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	<title>Auhagen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Auhagen&amp;diff=367758&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wilske: /* Gemeinderat */</title>
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		<updated>2025-12-01T12:56:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Gemeinderat&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Auhagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Weitere Bedeutungen sind unter [[Auhagen (Begriffsklärung)]] aufgeführt.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Auhagen.jpg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52/23/52/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/17/49/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Auhagen in SHG.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Schaumburg&lt;br /&gt;
|Samtgemeinde      = Sachsenhagen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 48&lt;br /&gt;
|PLZ               = 31553&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 05725, 05033&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03257004&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE A69&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 2 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Markt 1 &amp;lt;br /&amp;gt;31553 Sachsenhagen&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Heiko Monden&lt;br /&gt;
|Partei            = SPD&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Auhagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Schaumburg]] in [[Niedersachsen]]. Die Gemeinde ist Teil der [[Samtgemeinde Sachsenhagen]] und besteht aus den Ortsteilen Auhagen und [[Düdinghausen (Auhagen)|Düdinghausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Frühere [[Ortsname]]n von Auhagen waren in den Jahren 1382 &amp;#039;&amp;#039;Ouhaghen&amp;#039;&amp;#039;, 1505 &amp;#039;&amp;#039;Auhaghen&amp;#039;&amp;#039;, 1540 &amp;#039;&amp;#039;Awhagen&amp;#039;&amp;#039; und 1550 &amp;#039;&amp;#039;Awehagenn&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Gudrun Husmeier: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtliches Ortsverzeichnis für Schaumburg.&amp;#039;&amp;#039; Zugleich Schaumburger Studien, Bd.&amp;amp;nbsp;68, Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 2008, S.&amp;amp;nbsp;50. Vgl. auch Wolfgang Laur: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen in Schaumburg.&amp;#039;&amp;#039; Schaumburger Studien 51, Rinteln 1993, S.&amp;amp;nbsp;1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Namenelement „-hagen“, das in diesem Ortsnamen enthalten ist, gehört zu [[althochdeutsch]] „hagan“, [[mittelhochdeutsch]] „hagen“ und ist eine Weiterbildung des althochdeutschen „-[[hag]]“, „-hac“ oder mittelhochdeutschen „hag“ für „Umzäunung, umzäuntes Grundstück, Weideplatz, Hecke“. „-hagen“ kann in Ortsnamen auf einen eingezäunten Raum, Bezirk oder ein eingezäuntes Waldstück Bezug nehmen. Der Ortsnamenteil „Au“ stammt von „Aue“ für „Land am Wasser“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Jürgen Udolph]] (Recherche) |url=https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/programm/Ortsnamen-Uebersicht-fuer-Buchstaben-A,ortsnamenforscher101.html |titel=Der „Ortsnamenforscher“ |werk=Internetseite [[NDR 1 Niedersachsen]] |archiv-url=https://web.archive.org/web/20151207140936/https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/programm/Ortsnamen-Uebersicht-fuer-Buchstaben-A,ortsnamenforscher101.html |archiv-datum=2015-12-07 |abruf=2019-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Hagenkolonisation des 13. Jahrhunderts wurde das an der [[Sachsenhäger Aue]] liegende Dorf von der [[Wasserburg Sachsenhagen|Burg Sachsenhagen]] aus angelegt. Auhagen befand sich im damaligen [[Dülwald|Dühlwald]] und stand unter der Herrschaft der Herzöge von [[Sachsen-Lauenburg]]. Zur bis heute weitgehend agrarisch strukturierten Gründungszeile kam später die westlich anschließende Handwerkersiedlung &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Rähden&amp;#039;&amp;#039;. Auhagen gehörte später zur Grafschaft Schaumburg und ist heute ein Teil der Samtgemeinde Sachsenhagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Schaumburger Landschaft e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Begleitkatalog zum Tag des offenen Denkmals am 8. September 1996.&amp;#039;&amp;#039; Bückeburg 1996.