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	<title>Auguste Piccard - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T13:30:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Auguste_Piccard&amp;diff=98234&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-23583-46: /* Stratosphärenforschung */Passendes Bild zum Text.</title>
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		<updated>2026-04-22T12:48:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Stratosphärenforschung: &lt;/span&gt;Passendes Bild zum Text.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-13738, Auguste Piccard.jpg|mini|Auguste Piccard vor einer Kapsel zur Stratosphärenforschung, 1932]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Auguste Piccard Stratosphärenforschung.jpg|mini|Auguste Piccard mit Kapsel in Brüssel, 1932]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Auguste Antoine Piccard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{Audio|LL-Q150 (fra)-Jérémy-Günther-Heinz Jähnick-Auguste Piccard.wav}} (* [[28. Januar]] [[1884]] in [[Basel]]; † [[24. März]] [[1962]] in [[Lausanne]]) war ein [[Schweiz]]er Wissenschaftler, [[Physiker]] ([[Experimentalphysik]]) und [[Erfinder]]. Er ist der Zwillingsbruder des Chemikers [[Jean Piccard|Jean Felix Piccard]] und Vater von [[Jacques Piccard]]. Der Psychiater und Ballonfahrer [[Bertrand Piccard]] ist sein Enkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gruppenbild der Montagemannschaft - CH-BAR - 3238344.tif|mini|Auguste Piccard (im Trapez rechts) mit seinem Bruder [[Jean Felix Piccard|Jean]] (links) als [[Hilfsdienst (Schweizer Armee)|HD-Soldaten]] der Schweizer Ballontruppe, 1914–1918]]&lt;br /&gt;
Piccard und sein Zwillingsbruder [[Jean Piccard|Jean Felix Piccard]] wurden am 28. Januar 1884 in Basel geboren. Ihr Vater war der Chemiker [[Jules Piccard]], ihre Mutter Hélène Haltenhoff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Piccard legte 1910 sein Diplom als [[Maschinenbauingenieur]] am [[ETH Zürich|Polytechnikum in Zürich]] (der späteren ETH) ab, 1913 folgte die [[Promotion (Doktor)|Promotion]]. 1915 wurde Piccard Privatdozent, 1917 erhielt er eine [[Professur]] für Mechanik und ab 1920 für Physik an der ETH. 1922 erfolgte der Ruf an die [[Université libre de Bruxelles|Universität Brüssel]], wo Piccard bis zu seiner Emeritierung im Jahre 1954 lehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seinen bahnbrechenden [[Stratosphäre]]nexperimenten beschäftigte sich Piccard auch mit [[Atomphysik]]. Er sagte 1917 die Existenz eines dritten Uran-Isotops voraus, welches er Actinuran nannte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=A. Hermann|Titel=Das Mutterisotop der Kernspaltung &amp;lt;sup&amp;gt;235&amp;lt;/sup&amp;gt;U — 50 Jahre|Sammelwerk=Isotopenpraxis Isotopes in Environmental and Health Studies|Band=21|Nummer=7|Jahr=1985|Seiten=237–240|DOI=10.1080/10256018508623501}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses wurde 1937 von [[Arthur Jeffrey Dempster]] entdeckt und als [[Uran-235]] identifiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://books.google.ch/books?id=Y9YyAgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA12&amp;amp;dq=%22The+hypothesis+of+the+existence+of+a+third+simple+radioactive+body+in+the+uranium+group.%22&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=QE49U9WfIoWrPOGrgfAJ&amp;amp;ved=0CDAQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=%22The%20hypothesis%20of%20the%20existence%20of%20a%20third%20simple%20radioactive%20body%20in%20the%20uranium%20group.%22&amp;amp;f=false|titel=The Explorer Gene: How Three Generations of One Family Went Higher, Deeper … – Tom Cheshire – Google Books|werk=books.google.c|zugriff=2014-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter anderem konstruierte Piccard den damals genauesten [[Seismograph|Seismographen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stratosphärenforschung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Gelände der [[Ballonfabrik Augsburg|Augsburger Ballonfabrik]] aus gestartet, stellten Piccard und sein Assistent Paul Kipfer am 27. Mai 1931 an Bord des [[Ballon]]s &amp;#039;&amp;#039;FNRS-1&amp;#039;&amp;#039; in einer mit Sauerstoff versorgten Kapsel einen Höhenrekord von 15.781 m auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fai.org/news/fai-celebrates-90th-anniversary-auguste-piccard-breaking-stratospheric-barrier &amp;#039;&amp;#039;FAI celebrates 90th anniversary of Auguste Piccard breaking the stratospheric barrier&amp;#039;&amp;#039;] auf der Website der [[Fédération Aéronautique Internationale]] vom 27. Mai 2021, abgerufen am 31. Juli 2021 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit war zum ersten Mal ein Mensch in die [[Stratosphäre]] aufgestiegen. Die Notlandung erfolgte am [[Gurgler Ferner]], ein 1989 in [[Obergurgl]] errichtetes Denkmal erinnert daran. Solche Flüge galten zuvor als unmöglich, niemand hatte den Ballon [[Versicherungsvertrag|versichern]] wollen. Piccard hatte auch Schwierigkeiten, jemanden zu finden, der die Kapsel bauen wollte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.srf.ch/play/tv/sternstunde-religion/video/bertrand-piccard---von-hoehenfluegen-und-vom-scheitern?urn=urn:srf:video:7548adfa-b45a-48c3-b492-ad2c17421256 Bertrand Piccard – Von Höhenflügen und vom Scheitern Minute 9]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-11505, Vorbereitung für Stratosphären-Flug.jpg|thumb|left|Auguste Piccard (re.) und Paul Kipfer (li.), improvisierte Sturzhelme tragend (September 1930)]]&lt;br /&gt;
