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	<title>August Wilhelm Dressler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;32X: Linkfix</title>
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		<updated>2026-04-11T20:33:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:ASMK Grab Wilhelm-Dressler.jpg|mini|Grab Wilhelm Dressler]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;August Wilhelm Dressler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Dezember]] [[1886]] in [[Chudeřín (Litvínov)|Bettelgrün]], [[Böhmen]]; † [[8. Mai]] [[1970]] in [[Berlin]]) war ein deutscher Maler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als stilprägender Vertreter und Verfechter der [[Neue Sachlichkeit (Kunst)|Neuen Sachlichkeit]] hinterlässt August Wilhelm Dressler ein umfassendes Werk der [[Malerei]] und [[Grafik]], das durch eine verinnerlichte Darstellungsweise in klassischer Maltradition besticht. Besondere Bedeutung haben seine zahlreichen Frauen[[porträt]]s und [[Akt (Kunst)|Akte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Dressler absolvierte zuerst eine Ausbildung zum [[Lithografie|Lithografen]] in [[Chemnitz]]. Ab 1907 studierte er an der [[Hochschule für Bildende Künste Dresden|Dresdner Kunstakademie]] bei [[Robert Sterl]], [[Johannes Raphael Wehle]], [[Osmar Schindler]] und [[Richard Müller (Künstler)|Richard Müller]]. Dressler schloss unter anderem Bekanntschaft mit [[Otto Dix]] und stellte in der [[Kunstsalon Emil Richter|Galerie Emil Richter]] aus. Er geriet in Konflikt mit seinem Lehrer Richard Müller und wurde [[Exmatrikulation|exmatrikuliert]]. Dressler wechselte an die [[Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe]] in [[Leipzig]]. Kontakte zur [[Dresdner Sezession Gruppe 1919]] blieben allerdings weiterhin bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Ausbildung in Leipzig zog Dressler als freischaffender Künstler nach Berlin und schloss sich dort der [[Novembergruppe]] an. 1924 wurde er Mitglied der [[Berliner Sezession]]. Zwischen 1925 und 1936 beteiligte sich Dressler an verschiedenen Ausstellungen bei der Novembergruppe, beim [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbund]] und in der [[Preußische Akademie der Künste|Preußischen Akademie der Künste]]; unter anderem nahm er 1925 an der ersten Ausstellung „[[Neue Sachlichkeit (Kunst)|Neue Sachlichkeit]]“ in der [[Kunsthalle Mannheim|Mannheimer Kunsthalle]] sowie 1929 im [[Stedelijk Museum]] in [[Amsterdam]] teil.&lt;br /&gt;
1928 veröffentlichte Dressler auch im kommunistischen [[Eulenspiegel (Satirezeitschrift 1928–1933)|Eulenspiegel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit erhielt Dressler seine ersten Preise für seine Kunstwerke, und zwar 1927 den [[Preußische Akademie der Künste #Rom-Preis|Rom-Preis der Preußischen Akademie der Künste]] sowie 1928 den [[Albrecht-Dürer-Preis|Dürerpreis der Stadt Nürnberg]]. Zwischen 1930 und 1931 wurde ihm ein [[Stipendium]] in der [[Villa Massimo]], Rom verliehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung]] der Nationalsozialisten wurde er obligatorisch Mitglied der [[Reichskammer der bildenden Künste]]. Es ist jedoch lediglich 1934 und 1935 seine Teilnahme an drei Ausstellungen der Akademie der Künste bekannt. Ab 1934 unterrichtete Dressler an den [[Vereinigte Staatsschulen für freie und angewandte Kunst|Vereinigten Staatsschulen für freie und angewandte Kunst]], aus der er jedoch 1938 als [[Entartete Kunst|„Entarteter Künstler“]] wieder ausgeschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 wurden im Rahmen der deutschlandweiten konzertierten Aktion „[[Entartete Kunst]]“ Werke Dresslers nachweislich aus dem zur [[Nationalgalerie (Berlin)|Nationalgalerie]] gehörenden [[Kronprinzenpalais (Berlin)|Kronprinzenpalais]] Berlin, dem [[Museum der bildenden Künste|Museum der bildenden Künste Leipzig]] und dem Museum für Kunst und Kunstgewerbe [[Stettin]] beschlagnahmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion „Entartete Kunst“, Forschungsstelle „Entartete Kunst“, FU Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele seiner Bilder gingen im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] verloren. Einen Teil seiner früheren Werke wiederholte Dressler nach 1945 anhand von Fotografien. Dressler war mit der Malerin [[Käthe Knorr-Dressler]] verheiratet. Von Juli 1937 bis Februar 1945 lebte und arbeitete Dressler illegal im Atelier seiner Frau in der [[Ateliergemeinschaft Klosterstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1956 bis 1957 hatte er einen Lehrauftrag an der „Meisterschule für Kunsthandwerk“ in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dressler wurde auf dem [[Alter St.-Matthäus-Kirchhof Berlin|Alten St.-Matthäus-Kirchhof]] in [[Berlin-Schöneberg|Schöneberg]] beigesetzt. Seine Grabstätte ist seit 1980 als [[Liste der Ehrengräber des Landes Berlin|Ehrengrab des Landes Berlin]] gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein schriftlicher Nachlass befindet sich im [[Deutsches Kunstarchiv|Deutschen Kunstarchiv]] im [[Germanisches Nationalmuseum|Germanischen Nationalmuseum]] in [[Nürnberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Sammlungen mit Werken Dresslers (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
