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	<title>Augustusbrunnen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T17:40:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Augustusbrunnen&amp;diff=637088&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mailtosap: Ergänzung und Redaktionelles</title>
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		<updated>2025-07-13T11:37:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzung und Redaktionelles&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fuente de Augusto, Augsburgo, Alemania, 2021-06-04, DD 03.jpg|mini|hochkant=1.3|Augustusbrunnen auf dem [[Rathausplatz (Augsburg)|Rathausplatz]] in Augsburg]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Augustusbrunnen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Rathausplatz (Augsburg)|Rathausplatz]] ist neben dem [[Merkurbrunnen (Augsburg)|Merkurbrunnen]] und [[Herkulesbrunnen (Augsburg)|Herkulesbrunnen]] einer der drei [[Augsburger Prachtbrunnen|Prachtbrunnen]] in [[Augsburg]]. Er wurde 1589–1594 von [[Hubert Gerhard]] im Stil der [[Renaissance]] geschaffen. Seine Hauptfigur stellt den Stadtgründer und römischen Kaiser [[Augustus]] dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Brunnen wurde als Teil des „[[Augsburger Wassermanagement-System]]s“ am 6. Juli 2019 in die [[UNESCO-Welterbe|Welterbeliste der UNESCO]] aufgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;whc&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://whc.unesco.org/en/tentativelists/5984 |titel=Hydraulic Engineering and Hydropower, Drinking Water and Decorative Fountains in Augsburg |werk=whc.unesco.org |hrsg=UNESCO World Heritage Centre |sprache=en |abruf=2018-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Augustusbrunnen steht auf dem heutigen Augsburger Rathausplatz nicht direkt gegenüber vom [[Augsburger Rathaus]], sondern eher vor dem benachbarten [[Perlachturm]]. Die „unmittige“ Position des Prachtbrunnens auf dem Platz kommt daher, dass der Rathausplatz ursprünglich deutlich kleiner als heute war und nur den Nordteil des heutigen Platzes einnahm. Erst Anfang der 1960er Jahre wurde er im Zuge der Entfernung von Ruinen aus den [[Luftangriffe auf Augsburg|Luftangriffen des Zweiten Weltkriegs]] auf seine heutigen Dimensionen vergrößert. Zudem wurde auch der Brunnen einige Meter in Richtung Norden versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Augsburger Augustusbrunnen wurde in den Jahren 1588 bis 1594 nach Modellen des niederländischen [[Bildhauer]]s [[Hubert Gerhard]] von dem Stadtgießer [[Peter Wagner (Erzgießer)|Peter Wagner]] gegossen. Beim Guss verwendete man [[Bronze]] und [[Messing]]. Das Becken und die Brunnensäule bestehen aus [[Marmor]]. Der Brunnen ist dem Stil der [[Manierismus|manieristischen]] [[Renaissance]] zuzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Entwurf des Brunnens könnte, wie schon im 19. Jahrhundert vermutet, von [[Peter Candid]] stammen. Im [[Louvre]] befinden sich zwei Zeichnungen einer Brunnenfigur, die jetzt Peter Candid zugeschrieben werden. Die Zeichnungen sind sehr detailliert, es fehlt jedoch ein Reif am Oberarm und der Inhalt des Füllhorns ist üppiger gestaltet. Im Ausstellungskatalog „Wasser Kunst Augsburg“ (2018) liest man, dass Candid die Figur kurz &amp;#039;&amp;#039;nach&amp;#039;&amp;#039; dem Guss zeichnete und später noch der Armreif dazugefügt wurde, um eine Rissbildung am Oberarm zu vermeiden. Tatsächlich sind an der Unterseite des Oberarms Gussfehler, doch das [[Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege|Bayerische Landesamt für Denkmalpflege]] schließt die nachträgliche Anbringung des Oberarmreifs aus. Es bleiben also nur zwei Möglichkeiten übrig: Entweder hat Peter Candid das (fast) fertige Wachsmodell gezeichnet, dem Künstler Hubert Gerhard erschien der Arm der Figur zu „nackt“, und er fügte noch einen Armreif hinzu – oder Peter Candid zeichnete die Entwürfe für diese Figur, und vielleicht auch für den ganzen Brunnen. Das filigran gezeichnete Füllhorn mit Ähren hätte so vermutlich auch im Guss nicht umgesetzt werden können; eine vereinfachte Umsetzung im Guss wäre plausibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1940 wurden die Figuren des Augustusbrunnens vorsorglich abgebaut und eingelagert. Das Brunnenbecken und die zentrale Brunnensäule überstanden die Kriegsjahre weitgehend unbeschädigt. 