Eine wichtige Motivation für Piccards Aufstiege in die obere Atmosphäre war die Möglichkeit, dort [[Kosmische Strahlung|kosmische Höhenstrahlung]] zu messen. Piccard wollte damit experimentelle Beweise für die Theorien seines Freundes [[Albert Einstein]] sammeln. Einstein hatte wie Piccard an der ETH studiert. Sie trafen sich auf der legendären [[Solvay-Konferenz#Fünfte Solvay-Konferenz für Physik (1927)|5.&amp;amp;nbsp;Solvay-Konferenz]] 1927, die die damals bedeutendsten Physiker der Relativitätstheorie sowie der Atom- und Quantenphysik vereinte. Piccards Ballonaufstiege wurden theoretisch in Zusammenarbeit mit Albert Einstein vorbereitet und konnten tatsächlich einen Teil der speziellen [[Relativitätstheorie]] erfolgreich experimentell beweisen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hansruedi Voelkle: &amp;#039;&amp;#039;Die kosmische Höhenstrahlung.&amp;#039;&amp;#039; [http://www.unifr.ch/sfsn/pdf/kosmische%20Strahlung.pdf Bull. Soc. Frib. Sc. Nat. Vol. 100 (2010) S. 1] (PDF; 3,4&amp;amp;nbsp;MB) &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=SPIEGEL_Nachruf_Piccard &amp;gt;Nachruf Piccard: [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45139614.html Der Spiegel, 14/1962]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. August 1932 stieg Auguste Piccard mit dem belgischen Physiker [[Max Cosyns]] (1906–1998) zum zweiten Mal mit einem [[Gasballon]] auf, diesmal von [[Dübendorf]] in der Schweiz aus. Sie stellten mit 16.940 Metern ([[Theodolit|geometrische Messung]], barometrisch 16.201 Meter) einen neuen Weltrekord auf, der später auf 23.000 m erhöht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Tilgenkamp: &amp;#039;&amp;#039;Reisen in ungewöhnliche Räume. Eine autorisierte Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Verlag neues Leben, Berlin 1956.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] entwickelte er den [[Bathyskaph]] (&amp;#039;&amp;#039;[[FNRS-2]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Trieste]]&amp;#039;&amp;#039;), einen Typ des Unterseeboots zur Erforschung der Tiefsee. Am 30.&amp;amp;nbsp;September 1953 stellte Piccard mit der &amp;#039;&amp;#039;Trieste&amp;#039;&amp;#039; einen neuen Rekord auf, als er im [[Tyrrhenisches Meer|Tyrrhenischen Meer]], begleitet von seinem Sohn Jacques Piccard, auf eine Tiefe von 3150 Metern tauchte. Das Ziel dieses Tauchgangs war die Erforschung des Tiefseelebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eponyme ==&lt;br /&gt;
Nach Piccard ist das [[Mesoskaph]] &amp;#039;&amp;#039;[[Auguste Piccard (PX-8)]]&amp;#039;&amp;#039; benannt, das bei der [[Schweizerische Landesausstellung|Schweizerischen Landesausstellung]] 1964 in [[Lausanne]] mit Touristen im [[Genfersee]] tauchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1960 erhielt die Bucht &amp;#039;&amp;#039;[[Piccard Cove]]&amp;#039;&amp;#039; in der Antarktis seinen Namen, ebenso 2002 der [[Asteroid]] [[(43806) Augustepiccard]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Piccard als literarische Figur ==&lt;br /&gt;
Auguste Piccard ist die Inspiration für die Figur &amp;#039;&amp;#039;[[Tim und Struppi#Professor Bienlein|Professor Bienlein]]&amp;#039;&amp;#039; (franz. &amp;#039;&amp;#039;Prof. Tournesol&amp;#039;&amp;#039;, engl. &amp;#039;&amp;#039;Prof. Calculus&amp;#039;&amp;#039;) in der Comicserie &amp;#039;&amp;#039;[[Tim und Struppi]]&amp;#039;&amp;#039;. Deren Schöpfer [[Hergé]] hatte als Schüler Piccard in Brüssel kennengelernt, wo den Schweizer Professor mit seiner eindrucksvollen Körpergrösse und seinem auffälligen Aussehen (wirres Haar, steifer Kragen) jedes Kind kannte. Während der fiktive Professor Bienlein mit einer selbstgebauten Nuklearrakete zum Mond flog, bezeichnete der echte Piccard noch kurz vor seinem Tode [[Wernher von Braun]]s Pläne zum Mondflug als „gefährliche Utopie“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPIEGEL_Nachruf_Piccard&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglicherweise geht auch Adrian Leverkühns Erzählung über eine Unterwasserexpedition in Thomas Manns &amp;#039;&amp;#039;[[Doktor Faustus]]&amp;#039;&amp;#039; auf Berichte über Piccards Experimente zurück. Piccards Stratosphärenflug von 1931, der mit einer Notlandung am [[Gurgler Ferner]] endete, ist das Thema von [[Norbert Gstrein]]s Novelle &amp;#039;&amp;#039;O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1993. An der Stelle dieser Notlandung errichtete man 2017 die [[Piccard-Brücke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über den Wolken, unter den Wellen.&amp;#039;&amp;#039; Brockhaus, 1954. &lt;br /&gt;