* Altenburg/Thür.: [[Lindenau-Museum]]&lt;br /&gt;
* Berlin: [[Neue Nationalgalerie]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://recherche.smb.museum/?language=de&amp;amp;question=%22August+Wilhelm+Dressler%22&amp;amp;limit=15&amp;amp;sort=relevance&amp;amp;controls=none |titel=August Wilhelm Dressler |hrsg=Staatliche Museen zu Berlin |werk=recherche.smb.museum |sprache=de |abruf=2024-04-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Berlin: [[Berlinische Galerie]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sammlung-online.berlinischegalerie.de/de/collection/?q=Dressler%2C%20August%20Wilhelm |titel=Dressler, August Wilhelm |werk=Sammlung Online |hrsg=Berlinische Galerie |sprache=de |abruf=2026-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Salzburg: [[Museum Kunst der Verlorenen Generation]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://verlorene-generation.com/kuenstler/dressler-august-wilhelm/ |titel=Dressler, August Wilhelm |werk=Museum Kunst der Verlorenen Generation |sprache=de-AT |abruf=2026-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1937 als „entartet“ aus öffentlichen Sammlungen nachweislich beschlagnahmte Werke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sechs Steingravuren&amp;#039;&amp;#039; (Mappe mit sechs Lithografien, 1926; J. Ottens Verlag, Berlin; Museum der bildenden Künste Leipzig; vernichtet)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei Frauen mit Hund&amp;#039;&amp;#039; (Grafik; Museum für Kunst und Kunstgewerbe Stettin; 1940 zur „Verwertung“ auf dem Kunstmarkt an den Kunsthändler [[Bernhard A. Böhmer]]. Verbleib ungeklärt.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Verlobten&amp;#039;&amp;#039; (Tafelbild; Kronprinzenpalais der Staatsgalerie Berlin; 1938 in der Wanderausstellung „[[Entartete Kunst (Ausstellung)|Entartete Kunst“]] in Berlin; vernichtet)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vor dem Spiegel&amp;#039;&amp;#039; (Aquarell, 1926; Museum für Kunst und Kunstgewerbe Stettin; vernichtet)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frau und Tod&amp;#039;&amp;#039; (Druckgrafik; Museum für Kunst und Kunstgewerbe Stettin; 1940 zur „Verwertung“ auf dem Kunstmarkt an Bernhard A. Böhmer. Verbleib ungeklärt.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Anprobe&amp;#039;&amp;#039; (1927, Radierung, 26,6 × 20,2 cm; Museum für Kunst und Kunstgewerbe Stettin; 1947 sichergestellt und heute im Kupferstichkabinett Berlin)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=ExternalInterface&amp;amp;module=collection&amp;amp;objectId=112533&amp;amp;viewType=detailView |titel=Die Anprobe |werk=Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion „Entartete Kunst“ |hrsg=Forschungsstelle „Entartete Kunst“, FU Berlin |sprache=de |abruf=2026-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frau im Bett&amp;#039;&amp;#039; (1927, Radierung; Museum für Kunst und Kunstgewerbe Stettin; 1940 an Bernhard A. Böhmer. Verbleib ungeklärt.)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=ExternalInterface&amp;amp;module=collection&amp;amp;objectId=112536&amp;amp;viewType=detailView |titel=Frau im Bett |werk=Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion „Entartete Kunst“ |hrsg=Forschungsstelle „Entartete Kunst“, FU Berlin |sprache=de |abruf=2026-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liebespaar&amp;#039;&amp;#039; (1928, Radierung, 23 × 18,8 cm; Museum für Kunst und Kunstgewerbe Stettin; 1940 an Bernhard A. Böhmer. Verbleib ungeklärt.)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=ExternalInterface&amp;amp;module=collection&amp;amp;objectId=112534&amp;amp;viewType=detailView |titel=Liebespaar |werk=Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion „Entartete Kunst“ |hrsg=Forschungsstelle „Entartete Kunst“, FU Berlin |sprache=de |abruf=2026-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei Frauen mit Hund&amp;#039;&amp;#039; (1928, Druckgrafik; Museum für Kunst und Kunstgewerbe Stettin; 1940 an Bernhard A. Böhmer. Verbleib ungeklärt.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Werkbeispiele ===&lt;br /&gt;
Siehe auch [[Bildindex der Kunst und Architektur]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bildindex.de/ete?action=queryupdate&amp;amp;desc=%22dressler,%20august%20wilhelm%22%20&amp;amp;index=obj-all |titel=Dressler, August Wilhelm |werk=[[Bildindex der Kunst und Architektur]] |sprache=de |abruf=2026-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Plätterin&amp;#039;&amp;#039; (Öltempera; 1950 auf der &amp;#039;&amp;#039;Mittelsächsischen Kunstausstellung&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Abbildung im Katalog&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liebespaar (&amp;#039;&amp;#039;Öl; 1950 auf der &amp;#039;&amp;#039;Mittelsächsischen Kunstausstellung&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frühling an der Brücke&amp;#039;&amp;#039; (Mischtechnik; 1950 auf der Mittelsächsischen Kunstausstellung)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liegender Akt&amp;#039;&amp;#039; (Bleistift; 1950 auf der &amp;#039;&amp;#039;Mittelsächsischen Kunstausstellung&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
