Datum=1928 |Seiten=232 |ZDB=3766-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beckmann-2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Historische Beschreibung der Chur und Mark Brandenburg |Autor=Johann Christoph Becmann, Bernhard Ludwig Beckmann |Band=Band 2, 5. Teil, 1. Buch |Ort=Berlin |Datum=1753 |Fundstelle=V. Kapitel, Spalten 52, 53|Online={{Digitalisat|MDZ=10936702|SZ=00360}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bistum-MD&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://magdeburg.bistumsatlas.de |titel=Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte |datum=2013 |zugriff=2020-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2013&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Puls |Titel=Orte verlieren 122 Einwohner in 12 Monaten |Sammelwerk=[[Volksstimme]] Magdeburg, Lokalausgabe Osterburg |Datum=2013-02-21 |Online=https://www.volksstimme.de/nachrichten/lokal/osterburg/1025984_Orte-verlieren-122-Einwohner-in-12-Monaten.html |Abruf=2019-06-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ralf Franke |Titel=Seehausen hat mehr Zuzügler |Sammelwerk=Osterburger [[Volksstimme]], Biese-Aland-Kurier |DNB=1047269554 |Datum=2022-01-14 |Seiten=17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karina Hoppe |Titel=Seehausen lässt weiter Federn |Sammelwerk=Osterburger [[Volksstimme]], Biese-Aland-Kurier |DNB=1047269554 |Datum=2024-01-26 |Seiten=17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Hauptsatzung der Gemeinde Aland |Datum=2019-09-18 |Online=https://www.seehausen-altmark.de/fileadmin/user_upload/Buergerservice/Satzungen/Aland/Hauptsatzung_2019.pdf |Format=PDF |KBytes=1564 |Abruf=2022-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783830522355|Seiten=84–88}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBStätt-11&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Berent Schwineköper]] |Titel=[[Handbuch der historischen Stätten]]. Provinz Sachsen-Anhalt |Hrsg=[[Berent Schwineköper]] |Band=11 |Reihe=[[Kröners Taschenausgabe]] |BandReihe=314 |Auflage=2., überarbeitete und ergänzte Auflage | Verlag=Alfred Kröner Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=1987 |ISBN=3-520-31402-9 |Fundstelle=Aulosen (Kr. Osterburg) |Seiten=27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HP&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.seehausen-altmark.de/content-pages/verwaltung-wirtschaft/mitgliedsgemeinden/aland/aulosen/ |autor=Verbandsgemeinde Seehausen (Altmark) |titel=Seehausen: Aulosen |abruf=2019-05-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KEK-2025&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.landkreis-stendal.de/de/datei/anzeigen/id/8741,1037/kek_landkreis_stendal_2025.pdf |titel=Kreisentwicklungskonzept Landkreis Stendal 2025 |autor=Landkreis Stendal – Der Landrat |datum=2015-10-30 |seiten=296 |abruf=2019-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrbereich&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ekmd.de/kirche/kirchenkreise/stendal/beuster/ |titel=Pfarrbereich Beuster |werk=ekmd.de |abruf=2024-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3824603217|Seiten=341, 346}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steinhart&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Heinrich Christoph Steinhart]] |Titel=Ueber die Altmark. Ein Beitrag zur Kunde der Mark Brandenburg |Band=2 |Verlag=Franzen und Grosse |Ort=Stendal |Datum=1802 |Seiten=133 |Online={{Digitalisat|MDZ=10012449|SZ=00139}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Navigationsleiste Gliederung Aland}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7705686-3|VIAF=241716932}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Stendal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1319]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Aland, Altmark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Stendal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hadhuey</name></author>
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