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	<title>Augustales - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ichigonokonoha am 1. Mai 2025 um 07:54 Uhr</title>
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		<updated>2025-05-01T07:54:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|1=behandelt die &amp;#039;&amp;#039;seviri Augustales&amp;#039;&amp;#039; in den Städten des Römischen Reiches. Für die Priesterschaften des Kaiserkultes in der Stadt Rom siehe [[sodales Augustales]].}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Augustalen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (lat. &amp;#039;&amp;#039;seviri Augustales&amp;#039;&amp;#039;, oft auch nur &amp;#039;&amp;#039;Augustales&amp;#039;&amp;#039;) waren Mitglieder einer speziellen Organisation im römischen Reich während des frühen [[Prinzipat]]s. Sie tauchen vor allem zwischen Beginn des Prinzipats und dem dritten Jahrhundert in vielen Teilen Italiens auf. Ihre Rolle und gesellschaftliche Stellung sind Gegenstand intensiver Forschung, die auf epigrafischen Quellen und literarischen Zeugnissen basiert. Ursprünglich wurden sie oft als Pfleger des Kaiserkults angesehen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=John (Paris) Scheid, Christian (Berlin) Gizewski |Titel=Augustales |Sammelwerk=Der Neue Pauly Online |Verlag=Brill |Online=https://referenceworks.brill.com/display/entries/NPOG/e208640.xml |Abruf=2024-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; jedoch hat sich dieses Verständnis im Laufe der Zeit differenziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Die Augustalen waren überwiegend [[Freigelassener|Freigelassene]] (&amp;#039;&amp;#039;liberti&amp;#039;&amp;#039;), die nach ihrer Emanzipation durch erhebliche finanzielle und soziale Anstrengungen versuchten, gesellschaftliches Ansehen zu gewinnen. Ein wichtiges Kriterium zum Eintritt in die [[Collegium (Rom)|Körperschaft]]&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. hierzu [[José Luis Alonso (Rechtswissenschaftler)|José Luis Alonso]], [[Ulrike Babusiaux]]: &amp;#039;&amp;#039;Papyrologische und epigraphische Quellen.&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrike Babusiaux, [[Christian Baldus]], [[Wolfgang Ernst (Rechtswissenschaftler)|Wolfgang Ernst]], [[Franz-Stefan Meissel]], [[Johannes Platschek]], [[Thomas Rüfner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch des Römischen Privatrechts]]. Band 1 §§&amp;amp;nbsp;1–58.&amp;#039;&amp;#039; Mohr Siebeck, Tübingen 2023, ISBN 978-3-16-152359-5, S.&amp;amp;nbsp;222–317, hier S.&amp;amp;nbsp;315 (Rn.&amp;amp;nbsp;221).&amp;lt;/ref&amp;gt; der Augustalen scheint deshalb ein gewisses Vermögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Freigelassenen fanden sich gelegentlich auch Freigeborene (&amp;#039;&amp;#039;ingenui&amp;#039;&amp;#039;) unter den Mitgliedern, die aufgrund mangelnder Qualifikation oder Überangebot an Kandidaten keinen Zugang zu offiziellen Ämtern hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert Duthoy |Titel=La fonction sociale de l’Augustalité. |Sammelwerk=Epigraphica 36 |Datum=1974 |Seiten=134-154. 136}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zusammensetzung der Kollegien aus &amp;#039;&amp;#039;ingenui&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;liberti&amp;#039;&amp;#039; variiert orts- wie zeitweise und kann nicht erschließend determiniert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeugnisse über die Augustalen sind über ein großes Gebiet des &amp;#039;&amp;#039;I[[Römisches Reich|mperium romanum]]&amp;#039;&amp;#039; nachgewiesen. Treten sie am höchsten frequentiert in Italien und den westlichen Provinzen des Reiches auf, ist ihr Wirken in [[Rom]] selbst nicht überliefert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfgang Wohlmayr |Titel=Kaisersaal: Kultanlagen der Augustalen und munizipale Einrichtungen für das Herrscherhaus in Italien. |Ort=Wien |Datum=2004 |Seiten=49}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Hauptmerkmal der Augustalen war die Zahlung einer sogenannten &amp;#039;&amp;#039;summa honoraria&amp;#039;&amp;#039;, einer Ehrengebühr, die oft zur Finanzierung öffentlicher Projekte verwendet wurde. Diese finanziellen Anforderungen begrenzten die Mitgliedschaft auf wohlhabende Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jeffrey Easton |Titel=The elusive &amp;lt;&amp;lt;libertina nobilitas&amp;gt;&amp;gt;: a case-study of Roman municipal freedmen in the &amp;lt;&amp;lt;Augustales&amp;gt;&amp;gt;. |Sammelwerk=Phoenix 73 |Datum=2019 |Seiten=333-335. 334}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgaben und Funktionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaiserkult ===&lt;br /&gt;
