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	<title>Augustin Strauch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Gmünder: HC: Entferne Kategorie:Hochschullehrer (Leucorea); Ergänze Kategorie:Rektor (Leucorea)</title>
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		<updated>2026-03-19T12:45:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Hochschullehrer_(Leucorea)&quot; title=&quot;Kategorie:Hochschullehrer (Leucorea)&quot;&gt;Kategorie:Hochschullehrer (Leucorea)&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Rektor_(Leucorea)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Rektor (Leucorea) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Rektor (Leucorea)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Arolsen Klebeband 01 579.jpg|mini|Augustin Strauch]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Augustin Strauch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Oktober]] [[1612]] in [[Delitzsch]]; † [[18. Mai]] [[1674]] in [[Regensburg]]) war ein deutscher [[Rechtswissenschaft]]ler und nach 1653 [[Diplomat]] im Dienst des [[Kurfürstentum Sachsen|Kurfürstentums Sachsen]] am [[Reichstag (Heiliges Römisches Reich)|Reichstag]] in Regensburg. Seine Grabstätte und das zugehörige große Epitaph am sehr prominenten Standort auf dem [[Gesandtenfriedhof]] gegenüber dem Südportal der [[Dreieinigkeitskirche (Regensburg)|Dreieinigkeitskirche]]   betont die damalige große Bedeutung des [[Kurfürstentum Sachsen|Kurfürstentums Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und erste Berufstätigkeit ===&lt;br /&gt;
Strauch wurde als Sohn des späteren Superintendenten von Dresden [[Aegidius Strauch&amp;amp;nbsp;I.]] und seiner Frau Euphrosina, der Tochter des [[Augustin Cranach]] geboren. Am 26. Juni 1628 [[Immatrikulation|immatrikulierte]] er sich an der [[Universität Wittenberg]]. Nach seinen Studien unternahm er eine Bildungsreise, die ihn nach [[Leiden (Stadt)|Leiden]], [[London]] und [[Paris]] führte. Auf dem Rückweg kam er über das [[Elsass]] in die [[Schweiz]] und hatte einen längeren Aufenthalt in [[Straßburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da er von seinem damaligen Landesherrn [[Johann Georg I. (Sachsen)|Johann Georg I.]] ein juristisches Stipendium erhalten hatte, wurde er Anfang 1639 in seine sächsische Heimat zurückberufen und stellte sich in Wittenberg am 5. April 1639 dem Examen zum [[Lizentiat]]en der Rechte. Im nächsten Jahr erfolgte seine Ernennung zum untersten [[Professor]] an der juristischen Fakultät. Nachdem er im Sommersemester 1641 zum [[Doktor der Rechtswissenschaften]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]] hatte, wurde er in die Professur des Kodex befördert. Nach dem Tod von [[Jeremias Reusner]] rückte Strauch 1652 in das Ordinariat der juristischen Fakultät auf.&lt;br /&gt;
[[Datei:4 25 Dreieinigkeitskirche Gesandtenfriedhof Regensburg Strauch 1674.jpg|mini|hochkant|Epitaph Augustin Strauch auf dem Gesandtenfriedhof in Regensburg]]&lt;br /&gt;
In Verbindung mit seinen Professuren war Strauch [[Appellationsgericht]]srat in Dresden, Beisitzer des Wittenberger Hofgerichtes und geistlichen Konsistoriums und des Niederlausitzer Landgerichts in [[Lübben (Spreewald)|Lübben]] geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätigkeit als Diplomat und Gesandter ===&lt;br /&gt;
