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	<title>Augustinerhof - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Zollernalb am 7. September 2025 um 13:00 Uhr</title>
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		<updated>2025-09-07T13:00:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Gebäudekomplex in Nürnberg. Für den Platz [[Am Augustinerhof]] in Trier siehe dort.}}&lt;br /&gt;
[[Datei:2021 Augustinerhof 01.jpg|mini|Augustinerhof im Mai 2021]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Augustinerhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein in der [[Nürnberg]]er Altstadt nahe dem [[Hauptmarkt (Nürnberg)|Hauptmarkt]] gelegener Gebäudekomplex, der zwischen 2018 und 2021 nach Plänen von [[Volker Staab]] errichtet wurde. Der Augustinerhof beherbergt neben einer [[Deutsches Museum Nürnberg|Außenstelle des Deutschen Museums]] auch [[Hotellerie]], [[Gastronomie]] und [[Einzelhandel]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nuernberg.de/internet/stadtportal/augustinerhof.html |titel=Augustinerhof - Stadtportal Nürnberg |abruf=2022-06-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name = &amp;quot;alpha&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://alpha-gruppe.com/projekte/augustinerhof/ |titel=Augustinerhof |hrsg=Alpha Gruppe |abruf=2021-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beteiligung des Freistaates [[Bayern]] an den [[Baukosten]] sowie die Ausgestaltung des [[Mietvertrag (Deutschland)|Mietvertrages]] mit dem Deutschen Museum waren Gegenstand kontroverser politischer Diskussionen.&amp;lt;ref name = &amp;quot;nordbayern&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Roland Englisch |url=https://www.nordbayern.de/region/mitten-in-nurnberg-einer-der-grossten-immobilienskandale-1.11248630 |titel=Mitten in Nürnberg: „Einer der größten Immobilienskandale“ |datum=2021-07-29 |abruf=2021-09-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nürnberg im Bereich der Pegnitz November 2010 17.JPG|mini|Heute bebauter Bereich an der Pegnitz im November 2010]]&lt;br /&gt;
Das 5000-Quadratmeter-Areal zwischen Winklerstraße, Karlstraße und der [[Pegnitz (Fluss)|Pegnitz]] liegt nördlich des Flusses in der Sebalder Altstadt. Der Name &amp;#039;&amp;#039;Augustinerhof&amp;#039;&amp;#039; hat historisch keine Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände zwischen Schustergasse/Südliche Augustinerstraße und Karlstraße/Winklerstraße hatte seit 1265 das [[Augustinerkloster Nürnberg|Augustinerkloster]] bestanden. Die nach der Auflösung des Klosters leerstehenden Wohngebäude und Lokale wurden nach der Reformation vom Stadt- und Landalmosenamt genutzt. Nach unterschiedlichen Nutzungen standen die Gebäude später leer und verfielen langsam, bis sie 1872 abgebrochen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Pegnitz stand die 1299 erstmals urkundlich erwähnte &amp;#039;&amp;#039;Pfannenmühle&amp;#039;&amp;#039;, die im Zweiten Weltkrieg durch Bomben zerstört wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem südlichen Teil des Klosters entstanden die Gebäude des Druckerei-Verlages von Franz Willmy (1856–1922), der dort die &amp;#039;&amp;#039;[[Nordbayerische Volkszeitung]]&amp;#039;&amp;#039; drucken ließ. Sein Sohn, Max Willmy, gab das &amp;#039;&amp;#039;8-Uhr-Blatt&amp;#039;&amp;#039; (später: &amp;#039;&amp;#039;[[Abendzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;), den &amp;#039;&amp;#039;[[Kicker Sportmagazin|Kicker]]&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Fränkische Tageszeitung&amp;#039;&amp;#039; (später: &amp;#039;&amp;#039;Fränkischer Kurier&amp;#039;&amp;#039;) heraus. Während des Nationalsozialismus wurde der &amp;#039;&amp;#039;[[Der Stürmer|Stürmer]]&amp;#039;&amp;#039; dort gedruckt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Stürmer |Sammelwerk=Der Spiegel |Nummer=36 |Datum=1949 |Online=[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44438100.html spiegel.de] |Abruf=2021-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1973 wurde das Gelände zu klein, die Druckerei gab die Betriebsgebäude auf und zog um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bebauungspläne ab 1990 ===&lt;br /&gt;