Lange wurde von angenommen, dass die Augustalen primär für die Pflege des Kaiserkults verantwortlich waren. Tatsächlich weisen einige Inschriften und Bauten auf eine Verbindung zu diesem Kult hin. Beispiele sind Weihinschriften an Kaiser oder Statuen in Augustalen-Heiligtümern wie in [[Herculaneum]] oder [[Miseno|Misenum]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Beate Bollmann |Titel=Römische Vereinshäuser. Untersuchungen zu den Scholae der römischen Berufs-, Kult-, und Augustalenkollegien in Italien. |Ort=Mainz |Datum=1998 |Seiten=350}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dennoch ist die Verbindung zwischen Augustalen und Kaiserkult nicht abschließend bewiesen. Forschende argumentieren, dass die Widmungen oft weniger kultische als vielmehr loyale oder repräsentative Zwecke hatten. Dass der Name der Augustalen mit einer Huldigung des [[Augustus|Kaisers Augustus]] zusammenhängt, ist ebenso wenig bewiesen. Vielmehr kann davon ausgegangen werden, dass die Bekundung ihrer Treue zu dem jeweils regierenden Kaiser eine gängige Praxis im römischen Prinzipat darstellte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Manfred Clauss |Titel=Kaiser und Gott. Herrscherkult im römischen Reich. |Ort=Berlin / Boston |Datum=2013 |Seiten=412}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Euergetismus ===&lt;br /&gt;
Auffallend bei einer Auseinandersetzung mit Augustalen wird, dass diese meist in Form von wohltätigen Performanzen auftreten. Eine Hypothese hierzu stellt dar, dass die &amp;#039;&amp;#039;liberti&amp;#039;&amp;#039; eine solche Selbstdarstellung zum Ablegen ihres unfreigeborenen Stigmas nutzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So war ein zentraler Aspekt der Augustalen der [[Euergetismus]], also die öffentliche Wohltätigkeit. Sie finanzierten Spiele, Bauprojekte und andere öffentliche Einrichtungen, um Ansehen zu erlangen und sich in der Gesellschaft zu profilieren. Ihre Spenden trugen oft erheblich zur städtischen Infrastruktur bei und entlasteten die Gemeindekassen. Beispiele für solche Tätigkeiten sind die Pflasterung von Straßen oder die Errichtung von Tempeln.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Henrik Mouritsen |Titel=Freedmen in the Roman World |Ort=Cambridge |Datum=2011 |Seiten=259}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Selbstdarstellung ===&lt;br /&gt;
Die Augustalen nutzten auch prunkvolle Grabmäler und Stiftungen, um ihren sozialen Status zu betonen. Berühmt ist die Grabinschrift des Publius Decimius Eros Merula, die seine großzügigen Spenden an die Gemeinde detailliert aufführt&amp;lt;ref&amp;gt;CIL XI 5400.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ein literarisches Zeugnis für die Selbstdarstellung der Augustalen liefert die Figur des Trimalchio im &amp;#039;&amp;#039;Satyricon&amp;#039;&amp;#039; von Petronius, die überzeichnet den Prunk und die Selbstinszenierung eines reichen Freigelassenen darstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Petronius, &amp;#039;&amp;#039;Satyrikon&amp;#039;&amp;#039; 65.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliche Stellung ==&lt;br /&gt;
Die gesellschaftliche Einordnung der Augustalen ist in der Forschung umstritten. Sie nahmen eine besondere Zwischenstellung ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Freigelassene konnten aufgrund ihrer Vergangenheit seit der [[Lex Visellia de libertis|Lex Visellia]] keine offiziellen Ämter bekleiden und nutzten die Augustalen als Ersatzstruktur für sozialen Aufstieg.&lt;br /&gt;
