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	<title>Augusta Vindelicum - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T13:11:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Nillurcheier: /* Ausgrabungen */ schon lange her</title>
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		<updated>2025-12-17T12:25:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ausgrabungen: &lt;/span&gt; schon lange her&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Statue-Augustus.jpg|mini|hochkant|Der Gründer der Stadt: [[Augustus|Kaiser Augustus]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Römische Provinzen im Alpenraum ca 150 n Chr.png|mini|hochkant=2|Die römischen Provinzen im Alpenraum und das römische Straßennetz ca. 150 n. Chr.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Augusta Vindelicum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Augusta Vindelicorum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist der [[römisches Reich|römisch-antike]] Name der Stadt [[Augsburg]]. In der Antike wurde auch der Name &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Municipium Aelium Augustum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aelia Augusta&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohl unter Kaiser [[Trajan]] (98–117 n. Chr.) wurde sie zum Statthaltersitz der [[römische Provinz|römischen Provinz]] &amp;#039;&amp;#039;[[Raetia]]&amp;#039;&amp;#039; erhoben. Davor war [[Cambodunum]] ([[Kempten (Allgäu)|Kempten]]) die Hauptstadt der Provinz gewesen. &amp;#039;&amp;#039;Raetia&amp;#039;&amp;#039; war unter [[Augustus]] von Rom erobert worden, reichte vom Bodensee (Lacus Brigantinus) bis zum Inn (Aenus) und umfasste ursprünglich das heutige Gebiet von [[Schwaben (Bayern)|Schwaben]] mit dem [[Allgäu]], [[Oberbayern]] westlich des Inns und [[Niederbayern]] südlich der Donau, [[Oberschwaben]] und Ost-[[Württemberg]], Teile von [[Tirol]] westlich des Flusses Ziller, [[Vorarlberg]] und der Schweiz. Nach der Reichsreform unter Kaiser [[Diokletian]] und der Zweiteilung der bisherigen Provinz umfasste die &amp;#039;&amp;#039;[[Raetia Secunda]]&amp;#039;&amp;#039; lediglich noch die heutigen bayerischen Regierungsbezirke Schwaben und Oberbayern sowie Teile von Tirol, die &amp;#039;&amp;#039;[[Raetia prima]]&amp;#039;&amp;#039; mit der Hauptstadt [[Chur]] umfasste hingegen das südliche Rätien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensherkunft ==&lt;br /&gt;
Der erste Name &amp;#039;&amp;#039;Augusta&amp;#039;&amp;#039; (lat. &amp;#039;&amp;#039;die Erhabene&amp;#039;&amp;#039;) stellt die weibliche Form von &amp;#039;&amp;#039;Augustus&amp;#039;&amp;#039; dar, zu Ehren des [[Römische Kaiserzeit|Kaisers]] [[Augustus]], unter dessen Regierungszeit im Jahre 15 v. Chr. der Eroberungsfeldzug nach Rätien erfolgte und ein [[Römische Militärlager|Militärlager]] als Keimzelle der späteren Stadt errichtet wurde. Die Feminisierung des Namens beruht darauf, dass das grammatische Geschlecht (Genus) von Städten in der [[latein]]ischen Sprache oft weiblich ist (vgl. &amp;#039;&amp;#039;Roma&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Colonia Agrippina]]&amp;#039;&amp;#039;). Mehrere Gründungen aus dieser Zeit tragen den ersten Namen Augusta, im deutschen Sprachraum [[Augusta Raurica]] und [[Augusta Treverorum]]. Der Beiname &amp;#039;&amp;#039;Vindelicum&amp;#039;&amp;#039; ist Genitiv Plural von Vindelici bzw. von &amp;#039;&amp;#039;Vindelix&amp;#039;&amp;#039; (Nominativ Plural: Vindelices). Er bezeichnet den [[Kelten|keltischen]] Volksstamm der [[Vindeliker]], der in diesem Teil [[Raetia|Rätiens]], also zwischen [[Wertach (Fluss)|Wertach]] (lateinisch &amp;#039;&amp;#039;Virda&amp;#039;&amp;#039;) und [[Lech]] (lateinisch &amp;#039;&amp;#039;Licus&amp;#039;&amp;#039;), ansässig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Namensform „Augusta Vindelicorum“ wurde erst im 16. Jahrhundert von den lateinischen Sprachregeln und einer Inschrift (&amp;#039;&amp;#039;gentes Vindelicorum quattuor&amp;#039;&amp;#039;) auf dem [[Tropaeum Alpium]] ([[La Turbie]] bei [[Monaco]]) abgeleitet. Historisch belegbar ist ab dem späten 2. Jahrhundert nur die Form „Augusta Vindelicum“. In der Regel wurde die Provinzhauptstadt offiziell als „municipium Aelium Augustum“ bezeichnet. Auf vielen zeitgenössischen Steindenkmälern ist die Kurzform „Aelia Augusta“ überliefert, die aber ab 150 n. Chr. zunehmend von der Bezeichnung „Augusta Vindelicum“ verdrängt wurde. Der Geograf [[Claudius Ptolemäus]] verwendete um 150 n. Chr. den griechischen Namen Αὐγούστα Οὐινδελικῶν &amp;#039;&amp;#039;(Augusta Vindelikon)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Claudius Ptolemäus]], &amp;#039;&amp;#039;[[Geographike Hyphegesis|Geographike hyphegesis]]&amp;#039;&amp;#039; 13,3; Klaudios Ptolemaios: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Geographie. Griechisch – Deutsch&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1: Einleitung und Buch 1 – 4, herausgegeben von Alfred Stückelberger und Gerd Graßhoff, Basel 2006, S. 238 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Namensform findet sich u.&amp;amp;nbsp;a. auch auf der berühmten [[Tabula Peutingeriana]], der mittelalterlichen Kopie einer spätantiken Straßenkarte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansiedlung ==&lt;br /&gt;
Älteste Besiedlungsreste im Stadtgebiet des heutigen Stadtteils [[Augsburg-Oberhausen]] datieren in die Jahre um 8/5 v. Chr. bis 6/9 n. Chr. Es handelt sich vielleicht um ein Militärlager. Dieses Lager wurde eventuell bei einem Hochwasser vernichtet. Um 5/15 n. Chr. wurde ein neues Lager auf der [[Augsburger Hochterrasse]] errichtet. Nordöstlich des heutigen [[Dom Mariä Heimsuchung (Augsburg)|Doms]] entstand ein Holz-Erde-Kastell mit über 10 ha Innenfläche für eine ca. 3000 Mann starke gemischte Einheit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Susanne F. Kohl | Titel=Geschichte der Stadtentwässerung Augsburg | Auflage=1. | Verlag=Stadt Augsburg | Ort=Augsburg | Jahr=2010 | ISBN= | Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier entwickelte sich auch eine Zivilsiedlung ([[Canabae|Kastellvicus]]). Es konnten für so einen Ort typische [[Streifenhaus (römisch)|Streifenhäuser]] nachgewiesen werden. Das Kastell und die Zivilsiedlung sind bei einem Brand um 70 n. Chr. vernichtet worden. Das Lager wurde nicht wieder aufgebaut, doch bestand die Zivilsiedlung weiter, die bald städtischen Charakter erlangte. Im Zentrum verdichtete sich die Bebauung und im Nordwesten entstanden neue Wohngebiete. Schon damals hatte der Ort einen regelmäßigen Stadtplan. Nur im Norden und Westen verlief die Straßenführung eher unregelmäßig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kaiser [[Hadrian (Kaiser)|Hadrians]] Regierungszeit wurde die Stadt zum [[Municipium]] erhoben, deren offizielle Bezeichnung danach &amp;#039;&amp;#039;municipium Aelium Augustum&amp;#039;&amp;#039; (oder in Kurzform: &amp;#039;&amp;#039;Aelia Augusta&amp;#039;&amp;#039;) lautete. Ab dieser Zeit wurden vermehrt Gebäude in Stein errichtet. Die Stadt erhielt eine Stadtmauer, die ein Gebiet von ca. 80&amp;amp;nbsp;ha umfasste. Inschriften belegen vor allem eine Blütezeit im zweiten und frühen dritten Jahrhundert. In der Spätantike war die Stadt, ungleich vielen anderen Orten, in vollem Umfang weiter besiedelt. Selbst am Übergang zum fünften Jahrhundert sind hier noch repräsentative Gebäude errichtet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Limes2.png|mini|Römische Straßenverbindungen südlich und westlich des Limes]]&lt;br /&gt;
