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	<title>Auguste Crelinger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T13:48:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Rettinghaus am 4. Februar 2026 um 09:10 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-04T09:10:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:PPN66395116X Madame Auguste Stich.jpg|mini|Auguste Stich, Porträt von [[Siegfried Detlev Bendixen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Auguste Stich Crelinger.jpg|mini|Auguste Crelinger]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Auguste Crelinger.jpg|mini|Auguste Crelinger-Stich als Maria Stuart, Lithographie von [[Josef Lanzedelli d. Ä.]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Auguste Crelinger 1862 (IZ 38-317).jpg|mini|Auguste Crelinger, 1862]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sophie Auguste Friederike Crelinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (verwitwete &amp;#039;&amp;#039;Stich&amp;#039;&amp;#039;, geborene &amp;#039;&amp;#039;Düring&amp;#039;&amp;#039;; * [[7. Oktober]] [[1795]] in [[Berlin]]; † [[11. April]] [[1865]] ebenda) war eine deutsche [[Schauspieler]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Auguste Düring sammelte bereits als Kind erste Bühnenerfahrungen bei der Theatergesellschaft &amp;#039;&amp;#039;Urania&amp;#039;&amp;#039;. Anlässlich eines dieser Auftritte macht sie auch die Bekanntschaft der Fürstin Charlotte von [[Karl August von Hardenberg|Hardenberg]] (frühere Schauspielerin Langenthal &amp;lt;!--Charlotte v. Hardenberg, geb. Schönemann, verw. Langenthal; 1772—1854 --&amp;gt;). Diese verwandte sich bei Theaterdirektor [[August Wilhelm Iffland]] für Düring und nach ihrem erfolgreichen Debüt am 4. Mai 1812 als Margarete („Die Hagestolzen“) wurde sie engagiert und blieb dort bis zu ihrer letzten Vorstellung Mitglied des königlichen Hoftheaters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1817 heiratete Düring den Schauspieler [[Wilhelm Stich|Wilhelm Heinrich Stich]] (1794–1824) und hatte mit ihm zwei Töchter: [[Bertha Stich|Bertha]] (1818–1876) und [[Clara Stich|Clara]] (1820–1865), die beide ebenfalls zur Bühne gingen, sowie zwei Söhne, darunter Gustav (1822–1848), der 26-jährig im ostindischen [[Mumbai|Bombay]] an einer Leberkrankheit verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Stich starb unter tragischen Umständen. Gebhard Bernhard Carl [[Blücher (Adelsgeschlecht)|Blücher]] von Wahlstatt (1799–1875), ein Enkel des bekannten [[Gebhard Leberecht von Blücher|Feldherrn]], war Secondelieutenant bei den Garde-Husaren und hatte am 6. Februar 1823 ein Rendezvous mit Auguste Stich, da er sich vor einer längeren Reise von ihr verabschieden wollte. Im Treppenhaus traf er auf ihren Ehemann, den er nach kurzem heftigen Streit mit seinem Dolch verletzte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl August Varnhagen von Ense]]: &amp;#039;&amp;#039;Blätter aus der preußischen Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Hg. v. [[Ludmilla Assing]], Bd. 2, Leipzig 1868, S. 291 f., 294 f., 300 ff. ([https://opacplus.bsb-muenchen.de/Vta2/bsb10137044/bsb:BV012863637?page=297 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Blücher wurde zu dreijähriger Festungshaft verurteilt, die er auf der [[Festung Weichselmünde|Festung Danzig]] verbüßte.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl August Varnhagen von Ense: &amp;#039;&amp;#039;Blätter aus der preußischen Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Hg. v. Ludmilla Assing, Bd. 2, Leipzig 1868, S. 353 ([https://opacplus.bsb-muenchen.de/Vta2/bsb10137044/bsb:BV012863637?page=359 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob tatsächlich ein sexuelles Verhältnis des Offiziers Blücher mit Auguste Stich bestand, ist unklar.&amp;lt;ref&amp;gt;Antonius Lux (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Große Frauen der Weltgeschichte. Tausend Biographien in Wort und Bild&amp;#039;&amp;#039;. [[Sebastian Lux Verlag]], München 1963, S. 121.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Stich am 8. Mai desselben Jahres als „Thecla“ wieder auf der Bühne stand, war sie vom Publikum bereits vorverurteilt und wurde als Ehebrecherin ausgebuht. Um diesem zu entfliehen, reiste sie zusammen mit ihrem Ehemann Anfang 1824 nach [[Paris]], wo sie u.