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	<title>August von Kluckhohn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hutch: Abschnittlink korrigiert</title>
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		<updated>2025-12-15T08:02:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:August von Kluckhohn.jpg|mini|Bildnis August von Kluckhohn&amp;lt;br /&amp;gt; Beilage zum Darmstädter Tagblatt, Nr. 8/1891]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;August von Kluckhohn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bis 1880: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;August Kluckhohn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Juli]] [[1832]] in [[Bavenhausen]], Gemeinde [[Kalletal]]; † [[19. Mai]] [[1893]] in [[München]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Historiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Bildungsweg ===&lt;br /&gt;
August Kluckhohn war das siebte von neun Kindern des Bavenhausener Dorfschmiedes Carl Friedrich Gottlieb Kluckhohn und seiner Ehefrau Katharina Ilsabe Rentorf. Sein Vater betrieb zudem als [[Kolonat (Geschichte)|Kolon]] eine kleine Landwirtschaft, um seine Familie ernähren zu können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lebensbilder 279&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;August von Kluckhohn (1832–1893). Professor der Geschichte an der Universität zu Göttingen&amp;#039;&amp;#039;. In: Max Staercke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Menschen vom lippischen Boden. Lebensbilder&amp;#039;&amp;#039;. Meyer’sche Hofbuchhandlung, Detmold 1936, S. 279–281, hier S. 279.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um der Armut zu entkommen, wanderten mehrere seiner Brüder 1949 nach Amerika aus.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;August von Kluckhohn (1832–1893). Professor der Geschichte an der Universität zu Göttingen&amp;#039;&amp;#039;. In: Max Staercke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Menschen vom lippischen Boden. Lebensbilder&amp;#039;&amp;#039;. Meyer’sche Hofbuchhandlung, Detmold 1936, S. 279–281, hier S. 281.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der [[Volksschule]] half August Kluckhohn dem Vater in der Landwirtschaft, bis er dank seines herausragenden Begabung und seines Lerneifers als 16-Jähriger in das [[Engelbert-Kaempfer-Gymnasium|Gymnasium Lemgoviensium]] in [[Lemgo]] aufgenommen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Flemming, Hanns-Peter Fink: &amp;#039;&amp;#039;Die Clostermeier-Stiftung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Lippische Mitteilungen aus Geschichte und Landeskunde&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 60 (1991), S. 75–128, hier S. 110.&amp;lt;/ref&amp;gt; August Knoll, der Pfarrer in [[Wüsten (Bad Salzuflen)|Wüsten]], finanzierte seine Schulbildung aus Spenden.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Flemming, Hanns-Peter Fink: &amp;#039;&amp;#039;Die Clostermeier-Stiftung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Lippische Mitteilungen aus Geschichte und Landeskunde&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 60 (1991), S. 75–128, hier S. 109.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er lernte auch [[Hebräische Sprache|Hebräisch]], weil er zeitweilig beabsichtigte, [[Theologie]] zu studieren, entschied sich dann jedoch für die [[Geschichtswissenschaft]]. Die Clostermeier-Stiftung, die Louise Grabbe, die Tochter [[Christian Gottlieb Clostermeier]]s und Witwe [[Christian Dietrich Grabbe]]s, begründet hatte, ermöglichte ihm durch ein [[Stipendium]], in [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]] ab 1853 bei [[Ludwig Häusser]], dann in [[Göttingen]] bei [[Georg Waitz]] zu studieren. Nach nur fünf Semestern wurde er mit einer [[Dissertation]] über die Geschichte des [[Gottesfriede]]ns [[summa cum laude]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Er habilitierte sich 1858 in Heidelberg und las als [[Privatdozent]] über die Geschichte der [[Staufer]]. Seit er sein Dorf verlassen hatte, um ein Gymnasium zu besuchen, waren kaum zehn Jahre vergangen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lebensbilder 279&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitarbeiter der &amp;#039;&amp;#039;Historischen Zeitschrift&amp;#039;&amp;#039; und in der Historischen Kommission ===&lt;br /&gt;
[[Heinrich von Sybel]] bewog Kluckhohn, in seiner Nachfolge die Redaktion der [[Rezension]]en der &amp;#039;&amp;#039;[[Historische Zeitschrift|Historischen Zeitschrift]]&amp;#039;&amp;#039; zu übernehmen. So zog er im Herbst 1858 nach [[München]]. Im Jahr darauf stellte Sybel ihn als seinen Mitarbeiter in der [[Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften|Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]] ein. Sybel betraute Kluckhohn zunächst mit der [[Edition der Reichstagsakten]], dann mit der [[Edition]] der &amp;#039;&amp;#039;Wittelsbachischen Korrespondenz&amp;#039;&amp;#039;, von der er die &amp;#039;&amp;#039;Briefe [[Friedrich III. (Pfalz)|Friedrichs des Frommen]], Kurfürsten von der Pfalz&amp;#039;&amp;#039; (2 Bände, Braunschweig 1868 und 1872) bearbeitete. Dort freundete er sich mit seinem Kollegen [[Julius Weizsäcker]] an, der ebenfalls mit der Edition der Reichstagsakten befasst war.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Flemming, Hanns-Peter Fink: &amp;#039;&amp;#039;Die Clostermeier-Stiftung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Lippische Mitteilungen aus Geschichte und Landeskunde&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 60 (1991), S. 75–128, hier S. 111.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Professor in München und in Göttingen ===&lt;br /&gt;
