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	<title>August Maus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=August_Maus&amp;diff=1927537&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Drahreg01: GNDCheck.</title>
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		<updated>2026-02-04T18:00:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;GNDCheck.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:80-G-77199 (32086668082).jpg|mini|August Maus als [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Gefangener]] der [[US Navy]] an Bord von &amp;#039;&amp;#039;[[USS Core]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:80-G-77200 (32086668562).jpg|mini|Captain M.R. Greer verhört August Maus an Bord von &amp;#039;&amp;#039;USS Core&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Hugo August Maus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Februar]] [[1915]] im Gebiet des späteren [[Wuppertal]]s; † [[28. September]] [[1996]] in [[Hamburg]]) war ein deutscher [[Marineoffizier (Deutschland)|Marineoffizier]] und U-Boot-Kommandant im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkriegsjahre ==&lt;br /&gt;
Maus trat am 8. April 1934 als [[Offiziersanwärter|Seeoffiziersanwärter]] der [[Reichsmarine]] bei und wurde der 2. Kompanie der II. Schiffstammabteilung der Ostsee in [[Stralsund]] zur infanteristischen Grundausbildung zugeteilt. Anschließend wurde er auf das [[Segelschulschiff]] &amp;#039;&amp;#039;[[Gorch Fock (Schiff, 1933)|Gorch Fock]]&amp;#039;&amp;#039; versetzt, wo er seine praktische Bordausbildung begann. Am 26. September 1934 erfolgte seine Ernennung zum [[Seekadett]]en. Am 27. September 1934 wurde Maus auf den [[Leichter Kreuzer|Leichten Kreuzer]] &amp;#039;&amp;#039;[[Emden (Schiff, 1925)|Emden]]&amp;#039;&amp;#039; versetzt, um dort seine Bordausbildung fortzusetzen. Auf der &amp;#039;&amp;#039;Emden&amp;#039;&amp;#039; erfolgte am 1. Oktober 1934 seine [[Beförderung (Rang)|Beförderung]] zum [[Obermatrose]]n und am 1. Januar 1935 die zum Oberstabsmatrosen. Ab dem 27. Juni 1935 nahm Maus an der [[Marineschule Mürwik]] am Fähnrichslehrgang teil, und am 1. Juli 1935 wurde er zum [[Fähnrich zur See]] ernannt. Vom 31. März 1936 bis zum 29. Juli 1936 absolvierte er diverse Waffenlehrgänge. Seine Infanterieausbildung beendete er ebenfalls im Juli 1936 bei der II. Schiffsstammabteilung. Seine zwei Navigationsbelehrungsfahrten hatte Maus schon im August 1935 bzw. Februar 1936 an Bord der &amp;#039;&amp;#039;Poseidon&amp;#039;&amp;#039; und des [[Beiboot|Tenders]] &amp;#039;&amp;#039;Hecht&amp;#039;&amp;#039; absolviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Beendigung seines Fähnrichs-Lehrgangs erfolgte Mauses Versetzung zum Kreuzer &amp;#039;&amp;#039;[[Nürnberg (Schiff, 1935)|Nürnberg]]&amp;#039;&amp;#039;, wo er seine Bordausbildung abschloss. Mit der &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg&amp;#039;&amp;#039; war Maus anschließend an Küstensicherungsfahrten im Rahmen des [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkriegs]] beteiligt. Am 1. Januar 1937 avancierte er zum [[Oberfähnrich zur See]]. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland absolvierte Maus Mitte Februar 1937 an der E-Meßschule zu [[Saßnitz]] einen E-Meßlehrgang sowie im April eine Fla-E-Meßausbildung an der Küstenartillerieschule. Hier erfolgte mit Wirkung zum 1. April 1937 seine Beförderung zum [[Leutnant zur See]]. Danach kehrte er auf die &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg&amp;#039;&amp;#039; zurück und diente dort bis Ende Mai 1938 als Wach- und E-Meß-Offizier. Vom 3. März 1939 bis 14. Juni 1939 war Maus [[Adjutant]] im 1. Schiffsstammregiment, wo er am 1. April 1939 zum [[Oberleutnant zur See]] befördert wurde. Am 15. Juni 1939 wurde er Ausbildungsoffizier auf der &amp;#039;&amp;#039;[[Schleswig-Holstein (Schiff, 1908)|Schleswig-Holstein]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz und Zweiter Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 1em; margin-right: 0em; padding: 1em; border: solid darkgray 1px; font-size: 85%; background: #F5F5F5; max-width: 33%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feindfahrten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;U 68&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# 30. Juni 1941 bis 1. August 1941 als I. W.O.&lt;br /&gt;
