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	<title>August Weckesser - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T10:48:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Link auf e-periodica.ch durch DOI ersetzt (Siehe WP:BOTA)</title>
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		<updated>2022-07-19T15:01:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Link auf e-periodica.ch durch DOI ersetzt (Siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:BOTA&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:BOTA (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:BOTA&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Weckesser Blutgericht.jpg|miniatur|[[Rudolf von Wart]]s Gattin Gertrud von Balm fleht vor [[Agnes von Ungarn]] um das Leben ihres Mannes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;August Weckesser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. November]] [[1821]] in [[Töss (Winterthur)|Töss]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Emil Stauber |Titel=Geschichte der Gemeinde Töss |Verlag=Buchdruckerei Geschwister Ziegler |Ort=Winterthur |Datum=1926 |Reihe=Neujahrsblatt der Stadt Winterthur |NummerReihe=240 |Seiten=247}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (heute [[Winterthur]]); † [[11. Januar]] [[1899]] in [[Rom]]) war ein Schweizer Maler. Bekannt geworden ist er vor allem als [[Historienmalerei|Historienmaler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
August Weckesser war der Sohn des aus [[Wertheim]] stammenden Johann Christoph Adam Weckesser  (1786–1834) und seiner Frau Elisabeth Furrer (1799–1852), einer Nichte des späteren Bundespräsidenten [[Jonas Furrer]]. Nachdem er seine ersten Lebensjahre in Töss verbrachte, zügelte die er zusammen mit seinen fünf Geschwistern in die Untermühle in [[Oberwinterthur]], die von seinem Vater übernommen wurde. Im Alter von 15 Jahren verliess er die Schule und machte eine Lehre als Müller im Familienbetrieb. Anschliessend liess sich der 19-jährige Weckesser vom Winterthurer Portraitisten und Historienmaler [[Eduard Steiner]] (1811–1860) zum Maler ausbilden. 1841 besuchte er, finanziell unterstützt von Winterthurer Kaufleuten, die [[Akademie der Bildenden Künste München|Kunstakademie München]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://matrikel.adbk.de/matrikel/mb_1809-1841/jahr_1841/matrikel-03204 August Weckesser 1841, Matrikelbucheintrag]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1843 eröffnete er in München sein eigenes Atelier. 1848 kehrte er nach Winterthur zurück und besuchte dort eine Fortbildung bei [[Johann Caspar Weidenmann]]. 1849 erhielt er seinen ersten grossen Auftrag: Er bemalte die Halbbogen oberhalb der Büchergestelle in der damaligen [[Knabenschule Winterthur]] (heute [[Museum Oskar Reinhart]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1851 folgten Ausbildungsjahre in Antwerpen, Paris und Rom. Weckessers bevorzugte Stadt wurde jedoch München, wo er unter den dortigen Historienmalern, vor allem bei [[Wilhelm von Kaulbach]], seine Vorbilder fand. Finanziert und gefördert wurde Weckesser durch Kaufleute, die in den gemalten Helden und Taten eigene Ideale wie Mut, christliche Werte und Vaterlandsliebe dargestellt sahen&amp;lt;ref&amp;gt;Dione Flühler, Heinrich Boxler: &amp;#039;&amp;#039;Ausstellungskatalog Schloss Kyburg&amp;#039;&amp;#039;, Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, S. 31, Zürich 2001&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte Werke sind unter anderen «Die Ausbreitung des Christentums, [[Gallus (Heiliger)|Gallus]] und [[Columban von Luxeuil|Kolumban]] bei [[Tuggen]]», heute im [[Kunstmuseum Winterthur]] (Besitzer: [[Winterthurer Bibliotheken]]), oder «[[Ulrich Zwingli|Zwinglis]] Tod auf dem Schlachtfeld», heute im Kunstmuseum Winterthur. Das figurenreichste Werk Weckessers hängt im [[Schloss Kyburg]]. Es entstand 1878 und zeigt die Gattin des Königsmörders [[Rudolf von Wart]], wie sie vor [[Agnes von Ungarn]] vergeblich um das Leben ihres Mannes fleht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1858 unternahm Weckesser die erste von mehreren Reisen nach Italien, das zu seiner zweiten Heimat wurde und wo er am 11. Januar 1899 nach einem Nierenleiden verstarb. Nach seinem Tod fand im [[Stadthaus Winterthur]] eine [[Retrospektive]] seines Lebenswerks statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August Weckesser blieb unverheiratet. Er war unter anderem mit den Malern [[Ernst Stückelberg]] und [[Rudolf Koller]] sowie dem Bildhauer [[Ferdinand Schlöth]] befreundet.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Stefan Hess]] / Tomas Lochman (Hg.), &amp;#039;&amp;#039;Klassische Schönheit und vaterländisches Heldentum. Der Basler Bildhauer Ferdinand Schlöth (1818–1891)&amp;#039;&amp;#039;, Basel 2004, S. 45 f., 73, 194.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Otto Waser]]: &amp;#039;&amp;#039;August Weckesser in seinem Leben und Schaffen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Illustrierte, Bd. 2, 1898, [[doi:10.5169/seals-572466#544]], S. 535–538.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{SIKART|4023325|Weckesser, August|Autor=Paul Lang}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|22693|Autor=Tapan Bhattacharya}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1021410853|VIAF=95701257}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Weckesser, August}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historienmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Winterthur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1821]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weckesser, August&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Historienmaler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. November 1821&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Töss (Winterthur)|Töss]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Januar 1899&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rom]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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