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Teilung der [[Grafschaft Schaumburg]] im Jahr 1647 ist die Geschichte Auhagens sehr eng mit der [[Sachsenhagen]]s verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Carl Wilhelm Wippermann]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Regesta Schaumburgensia – Die gedruckten Urkunden der Grafschaft Schaumburg, in wörtlichen Auszügen zusammengestellt.&amp;#039;&amp;#039; Kassel 1853, S. 274 (Urkunde 567 vom 12. Dezember 1647).&amp;lt;/ref&amp;gt; Von dem Brand, der am 24. Oktober 1619 Sachsenhagen vernichtete, blieb Auhagen verschont. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] verlor Auhagen seine evangelische Kapelle und wurde zur Pfarrei Bergkirchen eingemeindet. Seit 1990 gehört Auhagen zur evangelischen Kirchengemeinde Sachsenhagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits um 1750 soll das Auhäger Pfingstbier, ein dörfliches Familienfest, ins Leben gerufen worden sein.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wie alt ist das Auhäger Pfingstbier?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;General-Anzeiger&amp;#039;&amp;#039; vom 7. Juni 1990.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das beschauliche Dorf am Rande des [[Naturpark Steinhuder Meer|Naturparks Steinhuder Meer]] mit seinen Storchennestern, dem Reiherwald und einer schönen landwirtschaftlich geprägten Umgebung ist heute durch Neubaugebiete in der Siedlung Rähden mit seinem Nachbarort Sachsenhagen auch optisch verwachsen.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Blazek: &amp;#039;&amp;#039;Auhagen – Dorf der Störche und Reiher, Eine geschichtliche Ausarbeitung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schaumburger Wochenblatt&amp;#039;&amp;#039; vom 13. Mai 1992, 27. Mai 1992, 13. Juni 1992.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1894 wurde der Männergesangverein Auhagen ins Leben gerufen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;14 sangesfreudige Auhäger gründeten 1894 den Gesangverein.&amp;#039;&amp;#039; Max &amp;amp; Moritz vom 18. Mai 1994.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Freiwillige Feuerwehr]] wurde im Jahre 1932 gegründet; 2007 feierte man das 75-jährige Bestehen. Von 1935 bis 1949 bestand der Feuerlöschverband Auhagen, Düdinghausen, Sachsenhagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Blazek: &amp;#039;&amp;#039;Auhagen – Düdinghausen – Sachsenhagen: Feuerlöschverband von 1935 bis 1949.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Steinhuder Meerblick&amp;#039;&amp;#039; vom 23. Februar 1994.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zur Gründung einer eigenen [[Jugendfeuerwehr]] im Jahr 1998 machten die Jugendlichen in der Jugendfeuerwehr Sachsenhagen mit.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Blazek: &amp;#039;&amp;#039;Jugendfeuerwehr Sachsenhagen 1972–1992.&amp;#039;&amp;#039; Sachsenhagen 1992, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. März 1974 wurde die Nachbargemeinde Düdinghausen (Telefonvorwahl 05033) eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart/Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 193}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Rat der Gemeinde]] Auhagen setzt sich aus elf Ratsmitgliedern zusammen. Die Ratsmitglieder werden durch eine [[Kommunalwahl]] für jeweils fünf Jahre gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den vergangenen Kommunalwahlen ergaben sich folgende Sitzverteilungen:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; width=&amp;quot;40%&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Wahljahr|| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|2021]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/032575407/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_724 |titel=Ergebnis Gemeinderatswahl 2021 |abruf=2022-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|11 Sitze&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2016|2016]] || 7 || 4 || 11 Sitze&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2011|2011]] || 7 || 4 || 11 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Stand: [[Kommunalwahl]] am 12. September 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister war bis zu seinem Rücktritt im Juni 2024 für mehr als 50 Jahre Kurt Blume (SPD).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn-online.de/lokales/schaumburg/sachsenhagen/kurt-blume-gibt-mandat-nach-mehr-als-50-jahren-im-rat-auhagen-ab-VCSPTZDSQBEGRNLCIWRULU4MDY.html Artikel &amp;quot;Kurt Blume gibt Mandat nach mehr als 50 Jahren im Rat Auhagen ab&amp;quot; in den &amp;#039;&amp;#039;Schaumburger Nachrichten&amp;#039;&amp;#039; am 18.06.1024]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde vom Rat auch zum Gemeindedirektor bestellt. Die Gemeindeverwaltung befindet sich Auf den Rähden 21 A.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
