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	<title>Augustin Schuldis - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T21:21:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Augustin_Schuldis&amp;diff=412820&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: einen Zusatz gelöscht, da unklar blieb, welcher „Vorort“ gemeint sein könnte</title>
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		<updated>2025-01-20T20:51:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;einen Zusatz gelöscht, da unklar blieb, welcher „Vorort“ gemeint sein könnte&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Augustin Schuldis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Oktober]] [[1891]] in [[Winden im Elztal|Oberwinden]]; † [[24. April]] [[1954]] in [[Freiburg im Breisgau]]) war [[Römisch-katholische Kirche|katholischer]] [[Priester (Christentum)|Priester]], [[Päpstlicher Hausprälat]] und Ehren[[domkapitular]] der [[Erzbistum Freiburg|Erzdiözese Freiburg]]. Wichtig war im Besonderen seine Arbeit für die Marianischen Kongregationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Augustin Schuldis wurde 1891 als Sohn einer der ältesten Bauernfamilien in Oberwinden (Schuldishof) geboren, war Schüler der Lenderschen Lehranstalt in Sasbach und machte sein Abitur auf dem [[Friedrich-Gymnasium Freiburg]]. Er studierte dann [[Katholische Theologie]] an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Universität Freiburg]]. Er trat am 4. Mai 1921 der [[KDStV Hercynia Freiburg im Breisgau]] im [[Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen|CV]] bei und wurde 1924 er Bandphilister der KDStV Wildenstein Freiburg im Breisgau im [[Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen|CV]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war seit dem 19. April 1915 im Kriegsdienst im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] und wurde während eines militärischen Urlaubes am 30. Juni 1915 zu St. Peter zum Priester geweiht. Am 5. Mai 1916 wurde er Lazarettpfarrer und 1917 Feldgeistlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg begann er seine Seelsorgearbeit als [[Kaplan]] an der Oberen Pfarrei in [[Mannheim]]. Im September 1920 wurde er an das Erzbischöfliche Missionsinstitut in Freiburg im Breisgau berufen. 1923 wurde er an der Universität Freiburg zum [[Dr. theol.]] promoviert. 1923 wurden ihm das Diösesanpräsidium der [[Marianische Jungfrauenkongregation|Marianischen Jungfrauenkongregation]] übertragen und die Leitung der [[Katholische Frauenjugend|Katholischen Frauenjugend]] (bis 1949), ferner das Diözesanpräsidium der Kaufmannsgemeinschaft St. Lydia (bis 1953), der Hausgehilfinnenvereine St. Notburga, des [[Deutscher Verein vom Heiligen Lande|Deutschen Vereins vom Heiligen Lande]]; er war 33 Jahre Präses der ältesten Marianischen Kongregation der Erzdiözese [[Marianische Kongregation Maria Empfängnis|&amp;#039;&amp;#039;Maria Empfängnis&amp;#039;&amp;#039;]], hatte ferner die Leitung der Diözesan-Bild- und Filmstelle (bis 1947), ab 1938 die Leitung der [[Marianische Priesterkongregation|Marianischen Priesterkongregation]] und ab 1942 des [[Päpstliches Werk für geistliche Berufe|Päpstlichen Werkes für Priesterberufe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während 17 Jahren war er Schriftleiter der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Maria und Martha&amp;#039;&amp;#039;, in den 1920er Jahren auch der &amp;#039;&amp;#039;Freiburger Vereinskorrespondenz&amp;#039;&amp;#039;, seit 1946 der Diözesanzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Seelsorge in der Zeit&amp;#039;&amp;#039;, und schrieb mehrere volksliturgische Andachtstexte. Die beiden letzten Schriften aus seiner Feder waren das &amp;#039;&amp;#039;Salve Regina&amp;#039;&amp;#039;, als erstes deutschsprachiges Handbuch für die Marianischen Kongregationen, und der Leitfaden &amp;#039;&amp;#039;Werk aller Werke&amp;#039;&amp;#039; über das Päpstliche Werk für Priesterberufe. In den Jahren nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war er vielfach auf Volksmissionen tätig, hielt über 30 Exerzitien für die verschiedensten Stände, zahllose Konferenzen, Schulungskurse und Arbeitstagungen. Im Jahre 1929 war er als 1. Schriftführer des Lokalkomitees der Organisator des Freiburger [[Katholikentag]]es. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] leitete er die Kriegshilfestelle der Erzdiözese Freiburg. 1948 überstand er eine schwierige Operation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Oktober 1953 konnte er seine Aufgaben trotz schwerer Erkrankung ausüben, danach konnte er dies aufgrund seiner Erkrankung nicht mehr tun. Er starb am 24. April 1954. Er wurde in seiner Heimatgemeinde Oberwinden begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
