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	<title>August Stramm - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=August_Stramm&amp;diff=26632&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dr. Kloebner: /* Werke */ erg.</title>
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		<updated>2025-11-13T21:50:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke: &lt;/span&gt; erg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Stramm.jpg|mini|August Stramm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stramm Grab.jpg|mini|Grab auf dem [[Südwestkirchhof Stahnsdorf]] (Block Heilig Geist)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;August Stramm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Juli]] [[1874]] in [[Münster]]; † [[1. September]] [[1915]] bei &amp;#039;&amp;#039;Horodec&amp;#039;&amp;#039; östlich [[Kobryn]], heute [[Belarus]]) war ein [[Dichter]] und [[Dramatiker]] des deutschen [[Expressionismus (Literatur)|Expressionismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== 1874–1912 ===&lt;br /&gt;
Stramm wuchs in Münster, [[Düren]], [[Eupen]] und [[Aachen]] auf, wo er 1893 am königlichen Kaiser-Wilhelms-Gymnasium, dem heutigen [[Einhard-Gymnasium]], das Abitur ablegte. Anschließend trat er als Posteleve in den Postdienst ein, wurde bald Postsekretär und arbeitete ab 1897 im Seepostdienst zwischen Deutschland und den USA. 1902 legte er die Verwaltungsprüfung für Post und Telegrafie ab. Im selben Jahr heiratete er [[Else Krafft]], zudem entstand sein erstes literarisches Werk, das Drama &amp;#039;&amp;#039;Die Bauern&amp;#039;&amp;#039;. 1903 und 1904 wurden die Kinder Ingeborg und Helmuth geboren. Ab 1905 lebte die Familie in [[Berlin-Karlshorst|Karlshorst]] in der Kaiser-Wilhelm-Straße 8&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1915|5726| Kaiser-Wilhelm-Straße |Teil=V|Seite=70}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (heute: [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Karlshorst#Lehndorffstraße*|Lehndorffstraße]] 16). Stramm studierte neben seiner Arbeit bis 1908 an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berliner Universität]] und promovierte 1909 an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Universität Halle]]; Thema seiner Dissertation war das Welteinheits[[Postsendung#Entgelte|porto]]. Im selben Jahr wurde Stramm zum Postinspektor befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1912–1915 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:AugustStramm.jpg|mini|August Stramm, 1915]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AugustStrammFaksimile.jpg|mini|[[Faksimile]] der Handschrift Stramms]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1912 fand Stramm, der sich einige Jahre lang immer wieder an literarischen Arbeiten versucht hatte, zu seinem eigenen Ton. In Werken wie &amp;#039;&amp;#039;Rudimentär&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Haidebraut&amp;#039;&amp;#039; verbinden sich [[Naturalismus (Literatur)|naturalistische]] Themen mit Sprachexperimenten. Wahrscheinlich unter dem Einfluss des italienischen [[Futurismus#Literatur|Futurismus]] entstanden nun Gedichte, die für den Expressionismus wegweisend wurden: Stramm zerstörte Wortformen und [[Syntax]] und montierte Sprachelemente neu, beispielsweise in dem Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Freudenhaus&amp;#039;&amp;#039; (1914): „Lichte dirnen aus den Fenstern / die Seuche / spreitet an der Tür / und bietet Weiberstöhnen aus!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch diese Werke kam Stramm in Kontakt mit [[Herwarth Walden]], dem Herausgeber der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Der Sturm (Zeitschrift)|Der Sturm]].&amp;#039;&amp;#039; Mit Walden verband ihn bald eine enge Freundschaft. Die Möglichkeit, endlich in einer angesehenen Zeitschrift zu veröffentlichen und überhaupt Anerkennung zu finden, löste Stramms letzte und produktivste Schaffensphase aus, die vor allem durch die Kriegsgedichte (gesammelt unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Tropfblut&amp;#039;&amp;#039;, 1919) gekennzeichnet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stramm hatte 1896/97 seinen Militärdienst als [[Einjährig-Freiwilliger]] absolviert und kam bei Kriegsbeginn 1914 als [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] der Reserve zum Badischen Landwehr-Infanterie-Regiment Nr. 110, das hinter der Front am Oberrhein im Elsass eingesetzt war. Im Januar 1915 wurde Stramm als Kompanieführer zum Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 272 der neugebildeten [[82. Reserve-Division (Deutsches Kaiserreich)|82.