* Freigeborene, die keine Ämter erlangten, sahen in den Augustalen eine Möglichkeit, Einfluss und Ansehen zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modelle zur Einordnung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mittelschicht (Abramenko):&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Augustalen bilden einen eigenständigen Mittelstand zwischen der Plebs und der städtischen Aristokratie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andrik Abramenko |Titel=Die munizipale Mittelschicht im kaiserzeitlichen Italien. Zu einem neuen Verständnis von Sevirat und Augustalität. |Ort=Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. |Datum=1993 |Seiten=59}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberschicht (Alföldy):&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die Augustalen werden trotz ihres limitierten Zugangs zu hohen Ämtern den Oberschichten zugerechnet, da sie ähnliche Statussymbole und Habitus übernahmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Geza Alföldy |Titel=Römische Sozialgeschichte |Auflage=4. |Ort=Stuttgart |Datum=2011}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rand der Aristokratie (Jacques und Scheid):&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Sie positionieren die Augustalen am Rande der städtischen Aristokratie, ohne sie als Teil der traditionellen Eliten anzuerkennen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=John Scheid, François Jacques |Titel=Rom und das Reich und er Hohen Kaiserzeit: 44 v. Chr.–260 n. Chr. Die Struktur des Reiches |Ort=Stuttgart |Datum=1998 |Seiten=367, 381}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
Die Augustalen repräsentierten eine hybride soziale Gruppe im römischen Reich, die sowohl durch ihre Herkunft als Freigelassene als auch durch ihren Wunsch nach sozialem Aufstieg und Anerkennung geprägt war. Sie vereinten Aspekte von Kult, öffentlicher Wohltätigkeit und Selbstdarstellung. Ihre genaue Funktion bleibt in der Forschung umstritten, doch ihr Einfluss auf die städtische Gesellschaft, vor allem wirtschaftlich ist unbestritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Llorenç Alapont, [[Gabriel Zuchtriegel]]: &amp;#039;&amp;#039;The newly discovered tomb of Marcus Venerius Secundio at the Porta Sarno, Pompeii: Neronian zeitgeist and its local reflection.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Journal of Roman Archaeology]].&amp;#039;&amp;#039; Band 35, Nummer 2, 2022, S. 595–620, [[DOI:10.1017/S1047759422000459]] (Open Access).&lt;br /&gt;
* [[Géza Alföldy]]: &amp;#039;&amp;#039;Augustalen- und Sevirkörperschaften in Pannonien.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Acta Antiqua Academiae Scientiarum Hungaricae.&amp;#039;&amp;#039; Band 6, 1958, S. 433–459.&lt;br /&gt;
* Agnes Allroggen-Bedel: &amp;#039;&amp;#039;Das sogenannte Forum von Herculaneum und die Borbonischen Grabungen von 1739.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Cronache Ercolanesi.&amp;#039;&amp;#039; Band 4, 1974, S. 97–109, [[DOI:10.11588/propylaeumdok.00003009]] (Open Access).&lt;br /&gt;
* [[Mary Beard (Althistorikerin)|Mary Beard]], [[John A. North]], [[Simon R. F. Price]]: &amp;#039;&amp;#039;Religions of Rome.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, Cambridge University Press, Cambridge 1998, ISBN 0-521-31682-0 (Band 1) und ISBN 0-521-45646-0 (Band 2).&lt;br /&gt;
* [[Manfred Clauss]]: &amp;#039;&amp;#039;Kaiser und Gott. Herrscherkult im römischen Reich.&amp;#039;&amp;#039; Teubner, Stuttgart 1999, ISBN 3-519-07444-3.&lt;br /&gt;
* Arnold Mackay Duff: &amp;#039;&amp;#039;Freedmen in the early Roman Empire.&amp;#039;&amp;#039; Clarendon, Oxford 1928.&lt;br /&gt;
* Robert Duthoy: &amp;#039;&amp;#039;La fonction sociale de l’Augustalité.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Epigraphica.&amp;#039;&amp;#039; Band 36, 1974, S. 134–154.&lt;br /&gt;
* Robert Duthoy: &amp;#039;&amp;#039;Recherches sur la repartition geographique et chronologique des termes Sevir Augustalis, Augustalis et Sevir dans l’empire romain.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Epigraphische Studien.&amp;#039;&amp;#039; Band 11 (Sammelband), 1976, S. 143–214.&lt;br /&gt;
* Robert Duthoy: &amp;#039;&amp;#039;Les Augustales.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Aufstieg und Niedergang der römischen Welt]].&amp;#039;&amp;#039; Abteilung 2, Band 16,2. Walter de Gruyter, Berlin/New York 1978, S. 1254–1309.&lt;br /&gt;
