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	<title>August von Schmeling - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T22:55:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;DynaMoToR: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2025-07-16T04:43:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Schmeling-Wappen.png|mini|Wappen derer von Schmeling]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bogislav Friedrich August von Schmeling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Juli]] [[1843]] in [[Stargard]]; † [[30. Januar]] [[1910]] in [[Weimar]]) war ein [[Königreich Preußen|preußischer]] [[Generalmajor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
August entstammte dem [[Herzogtum Pommern|pommerschen]] [[Adel]]sgeschlecht [[Schmeling (Adelsgeschlecht)|von Schmeling]]. Er war der jüngste [[Verwandtschaftsbeziehung #Kinder|Sohn]] des preußischen [[Generalleutnant]]s [[Wilhelm von Schmeling]] (1811–1879) und dessen Ehefrau Luise, geborene [[Ploetz (pommersches Adelsgeschlecht)|von Ploetz]] (1824–1903).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kurt von Priesdorff]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Soldatisches Führertum]].&amp;#039;&amp;#039; Band 7, Hanseatische Verlagsanstalt Hamburg, o.&amp;amp;nbsp;O. [Hamburg], o.&amp;amp;nbsp;J. [1939], {{DNB|367632829}}, S. 507, Nr. 2445.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärlaufbahn ===&lt;br /&gt;
Schmeling trat am 15. Juli 1860 aus dem [[Kadettenkorps]] kommend als [[Leutnant|Sekondeleutnant]] in das [[4. Garde-Regiment zu Fuß]] der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] in [[Berlin-Spandau|Spandau]] ein. Vom 1. Oktober 1862 bis zum 1. März 1866 war er [[Adjutant]] des II. Bataillons und zog mit ihm in den [[Deutsch-Dänischer Krieg|Deutsch-Dänischen Krieg]]. Er nahm an den [[Gefecht]]en bei [[Fredericia]] und [[Düppeler Schanzen|Düppel]] teil. Nachdem er Adjutant beim [[Ersatzwesen|Ersatz-Bataillon]] vom 28. Mai bis in den [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieg]] hinein am 17. Juli 1866 war, zog er in gleicher Eigenschaft zum IV. Bataillon, wo er bis zum 15. September 1866 Adjutant blieb, in den [[Mainfeldzug]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Potsdam Luftbild Landtag Brandenburg Brauhausberg - Foto Wolfgang Pehlemann Wiesbaden Germany 2008 IMG 0028.jpg|mini|Die ehemalige Kriegsschule Potsdam]]&lt;br /&gt;
Zum [[Premierleutnant]] wurde er am 22. März 1868 befördert. Ab 1. Oktober 1868 absolvierte Schmeling die [[Preußische Kriegsakademie|Kriegsakademie]]. Seine dreijährige Ausbildung musste er jedoch aufgrund des Beginns des [[Deutsch-Französischer Krieg|Krieges gegen Frankreich]] am 15. Juli 1870 unterbrechen. Im Verlauf dieses Krieges nahm Schmeling an der [[Bombardement|Beschießung]] der [[Zitadelle]] von [[Montmédy]] und der [[Belagerung von Paris (1870–1871)|Belagerung von Paris]] teil. In der [[Schlacht]] bei [[Schlacht bei Gravelotte|St. Privat la Montagne]] erlitt er eine Verwundung durch einen Schuss in den linken Arm. Er kam dann noch in der [[Schlacht bei Sedan]] und bei [[Gefecht bei Beaumont|Beaumont]] zum Einsatz. Seine Leistungen wurden durch die Verleihung des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]] II. Klasse gewürdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Friede von Frankfurt|Friedensschluss]] setzt Schmeling seine Ausbildung vom 1. Oktober 1871 bis zum 29. Juli 1872 an der Kriegsakademie erfolgreich fort. Bei gleichzeitiger [[Beförderung (Rang)|Beförderung]] zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] wurde er am 9. Januar 1873 zum [[Kompaniechef]] [[Ernennung|ernannt]]. Unter Stellung [[à la suite]] des Regiments war Schmeling vom 16. April 1874 bis zum 23. November 1875 als [[Lehrer]] an der [[Kriegsschule]] Potsdam tätig. Zwischenzeitlich hatte man ihn vom 2. Januar bis zum 15. Februar 1875 zur Dienstleistung zum [[1. Garde-Ulanen-Regiment]] kommandiert. Nachdem Schmeling zum 23. November 1875 in den [[Großer Generalstab|Großen Generalstab]] versetzt worden war, wurde er am 12. Juni 1877 in das [[Infanterie-Regiment „Hamburg“ (2. Hanseatisches) Nr. 76|2. Hanseatische Infanterie-Regiment Nr. 76]] versetzt und zum Chef