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	<title>August Schoop - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T01:37:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=August_Schoop&amp;diff=1483707&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Gräbner: 1858 war es noch nicht &quot;Bad&quot;</title>
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		<updated>2024-12-05T13:06:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1858 war es noch nicht &amp;quot;Bad&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;August Schoop&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Februar]] [[1858]] in [[Bad Hönningen|Hönningen]]; † [[16. November]] [[1932]] in [[Düren]]; vollständiger Name &amp;#039;&amp;#039;Heinrich August Martin Schoop&amp;#039;&amp;#039;) war ein deutscher [[Pädagoge]], [[Historiker]], [[Chronist]], [[Archivar]], [[Archäologe]] und Sammlungsleiter. Seine Eltern waren Augustin Schoop (1806–1858) und dessen Ehefrau Christine geb. Theisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
August Schoop besuchte das [[Progymnasium]] in [[Linz am Rhein]]. Das Abitur legte er am Kölner [[Dreikönigsgymnasium|Marzellengymnasium]] ab. An der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Universität Münster]] studierte er Geschichte und Philosophie. Nach drei [[Semester]]n wechselte er nach [[Berlin]]. Schoop [[Promotion (Doktor)|promovierte]] 1883 mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Verfassungsgeschichte von Trier, von den ältesten Immunitäten bis zum Jahre 1260&amp;#039;&amp;#039;. Die Arbeit wurde von der Philosophischen [[Fakultät (Hochschule)|Fakultät]] der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin]] genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer kurzen Tätigkeit als Assistent am Kunsthistorischen Seminar der Universität Berlin legte Schoop sein philosophisches [[Staatsexamen]] ab. Die wissenschaftliche Prüfung für das [[Lehramt]] an höheren Schulen bestand er am 25. November 1844 in Berlin. Seinen Vorbereitungsdienst begann er am 1. April 1885 am Realgymnasium in [[Köln]]. Von 1888 bis 1889 war er am Progymnasium in Linz tätig und dann bis 1891 in [[Eschweiler]], danach am Stiftischen Gymnasium in Düren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1893 heiratete Schoop Rosa Schnitzler. Aus dieser Ehe gingen vier Kinder hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Dürener Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039; gab am 7. März 1891 bekannt, dass Schoop als [[Collaborator|Hilfslehrer]] an das [[Stiftisches Gymnasium Düren|Stiftische Gymnasium Düren]] kam. 1896 wurde er [[Oberlehrer]] und 1906 Professor an dieser Schule. Dort unterrichtete er als Professor bis zum 1. April 1923 die Fächer Deutsch, Sprachen, Geografie, Geschichte und Sport.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1902 bis 1926 war Schoop Vorsitzender des [[Dürener Geschichtsverein]]s. Außerdem arbeitete er von 1894 bis 1927 als Archivar der Stadt Düren. Er verfasste zahlreiche Veröffentlichungen zur Geschichte Dürens und gründete die archäologische Abteilung des [[Leopold-Hoesch-Museum]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dürener Bürgermeister [[Hubert Jakob Werners]] machte Schoop 1894 zum nebenamtlichen Archivar der Stadt Düren. Er ordnete das Archiv, welches in einem Nebengebäude des Rathauses in der [[Weierstraße (Düren)|Weierstraße]] untergebracht war. Er entwickelte es zu einem der bedeutendsten Archive im [[Rheinland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. Oktober 1961 wurde eine Straße in Düren nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verfassungsgeschichte der Stadt Trier von den ältesten Immunitäten bis zum Jahre 1260.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Düren bis zum Jahre 1544.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Düren bis 1816.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Verwaltung Dürens nach den Stadtrechnungen von 1546 und 1600.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Wirtschaftsleben von Hönningen am Rhein 1813, 1870–1913.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Achim Jaeger: &amp;#039;&amp;#039;Ein Passepartout für Düren. Der Gymnasiallehrer und Historiker Professor Dr. August Schoop.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Kreises Düren 2014.&amp;#039;&amp;#039; Hahne u. Schloemer, Düren 2013, ISBN 978-3-942513-23-4, S. 91–107.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=141597976|VIAF=121552123}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schoop, August}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Düren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1858]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schoop, August&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schoop, Heinrich August Martin (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Februar 1858&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hönningen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. November 1932&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Düren]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Gräbner</name></author>
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