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	<title>August von Voit - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T20:46:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=August_von_Voit&amp;diff=33146&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AF666: /* Bauten und Entwürfe */</title>
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		<updated>2026-02-05T22:27:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bauten und Entwürfe&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:August von Voit.jpg|mini|hochkant|August von Voit]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hambacher Schloss 1842 Voit.jpg|mini|hochkant|Entwurf zum Wiederaufbau des Hambacher Schlosses (1842)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neue Pinakothek, around 1854.jpg|mini|Neue Pinakothek (ca. 1854)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Glaspalast Muenchen.jpg|mini|Glaspalast]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Glaspalastbrunnen am Weissenburgerplatz Muenchen-1.jpg|mini|Glaspalastbrunnen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;August Voit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1852 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Voit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, (* [[17. Februar]] [[1801]] in [[Wassertrüdingen]]; † [[12. Dezember]] [[1870]] in [[München]]; vollständiger Name: &amp;#039;&amp;#039;Richard Jakob August von Voit&amp;#039;&amp;#039;) war ein deutscher [[Architekt]] und [[Königreich Bayern|bayerischer]] [[Baubeamter]]. Er war der Sohn des Architekten [[Johann Michael Voit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
August Voit besuchte 1816–1818 das [[Gymnasium]] in [[Ansbach]] und 1818–1820 das St. Anna-Kolleg in [[Augsburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;klemenz_65&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Klemenz |Titel=Architekten und Baumeister - Kurzbiografien |Hrsg=Kulturamt der Stadt Kaiserslautern |Sammelwerk=Schriften des Theodor-Zink-Museums |Band=Villen, Schlote, Gartenlaube. Gründerjahre in Kaiserslautern |Nummer=5 |Ort=Kaiserslautern |Datum=2003 |ISBN=3-936036-04-7 |Seiten=65}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Schon in der Schulzeit fiel seine Begabung für Zeichnen und Mathematik auf. Als Gymnasiast in Augsburg gab er Zeichenunterricht, sein berühmtester Schüler war 1820 [[Prinz]] Louis Napoleon Bonaparte, der spätere [[Kaiser]] [[Napoleon III.|Napoleon III]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;dt_bio&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutsche-biographie.de/pnd118805649.html |titel=August von Voit |werk=Neue Deutsche Biographie 27 (2020), S. 74–76 |abruf=2024-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend studierte August Voit zunächst [[Naturwissenschaft]]en und [[Philosophie]] an der [[Universität]] in [[Landshut]] und wechselte 1821–1822 an die Universität [[Würzburg]], bevor er an die Münchner [[Akademie der Bildenden Künste München|Akademie der Bildenden Künste]] kam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;klemenz_65&amp;quot; /&amp;gt; Hier studierte er 1822–1823 bei [[Friedrich von Gärtner]] [[Architektur]] und bildete sich auf einer [[Forschungsreise|Studienreise]] 1823–1825 in [[Italien]] und [[Frankreich]] weiter. Danach arbeitete August Voit zunächst als Baupraktikant bei seinem Vater Johann Michael Voit im Königlichen Baubüro in Augsburg. Von 1827 bis 1831 war er als Königlicher Landbau-Kondukteur in [[Amberg]] tätig. Ab 1832 arbeitete er als Zivilbauinspektor bei der Königlichen Regierung in [[Speyer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;klemenz_65&amp;quot; /&amp;gt; August Voit realisierte in der [[Pfalz (Bayern)|Pfalz]] zahlreiche Kirchenbauten und einige [[Synagoge]]n. Mit diesen Bauten wandte er sich vom [[Klassizismus]] der [[Leo von Klenze|Klenzezeit]] ab und, geprägt von seinem Lehrer Friedrich von Gärtner, dem [[Rundbogenstil]] zu. Außerdem war er federführend bei der [[Reparatur|Instandsetzung]] sowie der Neuausstattung des [[Speyerer Dom]]s beschäftigt. 