&amp;amp;nbsp;Reserve-Division]] versetzt, die im Stellungskrieg bei [[Chaulnes]] ([[Département Somme]]) kämpfte. Ende Februar erhielt er das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz]] II. Klasse, kam im April mit seinem Regiment an die [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]] und nahm Anfang Mai an der [[Schlacht bei Gorlice-Tarnów|Schlacht von Gorlice]] teil. Seit 19. Mai Bataillonskommandeur, kämpfte er in der Schlacht bei Radymno und im Juli bei [[Horodok (Lwiw)|Grodek]], wofür er das [[Militärverdienstkreuz (Österreich)|Österreichische Militärverdienstkreuz]] erhielt. Am 1.&amp;amp;nbsp;September 1915 fiel Stramm beim Angriff auf russische Stellungen am [[Dnepr-Bug-Kanal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grab August Stramms, seines Sohnes Helmuth (gestorben 1925) und seiner Frau Else (gestorben 1947) befindet sich auf dem [[Südwestfriedhof Stahnsdorf]] an der südlichen Stadtgrenze von Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk und Wirkung ==&lt;br /&gt;
Texte wie &amp;#039;&amp;#039;Patrouille&amp;#039;&amp;#039; fallen auf durch ihre schlichte, reduzierte Sprache. Oft wird kein Wert auf Grammatik gelegt; Substantive, substantivierte Verben und Neologismen bilden den Hauptbestandteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left:2em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Patrouille&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Die Steine feinden&lt;br /&gt;
Fenster grinst Verrat&lt;br /&gt;
Äste würgen&lt;br /&gt;
Berge Sträucher blättern raschlig&lt;br /&gt;
Gellen&lt;br /&gt;
Tod.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stramms Stil war überraschend und neu. Durch seine Knappheit, Härte und die weit vorangetriebenen Sprachexperimente heben sich Stramms Gedichte deutlich von denen anderer, früher Expressionisten wie beispielsweise [[Georg Heym]] und [[Theodor Däubler]] ab. Während letztere meist noch deutlich von der [[Neuromantik]] und dem [[Symbolismus (Literatur)|Symbolismus]] beeinflusst sind, reißen Stramms Sprachmontagen den Horizont in die Moderne auf. Die zerhackten Rhythmen, die Satz- und Wortfetzen machen Stramms Gedichte zudem zu den überzeugendsten lyrischen Zeugnissen des Weltkriegs, umso mehr, da es kaum einem anderen Autor gelungen ist, das Grauen dieses ersten Maschinenkriegs in einer dieser ganz neuen Erfahrung angemessenen Form zu verarbeiten. Nach Meinung von [[Ralf Schnell]] fand das Weltkriegserlebnis bei August Stramm seinen stärksten deutschsprachigen lyrischen Ausdruck überhaupt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ralf Schnell]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen Lyrik. Band 5: Von der Jahrhundertwende bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 2013, ISBN 978-3-15-018892-7, S. 81.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon mit den ersten Veröffentlichungen im &amp;#039;&amp;#039;Sturm&amp;#039;&amp;#039; nahmen in und außerhalb Deutschlands junge Autoren Stramms Stil auf, darunter [[Kurt Heynicke]], [[Walter Mehring]], [[Lothar Schreyer]], [[Kurt Pinthus]], [[Franz Richard Behrens]], [[Kurt Liebmann]], [[Otto Nebel]], [[Kurt Schwitters]], [[Tytus Czyżewski]] oder [[Hendrik Marsman]].&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias C. Hänselmann: &amp;#039;&amp;#039;„Es ist ein Kunstweben.“ Leben, Werk und Nachwirkungen August Stramms.&amp;#039;&amp;#039; In: August Stramm: &amp;#039;&amp;#039;Sämtliche Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Samt einigen Vorstufen und lyrischen Fragmenten aus dem Nachlass. Kritisch erarbeitet, kommentiert und mit einem Vorwort versehen von Matthias C. Hänselmann. Ralf Schuster Verlag, Passau 2022, ISBN 978-3-940784-59-9, S. 21–49, hier S. 38–42.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch auf die expressionistische Prosa von beispielsweise [[Alfred Döblin]] hatte Stramms Sprachduktus Einfluss. Zu späteren Stramm-Anhängern gehören u. a. [[Arno Schmidt]], dessen frühe Prosa (1946–1956) auch stilistisch von Stramms Lyrik beeinflusst ist,&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu [[Jörg Drews]]: &amp;#039;&amp;#039;Arno Schmidt und August Stramm. Beobachtungen zu den expressionistischen Stilelementen in den frühen Romanen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[text + kritik]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 20/20a: &amp;#039;&amp;#039;Arno Schmidt&amp;#039;&amp;#039;, 3. Auflage, Mai 1977, S. 82–88.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Gerhard Rühm]] und [[Ernst Jandl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bauern&amp;#039;&amp;#039; (Drama 1902/05)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auswanderer!