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	<title>August von Heckel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-02-14T13:24:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;August Joseph Ignaz von Heckel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. September]] [[1824]] in [[Landshut]]; † [[26. Oktober]] [[1883]] in [[München]]) war ein [[Deutsche|deutscher]] [[Genremalerei|Genre-]], [[Historienmalerei|Historien-]] und [[Porträtmalerei|Porträtmaler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Heckel war der jüngste Sohn des Kreis- und Stadtgerichtsdirektors [[Joseph von Heckel]] (19. Juli 1780 – 24. Oktober 1824), der ihn für den Beamtenstand bestimmt hatte, und dessen zweiter Ehefrau Maria Theresia (geborene Haselböck). 1842 durfte er, gegen den anfänglichen Widerstand der Mutter, schließlich die [[Technische Hochschule Augsburg#19. Jahrhundert|Kunstschule]] in Augsburg besuchen. Danach stand ihm der Weg in die [[Akademie der Bildenden Künste München|Münchener Akademie]] offen. Hier wurde Heckel im Dezember 1844 ein Schüler im Fach Malerei.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;279 August von Heckel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Matrikelbuch der Akademie der Bildenden Künste München.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;1841–1884.&amp;#039;&amp;#039; München, S. 31 ([https://matrikel.adbk.de/matrikel/mb_1841-1884/jahr_1844/matrikel-00279 matrikel.adbk.de], [https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00004661/images/index.html?id=00004661&amp;amp;fip=217.237.113.238&amp;amp;no=&amp;amp;seite=31 daten.digitale-sammlungen.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1848 trat von Heckel in das Münchener Künstlerfreikorps ein, das unter dem Oberkommando des Schlachtenmalers [[Feodor Dietz]] und [[Wilhelm Gail]]s stand. Er verließ das Kops jedoch bald wieder und besuchte die Malschule von [[Karl Schorn (Maler)|Karl Schorn]], in der unter anderem auch [[Carl Theodor von Piloty]], [[Ludwig Thiersch]] ausgebildet wurden. Nach dessen Tod im Jahr 1850 ließ er sich von [[Philipp von Foltz]] weiter ausbilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heckel arbeitete ab 1855 selbständig und fertigte zahlreiche Porträts, um sich seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Nach dem Vorbild Schnorrs stellte er auch figurenreiche Kompositionen her und malte Bilder aus dem Gebiet der Romantik und des gemütvollen Genres, mit Motiven wie &amp;#039;&amp;#039;Chactas und Atala&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Mignon und der Harfner&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Gretchen am Spinnrad&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Schwäbischen Auswanderer vor ihrer Abfahrt&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um als Maler weitere Anregungen zu bekommen, unternahm er eine Studienreise, die ihn nach Paris, Belgien und für drei Jahre nach Italien führte. Hier hielt er sich für längere Zeit in Rom auf und wandte er sich der Historienmalerei und dem italienischen Genre zu. Die hier entstandenen Werke wurden nach seiner Rückkehr im Münchner Kunstverein ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heckel war in den letzten Jahren gesundheitlich angeschlagen und begab sich 1879 und 1880 in das Heilbad [[Bad Alexandersbad|Alexanderbad]], wo er sich Heilung erhoffte. Im Mai 1882 schloss er endgültig sein Atelier, da sich sein Zustand weiter verschlechtert hatte. Er starb 1883 im Alter von 59 Jahren in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 26. August 1870: Ritter des [[Orden vom Heiligen Michael (Bayern-Kurköln)#Verdienstorden vom Heiligen Michael|Verdienstordens vom hl. Michael]] 1. Klasse&amp;lt;ref&amp;gt;Max von Heckel: &amp;#039;&amp;#039;Die jüngere Linie in Baiern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;II. Geschichte der Familie Heckel.&amp;#039;&amp;#039; S. 194 ([https://www.heimatforschung-regensburg.de/1105/1/977854_DTL1460.pdf heimatforschung-regensburg.de] PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Pfälzischer Kurier: die Heimatzeitung der Vorderpfalz |Nummer=201 |Verlag=Baur |Datum=1880-07-12 |Seiten=1 |Fundstelle=Sp. 1 oben |Online=[https://www.google.de/books/edition/Pfälzischer_Kurier/JItMJNwJJEYC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Ritter+des+Verdienstordens+vom+hl.+Michael+august+von+heckel&amp;amp;pg=RA16-PA21 google.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29. August 1876: [[Ludwigsmedaille]] der Abteilung für Kunst und Wissenschaft durch König [[Ludwig II. (Bayern)|Ludwig II.]] von [[Königreich Bayern|Bayern]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Passauer Zeitung: niederbayerische Volkszeitung |Verlag=Pleuger |Ort= |Datum=1876-08-31 |Seiten=3 |Online=[https://www.google.de/books/edition/Passauer_Zeitung/hTU0bluPqacC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=orden+%22august+von+heckel%22&amp;amp;pg=PP211 google.