1841 wurde er in Anerkennung seiner Tätigkeit in der Pfalz als Nachfolger von Friedrich von Gärtner als Professor an die Bauschule der Akademie der Bildenden Künste in München berufen. Er hatte diesen Lehrstuhl bis 1847 inne. Nach dem Tod Gärtners wurde Voit als &amp;#039;&amp;#039;Oberbaurat&amp;#039;&amp;#039; Leiter der [[Oberste Baubehörde|Obersten Baubehörde]] in der Staatsbauverwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1849 erhielt Voit das Ritterkreuz I. Klasse des [[Verdienstorden vom Heiligen Michael|Verdienstordens vom Heiligen Michael]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hof- und Staatshandbuch des Königreichs Bayern&amp;#039;&amp;#039;, 1870, S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1852 wurde er mit dem Ritterkreuz des [[Verdienstorden der Bayerischen Krone|Verdienstordens der Bayerischen Krone]] ausgezeichnet und damit verbunden in den [[Personaladel|persönlichen Adelsstand]] [[Nobilitierung|erhoben]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hof- und Staatshandbuch des Königreichs Bayern&amp;#039;&amp;#039;, 1870, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1857 wurde er mit dem [[Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst|Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hof- und Staatshandbuch des Königreichs Bayern&amp;#039;&amp;#039;, 1870, S. 87.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August Voit war in erster [[Ehe]] seit 1830 mit Mathilde, geb. Burgett (1808; † 25. April 1845) verheiratet, dann verwitwet. Eine zweite Ehe ging er 1846 mit Ottilie, geb. von Hößlin (1819–1883) ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;klemenz_65&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn Karl (31. Oktober 1831 Amberg; † 31. Januar 1908 München) wurde [[Professor]] für [[Physiologie]] an der Universität München und Vorstand des Physiologischen Instituts.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutsche-biographie.de/sfz75036.html Voit, Karl (auch: Carl) Michael von (bayerischer Personaladel)], auf deutsche-biographie.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn August (1834–1900) war [[Architekt]] und Assistent bei der bayerischen Obersten Baubehörde in München. Er wurde 1877 Leiter der [[Königliche Baugewerksschule|bayerischen Baugewerksschule]] in München und 1870 Baurat. Sohn Ernst (1838–1921) war Professor für [[Physik]] an der [[Technische Universität München|TH München]]. Aus dieser Ehe stammen auch die Töchter Catharina Carolina (1833) und Amalie (1835–1904).&amp;lt;ref name=&amp;quot;dt_bio&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der zweiten Ehe gingen drei Söhne hervor, u.&amp;amp;nbsp;a. Erwin (1852–1932), der Professor für [[Tierphysiologie]] an der Tierärztlichen Hochschule in München war, sowie zwei Töchter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dt_bio&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grabstätte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:17-12-1-2-Grab-August-Richard-Jakob-Voit-Alter-Suedl-Friedhof-Muenchen.jpg|mini|hochkant|Grab von August Voit auf dem Alten Südlichen Friedhof in München]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grabstätte von August von Voit befindet sich auf dem [[Alter Südfriedhof (München)|Alten Südlichen Friedhof]] in München (Gräberfeld 17 – Reihe 12 – Platz 1/2, {{Coordinate|text=Standort|name=Grab von August Voit|NS=48/7/39.90/N |EW=11/33/53.60/E|type=landmark|region=DE-BY}}). Das [[Grabmal]] entstand nach einem eigenen Entwurf, die Ausführung des Grabmals und das Marmormedaillon stammen von Hermann Oehlmann. Die [[Bestattung|Beerdigung]] fand am 14. Dezember 1870 unter der Mitwirkung einiger Mitglieder des Bayerischen Architekten- und Ingenieur-Vereins statt, dessen Vorstand August Voit angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgeber für Straße ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach August Voit wurde 1928 in München im Stadtteil Alt-Moosach (Stadtbezirk 10 - Moosach) die Voitstraße benannt&amp;lt;ref&amp;gt;[https://stadtgeschichte-muenchen.de/strassen/d_strasse.php?id=5369 Webseite zur Namensgebung der Voitstraße auf Stadtgeschichte-Muenchen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.muenchenwiki.de/wiki/August_von_Voit August von Voit], auf muenchenwiki.de&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten und Entwürfe ==&lt;br /&gt;