&amp;#039;&amp;#039; (Essay 1903)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Welteinheitsporto. Historische, kritische und finanzpolitische Untersuchungen über die Briefpostgebührensätze des Weltpostvereins und ihre Grundlagen&amp;#039;&amp;#039;. Halle, Kaemmerer 1910 ({{archive.org |historischekriti00stra |Dissertation online}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Opfer&amp;#039;&amp;#039; (Drama 1909, verschollen)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Gatte&amp;#039;&amp;#039; (Drama 1909/11)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Unfruchtbaren&amp;#039;&amp;#039; (Drama um 1910) ({{archive.org |3428097 |online}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rudimentär&amp;#039;&amp;#039; (Drama um 1910)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sancta Susanna&amp;#039;&amp;#039; (Drama um 1912, Grundlage für [[Paul Hindemith]]s Operneinakter &amp;#039;&amp;#039;[[Sancta Susanna]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Haidebraut&amp;#039;&amp;#039; (Drama 1914)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Letzte&amp;#039;&amp;#039; (Prosa 1914)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Warten&amp;#039;&amp;#039; (Prosa 1914)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Traumwiese&amp;#039;&amp;#039; (Gedicht um 1914, verschollen)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erwachen&amp;#039;&amp;#039; (Drama 1914) ({{archive.org |3428098 |online}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Menschheit&amp;#039;&amp;#039; (Gedicht 1914/17)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kräfte&amp;#039;&amp;#039; (Drama 1914) ({{archive.org |krfte00stra |online}}) Ua 12.&amp;amp;nbsp;April 1921, [[Deutsches Theater (Berlin)|Kammerspiele des Deutschen Theaters Berlin]] (Regie: [[Max Reinhardt]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krieg&amp;#039;&amp;#039; (unvollendetes Drama 1914, verschollen)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blüte&amp;#039;&amp;#039; (Gedicht 1914)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Du&amp;#039;&amp;#039; (Liebesgedichte 1915)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorfrühling&amp;#039;&amp;#039; (1915)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untreu&amp;#039;&amp;#039; (1915)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weltwehe&amp;#039;&amp;#039; (Gedicht 1915)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschehen&amp;#039;&amp;#039; (Drama postum 1915) ({{archive.org |3425790 |online}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tropfblut&amp;#039;&amp;#039; (Gedichte postum 1919)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frostfeuer&amp;#039;&amp;#039; (Gedicht 1914)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sturmangriff&amp;#039;&amp;#039; (Gedicht 1915)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorübergehen&amp;#039;&amp;#039; (Gedicht 1915)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ausgaben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* August Stramm: &amp;#039;&amp;#039;Das Werk. Lyrik und Prosa.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von René Radrizzani. Limes Verlag, Wiesbaden 1963.&lt;br /&gt;
* Michael Trabitzsch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Briefe an Nell und Herwarth Walden.&amp;#039;&amp;#039; Edition Sirene, Berlin 1988.&lt;br /&gt;
* [[Peter Brasch]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;August Stramm.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1992 [= Poet’s Corner 7].&lt;br /&gt;
* [[Jeremy Adler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Alles ist Gedicht. Briefe, Gedichte, Bilder, Dokumente.&amp;#039;&amp;#039; Arche-Verlag, Zürich 1990, ISBN 3-7160-2068-0.&lt;br /&gt;
* Jeremy Adler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Dichtungen. Sämtliche Gedichte, Dramen, Prosa.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 1990, ISBN 3-492-10980-2.&lt;br /&gt;
* August Stramm: &amp;#039;&amp;#039;Gedichte. Dramen. Prosa. Briefe.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von [[Jörg Drews]]. Stuttgart 1997.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;August-Stramm-Lesebuch.&amp;#039;&amp;#039; Zusammengestellt und mit einem Nachwort versehen von Wolfgang Delseit. Köln 2007 [= Nylands Kleine Westfälische Bibliothek 15] ISBN 978-3-936235-16-6 [http://www.lwl.org/LWL/Kultur/westbibl/august-stramm/ Online-Ausgabe des Lesebuchs]&lt;br /&gt;
* August Stramm: &amp;#039;&amp;#039;Nachtrag.&amp;#039;&amp;#039; Kirchseeon 2014 [FRANC-TIREUR 11], ISBN 978-3-9810572-8-7. Enthält: &amp;#039;&amp;#039;Das Fest der Liebe&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Der Galgen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* August Stramm: &amp;#039;&amp;#039;YOU. Lovepoems &amp;amp; posthumous love poems.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt und mit einem Essay von Susanne Fiessler. Monsenstein und Vannerdat &amp;amp; ULB Münster, Münster 2015, ISBN 978-3-8405-0126-5. [http://miami.uni-muenster.de/Record/953a1ec9-c1c4-4f2d-86dc-eaacef94308a Online-Ausgabe]. Enthält: &amp;#039;&amp;#039;Du&amp;#039;&amp;#039; und weitere posthume Liebesgedichte.&lt;br /&gt;