Nachdem Strauch im Sommersemester 1643 und 1649 das [[Liste der Rektoren der Universität Wittenberg|Rektorat der Wittenberger Hochschule]] verwaltet hatte, wurde er 1652 durch Kurfürst Johann Georg I. nach [[Dresden]] zur sächsischen Regierung gezogen und musste sein akademisches Lehramt aufgeben. Als kursächsischer Geheimrat wurde er – ab 1656 für den neuen Kurfürsten [[Johann Georg II. (Sachsen)|Johann Georg II.]] – bis 1662 für wechselnde Gesandtschaften außerhalb Sachsens eingesetzt. So war er 1658 zum Wahltag von Kaiser [[Leopold I. (HRR)|Leopold I.]] in [[Frankfurt am Main]] anwesend und wurde als [[Gesandter]] auf [[Reichstag (Heiliges Römisches Reich)|Reichstagen]] eingesetzt.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;In der Epitaphinschrift heißt es, dass Strauch bei zwei Kaiserwahlen anwesend war. Dann müsste er auch 1637 an der Wahl von Kaiser [[Ferdinand III. (HRR)|Ferdinand III.]] teilgenommen haben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1662 war Strauch als kaiserlicher Rat und kurfürstlicher Kanzler dauerhaft als Gesandter am [[Immerwährender Reichstag|Immerwährenden Reichstag]] in [[Regensburg]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod, Begräbnis und Grabstätte ===&lt;br /&gt;
Strauch verstarb 1674 in Regensburg im Alter von 62 Jahren und wurde auf dem Kirchhof rusüdlich der [[Dreieinigkeitskirche (Regensburg)|Dreieinigkeitskirche]] begraben, der nach weiteren Begräbnissen von Gesandten heute als [[Gesandtenfriedhof]] bezeichnet wird. Das Begräbnis und der Name des Gesandten Strauch sind im alten handschriftlichen Begräbnisverzeichnis unter der Nr. 25 festgehalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verzeichnis&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus-Peter Rueß |url=https://www.dreieinigkeitskirche.de/sites/dreieinigkeitskirche.de/files/d7docs/Begraebnisverzeichnis-Kurzfassung_2016.pdf |titel=Begräbnisverzeichnis für den Friedhof der protestantischen Gesandten am Immerwährenden Reichstag (Gesandtenfriedhof) bei der Dreieinigkeitskirche in Regensburg für den Zeitraum 1641 bis 1787 (1805) |format=PDF |abruf=2024-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Kirchhof südlich der Dreieinigkeitskirche waren bereits während des Dreißigjährigen Krieges im Verlauf der [[Kämpfe um Regensburg (1632–1634)|Kämpfe um Regensburg]] einige schmucklose Grabstätten für Militärpersonen entstanden. Auch nach dem Krieg entstanden während der Reichstage von 1653 und 1663 mehrere Grabstätten für Gesandte, alle aber nur mit einfachen Grabplatten und an östlich hinter der Kirche abgelegenen Liegeorten. Etwas prominenter, aber noch weit östlich entfernt vom aufwändig gestalteten Süd-Portal der Kirche, war 1668 die erste Grabstätte mit einem kleinen [[Epitaph]] entstanden für Mitglieder der Exulantenfamilie [[Stubenberg (Adelsgeschlecht)#Protestantische Stubenberger im Exil in Süddeutschland|Stubenberg]]. Sie hatten sich am Bau der Kirche finanziell beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechend der Bedeutung des Kurfürstentums Sachsen als Schutzmacht der Protestanten, wurde 1674 nach dem Tod des sächsischen Gesandten ein eindrucksvoll großes und künstlerisch aufwändig gestaltetes Strauch-Epitaph geplant. Als passend prominenter Standort auf dem Kirchhof wurde ein Grabplatz direkt gegenüber dem Südportal der Kirche gewählt. Das Grabdenkmal ist von architektonischen Elementen geprägt und verzichtet auf das skulpturelle Bildnis des Verstorbenen und auf andere allegorische Figuren. Das Grabdenkmal besteht aus zwei architektonisch separierten Bauteilen und zeigt ein äußeres Tor mit einer im Tor platzierten [[Aedikula]] und einen aus hellen Sandsteinquadern gefügten großen Bogen, der zusammen mit von Fugenverzierten Pfeilern ein großes Tor von 5 m. Höhe bildet, das besetzt ist mit vorgesetzten Halbsäulen und mit korinthischen Kapitellen. Die Oberseite des Tores ist als Dreiecksgiebel ausgebildet, der in den Torbogen einschneidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platzwahl für das große, aufwändig gestaltete Strauch-Epitaph wurde nicht geändert, als man beim Bau der Fundamente für das Epitaph auf ältere, hinderliche Militärgrabstätten stieß, die dann eingeebnet wurden. Für den Bau des Epitaphs an der Oberfläche störend war die dort bereits 1635 entstandene Grabstätte des in der Armee von Wallenstein erfolgreich tätig gewesenen hohen Offiziers [[Hans Ulrich von Schaffgotsch (General)|Hans Ulrich von Schaffgotsch]]. Er war in Regensburg auf Drängen des Kaisers wegen angeblicher Beteiligung an verräterischen Verschwörungen gegen das Reich nach Folterung ohne Geständnis verurteilt worden und wurde unter großer Beteiligung der Bürgerschaft 1635 unter spektakulären Begleitumständen auf dem [[Haidplatz]] hingerichtet. Schaffgotsch hatte angeordnet, seinen Leichnam mit wieder angenähtem Kopf in einem Glas-Sarg im benachbarten Gasthaus in der Krebsgasse auszustellen. Er wurde daraufhin von den Regensburger Bürgern sehr verehrt. Seine Grabstätte, die nach Aussage eines Kircheninspektors von Bürgern gepflegt und von ihnen häufig besucht wurde, ging beim Bau des großen Strauch-Epitaphs komplett verloren. Der Verlust der Schaffgotsch-Grabstätte erregte Widerspruch bei den Bürgern und führte zurschriftlich erhaltenen Beschwerde eines Kirchen-Inspektors beim Rat der Stadt. Die Beschwerde wurde vom Rat abgelehnt, um den Kaiser nicht zu verärgern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus-Peter Rueß und Eugen Trapp |Hrsg=Stadt Regensburg, Amt für Archiv und Denkmalpflege |Titel=Die Gräber der Gesandten. Oder: Wo der Immerwährende Reichstag lebendig wird. |Sammelwerk=Denkmalpflege in Regensburg |Band=16 |Verlag=Friedrich Pustet |Ort=Regensburg |Datum=2020 |ISBN=978-3-7917-3155-1 |Seiten=103–1112}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Strauch-Epitaph ist eines der vier ältesten von 20 Epitaphien auf dem Gesandtenfriedhof und ist mit seiner noch heute lesbaren Inschrift und der ebenfalls erhaltenen, beschrifteten Grabplatte eine sehenswerte Attraktion. auf dem Friedhof.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Christoph Dittscheid: &amp;#039;&amp;#039;Memento mori. Die Barocken Epitaphien des protestantischen Gesandtenfriedhofs an der Dreieinigkeitskirche in Regensburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Reichsstadt und Immerwährender Reichstag 1663–1806.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Thurn und Taxis-Studien&amp;#039;&amp;#039;, 20). Michael Lassleben, Kallmünz 2001, ISBN 3-7847-1522-2, S. 209f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Epitaph-Inschrift von Strauch endet mit den Worten:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=&lt;br /&gt;
Er, der mehr als 20 Jahre die Gesandschaft leitete, der als Sprecher des Wahlkommitees&amp;lt;!-- ?sic? --&amp;gt; an der Wahl zweier neuer Kaiser teilnahm, der öffentlich und privat durch wunderbare Ausgegewogenheit aller Tugenden berühmt war und dessen zur Wieisheit geschaffener Geist unerschütterliche Treue zu Gott und zum Vaterland, dessen erprobte Freundlichkeit gegenüber allen und dessen verdienstvoller Eifer gelehrt hat, dass meist unvereinbare Dinge, dass Wissen mit höfischer Eleganz, Bescheidenheit mit großem Glück, mit dem Geist seiner Zeiten, mit Frömmigkeit und Uneigennützigkeit der Sitten vereinbart werden können. Wehe den eines so großen Geschenkes unwürdigen Ländern, wo darüber herausgehende reiche Früchte das ganze Deutschland nicht so sehr erwartete als für sich begrüßte, ist dieser dem Reichstag des Heiligen Römischen Reiches entrissen worden, damit er im Europäischen Theater seine Rolle abgebe,&amp;lt;br /&amp;gt; er, dessen ganzes Leben eine öffentliche Darstellung der Tugenden gewesen war,&amp;lt;br /&amp;gt; außer dass bei ihm alles echt und nichts vorgespielt war. Er starb am 18. Mai 1674 nach zweitägigem Krankenlager, wobei manche Krise vorweggenommen war, nicht sosehr für sich als für das Reich, dessen von Drohungen und Stürmen überzogener Himmel sehr schwierige Zeiten hervorbrachte (Anspielung auf den Eroberungskrieg von Ludwig XIV. Frankreich), welchen günstig entzogen nur mit seinem Glück, er auch das Vaterland nicht unglücklich zurückgegeben hätte. In diesem Einen war der hochgebildete Mann schuldig geworden, weil er die Sehnsüchte eines jeden guten Menschen im Stich ließ, als er am meisten gesucht wurde. Aber dies war in der Hand des Schicksals. Dem besten um sie verdienten Gatten und Vater haben Anna Albertina, die Witwe und gegen ihren Willen Überlebende, und die Kinder dieses Denkmal setzen lassen.