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	<title>August Valentin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T22:57:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=August_Valentin&amp;diff=2482214&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-39401-75 am 18. Dezember 2025 um 04:07 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-18T04:07:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:August Valentin.jpg|mini|hochkant|August Valentin]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;August Valentin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Februar]] [[1858]] in [[Abtei (Südtirol)]]; † [[24. Dezember]] [[1940]] in [[Brixen]];&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheiber1996&amp;quot; /&amp;gt; auch &amp;#039;&amp;#039;Augustin Valentin&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio-T&amp;quot; /&amp;gt;) war ein [[Bildhauer]] ([[Holzschnitzer]], Altarbauer), der in Brixen eine erfolgreiche Werkstätte betrieb und in den Jahren von 1890 bis 1909 Kirchenbauten in seiner Heimat [[Südtirol]], aber auch in Nord- und Osttirol, Vorarlberg, Liechtenstein und Graubünden mit Kunstwerken ausstattete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ThiemeBecker |Lemma=Valentin, August |Band=34 |Seite=63}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
August Valentin erhielt seine künstlerische Ausbildung in der damaligen Hochburg der Holzschnitzerei [[Gröden]], wo der akademische Bildhauer [[Ferdinand Demetz]] 1873 seine „Fachschule (für kirchliche Kunst) [[St. Ulrich in Gröden|St.&amp;amp;nbsp;Ulrich]]“ gegründet hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheiber1996&amp;quot; /&amp;gt; In Brixen ließ er sich danach als selbständiger Bildhauer nieder und baute aus einfachen Anfängen ein vielbeschäftigtes Kunstwerkstattunternehmen auf. 1888 – mit 30 Jahren – heiratete er die Brixner [[Spezerei]]- und [[Galanteriewaren]]händlerin Agnes Vinatzer aus der bekannten [[Bildhauerei in Gröden|Grödner Holzschnitzerdynasie Vinazer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheiber1996&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem sich vergrößernden Unternehmen bildete Valentin weitere tüchtige Mitarbeiter – darunter Alois und [[Johann Matthias Peskoller]] – als Bildhauer und [[Fassmaler]] heran. Stilistisch waren die Altäre, Altarfiguren und Reliefdarstellungen dem Historismus des 19. Jahrhunderts zuzuordnen, der mit [[Neogotik]] und [[Neorenaissance]] um 1830 den [[Klassizismus]] ablöste und ab etwa 1885 auf den [[Neobarock]] überging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August Valentin war eine treibende Kraft bei der Errichtung der 1900 gegründeten ersten [[Genossenschaftsbewegung|Tischler-Werkgenossenschaft]] in Brixen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als das bislang blühende Gewerbe wegen der vielen Konkurrenz immer schwieriger wurde, eröffnete er im Jahre 1903 das Hotel/Café „Central“ und widmete sich im zweiten Lebensabschnitt immer mehr seiner neuen Karriere als [[Hotellerie|Hotelier]] und [[Gastwirt]]. In der Zeit bis zum Ersten Weltkrieg führte Valentin daneben allerdings weiter Bildhaueraufträge aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheiber1996&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kriegsjahr 1915 war er 9 Monate lang als Zugführer bei den [[Standschützen]] dienstverpflichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
August Valentin zeigte seine Kunstwerke auf vielen Ausstellungen und erntete dabei Prämierungen, so&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheiber1996&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;15&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1890, 1891 und 1892 in [[Graz]], [[Linz]], Temesvar und [[Wels (Stadt)|Wels]] je eine silberne Medaille,&lt;br /&gt;
* 1893 in [[Wien]] den ersten Staatspreis des [[k.k.]] [[Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend|Handelsministeriums]],&lt;br /&gt;
* 1896 in [[Paris]] die Goldene Medaille auf der Ausstellung für Handel und Gewerbe,&lt;br /&gt;
* 1896 in [[Innsbruck]] auf der Internationalen Ausstellung die höchste Auszeichnung, die Goldene Medaille mit der Goldkrone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1903 schenkte ihm [[Maria Josepha von Sachsen (1867–1944)|Erzherzogin Maria Josefa]] eine goldene Ziernadel mit ihrem Monogramm MJ zum Dank für einen Unterricht in Bildhauerkunst, den Valentin ihr und ihrem Sohn [[Karl I. (Österreich-Ungarn)|Erzherzog Karl]], dem späteren Kaiser von Österreich gegeben hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheiber1996&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;15&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