* August Stramm: &amp;#039;&amp;#039;Sämtliche Gedichte. Samt einigen Vorstufen und lyrischen Fragmenten aus dem Nachlass.&amp;#039;&amp;#039; Kritisch erarbeitet, kommentiert und mit einem Vorwort versehen von Matthias C. Hänselmann. Ralf Schuster Verlag, Passau 2022, ISBN 978-3-940784-59-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Medien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* August Stramm: &amp;#039;&amp;#039;Welteinheitsporto. Gedichte und Briefauszüge.&amp;#039;&amp;#039; Münster: Daedalus Verlag 1998 (Hörbuch nach einer Idee v. [[Walter Gödden]], 51:02 Min.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Martin Semmelrogge liest Gustav Sack: „Verrückt und nicht wenig eitel&amp;amp;nbsp;…“&amp;#039;&amp;#039; Hörspiel und Lyrik. Bielefeld 2004 [= Edition Nyland im Pendragon Verlag] (Audiobook, 70:30 Min.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sekundärliteratur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Kristina Mandalka: &amp;#039;&amp;#039;August Stramm – Sprachskepsis und kosmischer Mystizismus im frühen zwanzigsten Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Herzberg 1992&lt;br /&gt;
* Lothar Jordan (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;August Stramm. Beiträge zu Leben, Werk und Wirkung.&amp;#039;&amp;#039; Bielefeld 1995&lt;br /&gt;
* [[Enno Stahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Anti-Kunst und Abstraktion in der literarischen Moderne (1909-1933).&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt/Main u.&amp;amp;nbsp;a. 1997 [= Forschungen zur Literatur- und Kulturgeschichte 61] (Kap. 4: Die Wortkunst des STURM-Kreises).&lt;br /&gt;
* [[Dieter Sudhoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Die literarische Moderne und Westfalen. Besichtigung einer vernachlässigten Kulturlandschaft.&amp;#039;&amp;#039; Bielefeld 2002 [=Veröffentlichungen der Literaturkommission für Westfalen 3], S. 355–375.&lt;br /&gt;
* [[Peter Sprengel]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschsprachigen Literatur 1900–1918. Von der Jahrhundertwende bis zum Ende des Ersten Weltkriegs.&amp;#039;&amp;#039; München 2004, ISBN 3-406-52178-9, S. 567–569, 678–679 und 685–689&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Der Sturm muß brausen in dieser toten Welt“. Herwarth Waldens &amp;#039;Sturm&amp;#039; und die Lyriker des &amp;#039;Sturm&amp;#039;-Kreises in der Zeit des Ersten Weltkriegs. Kunstprogrammatik und Kriegslyrik einer expressionistischen Zeitschrift im Kontext.&amp;#039;&amp;#039; WVT, Trier 2006. ISBN 978-3-88476-825-9 (Kap. III: Der Erste Weltkrieg in der Dichtung des Sturm, 1. August Stramm, S. 196–258).&lt;br /&gt;
* {{NDB|25|470|471|Stramm, August Albert Bernhard|Thomas Diecks|118618830}}&lt;br /&gt;
* Hiltrud Herbst, [[Anton G. Leitner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Weltpost ins Nichtall. Poeten erinnern an August Stramm.&amp;#039;&amp;#039; Münster 2015, ISBN 978-3-89126-310-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|August Stramm}}&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118618830}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118618830}}&lt;br /&gt;
* {{WestfAutoren|898}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Autor|Literatur/M/Stramm,+August}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|579}}&lt;br /&gt;
* [https://gedichte.xbib.de/Stramm_gedicht_Krieggrab.htm August Stramm „Krieggrab“] und [http://www.dailymotion.com/video/xap53k_war-grave-a-poem-by-august-stramm_creation Übersetzung] in [[Österreichische Gebärdensprache]] von [[Horst Dittrich (Schauspieler)|Horst Dittrich]], interpretiert von Georg Horngacher und [[Werner Mössler]] in einer Produktion von [[ARBOS – Gesellschaft für Musik und Theater]]&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/nav/classification/3254024 Nachlass August Stramm] in der [[Universitäts- und Landesbibliothek Münster]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118618830|LCCN=n84079283|VIAF=34471116}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stramm, August}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur des Expressionismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Düren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Infanterist (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes II. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Österreichischen Militärverdienstkreuzes III. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1874]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1915]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stramm, August&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Dichter und Dramatiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Juli 1874&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Münster]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. September 1915&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[Kobryn]], [[Belarus|Weißrussland]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dr. Kloebner</name></author>
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