In Grün über silbernem Wellenbalken eine silberne Eiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Auhagen}}&lt;br /&gt;
* Auhagen gilt noch heute als Musterdorf für die im Mittelalter häufig angelegten &amp;#039;&amp;#039;[[Hagenhufendorf|Hagenhufen]]-Siedlungen.&amp;#039;&amp;#039; Die Straße &amp;#039;&amp;#039;Vor den Toren&amp;#039;&amp;#039; verläuft parallel zur Aue. Zwischen Straße und Aue liegt eine Reihe alter Bauernhäuser mit ihren rückwärtigen, hufeisenförmigen und [[Hag|eingehägten]] Gärten und der Aue als Wasserlieferant. Auf der gegenüberliegenden unbebauten Straßenseite lagen und liegen die zu den Höfen gehörenden Ackerflächen. Die Hägerbauern genossen Sonderrechte und galten als freie Bürger.&lt;br /&gt;
* Eine Besonderheit des kleinen Ortes ist die noch vorhandene Schachtanlage am Südhang des Düdinghäuser Bergs. Hier wurde bis 1960 Kohle abgebaut und auf einer Materialseilbahn zum [[Lüdersfeld#Geschichte|Schacht Lüdersfeld]] befördert. Der alte Schacht am Düdinghäuser Berg ist zurzeit vom Verfall gezeichnet. Ein Brand setzte dem alten Trafohaus schwer zu. Die Polizei vermutet Brandstiftung. Der Kühlturm wurde von der Witterung komplett zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;General-Anzeiger&amp;#039;&amp;#039; vom 13. April 1956.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
  File:Schlauchturm der Feuerwehr in Auhagen IMG 5402.jpg|Schlauchturm der Feuerwehr&lt;br /&gt;
  File:Ortsblick in Auhagen IMG 5398.jpg|Ortsmittelpunkt mit Backstuben&lt;br /&gt;
  File:Storchennest in Auhagen IMG 5395.jpg|Storchennest an der Straße Am Storchennest&lt;br /&gt;
  File:Ortsblick in Auhagen IMG 5404.jpg|Ortsblick&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die Landstraßen-Kreuzung zwischen Auhagen und [[Hagenburg]] wird noch heute „Dreiländereck“ genannt, eine Anspielung auf die ehemaligen Grenzen der Grafschaft Schaumburg, zu Hessen-Kassel gehörend, dem Fürstentum und späteren Land [[Schaumburg-Lippe]] sowie dem [[Königreich Hannover]]. Südöstlich der Kreuzung vereinigen sich die [[Sachsenhäger Aue|Sachsenhäger]] und [[Rodenberger Aue]] zur [[Westaue]].&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Fimpel: &amp;#039;&amp;#039;Drei Frauen stritten um das Erbe des Grafen Otto.&amp;#039;&amp;#039; Feierabend, in: &amp;#039;&amp;#039;General-Anzeiger&amp;#039;&amp;#039; vom 8. November 1997.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Klaus: &amp;#039;&amp;#039;Die Schaumburger scherten sich wenig um die Teilung.&amp;#039;&amp;#039; Feierabend, in: &amp;#039;&amp;#039;General-Anzeiger&amp;#039;&amp;#039; vom 13. Dezember 1997.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Heinrich Wilhelm Hartmann]] (1806–1881), Bürgermeister und Mitglied des kurhessischen Kommunallandtags&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Matthias Blazek: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Ortsfeuerwehr Auhagen 1932–2007.&amp;#039;&amp;#039; Auhagen 2007, ISBN 978-3-00-020844-7.&lt;br /&gt;
* Alexandra Blume: &amp;#039;&amp;#039;Gesang-Verein Concordia Auhagen.&amp;#039;&amp;#039; Festschrift zum 111-jährigen Bestehen. Auhagen 2005.&lt;br /&gt;
* Franz Carl Theodor Piderit: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Grafschaft Schaumburg und der wichtigsten Orte in derselben.&amp;#039;&amp;#039; Rinteln 1831, S. 149.&lt;br /&gt;
* Heimatverein Sachsenhagen-Auhagen e.&amp;amp;nbsp;V.: &amp;#039;&amp;#039;Sachsenhagen und Umgebung auf alten Postkarten im Wandel der Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Sachsenhagen 1995. (Auhagen auf S. 50 ff.)&lt;br /&gt;
* Kurs &amp;#039;&amp;#039;Spurensuche in der Geschichte Auhagens&amp;#039;&amp;#039; der Kreisvolkshochschule Auhagen: &amp;#039;&amp;#039;Auhagen – Unser Dorf, unsere Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Auhagen 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sachsenhagen.de/die-mitgliedsgemeinden/gemeinde-auhagen/ Informationen zu Auhagen auf den Seiten der Samtgemeinde Sachsenhagen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Schaumburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4831102-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Schaumburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wilske</name></author>
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