August von Voit wandte in seinen Bauten mit Vorliebe den [[Neoromanik|romanischen Stil]] an, den er nordgermanischen und italienischen Mustern nachbildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Architekturmuseum der Technischen Universität München]] hat einen umfangreichen Bestand zum Werk von August von Voit, der online einsehbar ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://mediatum.ub.tum.de/node?id=915824&amp;amp;dir=915824 Voit, August von], auf mediatum.ub.tum.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1831–1834: Innenausstattung der klassizistischen [[Evangelische Pfarrkirche Rinnthal|Evangelischen Pfarrkirche]] in Rinnthal&lt;br /&gt;
* 1834–1835: Seminarkirche [[St. Ludwig (Speyer)|St. Ludwig in Speyer]] (Umbau)&lt;br /&gt;
* 1835: [[Königskreuz]]kapelle in [[Göllheim]]&lt;br /&gt;
* 1836–1841: Katholische [[St. Michael (Homburg)|Pfarrkirche St. Michael]] in [[Homburg]]&lt;br /&gt;
* 1837–1840: Katholische [[St. Martin (Lingenfeld)|Pfarrkirche St. Martin]] in [[Lingenfeld]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=[[Dehio-Handbuch]] der deutschen Kunstdenkmäler. Rheinland-Pfalz, Saarland. |Auflage=2., bearbeitete und erweiterte |Autor=Hans Caspary (Bearb.) |Verlag=[[Deutscher Kunstverlag]] |Ort=Berlin / München |Datum=1984 |ISBN=3-422-00382-7 |Seiten=561}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1837–1840: Katholische [[St. Bartholomäus (Neupotz)|Pfarrkirche St. Bartholomäus]] in [[Neupotz]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=[[Dehio-Handbuch]] der deutschen Kunstdenkmäler. Rheinland-Pfalz, Saarland. |Auflage=2., bearbeitete und erweiterte |Autor=Hans Caspary (Bearb.) |Verlag=[[Deutscher Kunstverlag]] |Ort=Berlin / München |Datum=1984 |ISBN=3-422-00382-7 |Seiten=725}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1838–1844: [[Evangelische Pfarrkirche (Zeiskam)|Evangelische Pfarrkirche]] in [[Zeiskam]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=[[Dehio-Handbuch]] der deutschen Kunstdenkmäler. Rheinland-Pfalz, Saarland. |Auflage=2., bearbeitete und erweiterte |Autor=Hans Caspary (Bearb.) |Verlag=[[Deutscher Kunstverlag]] |Ort=Berlin / München |Datum=1984 |ISBN=3-422-00382-7 |Seiten=1188}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1839–1840: Evangelische Kirche in [[Mühlhofen (Billigheim-Ingenheim)|Mühlhofen]]&lt;br /&gt;
* 1840–1844: [[Evangelische Kirche (Maximiliansau)|Evangelische Kirche]] in Pfortz (heute [[Maximiliansau]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=[[Dehio-Handbuch]] der deutschen Kunstdenkmäler. Rheinland-Pfalz, Saarland. |Auflage=2., bearbeitete und erweiterte |Autor=Hans Caspary (Bearb.) |Verlag=[[Deutscher Kunstverlag]] |Ort=Berlin / München |Datum=1984 |ISBN=3-422-00382-7 |Seiten=648}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1841–43: [[Protestantische Pfarrkirche (Elmstein)|Protestantische Kirche]] in [[Elmstein]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{KulturdenkmälerRP|Kreis=Bad Dürkheim|Stand=2024|Seiten=32}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1842/43: [[St. Martin (Waldsee)|Katholische Pfarrkirche St. Martin in Waldsee]]&lt;br /&gt;
* 1843–1846: Evangelische Pfarrkirche in [[Albersweiler]], Am Kanal 2 (zusammen mit [[Ferdinand Jodl (Architekt)|Ferdinand Jodl]])&lt;br /&gt;
* 1843–1846: [[Fruchthalle (Kaiserslautern)|Fruchthalle]] in [[Kaiserslautern]]&lt;br /&gt;
* 1843–1846: Katholische Pfarrkirche St. Stephan in [[Albersweiler]], Kirchstraße 24 (zusammen mit Ferdinand Jodl)&lt;br /&gt;
* 1844–1846: Wiederaufbau des [[Hambacher Schloss]]es zur „Maxburg“ als einem „pfälzischen Hohenschwangau“ für den späteren König [[Maximilian II. Joseph|Maximilian II.]] (unvollendet)&lt;br /&gt;
* 1846–1853: [[Neue Pinakothek]] in München&lt;br /&gt;
* 1846–1853: &amp;#039;&amp;#039;Glasmalereigebäude&amp;#039;&amp;#039; an der Luisenstraße in München&lt;br /&gt;
* 1851: Rathaus in [[Annweiler am Trifels]]&lt;br /&gt;
* 1851–1852&amp;lt;ref&amp;gt;Laut Inschrift am Bauwerk.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder 1853&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=[[Bruno Bushart]], [[Georg Paula]] (Bearbeiter) | Titel=Bayern&amp;amp;nbsp;III: Schwaben | Verlag=Deutscher Kunstverlag | Ort=München/Berlin | Datum=1989 | Reihe=[[Dehio-Handbuch|Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler]] | HrsgReihe=[[Georg Dehio]] [Begründer], Dehio-Vereinigung | ISBN=978-3-422-03008-4 | Seiten=580 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;: [[Kalvarienberg Klosterlechfeld]], später verändert&lt;br /&gt;