1989 erwarb der Kaufmann Mohammad Abousaidy das Grundstück und plante Neubauten mit einer gemischt-gewerblichen Nutzung.&lt;br /&gt;
Während der Interessensverein [[Altstadtfreunde Nürnberg|Nürnberger Altstadtfreunde]] ein Bebauungsplanverfahren forderte, strebte der Baureferent Walter Anderle eine spektakuläre Lösung an. Im Januar 1991 präsentierte er mit dem aus Zirndorf stammenden Architekten [[Helmut Jahn (Architekt)|Helmut Jahn]] die Planungen für einen „Glaspalast“ als bewussten Kontrapunkt zur Nachkriegsbebauung der Umgebung. Während die Idee auf Zustimmung im Stadtrat stieß, regte sich in Teilen der Bevölkerung Widerstand. Dieser wurde im Verein „Altstadtfreunde“ organisiert und wuchs in der Folgezeit. Eine Bürgerinitiative wurde gegründet (&amp;#039;&amp;#039;Rettet die Sebalder Altstadt&amp;#039;&amp;#039;) und der Entwurf als unpassend, gar als „aufgeschnittene Bratwurst“ bezeichnet. Auch nach Veränderungen am Entwurf blieb die Kritik bestehen: die Dimensionen des Baukörpers seien zu groß und der Umfang der gewerblichen Nutzung sei überzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein erster Bebauungsplanentwurf zur Ausweisung des Augustinergeländes als Kerngebiet wurde durch den Stadtrat abgelehnt, ein zweiter, leicht überarbeiteter Entwurf im Dezember 1991 knapp gebilligt. Zur Aufstellung des Bebauungsplanentwurfs hatte [[Edmund Stoiber]] (CSU) als damaliger Innenminister und Chef der obersten Baubehörde die Stadt verpflichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterdessen sammelten die Gegner mehr als 50.000 Unterschriften und im September 1993 trat der Oberbürgermeister [[Peter Schönlein]] (SPD) wegen mangelnder Akzeptanz in der Bürgerschaft auf die Bremse. An Konzept und Baumasse wurde weiter gefeilt, doch die Mehrheit im Stadtrat bröckelte. Der [[Bürgerentscheid]] im Januar 1996 – der erste und bisher einzige überhaupt in Nürnberg – brachte mit fast 69 Prozent der Stimmen gegen das Projekt das endgültige Aus für den Jahn-Entwurf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite news|title=So verbittert war Helmut Jahn über das Augustinerhof-Scheitern|first=Thomas|last=Heinold|publisher=[[Nürnberger Nachrichten|NN online]]|work=nordbayern.de|date=2021-05-11|accessdate=2021-05-11|url=https://www.nordbayern.de/kultur/so-verbittert-war-helmut-jahn-uber-das-augustinerhof-scheitern-1.11065034?searched=true}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der kurz darauf stattfindenden Bürgermeisterwahl wurde Oberbürgermeister Schönlein nicht wiedergewählt. Nach der Insolvenz des Investors Abousaidy kam die Immobilie unter Zwangsverwaltung und gehörte nun der Frankfurter Bank [[Eurohypo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Pläne in den folgenden Jahren hatten keinen Erfolg. 2001 kam eine Zwangsversteigerung wegen des Widerstandes der Nachbareigentümer nicht zustande.