1950 kehrten die Figuren an ihren angestammten Platz zurück. Das historische Brunnengitter, das einst die Anlage einfriedete, wurde 1984 wieder ergänzt und vervollständigte damit das Gesamtbild des Augustusbrunnens am Rathausplatz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haeussler22&amp;quot;&amp;gt;Franz Häußler: &amp;#039;&amp;#039;Augsburg – Alte Stadt mit Kriegsnarben.&amp;#039;&amp;#039; Presse-Druck- und Verlags-GmbH, Augsburg, 1984, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung der Bestandteile ==&lt;br /&gt;
=== Statue des Augustus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Augustusbrunnen Augsburg Kaiser seitlich.jpg|mini|Augustusbrunnen, Kaiser Augustus]]&lt;br /&gt;
Die Figur des Augustus ist ca. 2,50&amp;amp;nbsp;m hoch. Nach alter Überlieferung wurden zum Guss 27 Wiener [[Zentner]] Bronze benötigt. Das sind etwa 1500&amp;amp;nbsp;kg. Laut dem Bayerischen Amt für Denkmalpflege wiegt diese Figur etwa 1,8&amp;amp;nbsp;t. Damit ergibt sich für den Gusskern, der ja noch in der Figur ist, etwa ein Gewicht von 300&amp;amp;nbsp;kg. Der Abguss der Figur wiegt, da dieser in einem anderen Gussverfahren hergestellt ist und dadurch die Wandstärke gleichmäßiger ist, nur etwa 600&amp;amp;nbsp;kg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kaiser ist als etwa 50-jähriger Mann dargestellt. Die Geste der erhobenen Rechten ist die der „[[adlocutio]]“, der feierlichen Ansprache an das Heer. Ein [[Lorbeerkranz]] schmückt das Haupt des Kaisers; [[Lorbeer]] als Zeichen des Ruhmes, der Ehre, der Ruhe und des Friedens. Auf dem [[Waffenrock]] sind [[Relief]]s zu sehen, die die Eigenschaften eines Kaisers versinnbildlichen sollen: Löwenköpfe als Zeichen der Stärke, Delphine mit Dreizack als Zeichen des raschen Entschlusses und [[Tritonen]], Mischwesen aus Mensch und Fisch. Zu Füßen des Augustus befindet sich das Stadtwappen von [[Augsburg]], der Pinienzapfen (die [[Zirbelnuss]]) auf einem korinthischen Kapitell, sowie zwei [[Steinbock]]schädel, Hinweise auf das [[Tierkreiszeichen|Sternzeichen]], unter dem Augustus geboren worden war,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jürgen Bartel, u.&amp;amp;nbsp;a. |Titel=Augsburger Brunnen |Verlag=Brigitte Settele Verlag |Ort=Augsburg |Datum=1989 |Seiten=19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und welches Astrologen auch der Stadt zugewiesen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inschriften ===&lt;br /&gt;
Die Inschriften an diesem Brunnen, ursprünglich aus eingelegten Metallbuchstaben, wurden 1749 durch [[Feuervergoldung|feuervergoldete]] Inschriften ersetzt. Die erste Inschrift ist Kaiser [[Augustus]], dem Gründer und Wohltäter der Stadt, gewidmet: IMP.CAES.DIVI.F AUGUSTO PARENTI COLONIA AUGUSTA VINDEL. Die nach der römischen Eroberung des Voralpenlandes durch [[Drusus]] und [[Tiberius]] entstandene Zivilsiedlung am Zusammenfluss von [[Lech]] und [[Wertach (Fluss)|Wertach]] erhielt vermutlich unter Kaiser Tiberius den Namen [[Augusta Vindelicum]]. Die zweite Inschrift bezieht sich auf Kaiser [[Rudolf II. (HRR)|Rudolf II.]], in dessen Regierungszeit die Aufstellung des Brunnens erfolgte: POSITA ANNO A.CHR NATO MDXCIII IMP.CAES.RUDOLPHO P.F.AUG. Heute ist die Inschrift folgendermaßen erweitert: MONUMENTUM BELLO DESTRUCTUM A.D. MCMXXXXIV RENOVATUM AERE CIVITATIAS A.D. MCML, und erinnert an die Zerstörung im letzten Krieg und die Restaurierung im Jahr [[1950]].&lt;br /&gt;
