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	<title>Auguste Jauch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T14:29:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Dateieinbindungen: 181px und hochkant nicht gemeinsam (hochkant entfernt), Wikilink formatiert</title>
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		<updated>2025-11-23T03:06:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Dateieinbindungen: 181px und hochkant nicht gemeinsam (hochkant entfernt), Wikilink formatiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Auguste Jauch 001.jpg|mini|hochkant|Auguste Jauch um 1875]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Auguste Jauch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. April]] [[1822]] in [[Kiel]]; † [[4. Januar]] [[1902]] in [[Hamburg]]) war eine hamburgische Wohltäterin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Familie ==&lt;br /&gt;
Jauch war die Tochter des Uhrmachers Nicolaus Georg Stubbe in Kiel. Im Alter von 26 Jahren heiratete sie den hamburgischen [[Großbürger]] und Oberleutnant der [[Hamburger Bürgermilitär|Hanseatischen Kavallerie]] Moritz [[Jauch (Hanseatengeschlecht)|Jauch]] (1804–1876), Sohn des Großkaufmanns [[Johann Christian Jauch|Johann Christian Jauch senior]] (1765–1855). Ihren Mann überlebte sie um 26 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einzige Sohn des Ehepaares, Hermann Jauch (1858–1916), war [[Grundherr|Herr]] auf [[Herrenhaus Schönhagen|Schönhagen]] und Erbauer des dortigen [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhauses]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Familienmitglieder engagierten sich nach Auguste Jauchs Tod in den von ihr gegründeten Stiftungen. Ihrem Beispiel folgten [[August Jauch]] (1848–1930), Herr auf Fernsicht, und Robert Jauch (1856–1909), Herr auf Krummbek. Beide verzichteten – nicht auf Erwerb angewiesen – auf das Leben auf ihren Landgütern, wechselten nach Hamburg und widmeten sich dort ebenfalls karitativen Aufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Jauch gründete mehrere wohltätige [[Stiftung]]en, denen sie aus dem Erbe, das ihr Mann ihr hinterlassen hatte, umfangreiche Mittel zuwandte. Im Mittelpunkt ihres Engagements stand die Linderung des Elends der armen Schichten Hamburgs. Diese lebten unter menschenunwürdigen Bedingungen in den sogenannten [[Gängeviertel (Hamburg)|Gängevierteln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche Stiftungen stattete Jauch neben den Stiftungshäusern mit so reichlichem [[Kapital]] aus, dass selbst die [[Inflation]] ihre Tätigkeit zunächst nicht einschneidend behinderte. Erst die Zerstörung aller drei Stiftungshäuser in den Bombennächten der &amp;#039;&amp;#039;[[Operation Gomorrha]]&amp;#039;&amp;#039; 1943 in Hamburg und während der [[Luftangriffe auf Kiel]] schränkte das Wirken der Einrichtungen nachhaltig ein. In der Folge wurden die in Hamburg ansässigen Stiftungen nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] von der Hamburgischen Stiftungs[[behörde]] aufgelöst; ihr verbliebenes Restvermögen wurde der Stiftung &amp;#039;&amp;#039;Gast- und Krankenhaus&amp;#039;&amp;#039; übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Betreuung ihrer eigenen Stiftungen förderte Auguste Jauch tatkräftig die [[Rauhes Haus|Innere Mission]] [[Johann Hinrich Wichern|Johann Hinrich Wicherns]]. Der Hamburger Bürgermeister [[Johann Georg Mönckeberg (Politiker, 1839)|Johann Georg Mönckeberg]] hielt der stadtbekannten [[Philanthrop]]in die Grabrede und würdigte ihre Verdienste um das Sozialwesen der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:right; border-spacing:10px; border:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Kiel Jacobikirche 03.jpg|mini|hochkant|Damenstift (rechts hinten)&amp;lt;br /&amp;gt;  (Fritz Stoltenberg 1890)]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Jauchsches Damenstift in Kiel koloriert4.jpg|mini|181px|Damenstift Haupteingang]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=== „Damenstift aus Dankbarkeit“ ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1884 errichtete sie in [[Kiel]] neben der [[Jakobikirche (Kiel)|Jakobikirche]] ein [[Stift (Kirche)|Damenstift]], das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Damenstift aus Dankbarkeit&amp;#039;&amp;#039; für „gebildete, unverheiratete Damen“,&amp;lt;ref&amp;gt;Helene Lange: &amp;#039;&amp;#039;Die Frau: Monatsschrift für das gesamte Frauenleben unserer Zeit&amp;#039;&amp;#039;, 1893/1894, Band 1, S. 482.