Augusta Vindelicum war Kreuzungspunkt wichtiger [[Römerstraße]]n.&lt;br /&gt;
* Die [[Via Claudia Augusta]] hatte bei [[Ostiglia]] Anschluss an das Straßennetz nach [[Rom]] und verlief über [[Verona]], [[Meran]], den [[Reschenpass]], [[Landeck (Tirol)|Landeck]] über [[Füssen]] nach Augusta Vindelicum und ging weiter zum [[Obergermanisch-Raetischer Limes|Limes]] bei [[Donauwörth]]. Die Straße wurde unter [[Drusus]] begonnen und zur Zeit des Kaisers [[Claudius]] im 1. Jahrhundert vollendet.&lt;br /&gt;
* Strategisch wichtig war die Verbindung zur Legionsstadt Mainz. Im ersten nachchristlichen Jahrhundert führte dieser Weg entweder über die Allgäustraße nach Bregenz und dann über Basel und Straßburg oder etwas kürzer über Günzburg auf der [[Donausüdstraße ]] nach [[Kastell Hüfingen]] und von dort weiter über Basel nach Mainz.&lt;br /&gt;
* Die [[Legio VIII Augusta]] schuf unter dem Kommando von [[Gnaeus Pinarius Cornelius Clemens]] im Jahre 74 eine Verbindung von Tuttlingen durch das [[Kinzig (Rhein)|Kinzigtal]] nach [[Argentoratum]] (Straßburg) mit Anschluss nach [[Mogontiacum]] (Mainz). Dies verkürzte die Strecke von Augsburg nach Argentoratum und Mainz ganz wesentlich.&lt;br /&gt;
* Nicht zuletzt um die etwa 15 Jahre später gebaute, noch wesentlich kürzere römische Fernstraße von Augsburg über Günzburg und [[Cannstatt]] nach Mainz militärisch zu sichern, wurde der [[Obergermanisch-Raetischer Limes|Obergermanisch-Raetische Limes]] eingerichtet.&lt;br /&gt;
* Die [[Allgäustraße]] von Augsburg über den [[Septimerpass]] nach Oberitalien verlief über [[Cambodunum]] ([[Kempten (Allgäu)]] und [[Brigantium]], das heutige [[Bregenz]] am [[Bodensee]]).&lt;br /&gt;
* Die [[Via Julia]] verband Augsburg (Augusta Vindelicum) mit Salzburg (Iuvavum).&lt;br /&gt;
* Unter [[Septimius Severus]] wurde die [[Via Raetia]] befestigt und nach und nach zur mit Wagen befahrbaren Straße ausgebaut. Die via raetia führte von Verona über [[Sterzing]], den [[Brennerpass|Brenner]], [[Innsbruck]] und den [[Seefelder Sattel]] nach Augusta Vindelicum. Sie ließ als kürzere Verbindung die Via Claudia Augusta in den Hintergrund treten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgrabungen ==&lt;br /&gt;
Diverse Ausgrabungen liefern ein relativ gutes Bild der antiken Stadt. Sie war von einer Mauer umgeben, die in etwa einen Halbkreis mit einem Durchmesser von 600&amp;amp;nbsp;m bildete. Im Süden scheint sich die Stadt auch außerhalb der Stadtmauer ausgebreitet zu haben. Im Zentrum waren die Straßen nach einem Schachbrettmuster angelegt. Für die Stadtbereiche im Norden und Westen ist dies jedoch nicht belegt. Es gab zahlreiche Steingebäude, wobei es aber auch viele in Fachwerkbauweise gab. Von der Bebauung konnten ein [[Forum (Platz)|Forum]] und eine [[Thermen]]anlage angegraben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Fundstücke aus dem römischen Augsburg wurden früher im [[Römisches Museum Augsburg|Römischen Museum]] in der ehemaligen Dominikanerkirche präsentiert. Im Stadtgebiet sind nur noch wenige Reste der ehemaligen Provinzhauptstadt zu erkennen. Entlang der „Römermauer“ am [[Augsburger Dom|Dom]] wurden die Kopien einiger Steindenkmäler aufgestellt, deren Originale meist ins „Römische Museum“ verbracht wurden. Einige originale Inschriftenplatten und Grabmäler aus der Sammlung des Humanisten [[Konrad Peutinger]] (1465–1547) sind im Innenhof und der Tordurchfahrt des [[Peutingerhaus|Peutingerhauses ]] frei zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei neueren Ausgrabungen auf einem ehemaligen Firmengelände wurden im Jahr 2021 römische Funde mit einem Gesamtgewicht von mehr als 400 kg geborgen, u.