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.rijo.homepage.t-online.de/pdf/DE_NU_ZE_milchhof.pdf |titel=Tabula rasa in Nürnberg: Milchhof und Augustinerhof |abruf=2022-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übernahme durch Schmelzer ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Augustinerhof Abriss 2008.jpg|mini|Abrissarbeiten 2008]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Parkplatz Augustinerhof.jpg|mini|Parkplatz 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 kaufte der Nürnberger Immobilien-Unternehmer [[Gerd Schmelzer]] mit seiner Alpha-Gruppe das Gelände für 5,8 Millionen Euro in einer förmlichen [[Zwangsversteigerung (Deutschland)|Zwangsversteigerung]]. Der Unternehmer ist mit der Kulturbürgermeisterin und 1. Stellvertreterin des Oberbürgermeisters Nürnbergs [[Julia Lehner]] ([[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]) verheiratet. Schmelzer ließ ab dem 3. April 2008 die bestehenden Gebäude in umfangreichen Abrissarbeiten beseitigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Architekturwettbewerb gewann der Berliner Architekt [[Volker Staab]], der in Nürnberg bereits das [[Neues Museum Nürnberg|Neue Museum]] entworfen hatte. Der Entwurf sollte rund 60 Millionen Euro kosten. Auf 5230&amp;amp;nbsp;m² wollte Schmelzer für ein Vier-Sterne-Hotel, Wohnungen, Läden, Büros und Gastronomie bauen. 2.300&amp;amp;nbsp;m² Grundfläche sollten unbebaut bleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.nuernberginfos.de/bauwerke-nuernberg/augustinerhof-nuernberg.html |titel=Augustinerhof – Nürnberg |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211203003358/http://www.nuernberginfos.de/bauwerke-nuernberg/augustinerhof-nuernberg.html |archiv-datum=2021-12-03 |abruf=2021-09-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ursprünglich geplante Baubeginn gegen Ende 2009 wurde nicht eingehalten und im Herbst des Jahres auf dem Gelände gebührenpflichtige Parkplätze angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Anker|Deutsches Museum Nürnberg}}Deutsches Museum Nürnberg ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Deutsches Museum Nürnberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kontroverse um die Einrichtung ===&lt;br /&gt;
2016 gab der damalige bayerische Finanzminister [[Markus Söder]] bekannt, dass auf dem Augustinerhof-Gelände eine Zweigstelle des [[Deutsches Museum|Deutschen Museums]] eingerichtet werden solle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bayernkurier20162&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bayernkurier.de/inland/14355-zukunftsmuseum-fuer-nuernberg/ |titel=Zukunftsmuseum für Nürnberg |werk=Bayernkurier |datum=2016-06-10 |abruf=2021-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Behörde hatte verschiedene Immobilien gesichtet; am Ende erhielt Schmelzer den Zuschlag für seinen Augustinerhof. [[Wolfgang M. Heckl|Wolfgang Heckl]], Generaldirektor des Deutschen Museums, und Schmelzer unterzeichneten im Juni 2017 einen Mietvertrag für die in einem neu zu errichtenden Gebäude unterzubringende Zweigstelle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ_20172&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.sueddeutsche.de/bayern/filiale-in-nuernberg-museum-wird-groesser-als-geplant-1.3532267 |titel=Museum wird größer als geplant |werk=Süddeutsche Zeitung |datum=2017-06-02 |abruf=2021-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vorgesehen war, dass die Miete in Höhe von 2,8 Millionen Euro pro Jahr durch den Freistaat Bayern übernommen wird, so dass über die vorgesehene Vertragslaufzeit von 25 Jahren 70 Millionen Euro Mietkosten anfallen. Weiterhin bezuschusste der Freistaat Bayern das Projekt mit 27,6 Millionen Euro.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tagesschau20212&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=tagesschau.de |url=https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/bayern-museum-soeder-101.html |titel=Zukunftsmuseum Nürnberg – Söders teurer Traum |abruf=2021-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ_20212&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sebastian Beck |url=https://www.sueddeutsche.de/bayern/bayern-csu-deutsches-museum-nuernberg-1.5182478 |titel=Ungereimtheiten um das Deutsche Museum Nürnberg |werk=Süddeutsche Zeitung |datum=2021-01-22 |abruf=2021-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021 wurde nach Recherchen des [[Norddeutscher Rundfunk|Norddeutschen Rundfunks]], des [[Westdeutscher Rundfunk Köln|Westdeutschen Rundfunks]] und der [[Süddeutsche Zeitung|Süddeutschen Zeitung]] bekannt, dass Schmelzer der bayerischen Regierungspartei CSU 2018 über eine seiner Firmen 45.500 Euro gespendet hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tagesschau20212&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ_20212&amp;quot; /&amp;gt; Zwei Gutachten kamen zu dem Schluss, dass das Vertragswerk ungewöhnlich und unüblich sei. Die Mieten seien zu hoch, die Kalkulationen undurchsichtig. Der [[FDP Bayern|FDP]]-Landtagsabgeordnete [[Sebastian Körber (Politiker)|Sebastian Körber]] sprach von einem der vielleicht „größten Immobilienskandale in der Geschichte des Freistaates Bayern“. Auch die [[Bündnis 90/Die Grünen Bayern|Grünen]]-Abgeordnete [[Verena Osgyan]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ulrike Löw |url=https://www.nordbayern.de/region/nuernberg/zoff-ums-zukunftsmuseum-julia-lehner-zieht-gegen-grune-abgeordnete-vor-gericht-1.10923693 |titel=Zoff ums Zukunftsmuseum: Julia Lehner zieht gegen grüne Abgeordnete vor Gericht |hrsg=[[Nürnberger Nachrichten|nordbayern.de]] |datum=2021-03-16 |sprache=de |abruf=2023-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ulrike Löw |url=https://www.nordbayern.de/region/nuernberg/verena-osgyan-drohen-250-000-euro-bussgeld-1.10949257 |titel=Verena Osgyan drohen 250.000 Euro Bußgeld |hrsg=[[Nürnberger Nachrichten|nordbayern.de]] |datum=2021-03-25 |sprache=de |abruf=2023-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sah „einen handfesten politischen Skandal, in dessen Zentrum der heutige Ministerpräsident Söder steht“.&amp;lt;ref name = &amp;quot;nordbayern&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bayerischer Oberster Rechnungshof|Bayerische Oberste Rechnungshof]] (ORH) äußerte 2022 in einem vorläufigen Prüfbericht Zweifel am Vorgehen der Bayerischen Staatsregierung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Süddeutsche Zeitung |url=https://www.sueddeutsche.de/bayern/finanzen-nuernberg-rechnungshof-hinterfragt-mietvertrag-fuer-zukunftsmuseum-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-220513-99-277286 |titel=Rechnungshof hinterfragt Mietvertrag für Zukunftsmuseum |sprache=de |abruf=2022-06-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eröffnung und Betrieb ===&lt;br /&gt;
Das Deutsche Museum Nürnberg verfügt über eine Ausstellungsfläche von 2900&amp;amp;nbsp;m².&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ_20172&amp;quot; /&amp;gt; Der inhaltliche Fokus des Deutschen Museums Nürnberg liegt auf sogenannten „[[Schrittmachertechnologie|Zukunftstechnologien]]“ sowie [[Innovation]]en mit den Kernthemen [[Energie]], [[Räumliche Mobilität|Mobilität]], [[Robotik]], [[Informationstechnologie]] und [[Medizin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.deutsches-museum.de/presse/pressearchiv/presse-2016/neuer-standort-nuernberg/ |titel=Deutsches Museum: Neuer Standort Nürnberg |werk=Pressemitteilung des Deutschen Museums |hrsg= |datum=2016-06-10 |abruf=2021-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Museumsleitung übernahm im März 2020 die bisherige Leiterin des [[Museum für Kommunikation Nürnberg|Museums für Kommunikation Nürnberg]] und Nürnberger CSU-Stadträtin Marion Grether.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Olaf Przybilla |url=https://www.sueddeutsche.de/bayern/nuernberg-deutsches-museum-eroeffnung-1.4706197 |titel=Nürnberg: Deutsches Museum soll in einem Jahr eröffnen |werk=Süddeutsche Zeitung |datum=2019-12-03 |abruf=2021-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://csu-stadtratsfraktion.nuernberg.de/fraktion/marion-grether/ |titel=Marion Grether |werk=CSU – Stadtratsfraktion Nürnberg |abruf=2021-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ursprünglich für 2019&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bayernkurier20162&amp;quot; /&amp;gt; vorgesehene Eröffnung des Deutschen Museums Nürnberg erfolgte am 17. September 2021.