&amp;lt;/ref&amp;gt; beide Gebäude 1944 zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://kiel.ingowelt.de/westliche-innenstadt2.htm |wayback=20100420224304 |text=&amp;#039;&amp;#039;Kiel einst und jetzt – Fotos vom historischen und heutigen Kiel&amp;#039;&amp;#039;.}} kiel.ingowelt.de; abgerufen am 12. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auguste-Jauch-Stift ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Jean Speth, Cholera in Hamburg, 1892, Museum Europäischer Kulturen.jpg|mini|Die Cholera in Hamburg 1892]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1892 ereignete sich in Hamburg der letzte große [[Choleraepidemie von 1892|Ausbruch der Cholera]] auf deutschem Boden, der aufgrund hamburgischer Besonderheiten verheerende Ausmaße annahm. Bereits in den Jahren 1822, 1831, 1832, 1848, 1859, 1866 und 1873 war Hamburg von kleineren Cholera-Epidemien betroffen gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jauch führte seit etwa 1879 angesichts des Elends in den Armenvierteln selbst regelmäßige [[Armenspeisung]]en in Hamburg durch und bemühte sich zugleich, die Wohnverhältnisse der Armen zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erwarb das Haus Bürgerweide 59 in [[Hamburg-Borgfelde]] und richtete dort im Jahr 1889 Freiwohnungen für bedürftige Witwen sowie eine [[Suppenküche]] mit Speiseräumen für arme Kinder ein, in der täglich 50 Kinder beköstigt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Joachim: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Wohlthätigkeit in Hamburg&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: Armen-Kollegium. 1901, S. 100.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bürgerweide war ein bevorzugter Standort für Stiftungen; dort befanden sich unter anderem das [[Hiobs-Hospital]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Jonas Ludwig von Heß]] |Titel=Das Hiobs-Hospital |Sammelwerk=Hamburg topographisch, politisch und historisch beschrieben |Band=Zweiter Theil&amp;lt;!--sic--&amp;gt; |Auflage=2. umgearbeitete und vermehrte |Verlag=Brüggemann |Ort=Hamburg |Datum=1811 |Seiten=172–197 |Online={{archive.org |bub_gb_rexVAAAAcAAJ |Blatt=n193}} |OCLC=314680251}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und die [[Alida Schmidt-Stiftung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Stiftung war Jauch ein besonderes Anliegen; sie verwaltete sie bis zu ihrem Tode selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Männerstift „Heim für alte Männer“ ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hamburg Stadtdeich 9 farbige Version.jpg|mini|Hamburg, Stadtdeich 9]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1891 widmete Auguste Jauch gemeinsam mit ihrem Sohn Hermann das alte [[Hamburg]]er Stammhaus der [[Jauch (Hanseatengeschlecht)|Familie Jauch]] am Stadtdeich 9 der Umnutzung in ein Stift mit Freiwohnungen „für alleinstehende, in ihrer Arbeitsfähigkeit beschränkte alte Männer aus dem [[Arbeiter]]stand“ einschließlich freier Kost.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Joachim: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Wohlthätigkeit in Hamburg&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: Armen-Kollegium. 1901, S. 299.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus war das frühere [[Kontor]] von [[J. C. Jauch &amp;amp; Söhne]]. Nach dem Erwerb (auch als Stadtdeich 10 nummeriert) wurde es als „Jauchsches Haus“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Wolfgang Rudhard: &amp;#039;&amp;#039;Das Bürgerhaus in Hamburg&amp;#039;&amp;#039;. 1975, S. 109 (Abb.).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im westlichen Teil des Stadtdeichs hatten Kaufleute aus der Innenstadt nach 1700 ihre reich ausgestatteten Landhäuser errichtet, zu denen auch der Stadtdeich 9 gehörte. Von hier aus wurde der Holzhandel mit Frankreich, England, Spanien und Portugal betrieben, weshalb nach und nach Holzhändler und Sägewerksbesitzer am Stadtdeich ihren Sitz nahmen. Der Stadtdeich wurde nun auch Krondiek oder Kronendeich genannt, weil in seinem der Stadt zugewandten Teil „reiche, feine Leute“ im Gegensatz zur ärmeren Umgebung wie dem südlichen [[Hammerbrook]] wohnten. Der östlich gelegene Teil des Stadtdeichs wurde, nachdem das Grundstück durch verschiedene Zukäufe erweitert worden war, als „achter Jauch sin Plank“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hamburgische Rath- und Burgerschlusse&amp;#039;&amp;#039;. 