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	<title>August Korreng - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 15. März 2024 um 20:50 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;August Alexander Karl Korreng&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Mai]] [[1878]] in [[Trier]]; † [[7. Juni]] [[1945]] in [[Plettenberg]]) war ein deutscher [[SS-Brigadeführer]] sowie von 1941 bis 1945 [[Polizeipräsident]] von [[Düsseldorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
August Korreng war der Sohn des Fuß-Gendarms und späteren Verwalters Gustav Adolf Korreng (* 28. Juni 1838 in Groß-Osnig; † 2. Dezember 1918 in Trier) und dessen Ehefrau Sophie Friederike Marie, geborene Selbmann (* 22. November 1848 in Brandenburg; † 26. April 1924 in Trier).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er besuchte die Bürgerschule in Trier, war anschließend Volontär in der Maschinenfabrik L. Frère und absolvierte an einer Fachschule eine Ausbildung für die technische Maschinenlaufbahn. Vom 15. Oktober 1896 bis 10. April 1900 leistete Korreng seinen Militärdienst im [[7. Rheinisches Infanterie-Regiment Nr. 69|7. Rheinischen Infanterie-Regiment Nr. 69]]; er wurde als [[Leutnant]] zur Reserve entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1907 trat Korreng in den Polizeidienst ein, 1912 wurde er zum Polizeikommissar, 1920 zum Polizeiinspektor befördert. Er nahm am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil, zunächst als [[Zugführer (Militär)|Zugführer]] bei der Landwehr und später als Kompanieführer im [[Königin Elisabeth Garde-Grenadier-Regiment Nr. 3]]. Infolge einer Erkrankung war er ab Ende 1915 nicht mehr feldverwendungsfähig. Anschließend wurde er Leiter der Geheimpolizei im besetzten Brüssel. Bis Kriegsende hatte Korreng verschiedene Verwendungen in der Spionageabwehr beim [[6. Armee (Deutsches Kaiserreich)|Armeeoberkommando 6]], beim [[18. Armee (Deutsches Kaiserreich)|Armeeoberkommando 18]] sowie auf dem besetzten Gebiet der Krim. Nach Kriegsende wurde er als [[Oberleutnant]] am 31. Dezember 1918 aus dem Militärdienst entlassen und kehrte zur Polizei zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korreng trat zum 1. Februar 1931 in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 449.807)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/22431194&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 21. November 1931 als Untersturmführer in die [[Schutzstaffel|SS]] ein (SS-Nummer 29.625). Nach dem Tode des SS-Obergruppenführers und Düsseldorfer Polizeipräsidenten [[Fritz Weitzel]] am 19. Juni 1940 wurde er zunächst kommissarischer Polizeipräsident. Am 12. Februar 1941 bestätigte ihn der [[Reichsführer SS]] und Chef der deutschen Polizei, [[Heinrich Himmler]], in diesem Amt. Am 15. März 1941 wurde Korreng zum SS-Oberführer, am 9. November 1942 zum SS-Brigadeführer mit der Berechtigung zum Tragen der Uniform eines Generalmajors der Polizei ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An seinem vorletzten Diensttag, dem 16. April 1945, setzte ihn eine Widerstandsgruppe um die Düsseldorfer Bürger [[Aloys Odenthal]] und [[Karl August Wiedenhofen]] sowie den Oberstleutnant der Schutzpolizei [[Franz Jürgens]] fest und arrestierte ihn im [[Polizeipräsidium Düsseldorf|Polizeipräsidium]], um die [[Aktion Rheinland]] durchführen zu können. Korreng wurde allerdings durch Angehörige der [[Wehrmacht]] und den NSDAP-Gauleiter [[Friedrich Karl Florian]] befreit und konnte aus der Stadt entkommen. Am 17. April wurde Düsseldorf von US-Einheiten besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korreng starb am 7. Juni 1945 durch [[Suizid]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. und I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Luftschutz-Ehrenzeichen]] I. Stufe am 18. Mai 1944&lt;br /&gt;
* [[Kriegsverdienstkreuz (1939)|Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuzes]] mit Schwertern am 26. März 1945&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770075854}}&lt;br /&gt;
* [[Joachim Lilla]]: &amp;#039;&amp;#039;Die staatliche Polizeiverwaltung in Düsseldorf von 1926 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorfer Jahrbuch, Beiträge zur Geschichte des Niederrheins&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 73/2002.&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]] (Hrsg.), [[Andreas Schulz (Historiker)|Andreas Schulz]], Günter Wegmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale der Waffen-SS und der Polizei. Die militärischen Werdegänge der Generale, sowie der Ärzte, Veterinäre, Intendanten, Richter und Ministerialbeamten im Generalsrang.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Hachtel–Kutschera.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag. Bissendorf 2005. ISBN 3-7648-2592-8. S. 563–568.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Korreng, August}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizeipräsident (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Brigadeführer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Kriegsverdienstkreuzes (1939)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Korreng, August&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Korreng, August Alexander Karl&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher SS-Brigadeführer, Polizeibeamter, Polizeipräsident von Düsseldorf&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Mai 1878&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Trier]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Juni 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Plettenberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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