Die Tafel, die nach Westen zeigt, hat die Inschrift: ANNO A. COL DED MDCV IOAN VELSERUS II VIR PROBAVIT = Im Jahre 1605 seit Einweihung der Pflanzstadt (= &amp;#039;&amp;#039;11 vor Chr.&amp;#039;&amp;#039;) gab der Stadtpfleger Johannes [[Welser]] seine Billigung. Die vierte Tafel war zunächst unbeschrieben. Erst später nahm sie die Texte auf, die von Restaurierungsarbeiten in den Jahren 1672 und 1749 am Brunnen berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brunnenfiguren ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Augustusbrunnen Augsburg Brunnenfigur.jpg|mini|hochkant|Augustusbrunnen, weibliche Herme]]&lt;br /&gt;
Am Brunnenpfeiler befinden sich weibliche [[Herme]]n, auch Pflockweiber genannt, die aus ihren Brüsten Wasser sprühen. Sie sind Sinnbilder des Überflusses, des Reichtums. Die vier Wassergottheiten auf dem Beckenrand des Brunnens stellen symbolisch die Flüsse [[Lech]], [[Wertach (Fluss)|Wertach]], [[Brunnenbach (Lochbach)|Brunnenbach]] und [[Singold]] dar. Die Figuren sind:&amp;lt;ref&amp;gt;Zuordnung der Figuren zu den Flüssen gemäß {{Literatur |Autor=[[Martin Kluger (Autor, 1957)|Martin Kluger]] |Titel=Augsburgs historische Wasserwirtschaft. Der Weg zum UNESCO-Welterbe. Wasserbau und Wasserkraft, Trinkwasser und Brunnenkunst in Augsburg (um 1400–1921) |Auflage=1 |Verlag=Context Verlag |Ort=Augsburg |Datum=2015 |ISBN=978-3-939645-81-8 |Seiten=340–365}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Lech, als Flussgott mit einem Kranz aus Fichtenzapfen, Wolfsfell und Flößerpaddel, das Schilfgräser, Krebs und Fische zieren.&lt;br /&gt;
* Die Singold, als Flussgöttin mit Ährenkrone, Ähren und Zahnradviertel.&lt;br /&gt;
* Die Wertach, als Flussgott mit Eichenlaubkranz, Fischernetz und Fisch.&lt;br /&gt;
* Der Brunnenbach, als Flussgöttin mit krönchenartigem Kopfschmuck, auffallendem Halsschmuck und Schleier. Links trägt sie ein von seltenen Früchten überquellendes Füllhorn, rechts hält sie eine verzierte Kanne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Darstellungen der Flüsse wurden nicht aus [[Bronze]] gegossen, sondern aus einer [[Messing]]legierung. Sie glänzten also golden, bevor sich eine Patina bildete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kerstin Brendel |Titel=Der Augustusbrunnen – seine Bedeutung, sein Bildhauer Hubert Gerhard und seine künstlerische Entstehung, in: Der Augustusbrunnen in Augsburg |Verlag=Hirmer |Ort=München |Datum=2003}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese obengenannte Zuordnung der Flussgottheiten zu den Flüssen hat sich erst in jüngster Zeit in der kunsthistorischen Forschung durchgesetzt. Zeitnah zur Entstehungszeit des Brunnens findet man keine Schriften, die den Brunnen mit seiner Symbolik ausführlich beschreiben, zudem war diese wohl nur wenigen bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange galt eine davon abweichende Zuordnung der vier Figuren zu den Flüssen. Bei dieser stehen die Figuren in der oben angegebenen Reihenfolge für Lech, Wertach, Brunnenbach und Singold. Bei dieser Zuordnung entspricht das grammatische Geschlecht dem Geschlecht der Figur. Diese abweichende Zuordnung kann jedoch als falsch bezeichnet werden, denn bereits auf dem Titelkupferstich zu [[Markus Welser]]s Buch &amp;#039;&amp;#039;Rerum Augustanarum Vindelicarum libri octo&amp;#039;&amp;#039; von 1594 sind links der Lech als Flussgott mit den Attributen Fichtenzapfenkranz, Flößerpaddel und Wolfsfell, rechts die Wertach als Flussgott mit Eichenlaubkranz und Fischernetz abgebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marcus Welser |Titel=Rerum Augustanarum Vindelicarum libri octo |Verlag=Aldus |Ort=Venedig |Datum=1594 |Seiten= |Online=[https://books.google.de/books?id=yWNcAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false books.google.