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.br.de/nachrichten/bayern/neuer-blick-auf-unsere-erde-im-nuernberger-zukunftsmuseum,SPHUvkq |titel=Neuer Blick auf unsere Erde im Nürnberger Zukunftsmuseum |werk= |hrsg=Internetangebot des Bayerischen Rundfunks |datum=2021-02-17 |abruf=2021-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Nürnberg hat jetzt ein Deutsches Museum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 17. September 2021 ([https://www.sueddeutsche.de/bayern/nuernberg-markus-soeder-deutsches-museum-eroeffnung-1.5413173 sueddeutsche.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits nach einem halben Jahr zählte das Museum trotz [[Liste der infolge der COVID-19-Pandemie erlassenen deutschen Gesetze und Verordnungen|coronabedingter Einschränkungen]] rund 60.000 Besuchende.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.deutsches-museum.de/nuernberg/aktuell/bereits-60000-besucherinnen-im-zukunftsmuseum |text=Bereits 60.000 BesucherInnen im Zukunftsmuseum |wayback=20220524124136}} auf deutsches-museum.de, vom 18. März 2022, abgerufen am 15. Mai 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Untersuchungsausschuss ===&lt;br /&gt;
Im Dezember 2022 beschloss der [[Bayerischer Landtag|Bayerische Landtag]] die Einrichtung eines [[Untersuchungsausschuss]]es zum Vorgehen der Staatsregierung bei der Einrichtung des Museums. Der Ausschuss nahm im Januar 2023 seine Arbeit auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bayern.landtag.de/parlament/gremien/untersuchungsausschuesse/3-untersuchungsausschuss-zukunftsmuseum/ |titel=3. Untersuchungsausschuss Zukunftsmuseum {{!}} Bayerischer Landtag |abruf=2023-05-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Zeugen vernommen werden sollen unter anderem der Vermieter Gerd Schmelzer, der Generaldirektor des Deutschen Museums Wolfgang Heckl und der damalige Bayerische Finanzminister und heutige Ministerpräsident Markus Söder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Johann Osel |url=https://www.sueddeutsche.de/bayern/nuernberg-zukunftsmuseum-untersuchungsausschuss-soeder-1.5846214 |titel=Zukunftsmuseum Nürnberg: Vermieter verteidigt Söder |sprache=de |abruf=2023-05-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Augustinerhof (Nürnberg)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.deutsches-museum.de/nuernberg Deutsches Museum Zweigstelle Nürnberg]&lt;br /&gt;
* [http://www.rijo.homepage.t-online.de/pdf/DE_NU_ZE_milchhof.pdf Artikel über Augustinerhof und Milchhof] (PDF; 345&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20210513003823/https://www.nordbayern.de/portalsuche/suchbegriff/Augustinerhof/sortierung/Relevanz Artikel auf nordbayern.de] (Webarchiv)&lt;br /&gt;
* [https://alpha-gruppe.com/projekte/augustinerhof/ Alpha-Gruppe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=49/27/15/N |EW=11/4/31/E |type=landmark |region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Nürnberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäudekomplex in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Urbaner Freiraum in Nürnberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum in Nürnberg|Deutsches Museum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsches Museum|Nurnberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einzelhandelsbauwerk in Nürnberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 2021]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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