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	<title>August von Kloeber - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T07:55:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=August_von_Kloeber&amp;diff=467059&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schibo: erg. und Kat. hinzu</title>
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		<updated>2026-01-21T14:52:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;erg. und Kat. hinzu&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:August von Klöber (IZ 44-1865 S 256 A Neumann).jpg|mini|hochkant|August von Klöber. Grafik von [[Friedrich Gustav Adolf Neumann|Adolf Neumann]].]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Friedrich August von Kloeber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. August]] [[1793]] in [[Breslau]]; † [[31. Dezember]] [[1864]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Malerei|Maler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Kloeber war der Sohn des Verwaltungsbeamten und Historiker [[Karl Ludwig Klöber|Karl Ludwig von Klöber]]. Nach seiner Erziehung an der [[Kadettenanstalt]] in Berlin 1805/06 studierte August von Kloeber ab 1808 zunächst Bauwesen an der Bauschule in Breslau und ab 1810 Malerei an der [[Preußische Akademie der Künste|Königlich Preußischen Akademie der Künste]] in Berlin. Eine Unterbrechung seiner künstlerischen Ausbildung erfolgte während der [[Befreiungskriege]] gegen die napoleonische Armee 1813, an denen er als Freiwilliger bei den Kämpfen in [[Schlacht bei Großgörschen|Großgörschen]], [[Schlacht bei Bautzen|Bautzen]] und Paris teilnahm. Nach dem [[Zweiter Pariser Frieden|Friedensschluss]] 1815 blieb Kloeber zunächst in Paris zum Studium der dortigen Kunstsammlungen und ging anschließend vier Jahre an die [[Akademie der bildenden Künste Wien|Wiener Kunstakademie]]. Während dieser Zeit unternahm er eine Bildungsreise nach Frankreich und England. In Wien kopierte Kloeber Werke [[Alte Meister|Alter Meister]], vor allem [[Antonio da Correggio]]s und [[Peter Paul Rubens]]’, malte Bilder mit religiösen Motiven und Porträts, unter anderem von Mitgliedern der Familie [[Ludwig van Beethoven|Beethoven]] und [[Grillparzer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Beethoven-Porträt entstand im Sommer 1818 in [[Döbling]] bei Wien als Doppelporträt des Komponisten und seines Neffen und wird als äußerst gelungen beschrieben. Es entstand im Auftrag von Kloebers Schwager, Johann Freiherr Skrbenský von Hříště (1768–1822), für dessen Schloss in [[Šenov|Schönhof]]. Das Schloss wurde 1927 abgetragen, das Porträt ist verschollen; es existiert auch keine Abbildung. Erhalten sind Kloebers Entwurf von Beethovens Kopf und seinen Händen. Daneben ist die Skizze des Kopfs – unter Kloebers Aufsicht – mehrfach lithographiert worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Martin Kopitz]], [[Rainer Cadenbach]] (Hrsg.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Beethoven aus der Sicht seiner Zeitgenossen in Tagebüchern, Briefen, Gedichten und Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Adamberger – Kuffner.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Beethoven-Forschungsstelle an der Universität der Künste Berlin. Henle, München 2009, ISBN 978-3-87328-120-2, S. 511–518.