&amp;amp;nbsp;a. bestehend aus rund 800 Münzen, Waffen, Werkzeugen, Gefäßen etc. Sie belegen, dass Augsburg der älteste Militärstützpunkt im heutigen Bayern ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.augsburg.de/aktuelles-aus-der-stadt/detail/ausgrabungen-bestaetigen-augsburg-ist-aeltester-roemischer-stuetzpunkt-in-bayern |titel=Ausgrabungen bestätigen: Augsburg ist ältester römischer Stützpunkt in Bayern |sprache=de-DE |abruf=2021-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; An einer etwa 200 Meter entfernten Fundstelle wurde der [[Silberschatz von Augsburg]] mit rund 5000 silbernen Denaren aus dem 1. und 2. Jahrhundert entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Andreas Hartmann (Althistoriker)|Andreas Hartmann]], [[Sebastian Gairhos]], [[Salvatore Ortisi]], [[Gregor Weber (Historiker)|Gregor Weber]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das römische Augsburg. Militärplatz, Provinzhauptstadt, Handelsmetropole&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Antike Welt&amp;#039;&amp;#039; Sonderheft). WBG, Darmstadt 2022, ISBN 978-3-8053-5340-3.&lt;br /&gt;
* [[Stefan Schmidt (Archäologe)|Stefan Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Wertvolle Miniaturen. Antike Bronzestatuetten aus Augsburger Ausgrabungen und Sammlungen&amp;#039;&amp;#039;. Likias Verlag, Friedberg 2015, ISBN 978-3-9817006-3-3&lt;br /&gt;
* [[Gertrud Platz-Horster]]: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Bilder – große Mythen. Antike Gemmen aus Augsburg&amp;#039;&amp;#039;. Likias, Friedberg 2012, ISBN 978-3-9812181-7-6&lt;br /&gt;
* Bernd Roeck: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Augsburgs&amp;#039;&amp;#039;. C. H. Beck, München 2005, ISBN 3-406-53197-0&lt;br /&gt;
* [[Nina Willburger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Römische Wandmalerei in Augsburg&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Augsburger Beiträge zur Archäologie,&amp;#039;&amp;#039; 4). Wißner, Augsburg 2004, ISBN 3-89639-441-X&lt;br /&gt;
* [[Salvatore Ortisi]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadtmauer der raetischen Provinzhauptstadt Aelia Augusta – Augsburg. Die Ausgrabungen Lange Gasse 11, Auf dem Kreuz 58, Heilig-Kreuz-Str. 26 und 4&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Augsburger Beiträge zur Archäologie&amp;#039;&amp;#039; 2). Wißner, Augsburg 2001, ISBN 3-89639-288-3&lt;br /&gt;
* Wolfgang Zorn: &amp;#039;&amp;#039;Augsburg. Geschichte einer europäischen Stadt. Von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. 4. überarb. und erg. Aufl. Wißner, Augsburg 2001, ISBN 3-89639-319-7&lt;br /&gt;
* Hans-Peter Eckart: &amp;#039;&amp;#039;Augsburg. Alte Kreisfreie Stadt und Altlandkreis&amp;#039;&amp;#039; (= Historisches Ortsnamenbuch von Bayern, Teil Schwaben, Band 14). München 2019, ISBN 9783769665925.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.wissner.com/stadtlexikon-augsburg/aufsaetze-zur-stadtgeschichte/siedlungsgeschichte-und-archaeologie-in-augusta-vindelicum-augsburg Stadtlexikon Augsburg]: Siedlungsgeschichte und Archäologie in Augusta vindelicum, von Lothar Bakker, 2019 (mit zahlr. Fotos), abgerufen am 23. Dezember 2019.&lt;br /&gt;
* [https://www.bavarikon.de/roemische-funde-augsburg Digitale Ausstellung] zu Augusta Vindelicum im Kulturportal [[bavarikon]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48.374|EW=10.8915|type=landmark|region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Augsburger Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römische Stadt in Raetia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisches Bauwerk in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Augustus als Namensgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Municipium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römische Befestigungsanlage (Raetia)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nillurcheier</name></author>
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