* Neue Augsburger Zeitung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Prof. Piccards Forschungsflug in die Stratosphäre&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Literar. Institut von Haas &amp;amp; Grabherr, Augsburg 1931. Mit Beiträgen von Professor Dr. A. Piccard, Ingenieur P. Kipfer und anderen Sachverständigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Susanne Dieminger, [[Roland Jeanneret]]: &amp;#039;&amp;#039;Piccard: Pioniere ohne Grenzen.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Vorwort von [[Richard Branson]]. Weltbild, Olten 2014, ISBN 978-3-03812-517-4.&lt;br /&gt;
* Otto Kleiber: &amp;#039;&amp;#039;Zur Erinnerung an Auguste und Jean Piccard (1884–1962/63)&amp;#039;&amp;#039;. In: [https://www.baslerstadtbuch.ch/stadtbuch/1964/1964_1169.html &amp;#039;&amp;#039;Basler Stadtbuch 1964&amp;#039;&amp;#039;, S. 135–140].&lt;br /&gt;
* {{HLS|28905|Auguste Piccard|Autor=Jean-François Rubin; Barbara Erni (Übersetzung)}}&lt;br /&gt;
* [[Ernst Stahel|E[rnst] Stahel]]: &amp;#039;&amp;#039;Auguste Piccard 1884–1962&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Verhandlungen der Schweizerischen Naturforschenden Gesellschaft. Wissenschaftlicher Teil&amp;#039;&amp;#039; 142 (1962), S. 223–226. ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=sng-006:1962:142::239#239  Digitalisat] in [[E-Periodica]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=118742345}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118742345}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/013595}}&lt;br /&gt;
* [http://www.obergurgl.com/piccard-denkmal Piccard-Brücke in Obergurgl]&lt;br /&gt;
* [http://www.ideesuisse.ch/241.0.html?&amp;amp;L=2%2F%3Fcat&amp;amp;tx_ttnews%5Blist%5D=1631%2C1582%2C1583%2C1632%2C1588%2C1589%2C1591%2C1633%2C918%2C1634&amp;amp;cHash=3c7699b6b767ee39083fa08299b8e625 Videos] der drei Generationen Piccard im Schweizer Fernsehen (teils deutsch, französisch oder italienisch)&lt;br /&gt;
* [http://content.staatsbibliothek-berlin.de/zefys/SNP26373300-19310531-0-1-0-0/full/1200,/0/default.jpg Piccard in seiner Stratosphärenkugel] auf dem Cover der &amp;#039;&amp;#039;Zeitbilder&amp;#039;&amp;#039; (Beilage zur &amp;#039;&amp;#039;[[Vossische Zeitung|Vossischen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;) vom 31. Mai 1931&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Miriam Garufo |url=https://media.neuland.br.de/file/1848457/c/website/die-forscherfamilie-piccard-von-der-ballonfahrt-zur-tiefsee.mp3 |titel=Die Forscherfamilie Piccard – Von der Ballonfahrt zur Tiefsee |werk=[[Bayern 2|Bayern-2]]-Sendung „[[Radiowissen|radioWissen]]“ |datum=2022-01-27 |format=mp3-Audio; 21,5&amp;amp;nbsp;MB; 23:14&amp;amp;nbsp;Minuten |abruf=2022-01-27 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
** {{Internetquelle |autor=Miriam Garufo |url=https://www.br.de/radio/bayern2/service/manuskripte/radiowissen/manuskript-radiowissen-die-forscherfamilie-piccard-100~attachment.pdf |titel=Die Forscherfamilie Piccard – Von der Ballonfahrt zur Tiefsee |werk=Bayern-2-Sendung „radioWissen“ |datum=2022-01-27 |format=pdf; 323&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2022-01-27 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118742345|LCCN=n/85/800126|NDL=00525148|VIAF=19813107}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Piccard, Auguste}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ingenieur, Erfinder, Konstrukteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (ETH Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Kommandeur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Leopoldsordens (Kommandeur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pilot (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Lausanne)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Forscherfamilie Piccard|Auguste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Piccard, Auguste&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Piccard, Auguste Antoine (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Wissenschaftler, Physiker und Erfinder&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Januar 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Basel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. März 1962&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lausanne]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-23583-46</name></author>
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