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1818 wurde Kloeber auf Betreiben [[Karl Friedrich Schinkel]]s nach Berlin berufen, wo er um 1820 an der Ausmalung im neuerrichteten [[Konzerthaus Berlin|Schauspielhaus]] beteiligt war. Zudem fertigte er bis 1836 Entwürfe für die [[Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin]] (KPM). Neben eigenen Kompositionen entstanden in dieser Zeit auch Werke in Zusammenarbeit mit [[Gottfried Wilhelm Völcker]]. Unterstützt durch ein Stipendium des Kultusministeriums, hielt sich Kloeber von 1821 bis 1828 in Italien auf, wo er in Rom Kontakt zu [[Bonaventura Genelli]], [[August Kopisch]] und [[August Wilhelm Julius Ahlborn|August Wilhelm Ahlborn]] bekam. Nach seiner Rückkehr wurde er 1829 Mitglied im [[Berlinischer Künstler-Verein|Berlinischen Künstler-Verein]], im selben Jahr bis 1864 Mitglied und 1834 Professor an der Berliner Kunstakademie, an der er ab 1854 Leiter der Kompositionsklasse war und an deren Akademieausstellungen er fast regelmäßig teilnahm. Im Januar 1848 erhielt Kloeber den [[Roter Adlerorden|Roten Adlerorden]] IV. Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August von Kloeber malte Bilder mit Motiven aus der Mythologie, Religion, Porträts und vereinzelt auch Themen aus der Historie. Neben Arbeiten in privaten Villen erhielt er Aufträge aus dem preußischen Königshaus, vor allem von [[Friedrich Wilhelm IV.]], der ihn zur Ausmalung einiger Schlösser und Kirchen heranzog. Zudem fertigte er Entwürfe für die [[Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin|Königliche Porzellan-Manufaktur]], Goldschmiedearbeiten, Medaillen, Seidenwebereien und beschäftigte sich mit [[Lavamalerei|Lava-]] und [[Glasmalerei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kloeber bevorzugte in seinen Arbeiten Motive aus der Mythologie, wodurch er zu den wenigen Ausnahmen unter den deutschen Malern jener Zeit gehörte. Seine Arbeiten waren geprägt durch das Studium von [[Antonio da Correggio|Correggio]] und [[Peter Paul Rubens|Rubens]], mit Einwirkungen der Kunst von [[Jacques-Louis David]]. {{&amp;quot; |Text=Anmutige und zierliche Motive liegen ihm am besten. Seine Nymphen, Grazien und Amoretten wirken lieblich, wenn auch oft etwas süßlich. […] Seinem Talent, leicht und flüssig zu komponieren, gaben erst die Dekorationsaufträge um 1860 die Möglichkeit zur freien Entfaltung. Die damals entstandenen Zyklen (lebhaft bewegte Figurengruppen; Grazie des Linienspiels; naturalistische Behandlung der Einzelformen) werden, wie viele spätere Werke Kloebers, durch einen stark akademischen Zug beeinträchtigt. Sie sind stark charakteristisch für das „Neurokoko“ um die Mitte des 19. Jahrhunderts. |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{ThiemeBecker |Lemma=Kloeber, August von |Band=20 |Seite=532}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August von Kloeber starb 1864 im Alter von 71&amp;amp;nbsp;Jahren in Berlin und wurde auf dem [[Luisenstädtischer Friedhof|Luisenstädtischen Friedhof]] beigesetzt. Sein Grab ist nicht erhalten geblieben.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Grabstätten.&amp;#039;&amp;#039; Haude &amp;amp; Spener, Berlin 2006, S.&amp;amp;nbsp;80.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Beethoven 1818.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Ludwig van Beethoven&amp;#039;&amp;#039;, Skizze von August von Kloeber, 1818]]&lt;br /&gt;
[[Datei:August von Kloeber.jpg|mini|Allegorisches Motiv, August von Kloeber, 1860]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sanssouci - Friedenskirche 02.JPG|mini|Erlöser- oder Christuspforte mit &amp;#039;&amp;#039;Christuskopf in Glorie&amp;#039;&amp;#039;, August von Kloeber, 1852]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ludwig van Beethoven&amp;#039;&amp;#039;, Porträt, 1818&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grillparzer&amp;#039;&amp;#039;, Porträt, 1818, 1819 in der Kunstakademie Dresden ausgestellt, 1820 auf der Schlesischen Kunstausstellung Breslau vorgestellt (verschollen)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Caroline Pichler]]&amp;#039;&amp;#039;, Porträt (verschollen)&lt;br /&gt;