* Duncan Fishwick: &amp;#039;&amp;#039;The Imperial Cult in the Latin West. Studies in the Ruler Cult of the Western Provinces of the Roman Empire.&amp;#039;&amp;#039; Band II.1 (= &amp;#039;&amp;#039;Études préliminaires aux religions orientales dans l’Empire romain.&amp;#039;&amp;#039; Band 108). Brill, Leiden 1991, ISBN 90-04-09144-0.&lt;br /&gt;
* [[Peter Kneißl]]: &amp;#039;&amp;#039;Entstehung und Bedeutung der Augustalität. Zur Inschrift der ara narbonensis (CIL XII 4333).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Chiron (Zeitschrift)|Chiron]].&amp;#039;&amp;#039; Band 10, 1980, S. 291–326, [[DOI:10.34780/qz5f-hq29]] (Open Access).&lt;br /&gt;
* Dieter Ladage: &amp;#039;&amp;#039;Soziale Aspekte des Kaiserkultes.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner Eck]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Studien zur antiken Sozialgeschichte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kölner historische Abhandlungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 28). Böhlau, Wien 1980, ISBN 3-412-01180-0.&lt;br /&gt;
* Margaret L. Laird: &amp;#039;&amp;#039;Civic Monuments and the Augustales in Roman Italy.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, Cambridge 2015, ISBN 978-1-107-00822-9.&lt;br /&gt;
* Henrik Mouritsen: &amp;#039;&amp;#039;Freedmen and Decurions. Epitaphs and social history in imperial Italy.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Journal of Roman Studies]].&amp;#039;&amp;#039; Band 95, 2005, S. 38–62.&lt;br /&gt;
* {{RE|II,2|2349|2360|Augustales 1|[[Karl Johannes Neumann]]|RE:Augustales 1}}&lt;br /&gt;
* Steven E. Ostrow: &amp;#039;&amp;#039;Augustales along the Bay of Naples: A case for their early growth.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Historia (Zeitschrift)|Historia]].&amp;#039;&amp;#039; Band 34, Nummer 1, S. 64–101.&lt;br /&gt;
* Steven E. Ostrow: &amp;#039;&amp;#039;The Augustales in the Augustan Scheme.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Kurt Raaflaub]], Mark Toher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Between Republic and Empire: Interpretations of Augustus and his Principate.&amp;#039;&amp;#039; University of California Press, Berkeley 1990, ISBN 0-520-06676-6, S. 364–380&lt;br /&gt;
* [[Lily Ross Taylor]]: &amp;#039;&amp;#039;Augustales, Seviri Augustales, and Seviri. A Chronological Study.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Transactions of the American Philosophical Society.&amp;#039;&amp;#039; Band 45, 1914, S. 231–253 ([https://archive.org/details/jstor-282694/page/n1/mode/2up?view=theater Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Paul Veyne]]: &amp;#039;&amp;#039;Die römische Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt von Heinz Jatho. Fink, München 1995, ISBN 3-7705-2932-4.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Vittinghoff]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der europäischen Wirtschafts- und Sozialgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Europäische Wirtschafts- und Sozialgeschichte in der römischen Kaiserzeit.&amp;#039;&amp;#039; Klett-Cotta, Stuttgart 1990, ISBN 3-12-904730-1.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Wohlmayr]]: &amp;#039;&amp;#039;Kaisersaal. Kultanlagen der Augustalen und munizipale Einrichtungen für das Herrscherhaus in Italien.&amp;#039;&amp;#039; Phoibos, Wien 2004, ISBN 3-901232-51-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Archäologische Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; Band 36, 1878, S. 73–76, hier S. 74–75 ([https://archive.org/details/in.gov.ignca.25814/page/n101/mode/2up?view=theater Digitalisat]; Zusammenfassung eines Vortrags von [[Theodor Mommsen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römische Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personenbezeichnung (römische Religion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaisertum (Römisches Reich)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ichigonokonoha</name></author>
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