[[Datei:Wintergarten Residenz.jpg|mini|Wintergarten in der Münchner Residenz (Fotografie von [[Joseph Albert (Fotograf)|Joseph Albert]])]]&lt;br /&gt;
* 1852–1853: Wintergarten für König Maximilian II. in der [[Münchner Residenz]]&lt;br /&gt;
* 1852–1855: Chemisches Laboratorium für [[Justus von Liebig]] in München&amp;lt;ref&amp;gt;August von Voit: &amp;#039;&amp;#039;Das chemische Laboratorium der Königlichen Akademie der Wissenschaften in München. Unter Mitwirkung von Justus von Liebig erbaut von A. von Voit. Nebst einem Atlas mit 13 Tafeln.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1859.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1853–1854: [[Glaspalast (München)|Glaspalast]] in München (nach dem Vorbild des Londoner [[Crystal Palace (Gebäude)|Kristallpalastes]] für die &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Deutsche Industrie-Ausstellung&amp;#039;&amp;#039; 1854 in München; 1931 zerstört)&lt;br /&gt;
* 1854: [[Glaspalast-Brunnen]] in München, ursprünglich am Glaspalast, später auf den Weißenburger Platz in München-Haidhausen umgesetzt&lt;br /&gt;
* 1858–1864: [[Lutherkirche (Ludwigshafen am Rhein)|Lutherkirche]] in [[Ludwigshafen am Rhein]]&lt;br /&gt;
* 1859–1863: [[St. Andreas (Selb)|Evangelisch-Lutherische Stadtkirche St. Andreas]] in [[Selb]]&lt;br /&gt;
* 1860–1867: Gartengestaltung, Gartenhäuser und Gewächshäuser für den [[Alter Botanischer Garten (München)|Alten Botanischen Garten]] in München&lt;br /&gt;
* 1865–1869: [[Mariä Himmelfahrt (Weißenhorn)|Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt]] in [[Weißenhorn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Synagogenbauten ===&lt;br /&gt;
1832/1833 ließ die jüdische Gemeinde in Rülzheim die neue [[Synagoge (Rülzheim)|Rülzheimer Synagoge]] durch August Voit erbauen. Voit entwarf auch die Pläne der [[Synagoge (Ingenheim)|Ingenheimer Synagoge]] und der Synagogen in [[Herxheim bei Landau/Pfalz|Herxheim]], [[Kallstadt]], [[Synagoge (Kirchheimbolanden)|Kirchheimbolanden]] und [[Speyer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|40|220|222|Voit, Richard Jakob August von|[[Hyacinth Holland]]|ADB:Voit, Richard Jakob August von}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|27|74|76|Voit, August von|Ulrike Grammbitter|118805649}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Hans-Jürgen Kotzur]] |Titel=Forschungen zum Leben und Werk des Architekten August von Voit |TitelErg=Dissertation |Ort=Universität Heidelberg |Datum=1978}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Nikolaus Gerhart, Walter Grasskamp, Florian Matzner |Titel=Architektur im Kreis der Künste. 200 Jahre Kunstakademie München |Verlag= Hirmer |Ort=München |Jahr=2008 |ISBN=978-3-7774-4205-1}}&lt;br /&gt;
* [http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_44720 &amp;#039;&amp;#039;Glaspalast, München&amp;#039;&amp;#039;] im &amp;#039;&amp;#039;Historischen Lexikon Bayerns&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Polytechnisches Journal |Dokumentencode=118805649 |Name=Richard Jakob August von Voit }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118805649|LCCN=n/83/38784|VIAF=77094788}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Voit, August von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk von August von Voit| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt des Klassizismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt des Historismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Bayerischen Krone (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter I. Klasse des Verdienstordens vom Heiligen Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1801]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1870]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Voit, August von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Voit, Richard Jakob August von (vollständiger Name); Voit, August&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und bayerischer Baubeamter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Februar 1801&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wassertrüdingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Dezember 1870&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AF666</name></author>
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