1849, S. 44.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Anne-Marie Thede-Ottowell: &amp;#039;&amp;#039;Vom alten Stadtdeich&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 1998, S. 12, ISBN 3-9803705-6-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1899 beherbergte das Stift 21 Personen. 1933 wurde das Barockhaus nach umfassender Sanierung unter der Nummer 107 in die [[Liste der Kulturdenkmäler im Hamburger Bezirk Hamburg-Mitte]] eingetragen. Es wurde 1943 während der [[Operation Gomorrha]] zerstört, ist aber in einem der wenigen Aquarelle von [[Ebba Tesdorpf]] um 1880 festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunststiftungen ===&lt;br /&gt;
Auguste Jauch besaß eine umfangreiche Sammlung von Gemälden&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich von Boetticher: &amp;#039;&amp;#039;Malerwerke des Neunzehnten Jahrhunderts: Beitrag zur Kunstgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Band 1, Teil 1. 1974, S. 5 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Siegfried Weiß, [[Hans Paffrath]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Preyer&amp;#039;&amp;#039;. Köln 2009, ISBN 978-3-86832-003-9, S. 130.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Asiatica, aus der sie verschiedenen Institutionen Einzelstücke stiftete.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der hamburgischen wissenschaftlichen Anstalten&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg. Oberschulbehörde. Sektion für die Wissenschaftlichen Anstalten, Bände 15–16, 1898, S. CXLVIII.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Petra Hinz: &amp;#039;&amp;#039;Der Japonismus in Graphik, Zeichnung und Malerei in den deutschsprachigen Ländern um 1900&amp;#039;&amp;#039;. 1982, S. 27 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einen Teil dieser Stücke hatte sie auf Fernost-Reisen erworben, die sie bis nach Japan führten.&amp;lt;ref&amp;gt;Petra Hinz: &amp;#039;&amp;#039;Der Japonismus in Graphik, Zeichnung und Malerei in den deutschsprachigen Ländern um 1900&amp;#039;&amp;#039;. 1982, S. 36, Fn. 348.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;„Auch der Abtheilung der japanischen Töpferarbeiten sind werthvolle Gaben zu Gute gekommen. Ein Hauptstück, das am Kopfe dieses Abschnittes abgebildete Koro aus Takatori in der Provinz Chikuzen, verdanken wir Frau Auguste Jauch.“ &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Hamburgischen Wissenschaftlichen Anstalten&amp;#039;&amp;#039;, 1895, XIII. Jahrgang, S. CIV.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
Auguste Jauch erreichte die Nachricht vom Tode ihres Mannes in Hamburg während einer ihrer Fernreisen in [[Istanbul]]. Auf die telegraphisch übermittelte Nachricht soll sie der Überlieferung zufolge zurückgekabelt haben: „Beerdigt ihn würdig.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dagmar Seifert: [http://www.derhamburger.info/inhalt/persoenlichkeiten-und-portraits/von-wilden-und-einer-wohltaeterin &amp;#039;&amp;#039;Von Wilden und einer Wohltäterin.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Der Hamburger&amp;#039;&amp;#039;; derhamburger.info, abgerufen am 9. Januar 2013.&lt;br /&gt;
* Christian Stubbe: &amp;#039;&amp;#039;Das Damenstift aus Dankbarkeit in Kiel. Zum Goldenen Jubiläum 1936&amp;#039;&amp;#039;. Kiel 1936; Exemplar im Stadtarchiv Kiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Mitglieder der Jauch (Hanseatengeschlecht)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1255730714|VIAF=1760165110743936780001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jauch, Auguste}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Hanseatengeschlechts Jauch|⚭Auguste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Diakonie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1822]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jauch, Auguste&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche hamburgische Wohltäterin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. April 1822&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Januar 1902&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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