# 11. September 1941 bis 25. Dezember 1941 als I. W.O.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;U 185&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# 27. Oktober 1942 bis 1. Januar 1943 (1 Schiff mit 5.476 BRT versenkt)&lt;br /&gt;
# 8. Februar 1943 bis 3. Mai 1943 (3 Schiffe mit 20.504 BRT versenkt)&lt;br /&gt;
# 5. Juni 1943 bis 24. August 1943 (5 Schiffe mit 36.781 BRT versenkt)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Funktion war Maus im Rahmen des [[Überfall auf Polen|Überfalls auf Polen]] am Beschuss der [[Westerplatte]] zugegen sowie im späteren Verlauf an der Anlandung von 225 Marinesoldaten. Im Verlauf des [[Unternehmen Weserübung|Unternehmens Weserübung]] schied Maus jedoch als Stammpersonal der &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holstein&amp;#039;&amp;#039; aus und wechselte am 29. April 1940 zur U-Boot Waffe über, wo er zugleich einen U.T.O.-Lehrgang sowie einen U-Lehrgang für [[Wachoffizier]]e besuchte. Danach erfolgte am 22. Dezember 1940 seine Delegierung zur [[Baubelehrung]] von &amp;#039;&amp;#039;[[U 68 (U-Boot, 1941)|U 68]]&amp;#039;&amp;#039;, dessen I. Wachoffizier er am 11. Februar 1941 unter dem Kommando von [[Karl-Friedrich Merten]] wurde. Mit &amp;#039;&amp;#039;U 68&amp;#039;&amp;#039; war Maus an zwei Feindfahrten beteiligt. Zum 1. November 1941 erfolgte hier seine Beförderung zum [[Kapitänleutnant]]. Danach verließ Maus &amp;#039;&amp;#039;U 68&amp;#039;&amp;#039; und nahm ab dem 30. Dezember 1941 bei der [[24. U-Flottille]] an einem Kommandanten-Schießlehrgang teil. Von 12. März April 1942 wurde er zunächst „zur Verfügung“ gehalten, um ab dem 20. April 1942 den Kommandantenlehrgang zu absolvieren. Nach dessen Beendigung erfolgte am 5. Mai 1942 seine erneute Delegierung zur Bauberatung für &amp;#039;&amp;#039;[[U 185]]&amp;#039;&amp;#039;, dessen Kommandant er am 12. Juni 1942 wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;#039;&amp;#039;U 185&amp;#039;&amp;#039; war Maus während dreier Feindfahrten im Südatlantik vor Nordafrika und später im Süd- und Mittelatlantik im Einsatz. Hierbei konnte er 9 Schiffe mit 62.761 [[Registertonne#Bruttoregistertonne|BRT]] versenken. Am 11. August 1943 wurde &amp;#039;&amp;#039;[[U 604]]&amp;#039;&amp;#039; von einer amerikanischen [[Consolidated B-24|Liberator]] gesichtet und angegriffen. Das in der Nähe operierende &amp;#039;&amp;#039;U 185&amp;#039;&amp;#039; konnte den Angreifer jedoch mittels Flakbeschuss abschießen und nahm anschließend 22 Überlebende (13 Mannschaften, 5 Unteroffiziere, 2 Oberfeldwebel und 2 Offiziere) von &amp;#039;&amp;#039;U 604&amp;#039;&amp;#039; an Bord. &amp;#039;&amp;#039;U 604&amp;#039;&amp;#039; wurde anschließend, da zu schwer beschädigt, selbst versenkt. Am 14. August 1943 übergab &amp;#039;&amp;#039;U 185&amp;#039;&amp;#039; diese Männer an &amp;#039;&amp;#039;[[U 172 (Kriegsmarine)|U 172]]&amp;#039;&amp;#039;, das mit [[Dysenterie|Ruhr]] an Bord später [[Lorient]] erreichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:German submarine U-185 sinking in the Atlantic Ocean, 24 August 1943 (80-G-77196).jpg|mini|Untergang von &amp;#039;&amp;#039;[[U 185]]&amp;#039;&amp;#039; am 24. August 1943]]&lt;br /&gt;
Anschließend nahm Maus seine Feindfahrt wieder auf, wurde jedoch wenige Tage später am 24. August 1943 durch drei Aufklärungsflugzeuge des US-[[Geleitflugzeugträger]]s &amp;#039;&amp;#039;[[USS Core (AKV-41)|USS Core]]&amp;#039;&amp;#039; gesichtet und versenkt. Dabei gab es auf &amp;#039;&amp;#039;U 185&amp;#039;&amp;#039; 43 Tote – 29 von &amp;#039;&amp;#039;U 185&amp;#039;&amp;#039; und 14 von &amp;#039;&amp;#039;U 604&amp;#039;&amp;#039;. Die übrigen 32 Männer – 23 von &amp;#039;&amp;#039;U-185&amp;#039;&amp;#039; und 9 von &amp;#039;&amp;#039;U-604&amp;#039;&amp;#039; – gerieten in [[Vereinigte Staaten|US-amerikanische]] [[Kriegsgefangenschaft]]. Zunächst wurden 36 Mann aus dem Wasser auf den Zerstörer &amp;#039;&amp;#039;Barker&amp;#039;&amp;#039; geholt, doch starben vier dort an ihren schweren Verwundungen. Kurz darauf wurden die 32 Überlebenden – unter ihnen Maus und der Erste Wachoffizier des Bootes, Leutnant zur See Hans-Otto Rieve – auf die &amp;#039;&amp;#039;USS Core&amp;#039;&amp;#039; gebracht. Am 21. September 1943 wurde Maus, der sich zu dieser Zeit bereits in