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Albrecht Klose und Klaus-Peter Rueß: &amp;#039;&amp;#039;Die Grabinschriften auf dem Gesandtenfriedhof in Regensburg&amp;#039;&amp;#039;, Regensburger Studien 22, Stadtarchiv Regensburg (2015), ISBN 978-3-943222-13-5, S. 94–96.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Ditt&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Christoph Dittscheid |Hrsg=Arbeitskreis Regensburger Herbstsymposium |Titel=Wort-Bild-Korrespondenzen auf barocken Epitaphien des Regensburger Gesandtenfriedhofs |Verlag=Dr. Peter Morsbach Verlag |Ort=Regensburg |Datum=2010 |ISBN=978-3-937527-30-7 |Seiten=65–75}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogie ==&lt;br /&gt;
Strauch war zweimal verheiratet. Zuerst heiratete er am 21. September 1643 Dorothea Sophia Lentz (* 14. Mai 1621 in Quedlinburg; † 8. Mai 1655 in Wittenberg), die Tochter des Quedlinburger Stiftsrates, späteren Kanzlers in Rudolstadt, Dr. jur. Friedrich Lentz (* 11. September 1591 in Wittenberg; † 9. Januar 1659 in Rudolstadt) und seiner Frau Maria (⚭ 2. Mai 1620; * 18. Juli 1598 in Wittenberg; † Mai 1640 in Quedlinburg), die Tochter [[Benedikt Carpzov der Ältere|Benedikt Carpzovs des Älteren]]. Aus dieser Ehe sind bekannt:&lt;br /&gt;
* Ägidius Strauch (* 31. Juli 1646 in Wittenberg; begr. 7. August 1646 in Wittenberg)&lt;br /&gt;
* Ägidius Friedrich Strauch (* September 1650 in Wittenberg; † 22. September 1650 in Wittenberg)&lt;br /&gt;
* Augustin Strauch (* 2. Mai 1655 in Wittenberg), Militär, 1684 war er Leutnant im Oberst Kupfferischen Regiment und als Gevatter in den Wittenberger Kirchenbüchern erwähnt&lt;br /&gt;
* Euphrosina Maria Strauch (* 27. September 1644 in Wittenberg)&lt;br /&gt;
* Dorothea Sophia Strauch (* 11. November 1647 in Wittenberg; † 27. Januar 1710 in Halle (Saale)) verheiratet am 11. Juli 1681 in Wittenberg mit Friedrich Hohndorf (* 25. August 1628; † 30. April 1694 in Halle (Saale)) Doktor der Rechte, brandenburgischer Hof- und Justizrat sowie Salzgraf in Halle&lt;br /&gt;
* Christina Strauch (* 6. April 1652; † 18. Oktober 1711 in Wittenberg) erste Ehe mit [[Wilhelm Leyser II.]], zweite Ehe am 13. April 1691 mit [[Michael Walther der Jüngere|Michael Walther dem Jüngeren]], Doktor und Professor der Theologie in Wittenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In zweiter Ehe war Strauch ab dem 24. August 1658 mit Anna Alberti (* 26. April 1640 in Gera; † 14. Januar 1697 in Zerbst) verheiratet, der Tochter des gräflich reußischen Rats und Kanzlers (Konsistorialdirektor) Johann Alberti (* 20. Mai 1600 in Lobenstein/Vogtland; † 13. Juli 1680 in Gera) und der Anna Thomas (* 31. August 1620 in Leipzig; † 30. Juli 1669 in Gera).&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Die zweite Ehefrau ist auch namentlich in der Epitaphinschrift genannt und wird dort bezeichnet als &amp;#039;&amp;#039;Anna Albertina, die Witwe und gegen ihren Willen Überlebende&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; – eine Nichte von [[Jakob Thomasius]] und [[Johann Thomasius]]. Aus dieser Ehe ist eine Tochter bekannt.&lt;br /&gt;