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:August von Heckel Judith zeigt den Bethuliern das Haupt des Holofernes.jpg|mini|August von Heckel: &amp;#039;&amp;#039;Judith zeigt den Bethuliern das Haupt des Holofernes&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:König Max I. Joseph von Bayern und Seine Familie in Kreuth.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;König Max I. Joseph von Bayern und Seine Familie in Kreuth&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;K. H. Ritter von Mayerfels, als „Fuchs“ im Studentencorps „Suevia“, im Schnürflaus mit Cerevismütze&amp;#039;&amp;#039; (Bildnis des Heraldikers [[Carl Mayer von Mayerfels|Karl Heinrich von Mayerfels]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Judith mit dem Haupte des Holofernes&amp;#039;&amp;#039; (eine Szene aus dem [[Buch Judit]], [[Judith und Holofernes (Sujet)]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Einzug Maximilians in Brüssel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;König Lear verstößt seine Tochter Cordelia&amp;#039;&amp;#039; (Abgedruckt in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Die Gartenlaube&amp;#039;&amp;#039; Heft 34, 1873, S. 547).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Gartenlaube |Wikisource=König Lear |Autor=E. Z. |Jahr=1873 |Heft=34 |Seite=557–558}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Tochter der Herodias&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Antonius und Kleopatra&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Morgen auf der Piazza Navona in Rom&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die letzte Instanz&amp;#039;&amp;#039; 1856&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Abend auf dem Forum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Vier Gemälde für [[Schloss Linderhof]]:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Elmar D. Schmid |Titel=Schloss Linderhof |TitelErg=Amtlicher Führer |Verlag=Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen |Ort=München |Datum=1990 |Seiten=30, 49}} – {{Literatur |Autor=Elmar D. Schmid, Gerhard Hojer |Titel=Schloss Linderhof |TitelErg=Amtlicher Führer. 1.&amp;amp;nbsp;Auflage der Neufassung |Verlag=Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen |Ort=München |Datum=2006 |Seiten=43, 76}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Venus und Bacchus&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;Venus mit Amor&amp;#039;&amp;#039; (zwei der vier Deckenbilder im Speisezimmer, um 1872–1874, die anderen beiden von [[Eduard Schwoiser]])&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Entthronung der Athalia&amp;#039;&amp;#039; ([[Supraporte]]nbild im Speisezimmer, um 1872–1874, das andere von [[Ludwig Thiersch]])&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Tannhäuser bei Frau Venus&amp;#039;&amp;#039; 1876–1877 (Das monumentale Hintergrundbild in der [[Venusgrotte]] stellt den 1. Akt des [[Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg|Tannhäuser]] dar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fresken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kurfürst Max Emanuel hält, als Statthalter der spanischen Niederlande, seinen feierlichen Einzug in Brüssel, 1692.&amp;#039;&amp;#039; 1863. ([[Bayerisches Nationalmuseum]], München)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gründung des Armenbades Kreuth durch König Max Joseph&amp;#039;&amp;#039; (Bayerisches Nationalmuseum, München)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Einzug Ludwigs des Bayern in Rom, 1328&amp;#039;&amp;#039; (Bayerisches Nationalmuseum, München)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das kranke einzige Kind eines Münchner Arztes, das nach dem Christkinde verlangte, starb am Weihnachtsabende während der Aufstellung des Christbaumes.&amp;#039;&amp;#039; (Allegorische Darstellung, ehemaliges Fresco auf dem [[Alter Südfriedhof (München)|südlichen Friedhof]] in München)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeichnungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kompositionen aus den „Nibelungen“.&amp;#039;&amp;#039; Zeichnungen und Ölskizzen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Farbenskizzen aus Wolfram von Eschenbach’s „Parzival“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab-August-Heckel-Alter-Suedl-Friedhof-Muenchen-GF-14-20-30-31.jpg|mini|hochkant|Heckel’sches Familiengrab, Alter Südfriedhof, München]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Heckel blieb unverheiratet. Er hatte mehrere Geschwister und Halbgeschwister, von denen einige bereits vor seiner eigenen Geburt verstorben waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Max von Heckel: &amp;#039;&amp;#039;Die jüngere Linie in Baiern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;II. Geschichte der Familie Heckel.&amp;#039;&amp;#039; S. 191–195 ([https://www.heimatforschung-regensburg.de/1105/1/977854_DTL1460.pdf heimatforschung-regensburg.de] PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Halbgeschwister aus der ersten Ehe des Vaters ⚭ 31. August 1808 mit Maria Anna (geborene von Brentano-Mezzegra; 10. September 1778 – 18. April 1815).&lt;br /&gt;