1930 wurde Schuldis Philistersenior der K.D.St.V. Wildenstein Freiburg im Breisgau im [[Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen|CV]], 1936 wurde er zum [[Päpstlicher Geheimkämmerer|Päpstlichen Geheimkämmerer]], 1943 zum [[Päpstlicher Hausprälat|Päpstlichen Hausprälaten]], 1950 zum [[Ehrendomkapitular]] und zum [[Kaplan|Ehrenkonventualkaplan]] des [[Malteserorden|Souveränen Malteserordens]] und 1942 zum Komtur des [[Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem|Ritterordens vom heiligen Grab zu Jerusalem]] und [[Prior]] der Südwestdeutschen Provinz dieses Ordens ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Stellung des katholischen Religionsunterrichtes in den badischen Elementarschulen von der Saecularisation bis zur Besetzung des erzbischöflichen Stuhles in Freiburg i. Br. (1803–1827)&amp;#039;&amp;#039;, Dissertation Freiburg 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Geist und Feuer“: Firmenerneuerung katholischer Jugend ; unter Verwendung des Textes der heiligen Firmung und einiger Gebetstexte aus dem „Magnifikat“&amp;#039;&amp;#039;, Erzb. Missionsinstitut 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zum 40jährigen Priesterjubiläum Seiner Exzellenz des Hochwürdigsten Herrn Dr. Conrad Gröber, Erzbischofs von Freiburg, 28. Oktober 1937&amp;#039;&amp;#039;, Erzb. Missionsinstitut 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jesus Christus – der König. Eine kirchliche Feierstunde&amp;#039;&amp;#039;, Erzb. Missionsinstitut 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heilige Elisabeth, Freude Gottes und Ehre der Menschen. Eine kirchl. Feierstunde&amp;#039;&amp;#039;, Erzb. Missionsinstitut 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Macht weit die Pforten in der Welt: Eine Feier f. d. Advent&amp;#039;&amp;#039;, Erzb. Missionsinstitut 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Unserer Lieben Frau&amp;#039;&amp;#039;, Erzb. Missionsinstitut 1940.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Inwendiger Reichtum&amp;#039;&amp;#039;, Erzb. Missionsinstitut 1947.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jesus Christus, Lehrer, Priester, Hirte. Eine kirchliche Priesterfeier für Primiz und Investitur, für Priesterjubiläen und sonstige Priesterfeiern&amp;#039;&amp;#039;, Erzb. Missionsinstitut/Rombach 1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Königin, gedenke! Wine Marianische Feier&amp;#039;&amp;#039;, Erzb. Missionsinstitut/Rombach 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Priesterweihe. Eine Feierstunde&amp;#039;&amp;#039;, Calig 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur neuen Lebensform der CV-Verbindungen&amp;#039;&amp;#039;, Cartellverband 1952.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Werk aller Werke: das Päpstliche Werk für Priesterberufe ; seine Errichtung und seine Entfaltung in den Diözesen Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;, Päpstl. Werk für Priesterberufe in d. Diözesen Deutschlands, 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Volksliturgische Feiern: Ernte-Dank. Eine kirchliche Feier&amp;#039;&amp;#039;, Erzb. Missionsinstitut/Rombach 1956.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629124831/http://www.bautz.de/bbkl/s/s1/schuldis_a.shtml |autor=Gunnar Anger|artikel=Schuldis, Augustin|band=26|spalten=1364–1366}}&lt;br /&gt;
* Clemens Siebler: &amp;#039;&amp;#039;Augustin Schuldis&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Baden-Württembergische Biographien&amp;#039;&amp;#039; Band 5, Stuttgart 2013, S. 394–396.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1012304450|VIAF=171081977}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schuldis, Augustin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (Erzbistum Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Päpstlicher Geheimkämmerer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konventualkaplan des Malteserordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prior (Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komtur (Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schuldis, Augustin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher katholischer Priester, Päpstlicher Hausprälat und Ehrendomkapitular&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Oktober 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Winden im Elztal|Oberwinden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. April 1954&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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