* Darstellung aus dem 1821 im [[Berliner Stadtschloss|Berliner Schloss]] aufgeführten Singspiel „Lalla Rukh“ auf einer Prachtvase der KPM&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Findung Mosis&amp;#039;&amp;#039; (1822 auf der schlesischen Kunstausstellung Breslau vorgestellt)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Moses und die Töchter Reguels&amp;#039;&amp;#039; (Konturstich von [[Eduard Mandel]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Venus nach dem Bade&amp;#039;&amp;#039; [&amp;#039;&amp;#039;Toilette der Venus&amp;#039;&amp;#039;], 1826. Gemalt im Auftrag des Prinzen Heinrich von Preußen, dem zweitjüngsten Sohn [[Friedrich Wilhelm II. (Preußen)|Friedrich Wilhelms II.]] 1827 in der deutschen Ausstellung in Rom vorgestellt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bacchus als Kind von Nymphen gebadet&amp;#039;&amp;#039; (von [[Joseph Caspar]] 1829 gestochen)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Amor bei jungen Mädchen&amp;#039;&amp;#039; (bestimmt für das [[Schloss Bad Homburg|Schloss Homburg]], 1832 unter Leitung von [[Ludwig Buchhorn]] gestochen)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pausias mit dem Blumenmädchen&amp;#039;&amp;#039;, 1833, in Zusammenarbeit mit Gottfried Wilhelm Völcker (bestimmt für das [[Marmorpalais]], Potsdam)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sakontala&amp;#039;&amp;#039; (1835 Konturstich von [[Friedrich Eduard Eichens]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pausias und Glycere&amp;#039;&amp;#039;, 1834 (bestimmt für das [[Stadtschloss (Potsdam)|Potsdamer Stadtschloss]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bacchus, seinen Panther tränkend&amp;#039;&amp;#039;, 1834 (gestochen von Eduard Mandel)&lt;br /&gt;
* Medaillon mit den Porträts [[Friedrich Wilhelm IV.]] und seiner Gemahlin [[Elisabeth Ludovika von Bayern|Elisabeth Ludovika]] (bestimmt für [[Schloss Charlottenhof]] im Park Sanssouci, Potsdam)&lt;br /&gt;
* zwei Medaillons &amp;#039;&amp;#039;Luna&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Aurora&amp;#039;&amp;#039; (bestimmt für das [[Reichsarbeitsministerium]], Berlin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jubal, die Flöte erfindend&amp;#039;&amp;#039;, 1839 (geschabt von [[Friedrich Oldermann]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pferdeschwemme&amp;#039;&amp;#039;, 1840&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Amor, den Pfeil schleifend&amp;#039;&amp;#039; (geschabt von [[Erasmus Lüderitz]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tod des Adonis&amp;#039;&amp;#039;, 1852 (bestimmt für das [[Neues Palais|Neue Palais]], Potsdam)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Amor und Psyche&amp;#039;&amp;#039;, 1854, (gestochen von [[Gustav Seidel]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bekehrung des Wendenfürsten [[Jaxa von Köpenick|Jaczko]] bei [[Schildhorn]]&amp;#039;&amp;#039; (Darstellung der [[Schildhornsage]], bestimmt für das Residenzschloss Hannover)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Perseus und Andromeda&amp;#039;&amp;#039;, 1857 (bestimmt für das Potsdamer Stadtschloss)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schlafendes Blumenmädchen&amp;#039;&amp;#039;, Blumen gemalt von Gottfried Wilhelm Völcker (bestimmt für das [[Berliner Stadtschloss|Berliner Schloss]], ehemaliges Oberhofmarschallamt).&lt;br /&gt;
* Wand- und Deckengemälde für folgende Gebäude:&lt;br /&gt;