** Franz Xaver Joseph Anton (20. November 1809 – 3. März 1810)&lt;br /&gt;
** Maria Katharina Agnes Margaretha (20. November – 6. Dezember 1810)&lt;br /&gt;
** Maria Dorothea von Heckel (14. März 1812 – nach 1888)&lt;br /&gt;
** Karl August Joseph (27. Februar – 24. März 1813)&lt;br /&gt;
* Geschwister aus der zweiten Ehe ⚭ 24. September 1815 mit Maria Theresia (geborene Haselböck; 17. August 1798 – 1890), einer Tochter des Xaver Haselböck&lt;br /&gt;
** Elisabetha Antonia Walburga Theresia Viktoria von Heckel (25. Oktober – 25. Dezember 1816)&lt;br /&gt;
** Maria Theresia Elisabetha Franziska von Heckel (8. Mai 1818 – 21. November 1886) ⚭ am 13. November 1861 mit dem Generalmajor Korbinian Halder  (1817–1888).&lt;br /&gt;
** Maria Antonia Elisabetha von Heckel (18. März 1820 – 8. Februar 1885)&lt;br /&gt;
** Franz Joseph August von Heckel (15. Juli 1821 – 10. Februar 1875), deutscher Fabrikbesitzer, Fabrikant, Gemeinderat und Handelsrichter in München ⚭ am 19. März 1849 mit Valentine (geborene Grathwohl; 24. März 1826 – 11. Juni 1871), Tochter des köniklich baierischen Geometers Valentin Grathwohl und dessen Frau Margaretha (geborene Eibl).&lt;br /&gt;
** [[Maximilian von Heckel|Maximilian I. Joseph Ignaz]] (2. Dezember 1822 – 27. April 1896), bayerischer General der Infanterie ⚭ am 23. November 1859 mit Marie oder Anna Maria (geborene von Poschinger; 1836–1913), der Tochter des Michael Ritter von Poschinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grabstätte der Familie Heckel befindet sich auf dem [[Alter Südfriedhof (München)|Alten Südlichen Friedhof]] in München (Gräberfeld 14 – Reihe 20 – Platz 30/31) {{Coordinate|text=Standort|name=Grab von August Heckel|NS=48/7/41.51/N|EW=11/33/52.70/E|type=landmark|region=DE-BY}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|8|265|spezialkapitel=Heckel|kapiteltext=Heckel, 2) August von}}&lt;br /&gt;
* [[Max von Heckel (Architekt)|Max von Heckel]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Familie Heckel.&amp;#039;&amp;#039; In: Historischer Verein für Oberpfalz und Regensburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Verhandlungen des Historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 42, Regensburg 1888, S. 87–258, {{URN|nbn:de:bvb:355-rbh-1105-2}} ([https://www.heimatforschung-regensburg.de/1105/1/977854_DTL1460.pdf heimatforschung-regensburg.de] PDF).&lt;br /&gt;
* {{Boetticher |Wikisource=Heckel, August von |Band=1 |Teilband=1 |Seite=477 |SeiteBis=478 |Kommentar=}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|50|556|561|Heckel, August von|[[Hyacinth Holland]]|ADB:Heckel, August von}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Lemma=Heckel, August von |Band=17 |Seite=206 |SeiteBis=207 |Kommentar=nach Notiz von [[Friedrich Noack (Kulturhistoriker)|Friedrich Noack]]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Heckel, August von&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Münchner Maler im 19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
   |Verlag=Bruckmann&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1981&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7654-1633-9&lt;br /&gt;
   |Seiten=113&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Leseprobe&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org |munchnermalerim10002unse |Blatt=113}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Inga Pelludat&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Riesenleinwandgemälde Tannhäuser im Venusberg von August von Heckel&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=ICOMOS – Hefte des Deutschen Nationalkomitees&lt;br /&gt;
   |Band=70&lt;br /&gt;
   |Datum=2019&lt;br /&gt;
   |ISSN=2365-5631&lt;br /&gt;
   |Seiten=227–234&lt;br /&gt;
   |DOI=10.11588/ih.2019.0.75038}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.artnet.de/k%ünstler/august-von-heckel/ &amp;#039;&amp;#039;August von Heckel (deutsch, 1824–1883)&amp;#039;&amp;#039;] artnet.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116560576|VIAF=64760760}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heckel, August von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genremaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1824]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heckel, August von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Heckel, August Joseph von; Heckel, August Joseph Ignaz von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. September 1824&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Landshut]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Oktober 1883&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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