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Autoren ordnen die vier Gestalten auch den [[Jahreszeit]]en zu,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Wegweiser durch Augsburg und seine Umgebungen |Verlag=Köhler |Ort= |Datum=1839 |Seiten=79 |Online=[https://books.google.de/books?id=2ML6F6T5NuAC&amp;amp;pg=PA79 books.google.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wobei laut einer Quelle aus dem Jahr 1985 die beiden Frauen als [[Frühling]] und [[Sommer]] und die beiden Männer als [[Herbst]] und [[Winter]] gedeutet werden, oder auch den [[Vier-Elemente-Lehre|vier Elementen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hanno-Walter Kruft, Bernd Roeck |Titel=Elias Holl und das Augsburger Rathaus |Verlag=Pustet |Ort=Regensburg |Datum=1985 |ISBN=978-3-7917-0962-8 |Seiten=147, 262 |Online=[https://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=YtVPAAAAMAAJ books.google.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brunnengitter ===&lt;br /&gt;
Ein Meisterwerk der Schmiedekunst ist das von [[Georg Scheff]] 1564 geschaffene Brunnengitter, das von Spiralranken und Spindelblumen bekrönt ist. Es schützt den Brunnen vor Beschädigungen und das Wasser vor Verunreinigungen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Augsburg Maximilianmuseum Augustus Brunnenfigur 220325.JPG|mini|hochkant|Originalskulptur im Maximilianmuseum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konservierung ==&lt;br /&gt;
Die optimale Konservierungsmethode für eine Bronze bietet sicherlich die Unterbringung im Innenraum. Die Figur des Augustus ist auf Grund der ungünstigen [[Legierung]]szusammensetzung im Vergleich zu den anderen Bronzen am Augustusbrunnen am stärksten geschädigt. Diese Tatsache bewog die Stadt Augsburg, das Bronzebildwerk im Innenraum aufzustellen. Die Brunnensäule wird nun von einem Bronzeabguss der Augustusfigur bekrönt, das Original wird im glasdachüberdeckten Innenhof des [[Maximilianmuseum]]s präsentiert. Bei den WM-Feierlichkeiten 2014, als Fußballfans die Augsburger Prachtbrunnen belagerten, kam es zu Beschädigungen, woraufhin die Stadt auch die übrigen Figuren des Augustusbrunnens durch Kopien ersetzen ließ. Dies wurde nach und nach umgesetzt und war Mitte 2018 abgeschlossen. Alle Originale des Brunnens, übrigens auch die Bronzen der anderen Prachtbrunnen, befinden sich nun im Maximilianmuseum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center centered&amp;quot; perrow=&amp;quot;5&amp;quot; widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;120&amp;quot; caption=&amp;quot;Detailansichten&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Augustusbrunnen Augsburg Brunnensäule.jpg|Brunnensäule&lt;br /&gt;
Augustusbrunnen Augsburg Kaiser Frontansicht.jpg|Kaiser Augustus&lt;br /&gt;
Augustusbrunnen Augsburg Lech.jpg|Lech&lt;br /&gt;
Augustusbrunnen Augsburg Singoldfigur.jpg|Singold&lt;br /&gt;
Augustusbrunnen Augsburg Wertachfigur.jpg|Wertach&lt;br /&gt;
Augustusbrunnen Augsburg Brunnenbachfigur.jpg|Brunnenbach&lt;br /&gt;
Augustusbrunnen Augsburg Knaben.jpg|[[Eroten|Amorette]]&lt;br /&gt;
Augustusbrunnen Augsburg Gitter Singold.jpg|Gitter, im Hintergrund die Brunnenfigur Brunnenbach&lt;br /&gt;