;Tirol&lt;br /&gt;
* 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts: Altar in Neorenaissanceformen in der Kapelle Mariä Heimsuchung in Zotten in St. Veit in Defereggen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio-T&amp;quot;&amp;gt;[[Dehio Tirol 1980]], Künstlerverzeichnis&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1890: Kanzel und Altäre der Pfarrkirche [[St. Pankraz (Südtirol)|St. Pankraz]]&amp;lt;ref&amp;gt;kugelpanorama.at: {{Webarchiv |url=http://www.kugelpanorama.at/kircheheute/StPankratz.pdf |text=Sankt Pankraz (Ultental), S. 2 |wayback=20151208141438 |format=PDF; 158&amp;amp;nbsp;kB }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891: mit dem Tischler Clemens Raffeiner: Hochaltar, Seitenaltäre, Kanzel mit Relieffiguren in der [[Pfarrkirche Kelchsau|Rupertkirche in Kelchsau]] in Hopfgarten im Brixental&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio-T&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1893: Neugotische Reliefgruppe Schlüsselübergabe an Petrus am barocken Hochaltar um 1740 in der [[Pfarrkirche Breitenbach am Inn|Petruskirche in Breitenbach am Inn]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio-T&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1894: Hochaltar der Pfarrkirche St. Pankraz&amp;lt;ref&amp;gt;kugelpanorama.at: {{Webarchiv |url=http://www.kugelpanorama.at/kircheheute/StPankratz.pdf |text=Sankt Pankraz (Ultental), S. 3 |wayback=20151208141438 |format=PDF; 158&amp;amp;nbsp;kB }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1893: Altaraufbau mit den Statuen St. Wolfgang und St. Ulrich und die Rahmen der Stationstafeln in der Kirche zum Hl. Wolfgang in [[Geiselsberg (Olang)|Geiselsberg]] (Fraktion von [[Olang]] im Pustertal) nahe [[Enneberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |abruf=2021-06-20 |offline=ja |url=http://www.olang.info/de/olang/infos-zu-olang/monumente-141_145170.html |autor= |titel=Augustin Valentin und Kirche zum Hl. Wolfgang in Geiselsberg auf Webpräsenz von Olang }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1894: Antoniusrelief in der Kapelle im [[Franziskanerkloster Innichen]]&lt;br /&gt;
* 1896: Neuromanische Altäre und Figuren der Martinskirche in Innervillgraten&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio-T&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1900 und 1902–1903: Holzskulpturen des neuromanischen Hochaltars und der Seitenaltäre (Maria und Josef) der Pfarrkirche Herz-Jesu, Innichen (Südtirol)&amp;lt;ref&amp;gt;kugelpanorama.at: {{Webarchiv |url=http://www.kugelpanorama.at/kircheheute/Franzensfeste.pdf |text=Gemeinde Franzensfeste (Südtirol) S. 1 |wayback=20160123205637 |format=PDF; 75&amp;amp;nbsp;kB }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HlJosefKennelbach7.jpg|mini|Kreuzwegstationsreliefs in der Josefskirche in Kennelbach]]&lt;br /&gt;
;Vorarlberg&lt;br /&gt;
* 1890/91: Hl. Antonius Abt und der Hl. Wendelin mit gotischem Sockel und Baldachin in der Kapelle des hl Ulrich in [[Möggers]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.pfarre-moeggers.info/ulrichskapelle/bericht-bda/index.html |wayback=20130613054802 |text=Bericht des Bundesdenkmalamtes 2010 über Ulrichskapelle in Möggers}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1893/94: Hochaltar und Seitenaltäre der [[Pfarrkirche Egg (Vorarlberg)|Nikolauskirche]] in Egg&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio-V&amp;quot;&amp;gt;[[Dehio Vorarlberg 1983]], Künstlerverzeichnis&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1900: Kreuzwegstationsreliefs in der [[Pfarrkirche Gaschurn|Michaelskirche]] in Gaschurn&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio-V&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901: Kreuzwegstationsreliefs in der [[Pfarrkirche Frastanz|Sulpitiuskirche]] in Frastanz&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio-V&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901: Linker und rechter Seitenaltar in der [[Pfarrkirche Silbertal]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio-V&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1906: Kreuzwegstationsreliefs in der Josefskirche in Kennelbach&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio-V&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1909: Hochaltar in der Pfarrkirche Silbertal&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio-V&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Linker und rechter Seitenaltar mit Figuren in der [[Meschacher Wolfgangskirche]] in Götzis&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio-V&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Linker und rechter Seitenaltar mit Figuren in der Johannes-der-Täufer-Kirche in Höchst&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio-V&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graubünden&lt;br /&gt;