Ab 1861 lehrte Kluckhohn als Privatdozent an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Universität München]].&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Adolph von Cornelius: &amp;#039;&amp;#039;Nekrolog auf August v. Kluckhohn&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der philosophisch-philologischen und der historischen Classe der k.b. Akademie der Wissenschaften&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 1904. G. Franz’scher Verlag (J. Roth), München 1905, S. 157–158.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1865 berief die [[Technische Universität München|Technische Hochschule]] in München ihn zum außerordentlichen Professor und 1869 zum ordentlichen Professor, während er an der Universität als [[Honorarprofessor]] weiter wirkte. Von 1877 bis 1880 war leitete er die Technische Hochschule als Direktor.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;August von Kluckhohn (1832–1893). Professor der Geschichte an der Universität zu Göttingen&amp;#039;&amp;#039;. In: Max Staercke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Menschen vom lippischen Boden. Lebensbilder&amp;#039;&amp;#039;. Meyer’sche Hofbuchhandlung, Detmold 1936, S. 279–281, hier S. 280.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1883 berief die [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]] August von Kluckhohn zum ordentlichen Professor der Geschichte. Er starb nach kurzer Krankheit, als er nach München gereist war, um der Historischen Kommission den ersten Band der [[Edition der Reichstagsakten|„Jüngeren Reihe“ der Reichstagsakten]] zur Zeit von [[Karl V. (HRR)|Kaiser Karl V.]] vorzulegen.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Flemming, Hanns-Peter Fink: &amp;#039;&amp;#039;Die Clostermeier-Stiftung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Lippische Mitteilungen aus Geschichte und Landeskunde&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 60 (1991), S. 75–128, hier S. 112.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
August Kluckhohn heiratete Pauline Kluckhohn, geb. Stallforth (1848–1923) aus Bremen. 1884 wurde in Göttingen sein Sohn Wilhelm Kluckhohn geboren, der Vater des Kunsthistorikers [[Erwin Kluckhohn]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.d5b.de/4601.html |text=Wilhelm Kluckhohn (Stammtafel) |wayback=20150208095607}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1886 sein Sohn [[Paul Kluckhohn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Der bayerische König ernannte August Kluckhohn am 24. August 1880 zum [[Ritter (Ordenskunde)|Ritter]] des [[Verdienstorden der Bayerischen Krone|Verdienstordens der Bayerischen Krone]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Chronik der Ludwig-Maximilians-Universität München für das Jahr 1880/1881&amp;#039;&amp;#039;. C. Wolf und Sohn, München 1881, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit war die Erhebung in den [[Deutscher Adel#Persönlicher Adel|persönlichen Adel]] verbunden, sodass August Kluckhohn seither &amp;#039;&amp;#039;August von Kluckhohn&amp;#039;&amp;#039; hieß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kluckhohn war Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAdW|1584 |Name=August Ritter von Kluckhohn |Kommentar=mit einem Link zum Nachruf von [[Carl Adolph Cornelius]]  |Datum=3. November 2025}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und von deren Historischer Kommission. 1892 wählte die  [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]] Kluckhohn zum ordentlichen Mitglied.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Band 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Band 50). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 133.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Gottesfriedens&amp;#039;&amp;#039; (Leipzig 1857);&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur deutschen Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, (Göttingen 1861);&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Wilhelm III. (Bayern)|Wilhelm III., Herzog von Bayern-München]], der Protector des [[Konzil von Basel|Baseler Konzils]]&amp;#039;&amp;#039; (Göttingen 1862);&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig IX. (Bayern)|Ludwig der Reiche, Herzog von Bayern-Landshut]]&amp;#039;&amp;#039; (Nördlingen 1865), eine von der Historischen Kommission gekrönte Preisschrift;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedrich der Fromme, Churfürst von der Pfalz, der Schützer der reformirten Kirche 1559–1576&amp;#039;&amp;#039; (Nördlingen 1876–79) [https://www.dilibri.de/rlb/content/titleinfo/1888027 Digitalisat];&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Luise von Mecklenburg-Strelitz|Luise]], Königin von Preußen&amp;#039;&amp;#039; (Berlin 1876);&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blücher&amp;#039;&amp;#039; (das. 1879) und verschiedene Abhandlungen über die pfälzische Geschichte und die Geschichte des Unterrichtswesens in Bayern in den Schriften der bayrischen Akademie der Wissenschaften.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über [[Lorenz von Westenrieder]]s Leben und Schriften&amp;#039;&amp;#039;. Zeichnungen von [[Otto Emil Lau|Otto E. Lau]]. Buchnersche Verlagsbuchhandlung, Bamberg 1890.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem handschriftlichen Nachlass Westenrieders gab er dessen &amp;#039;&amp;#039; Denkwürdigkeiten und Briefe&amp;#039;&amp;#039; heraus (München 1882).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|51|241|244|Kluckhohn, August|Adolf Wrede|ADB:Kluckhohn, August von}}&lt;br /&gt;
* [[Carl Adolph Cornelius|Carl Adolph von Cornelius]]: &amp;#039;&amp;#039;Nekrolog auf August v. Kluckhohn&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der philosophisch-philologischen und der historischen Classe der k.b. Akademie der Wissenschaften&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 1904. G. Franz’scher Verlag (J. Roth), München 1905, S. 157–158.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;August von Kluckhohn (1832–1893). Professor der Geschichte an der Universität zu Göttingen&amp;#039;&amp;#039;. In: Max Staercke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Menschen vom lippischen Boden. Lebensbilder&amp;#039;&amp;#039;. Meyer’sche Hofbuchhandlung, Detmold 1936, S. 279–281.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116239913}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|116239913}}&lt;br /&gt;
* {{WestfAutoren|404}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Leiter der Technischen Universität München}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116239913|LCCN=no97036088|VIAF=17968767}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kluckhohn, August von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelalterhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker (Frühe Neuzeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Georg-August-Universität Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Direktor (Technische Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Bayerischen Krone (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1832]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kluckhohn, August von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Juli 1832&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bavenhausen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Mai 1893&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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