Gefangenschaft befand, für seine Versenkungserfolge mit dem [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] ausgezeichnet. Ob das [[Oberkommando der Marine]] zu diesem Zeitpunkt über die Gefangennahme von Maus und/oder den Verlust von &amp;#039;&amp;#039;U 185&amp;#039;&amp;#039; informiert war, ist nicht mehr klärbar. Später wurden Maus und seine Leute den US-Behörden übergeben, zunächst in [[Crossville (Tennessee)|Crossville]] ([[Tennessee]]) interniert und am 27. Januar 1944 in das [[Kriegsgefangenenlager]] „[[Camp Papago Park]]“ in [[Arizona]] verlegt. Zusammen mit vier U-Boot-Kommandanten gelang ihm am 12. Februar 1944 die Flucht, doch wurden er und [[Friedrich Guggenberger]] in [[Tucson]] (Arizona) wieder eingefangen, während [[Jürgen Quaet-Faslem]], Hermann Kottmann und Hans Johannsen erst in [[Mexiko]] ergriffen und nach Papago Park zurückgeschickt wurden. Am zweiten Ausbruchsversuch am 23. Dezember 1944 konnte er nicht selbst teilnehmen, da er verletzt war, doch half er beim Graben des Tunnels. Dieser Ausbruchsversuch („[[Great Papago Escape]]“) verlief anfangs erfolgreicher, denn 25 Gefährten, darunter Friedrich Guggenberger und [[Hans-Werner Kraus]], gelang eine zweiwöchige Flucht. Erst sechs Kilometer vor der [[Mexiko|mexikanischen]] Grenze wurden sie von den amerikanischen Behörden gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Theodore P. Savas: &amp;#039;&amp;#039;Silent Hunters. German U-boat Commanders of World War II.&amp;#039;&amp;#039; Savas Publishing, Campbell (California) 1997, S. 105f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 wurde Maus aus der Kriegsgefangenschaft entlassen und kehrte nach Deutschland zurück. Nach dem Krieg war er als Kaufmann tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Dienstauszeichnung (Wehrmacht)|Wehrmacht-Dienstauszeichnung]] IV. Klasse am 1. April 1938&lt;br /&gt;
* [[Spanienkreuz]] in Bronze ohne Schwerter am 5. Juni 1940&lt;br /&gt;
* [[U-Boot-Kriegsabzeichen (1939)|U-Boot-Kriegsabzeichen]] (1939) am 26. Dezember 1941&lt;br /&gt;
* [[Flotten-Kriegsabzeichen]] am 9. November 1942&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1939) II. und I. Klasse am 6. Oktober 1939 bzw. 5. Mai 1943&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] am 21. September 1943&amp;lt;ref&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 531.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kenneth Wynn: &amp;#039;&amp;#039;U-boat Operations of the Second World War: Career histories, U511-UIT25&amp;#039;&amp;#039; Naval Institute Press 1998, ISBN 1-55750-862-3.&lt;br /&gt;
* Jürgen Rohwer: &amp;#039;&amp;#039;Die U-Boot-Erfolge der Achsenmächte, 1939-1945&amp;#039;&amp;#039; Dokumentationen der Bibliothek für Zeitgeschichte, München: JF Lehmanns Verlag, 1968 {{OCLC|185956008}}&lt;br /&gt;
* Gaylord T. M. Kelshall: &amp;#039;&amp;#039;The U-boat war in the Caribbean&amp;#039;&amp;#039;, Naval Institute Press 1994, ISBN 978-1-55750-452-4.&lt;br /&gt;
* Manfred Dörr: &amp;#039;&amp;#039;Die Ritterkreuzträger der U-Boot-Waffe 1939–1945&amp;#039;&amp;#039; Band II, Buchstabe K–Z, S. 104–106.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.u-boote-online.de/dieboote/u0185.html Datenblatt zu U 185]&lt;br /&gt;
* [http://uboat.net/men/maus.htm Englische Kurzbiografie] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2026-02-04}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Maus, August}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Reichsmarine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapitänleutnant (Kriegsmarine der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot-Kommandant (Kriegsmarine der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1915]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1996]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Maus, August&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Maus, Wilhelm Hugo August (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Marineoffizier&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Februar 1915&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Gebiet des späteren [[Wuppertal]]s&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. September 1996&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Drahreg01</name></author>
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