* 1903/1904: Altäre, Kanzel, Kreuzweg in der Pfarrkirche Herz Jesu ([[Falera]], Graubünden)&amp;lt;ref&amp;gt;Bündner Bautenverzeichnis {{Webarchiv|url=http://www.denkmalpflege.gr.ch/fileadmin/user_upload/Dokumente/_B_NDNER_BAUTENVERZ.pdf |wayback=20110812195934 |text=denkmalpflege.gr.ch}}, S. 25 (PDF; 2,0&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Liechtenstein&lt;br /&gt;
* 1895 (Altarweihe): Altäre und Stationstafeln in der Pfarrkirche St. Martin [[Eschen (Liechtenstein)|Eschen]] (Liechtenstein)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.eschen.li/Portals/0/Gemeinderat/Protokolle/Archiv/2011/2011-21_%2026-10-2011.pdf |wayback=20140207170508 |text=Gemeinderatsprotokoll, Eschen (Liechtenstein)}} vom 26. Oktober 2011, Denkmalschutz für Pfarrkirche St. Martin, S. 322 im Protokoll, S. 6 (PDF; 117&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Eduard Scheiber: &amp;#039;&amp;#039;August Valentin, der Meister der Pilgermadonnenstatute in Brixen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lieb-Frauen-Bote.&amp;#039;&amp;#039; 48, 1996, Nr. 6, S. 13–16.&lt;br /&gt;
* Walter Fehle: &amp;#039;&amp;#039;Der Bildhauer August Valentin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rheticus.&amp;#039;&amp;#039; 22, 2000, Nr. 1, S. 51–57.&lt;br /&gt;
* Ursus Brunold: &amp;#039;&amp;#039;Zur Ausstattung katholischer Kirchen in Graubünden 1850-1930.&amp;#039;&amp;#039; Poeschel IV Kunstführer 1, S. 33.&lt;br /&gt;
* Josef Weingartner: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler Südtirols.&amp;#039;&amp;#039; Band 4, S. 79 (Altar und Kanzel in XX von Augustin Valentin um 1890) und 82 (neuromanischer Hochaltar in YY mit Skulpturen St. Helena, Josef und Aloysius von August Valentin 1894).&lt;br /&gt;
* [[Erich Egg]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Tiroler Unterland.&amp;#039;&amp;#039; Verlag St. Peter, 1971 S. 86 (eingeschränkte Ansicht, [http://books.google.de/books?ei=Eh0MT9nRL5HQsgarxeHjBA&amp;amp;sqi=2&amp;amp;hl=de&amp;amp;id=mgtDAQAAIAAJ&amp;amp;dq=%22Augustin+Valentin%22+Tirol&amp;amp;q=%22Augustin+Valentin%22+#search_anchor books.google.de] an Stelle eines Altarbildes neugotisches Relief der Schlüsselübergabe an Petrus von Augustin Valentin 1893) und Seite 117 (Relief der hl. Maria Rupert und Vigil in der Kirche St. Rupert von Augustin Valentin).&lt;br /&gt;
* Heinrich Hammer: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler Österreichs – Tirol&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Anton Schroll, Wien 1960, S. 97 (eingeschränkte Ansicht, [http://books.google.de/books?ei=Ah4MT6fsMIGMswbi-dneBA&amp;amp;sqi=2&amp;amp;hl=de&amp;amp;id=ThUrAAAAIAAJ&amp;amp;dq=%22Augustin+Valentin%22+hammer&amp;amp;q=%22Augustin+Valentin%22+#search_anchor books.google.de], Skulpturen von Augustin Valentin 1891).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://sterbebilder.schwemberger.at/picture.php?/208379 Sterbebild von August Valentin] auf sterbebilder.schwemberger.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheiber1996&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eduard Scheiber: &amp;#039;&amp;#039;August Valentin, der Meister der Pilgermadonnenstatute in Brixen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Valentin, August}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildschnitzer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Südtirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1858]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Valentin, August&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Valentin, Augustin&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Februar 1858&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Abtei (Südtirol)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Dezember 1940&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Brixen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-39401-75</name></author>
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