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	<title>August Stöhr - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T19:57:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=August_St%C3%B6hr&amp;diff=2021598&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Literatur */</title>
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		<updated>2024-02-23T05:33:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Mediziner und Politiker; für den Ordenspriester und Historiker siehe [[August Leopold Stöhr]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;August Stöhr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. April]] [[1843]] in [[Würzburg]]; † [[3. Oktober]] [[1890]] ebenda) war ein deutscher Mediziner, Hochschullehrer für Innere Medizin, praktischer Arzt und Mitglied des [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Deutschen Reichstags]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Stöhr besuchte das Gymnasium in Würzburg und die Universitäten [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg|Würzburg]] und [[Universität Wien|Wien]]. 1860 absolvierte er das Gymnasium, betrieb auf der Universität naturwissenschaftliche und medizinische Studien und promovierte 1865 aus der Philosophie. 1866 bestand er das medizinische Staatsexamen in [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] und promovierte aus der Medizin.&lt;br /&gt;
Stöhr war von 1865 bis 1871 (erster) klinischer Assistent im Juliusspital unter von Bamberger und habilitierte sich in der Medizinischen Fakultät der Universität Würzburg mit der Schrift &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Lehre von der Revulsion&amp;#039;&amp;#039; für [[Innere Medizin]]. In der Folge war er als akademischer Lehrer (Privatdozent für spezielle Pathologie und Therapie und gelegentlich Vertreter von [[Heinrich von Bamberger]]), später als praktischer Arzt in Würzburg tätig&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andreas Mettenleiter]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Juliusspital in Würzburg. Band III: Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Oberpflegeamt der Stiftung Juliusspital Würzburg anlässlich der 425jährigen Wiederkehr der Grundsteinlegung. Stiftung Juliusspital Würzburg (Druck: Bonitas-Bauer), Würzburg 2001, ISBN 3-933964-04-0, S. 263.&amp;lt;/ref&amp;gt; und veröffentlichte 1878 sein mehrfach aufgelegtes&amp;lt;ref&amp;gt;August Stöhr: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Pastoralmedicin mit besonderer Berücksichtigung der Hygiene.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Freiburg im Breisgau 1882 (in der Reihe: &amp;#039;&amp;#039;Theologische Bibliothek, Zweite Serie&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der [[Pastoralmedizin]] mit besonderer Berücksichtigung der Hygiene&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Februar 1890 bis zu seinem Tode war er Mitglied des Deutschen Reichstags als Abgeordneter für den Wahlkreis [[Unterfranken]] 6 ([[Würzburg]]) und die [[Deutsche Zentrumspartei]].&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Specht, Paul Schwabe: &amp;#039;&amp;#039;Die Reichstagswahlen von 1867 bis 1903. Eine Statistik der Reichstagswahlen nebst den Programmen der Parteien und einem Verzeichnis der gewählten Abgeordneten.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Verlag Carl Heymann, Berlin 1904, S. 213.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl Franz Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Christliche Ärzte. Lebensbilder vom 16. bis zum 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Habbel, Regensburg 1950, S. 241–249.&lt;br /&gt;
* [[Georg Sticker]]:  &amp;#039;&amp;#039;Entwicklungsgeschichte der Medizinischen Fakultät an der Alma Mater Julia.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Max Buchner (Historiker)|Max Buchner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aus der Vergangenheit der Universität Würzburg. Festschrift zum 350jährigen Bestehen der Universität.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. im Auftrag von Rektor und Senat, Berlin 1932, S. 383–799, hier: S. 688–689&lt;br /&gt;
* [[Andreas Mettenleiter]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Juliusspital in Würzburg. Band III: Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Oberpflegeamt der Stiftung Juliusspital Würzburg anlässlich der 425jährigen Wiederkehr der Grundsteinlegung. Stiftung Juliusspital Würzburg (Druck: Bonitas-Bauer), Würzburg 2001, ISBN 3-933964-04-0, S. 262–263.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bericht über 120 Fälle von Abdominaltyphus im königl. Julius-Hospitale zu Würzburg nach Brand’s Methode behandelt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Verhandlungen der Physikalisch-Medizinischen Gesellschaft zu Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge, Band 1, 1868, S. 210–231.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|133861694}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabk|August Stoehr|2413}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133861694|VIAF=35657341}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stohr, August}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentrum-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1843]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stöhr, August&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mediziner und Politiker (Zentrum), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. April 1843&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Würzburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Oktober 1890&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Würzburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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