&amp;amp;nbsp;a. [[François-Joseph Talma]] besuchte. Nach Aussagen von [[Ludwig Rellstab (Dichter)|Ludwig Rellstab]] (Nothgedrungene Berichtigung) starb der Schauspieler Wilhelm Heinrich Stich an einer verschleppten [[Splenitis|Milzentzündung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In zweiter Ehe heiratete die verwitwete Auguste Stich den Eisenbahn- und Versicherungsunternehmer [[Otto Crelinger (Bankier)|Otto Crelinger]] in Berlin, dessen Eltern – Johann Jacob Crelinger (1753–1837) und Henriette Wilhelmine Charlotte Catherina Crelinger (1774–1826), geb. Philippsborn –, große Vorbehalte gegen diese Ehe hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl August Varnhagen von Ense: &amp;#039;&amp;#039;Blätter aus der preußischen Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Hg. v. Ludmilla Assing, Bd. 4, Leipzig 1869, S. 154 f. ([https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10137046_00158.html Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst nach dem Tod der Mutter Crelingers im Dezember 1826 konnte sich das Paar am 31. Januar 1827 verloben; die Eheschließung fand am 23. April 1827 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung mit Crelinger ermöglichte der Schauspielerin Bildungsreisen, unter anderem nach Paris und [[Sankt Petersburg]]; ihr Haus in Berlin wurde zu einem Mittelpunkt der Geselligkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gemeinsame Tochter aus dieser Ehe, Johanne Henriette Emilie Auguste Crelinger (1828–1900), heiratete 1851 den Juristen und späteren Landrat des [[Landkreis Frankenstein|Landkreises Frankenstein]] in [[Schlesien]], [[Alexander Groschke|Friedrich Adolf Alexander Groschke]] (1821–1871). Aus dem Nachlass der Musikpädagogin Clara Groschke gelangte 1925 ein heute verschollenes Porträt &amp;#039;&amp;#039;Auguste Crelinger als Jungfrau von Orleans&amp;#039;&amp;#039; (1818) von [[Friedrich Georg Weitsch]] in das [[Märkisches Museum (Berlin)|Märkische Museum]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. den Eintrag in der [[Koordinierungsstelle Magdeburg|Lost-Art-Datenbank]] ([https://www.lostart.de/de/suche?cms_param=EOBJ_ID%3D484421 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1839/1840 war [[Auguste von Bärndorf]] Schülerin von Auguste Crelinger.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hugo Thielen]]: &amp;#039;&amp;#039;Bärndorf(f) von Bauerhorst, Auguste von.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dirk Böttcher]], Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein, Hugo Thielen: &amp;#039;&amp;#039;[[Hannoversches Biographisches Lexikon]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 2002, ISBN 3-87706-706-9, S. 35, [https://books.google.de/books?id=ShneE5mxmEUC&amp;amp;pg=PA16&amp;amp;lpg=PA16&amp;amp;dq=hannoversches+biographisches+lexikon&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=iHpSY-TguQ&amp;amp;sig=CTa5E8kz0kIQp21WuBBZfgvHsoM&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=8sZNT9qtEOi-0QW9o4yeBQ#v=onepage&amp;amp;q=b%C3%A4rndorf&amp;amp;f=false online] über [[Google-Bücher]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Auguste Crelinger 1862 ihr 50-jähriges Jubiläum an der Berliner Hofbühne gefeiert hatte, zog sie sich ins Privatleben zurück. Sie starb 1865 im Alter von 69&amp;amp;nbsp;Jahren in Berlin und wurde auf dem dortigen [[Friedhöfe vor dem Halleschen Tor#Friedhof II der Jerusalems- und Neuen Kirchengemeinde|Friedhof&amp;amp;nbsp;II der Jerusalems- und Neuen Kirche]] vor dem [[Hallesches Tor|Halleschen Tor]] beigesetzt. Das Grab ist nicht erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1, S.&amp;amp;nbsp;231.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitat ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Das Spiel war unbefangen, ungezwungen, ohne Angst und Anmaßung. Nichts erlerntes, Nichts geborgtes, Alles lieb und leicht.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Samuel Heinrich Catel]]&lt;br /&gt;
 |Quelle=[[Vossische Zeitung]]}}&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Eine schöne Gestalt, ein klangvolles Organ, ausdrucksvolle Mimik und echt künstlerisches Studium waren die vornehmsten Eigenschaften dieser geradezu vollendeten Schauspielerin.&lt;br /&gt;