der 6. Kompanie, mit einem [[Offizierspatent|Patent]] vom 9. Dezember 1870, in [[Hamburg]] ernannt. Am 3. Februar 1881 wurde er überzähliger Hauptmann und mit seiner Beförderung vom 16. September überzähliger [[Major]]. Zum [[Oberstleutnant]] befördert wurde er zeitgleich am 10. August 1888 als etatmäßiger Stabsoffizier in das [[3. Thüringisches Infanterie-Regiment Nr. 71|3. Thüringische Infanterie-Regiment Nr. 71]] versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Stellung à la suite wurde Schmeling am 23. Oktober 1890 mit der Führung des in [[Weimar]], [[Eisenach]] und [[Jena]] stationierten [[Infanterie-Regiment „Großherzog von Sachsen“ (5. Thüringisches) Nr. 94|5. Thüringischen Infanterie-Regiments Nr. 94 (Großherzog von Sachsen)]] beauftragt und mit seiner Beförderung zum [[Oberst]] am 18. November zum Kommandeur ernannt. Zum Generalmajor befördert und zum [[Kommandeur]] der [[24. Infanterie-Brigade (Deutsches Kaiserreich)|24. Infanterie-Brigade]] in [[Nysa|Neiße]] ernannt wurde er am 14. Mai 1894. Das Kommando in einer Grenzgarnison zu haben, galt für die Kommandeure, da man im Ernstfall als einer der Ersten „am Feind“ gewesen wäre, als besondere [[Auszeichnung (Ehrung)|Auszeichnung]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Fritz Oswald Bilse|Fritz von der Kyrburg]] nannte in seinem 1903 erschienenen Roman &amp;#039;&amp;#039;Aus einer kleinen Garnison&amp;#039;&amp;#039; Neiße und [[Morhange|Mörchingen]] als Beispiele für die die höheren Offiziere auszeichnenden Garnisonen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 5. Februar 1896 wurde Schmeling in [[Zustimmung|Genehmigung]] seines Abschiedsgesuches mit der gesetzlichen [[Pension (Altersversorgung)|Pension]] zur [[z. D. (Militärsprache)|Disposition]] gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1876 wurde er Ehrenritter des [[Johanniterorden]]s und gehörte dort keiner Provinzialgenossenschaft an, sondern war direkt der Balley Brandenburg angegliedert. Zum Rechtsritter &amp;#039;&amp;#039;geschlagen&amp;#039;&amp;#039; wurde er 1892 in Sonnenburg u. a. gemeinsam mit Generalmajor Wilhelm von Flotow, Generalmajor Julius Brunsig Edler von Brun, den Diplomaten [[Wolfram von Rotenhan]] und Carl Graf von der Goltz und dem Oberstkämmerer Fürst [[Friedrich zu Solms-Baruth (Politiker, 1853)|Friedrich II. zu Solms-Baruth]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Liste der Mitglieder der Balley Brandenburg des Ritterlichen Ordens St. Johannis vom Spital zu Jerusalem 1905&amp;#039;&amp;#039;. Julius Sittenfeld, Berlin 1905, S. 150.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Schmeling hatte sich am 12. Mai 1866 in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]] mit Luise [[Haza-Radlitz (Adelsgeschlecht)|von Haza-Radlitz]] (1848–1917) verheiratet. Aus der Ehe gingen vier Kinder hervor, zwei Söhne starben früh:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herkunft&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch des Adeligen Häuser. Zugleich Adelsmatrikel der D.A.G. Teil A (Uradel). 1941&amp;#039;&amp;#039;. 40. Jg., Justus Perthes, Gotha 1940, S. 473.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wilhelm August (* 4. Juli 1869 in Berlin; † 7. Juni 1934 ebenda), Landrat ⚭ 1897 Elisabeth Bernada Fanny Eva Gräfin [[Clairon d’Haussonville]] (* 4. Juni 1878; † 7. Januar 1960), Tochter von [[Max Clairon d’Haussonville]]&lt;br /&gt;
* Georg Friedrich (* 19. Januar 1872 in Charlottenburg; † 29. August 1930 in Ludwigshof, Kr. Ranis)&amp;lt;ref&amp;gt;Harry von Rège: &amp;#039;&amp;#039;Offizier-Stammliste des Infanterie-Regiments Nr. 76.&amp;#039;&amp;#039; Mauke. Hamburg 1902. S. 147.&amp;lt;/ref&amp;gt;, Oberstleutnant&lt;br /&gt;
: ⚭ 1898 Hedwig Alwine Emma Johanna [[Barby (Adelsgeschlecht)|von Barby]] (* 13. November 1870; † 14. April 1899)&lt;br /&gt;