Lukas Kilian Augustusbrunnen Augsburg.jpg|Kupferstich von [[Lucas Kilian]], 1598&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Brunnen in Augsburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Theodor Rogge - Augustusbrunnen Augsburg - Zeichnung aus Zeitschrift für bildende Kunst 1882.jpg|mini|[[Theodor Rogge]]: &amp;#039;&amp;#039;Augustusbrunnen&amp;#039;&amp;#039; Zeichnung, 1882]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Helmut Friedel]] |Hrsg=[[Stadtarchiv Augsburg]] |Titel=Bronzebildmonumente in Augsburg 1589–1606. Bild und Urbanität |Reihe=Abhandlungen zur Geschichte der Stadt Augsburg |BandReihe=22 |Verlag=Mühlberger |Ort=Augsburg |Datum=1974 |ISBN=3-921133-14-9 |Seiten=28–58, 109–110, 117–124, Abb.&amp;amp;nbsp;1–12 |Kommentar=zugleich Dissertation, Universität München 1973&amp;amp;nbsp;/ inzwischen&amp;amp;nbsp;– nach Auflösung des Verlags Hieronymus Mühlberger 1992&amp;amp;nbsp;– im Verlagsangebot des Augsburger [[Wißner-Verlag]]s, unter der ISBN 3-89639-306-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Jürgen Bartel |Hrsg=Walter Settele, Brigitte Ruchti-Settele |Titel=Augsburger Brunnen |Verlag=BRV Settele |Ort=Augsburg |Datum=1989 |Seiten=23–26 |DNB=94294495X}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Martha Schad]] |Titel=Brunnen in Augsburg |Verlag=Gondrom |Ort=Bindlach |Datum=1992 |ISBN=3-8112-0791-1 |Seiten=8–21}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Michael Kühlental (Bearb.) |Hrsg=[[Messerschmitt Stiftung]] |Titel=Der Augustusbrunnen in Augsburg |TitelErg=Mit Beiträgen von [[Bernd Roeck]], Dorothea Diemer, Kerstin Brendel, Martin Mach, Michael Kühlental |Reihe=Berichte zur Denkmalpflege |Verlag=Hirmer |Ort=München |Datum=2003 |ISBN=3-7774-9890-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Martin Kluger (Autor, 1957)|Martin Kluger]] |Titel=Augsburg historische Wasserwirtschaft. Der Weg zum UNESCO-Welterbe. Wasserbau und Wasserkraft, Trinkwasser und Brunnenkunst in Augsburg (um 1400–1921) |Auflage=1 |Verlag=context verlag |Ort=Augsburg |Datum=2015 |ISBN=978-3-939645-81-8 |Seiten=340–364}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Regio Augsburg Tourismus&lt;br /&gt;
   |Titel=Die drei Augsburger Monumentalbrunnen&lt;br /&gt;
   |Verlag=context&lt;br /&gt;
   |Ort=Augsburg&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=RegioMagazin 2023&lt;br /&gt;
   |Datum=2022-12&lt;br /&gt;
   |Seiten=8–19&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Theodor Rogge]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Augsburger Brunnen&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Zeitschrift für bildende Kunst]]&lt;br /&gt;
   |Band=17&lt;br /&gt;
   |Datum=1882&lt;br /&gt;
   |Seiten=1–10 und 37–43&lt;br /&gt;
   |Online=[https://archive.org/stream/zeitschriftfrb17ltuoft#page/n9/mode/2up Teil&amp;amp;nbsp;1] und [https://archive.org/stream/zeitschriftfrb17ltuoft#page/n51/mode/2up Teil&amp;amp;nbsp;2]&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Augustusbrunnen (Augsburg)|Augustusbrunnen}}&lt;br /&gt;
* Der [https://wassersystem-augsburg.de/de/station/augustusbrunnen Augustusbrunnen] auf den Seiten des [[Augsburger Wassermanagement-System]]s&lt;br /&gt;
* [http://www.augsburger-brunnen.de/ Augsburger Brunnen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48.369048 |EW=10.897955 |type=landmark |region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4593977-9|LCCN=sh/2004/007128|VIAF=235673674}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brunnen in Augsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Augsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Augsburg-Innenstadt, St. Ulrich–Dom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gedenkbrunnen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bronzeskulptur in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werk über Augustus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Augsburger Wassermanagement-System]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestandteil einer Welterbestätte in Deutschland|Augsburg Augustusbrunnen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestandteil einer Welterbestätte in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mailtosap</name></author>
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