* 1925 &amp;#039;&amp;#039;Neue Sachlichkeit, deutsche Malerei seit dem Expressionismus&amp;#039;&amp;#039;, 14. Juni – 13. September 1925, der Kunsthalle Mannheim&lt;br /&gt;
* 1928 &amp;#039;&amp;#039;Sächsische Kunst unserer Zeit&amp;#039;&amp;#039;, Dresden&lt;br /&gt;
* 1929 &amp;#039;&amp;#039;Neue Sachlichkeit&amp;#039;&amp;#039;, Stedelijk Museum Amsterdam&lt;br /&gt;
* 1946 &amp;#039;&amp;#039;I. Deutsche Kunstausstellung der Deutschen Zentralverwaltung für Volksbildung in der Sowjetischen Besatzungszone&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, Zeughaus Unter den Linden&lt;br /&gt;
* 1948 &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre soziale Strömungen in der bildenden Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Dresden, Stadthalle am Nordplatz&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://digital.slub-dresden.de/id51846847X/50 |titel=150 Jahre soziale Strömungen in der bildenden Kunst |werk=digital.slub-dresden.de |datum=2017-08-23 |sprache=de|abruf=2022-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1950 &amp;#039;&amp;#039;Mittelsächsische Kunstausstellung&amp;#039;&amp;#039;, Chemnitz, Schlossbergmuseum&lt;br /&gt;
* 1955 Große [[Retrospektive]] und Kunstpreis der Stadt Berlin&lt;br /&gt;
* 1963 Sonderausstellung in der „Sudetendeutschen Galerie“, Museum Regensburg&lt;br /&gt;
* 1967 Einzelausstellung in der [[Galerie Nierendorf]], Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Postum ===&lt;br /&gt;
* 1988 Gruppenausstellung zum zehnjährigen Bestehen der [[Galerie Mitte]], Berlin&lt;br /&gt;
* 1994 Wanderausstellung ([[Käthe Kollwitz Museum Köln|Käthe Kollwitz Museum]], Köln / Städtisches Museum ([[Wesel#Museen|Galerie im Centrum]]), Wesel / [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]], Berlin / [[Angermuseum]], Erfurt)&lt;br /&gt;
* 2006 Einzelausstellung in der Galerie Lehner, Wien&lt;br /&gt;
* 2007 Einzelausstellung in der Galerie Nierendorf, Berlin&lt;br /&gt;
* 2011/12 &amp;#039;&amp;#039;Neue Sachlichkeit in Dresden. Malerei der Zwanziger Jahre von Dix bis Querner&amp;#039;&amp;#039;, 1. Oktober 2011 – 8. Januar 2012, [[Kunsthalle im Lipsius-Bau]], Dresden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (chronologisch) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Dresslers Kunsthandbuch]]. Verlag Karl Curtis, Berlin, 1930, S. 196&lt;br /&gt;
* [[Werner Timm]]: &amp;#039;&amp;#039;August Wilhelm Dressler als Grafiker&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, 4/1957, S. 244–245&lt;br /&gt;
* Gudrun Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Ateliergemeinschaft Klosterstraße – Vom stillen Kampf der Künstler&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Mitte, Berlin 1988. (Katalog zur gleichnamigen Ausstellung)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ateliergemeinschaft Klosterstraße – Berlin 1933–1945. Künstler in der Zeit des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;, Akademie der Künste (Edition Hentrich), Berlin 1994. ISBN 3-89468-134-9&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Birgit Dalbajewa |Titel=August Wilhelm Dressler |Sammelwerk=Neue Sachlichkeit in Dresden |Verlag=Sandstein Verlag |Ort=Dresden |Datum=2011 |ISBN=978-3-942422-57-4 |Seiten=201}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118680730}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.kant28.com/cms/index.php?page=shop.browse&amp;amp;category_id=12&amp;amp;option=com_virtuemart&amp;amp;Itemid=40 |text=Werke des Künstlers in der Galerie KANT28 |wayback=20070929191112}}&lt;br /&gt;
* [https://www.galerielehner.at/de/artist/august-wilhelm-dressler/ Übersicht der Werke des Künstlers]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118680730|LCCN=no2018059600|VIAF=95746546}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dressler, August Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der Neuen Sachlichkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler im Beschlagnahmeinventar „Entartete Kunst“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler in Ausstellungen „Entartete Kunst“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Berliner Kunstpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Rompreises Villa Massimo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1886]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dressler, August Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Dezember 1886&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Chudeřín (Litvínov)|Bettelgrün]], [[Böhmen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Mai 1970&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;32X</name></author>
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