 |Autor=Ludwig Rellstab&lt;br /&gt;
 |Quelle=aus einer Theaterkritik über Auguste Crelinger}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rollen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Iphigenie – &amp;#039;&amp;#039;[[Iphigenie auf Tauris]]&amp;#039;&amp;#039; (Johann Wolfgang von Goethe)&lt;br /&gt;
* Antigone – &amp;#039;&amp;#039;[[Antigone (Sophokles)|Antigone]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Sophokles]])&lt;br /&gt;
* Prinzessin von Este – &amp;#039;&amp;#039;[[Torquato Tasso (Goethe)|Tasso]]&amp;#039;&amp;#039; (Johann Wolfgang von Goethe)&lt;br /&gt;
* Sappho – &amp;#039;&amp;#039;[[Sappho (Grillparzer)|Sappho]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Franz Grillparzer]])&lt;br /&gt;
* Phädra – &amp;#039;&amp;#039;[[Phèdre]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Jean Racine]])&lt;br /&gt;
* Gräfin Orsina – &amp;#039;&amp;#039;[[Emilia Galotti]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Gotthold Ephraim Lessing]])&lt;br /&gt;
* Gräfin Terzky – &amp;#039;&amp;#039;[[Wallensteins Tod]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Friedrich Schiller]])&lt;br /&gt;
* Maria Stuart – &amp;#039;&amp;#039;[[Maria Stuart (Drama)|Maria Stuart]]&amp;#039;&amp;#039; (Friedrich Schiller)&lt;br /&gt;
* Adelheid – &amp;#039;&amp;#039;[[Götz von Berlichingen (Goethe)|Götz von Berlichingen]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Johann Wolfgang von Goethe]])&lt;br /&gt;
* Lady Macbeth – &amp;#039;&amp;#039;[[Macbeth (Shakespeare)|Macbeth]]&amp;#039;&amp;#039; ([[William Shakespeare]])&lt;br /&gt;
* Margarete – &amp;#039;&amp;#039;Die Hagestolzen&amp;#039;&amp;#039; ([[August Wilhelm Iffland]])&lt;br /&gt;
* Jeanne d’Arc – &amp;#039;&amp;#039; [[Die Jungfrau von Orléans (Schiller)|Die Jungfrau von Orléans]]&amp;#039;&amp;#039; (Friedrich Schiller)&lt;br /&gt;
* Rosette – &amp;#039;&amp;#039;Schweizermädchen&amp;#039;&amp;#039; ([[Gottlob Benedict Bierey]])&lt;br /&gt;
* Medea – &amp;#039;&amp;#039;[[Das goldene Vlies#3. Teil – Medea|Das goldene Vlies]]&amp;#039;&amp;#039; (Franz Grillparzer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schüler (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Auguste von Bärndorf]], [[Elise Bethge-Truhn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Eisenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Großes biographisches Lexikon der Deutschen Bühne im XIX. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Verlag von [[Paul List]], Leipzig 1903, S. 167 f., ({{archive.org |ludwigeisenberg00eiseuoft |Blatt=167}}).&lt;br /&gt;
* {{ADB|4|584|586|Crelinger, Auguste|Joseph Kürschner|ADB:Crelinger, Auguste}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|3|406|407|Crelinger, Sophie Auguste Friederike|[[Hans Knudsen (Theaterwissenschaftler)|Hans Knudsen]]|116718854}}&lt;br /&gt;
* T. A. Entsch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bühnenalmanach, Bd. 27&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Heinrich, Berlin 1863, S. 75 f.&lt;br /&gt;
* T. A. Entsch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bühnenalmanach, Bd. 30&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Heinrich, Berlin 1866, S. 151 f.&lt;br /&gt;
* Ferdinand Gleich: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Bühnenwelt. Biographische Skizzen und Characterbilder&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Merseburger, Leipzig 1866 (2 Bde.; hier speziell Bd. 2, S. 24 ff).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116718854|VIAF=5690101}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Crelinger, Auguste}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1795]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1865]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Crelinger, Auguste&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Stich, Auguste; Düring, Sophie Auguste Friederike (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Oktober 1795&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. April 1865&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rettinghaus</name></author>
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