* Anna Augusta Strauch (* 5. Juni 1659 in Wittenberg) heiratete am 10. September 1678 Dr. [[Ludwig Lentz]] (* 23. März 1647 in Dresden; † 29. Dezember 1720 in Dresden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkauswahl ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Disp. De Commerciorum navalium Jure singulari&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De German. Principium jure&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De Majestate legibus &amp;amp; armis instruenda&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De religione &amp;amp; circa eam summi magistratus jure &amp;amp; autoritate&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De Consistorii ecclesiastici juribus ad magistratum pertinentibus&amp;#039;&amp;#039;. Wittenberg 1651.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De praeventione&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De locatione &amp;amp; conductione&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De fama publica&amp;#039;&amp;#039;. 1649&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ad I. Un. C. De sententiis pro eo, quod interest&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De professore&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De processu secundae instantiae&amp;#039;&amp;#039;. 1654&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De successione conjugum&amp;#039;&amp;#039;. 1645&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De tortura&amp;#039;&amp;#039;. 1652&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De actione tutelae directa&amp;#039;&amp;#039;. 1638&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Collegium juridicum Successionum ab intestato VII Disputationibus propositum&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Friedensburg]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Universität Wittenberg&amp;#039;&amp;#039;. Max Niemeyer, Halle (Saale) 1917.&lt;br /&gt;
* [[Christian Gottlieb Jöcher]]: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeines Gelehrten-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Band 4, 1751, Sp. 873.&lt;br /&gt;
* Matrikel der Universität Wittenberg&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher Wittenberg&lt;br /&gt;
* {{Zedler Online|40|401|776|777|Strauch, Augustin}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nova acta jure consultorum.&amp;#039;&amp;#039; Samuel Gottfried Zimmermann, Wittenberg, 1738, Band 1, S. 694 ([https://books.google.de/books?id=wfxaAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA694#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Online])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|124798225}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=creator%3A%22Augustin+Strauch%22 Augustin Strauch] im Internet Archive&lt;br /&gt;
* {{Säbi|Christian Heinker|124798225|Augustin Strauch (1612–1674)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|  VORGÄNGER= Heinrich von Friesen&lt;br /&gt;
|        AMT= [[Liste der sächsischen Gesandten beim Heiligen Römischen Reich|Sächsischer Gesandter beim Heiligen Römischen Reich]]&lt;br /&gt;
|       ZEIT= 1664–1664&lt;br /&gt;
| NACHFOLGER= [[Anton von Schott]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124798225|VIAF=160441198}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Strauch, Augustin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sächsischer Diplomat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Kursachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesandter beim Heiligen Römischen Reich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtswissenschaftler (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Leucorea)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1612]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1674]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Strauch, Augustin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Rechtswissenschaftler und sächsischer Diplomat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Oktober 1612&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Delitzsch]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Mai 1674&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Regensburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gmünder</name></author>
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