** Schauspielhaus Berlin, 19 Fries- und 21 Kassettenbilder mythologischer (Apollonmythe) und allegorischer Darstellungen, um 1820 (im ersten, nach dem Umbau 1893 unteren Vorsaal)&lt;br /&gt;
** Vorhalle des [[Altes Museum|Alten Museums]] Berlin: &amp;#039;&amp;#039;Herkules auf dem Scheiterhaufen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Herkules tötet den Kentauren&amp;#039;&amp;#039;, 1833/34&lt;br /&gt;
** [[Staatsoper Unter den Linden|Opernhaus]] Berlin, Deckengemälde in der königlichen Loge &amp;#039;&amp;#039;Putten mit Königskrone&amp;#039;&amp;#039;, 1844&lt;br /&gt;
** [[Marmorpalais]] Potsdam, Deckengemälde &amp;#039;&amp;#039;Vier Jahreszeiten&amp;#039;&amp;#039; und mythologische Wandgemälde, 1845&lt;br /&gt;
** Kapelle des Berliner Stadtschlosses, Darstellung der Evangelisten Matthäus und Marcus auf Goldgrund, 1851&lt;br /&gt;
** [[Schloss Wittenberg|Schlosskirche Wittenberg]], [[Enkaustik|enkaustische]] Malereien auf Lava im Bogenfeld des Portals, 1851 (Kruzifix zwischen Luther und Melanchthon)&lt;br /&gt;
** [[Alexander-Newski-Gedächtniskirche (Potsdam)|Alexander-Newski-Gedächtniskirche]], Potsdam. Drei Ikonen auf Lavatafeln: Christus, [[Alexander Jaroslawitsch Newski|Alexander Newski]] und [[Theodor Stratelates]], 1851&lt;br /&gt;
** [[Friedenskirche (Potsdam)|Friedenskirche]], Potsdam, &amp;#039;&amp;#039;Christuskopf in Glorie&amp;#039;&amp;#039; auf Lavatafel, 1852 (an der Erlöser- oder Christuspforte, die vom Park Sanssouci auf das Kirchengelände führt)&lt;br /&gt;
** Kuppel der Gedenkhalle im [[Kronprinzenpalais (Berlin)|Kronprinzenpalais]], Berlin. Allegorien der Künste und Wissenschaften, 1858&lt;br /&gt;
** Viktoria-Theater Berlin, Decken- und [[Proszenium]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;bilder&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Zug des Apollo&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bacchus&amp;#039;&amp;#039;, Tanzszenen usw., 1860, zerstört&lt;br /&gt;
** Villa des belgischen Generalkonsuls Odilon de Kraecker in Hamburg, Fest- und Musiksaal. &amp;#039;&amp;#039;Gruppen tanzender und musizierender Kinder, Motive aus der Geschichte der Psyche&amp;#039;&amp;#039;, 1861 (und weitere Decken- und Wandmalereien in Berliner und Hamburger Privatvillen)&lt;br /&gt;
** [[Berliner Börse]], stereochrome Wandgemälde, in der Produktenbörse: Holzfällung, Fischfang usw., in der Fondsbörse: Münze, Handel usw. 1862/64 größtenteils von Schülern ausgeführt&lt;br /&gt;
* Und zahlreiche Porträtbildnisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Illustrationen (Auswahl)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ritter Harald von Uhland&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Junker Rechberger von Uhland&amp;#039;&amp;#039;, gezeichnet von August von Kloeber, radiert von Anton Klaus. In: Adolf Schroedter: &amp;#039;&amp;#039;Album deutscher Dichter.&amp;#039;&amp;#039; A. Hofmann &amp;amp; Comp., Berlin 1848, {{URN|nbn:de:hbz:061:2-288}} Digitalisierte Ausgabe der [[Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|16|200|201|Kloeber, August Karl Friedrich|[[Lionel von Donop]]|ADB:Klöber, August von}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Lemma=Kloeber, August von |Band=20 |Seite=530 |SeiteBis=532}}&lt;br /&gt;
* {{MittVereinGeschiBerlins |Autor=[[Dorothea Stern]] |Titel=Der Maler August von Kloeber |Jahr=1933 |Heft=1 |Seiten=1–7 |Kommentar= |zlb=7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116231327|LCCN=n97867697|VIAF=5194577}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kloeber, August von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Ludwig van Beethoven]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Preußische Akademie der Künste)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 4. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1793]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1864]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kloeber, August von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kloeber, Carl Friedrich August von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. August 1793&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Dezember 1864&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schibo</name></author>
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