: ⚭ 1909 Christa [[Knesebeck (Adelsgeschlecht)|von dem Knesebeck]] (* 30. August 1884)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Roter Adlerorden]] II. Klasse mit Eichenlaub&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rège&amp;quot;&amp;gt;Harry von Rège: &amp;#039;&amp;#039;Offizier-Stammliste des Infanterie-Regiments Nr. 76.&amp;#039;&amp;#039; Mauke. Hamburg 1902. S. 99.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- R. A. O. 2 m. E. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Königlicher Kronen-Orden (Preußen)|Kronen-Orden]] II. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rège&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;!-- Kr. O. 2 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Rechtsritter des [[Johanniterorden]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rège&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;!-- St. J. O. Rechtsritter --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ehrenkreuz von Schwarzburg]] II. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rège&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;!-- S. E. K. 2 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Komtur (Ordenskunde)|Komtur II. Klasse]] des [[Friedrichs-Orden]]s&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rège&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;!-- W. F. 2b --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Großkomtur (Ordenskunde)|Großoffizier]] des [[Orden von Oranien-Nassau|Ordens von Oranien-Nassau]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rège&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;!-- N. N. 2 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Russischer Orden der Heiligen Anna]] II. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rège&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;!-- R. A. 2 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kommandeur des [[Hausorden vom Weißen Falken|Hausordens vom Weißen Falken]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rège&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;!-- G. S. F. 2 m. Stern --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;ref&amp;gt;Des Weiteren wurde er mit dem G. S. g. E. S. M. ausgezeichnet. Für mich war die Bezeichnung jedoch (noch) nicht zu entschlüsseln.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rège&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels#Der Gotha|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch des Adeligen Häuser]]. Zugleich Adelsmatrikel der [[Deutsche Adelsgenossenschaft|D.A.G.]] Teil A (Uradel). 1941&amp;#039;&amp;#039;. Vierzigster Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1940, S. 473. Siehe: [[FamilySearch]] (Kostenfrei).&lt;br /&gt;
* [[Harry von Rège]]: &amp;#039;&amp;#039;Offizier-Stammliste des Infanterie-Regiments Nr. 76.&amp;#039;&amp;#039; Mauke. Hamburg 1902. {{OCLC|252978009}}. S. 98–99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117317379X|VIAF=1920154501942039210001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schmeling, August von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Königreich Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Preußischen Kriegsakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 2. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 2. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommentur II. Klasse des Friedrichs-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens von Oranien-Nassau (Großoffizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Heiligen Anna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hausordens vom Weißen Falken (Kommandeur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes II. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ehrenkreuzes von Schwarzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsritter (Johanniterorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Schmeling|August]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1843]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schmeling, August von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schmeling, Bogislav Friedrich August von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer Generalmajor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Juli 1843&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stargard]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Januar 1910&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Weimar]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DynaMoToR</name></author>
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