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	<title>August Kopisch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=August_Kopisch&amp;diff=101299&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schibo: /* Leben */ Erg.  Quelle EN</title>
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		<updated>2026-02-22T21:42:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Erg.  Quelle EN&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:August kopisch.jpg|mini|hochkant|August Kopisch (um 1829)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kopisch.jpg|mini|hochkant|Kopisch]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;August Kopisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Mai]] [[1799]] in [[Breslau]]; † [[6. Februar]] [[1853]] in [[Berlin]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Erfinder]], Landschafts- und [[Historienmalerei|Historienmaler]] und [[Schriftsteller]] bzw. [[Dichter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
August Kopisch wurde als Sohn des wohlhabenden Breslauer Kaufmanns Christian Gottlieb Kopisch geboren. Er besuchte das [[Maria-Magdalenen-Gymnasium]] in Breslau bis zur [[Jahrgangsstufe|Prima]]. Da er sich schon seit seiner Kindheit der Malerei verschrieb, verbrachte er die Jahre zwischen 1815 und 1818 auf den Kunstakademien in [[Hochschule für Bildende Künste Dresden|Dresden]] und [[Akademie der Bildenden Künste Prag|Prag]]. Im Oktober 1817 ging er nach [[Wien]], wurde dort Schüler an der [[Akademie der bildenden Künste Wien|Kunstakademie]] und studierte bis Mitte 1819 das Fach [[Historienmalerei]]. Er schwankte schon damals zwischen Malerei und Poesie und spielte auch Gitarre und Klavier. In Wien erfreute er sich der besonderen Förderung durch Professor [[Joseph Georg Meinert]] und den  Philologen [[Vuk Karadžić|Vuk Stefanović Karadžić]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter 1820/21 brach er sich bei einem Schlittschuh-Unfall die rechte Hand. Da die Hand steif blieb, gab er die Malerei schweren Herzens und gegen den Willen seiner Familie auf und widmete sich fortan fast nur noch der Literatur. Insgesamt sind von Kopisch nur 23 Gemälde nachgewiesen, von denen etwa die Hälfte heute noch existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Heilung seiner Hand (und weil er sich unglücklich in ein mit ihm verwandtes Mädchen verliebt hatte) brach Kopisch im Frühjahr 1824 zu einer längeren [[Italien]]-Reise auf. In [[Rom]] fand er schnell Anschluss bei den &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschrömer]]n&amp;#039;&amp;#039;. 1826 hielt sich Kopisch in [[Neapel]] auf. Dort lernte er [[August von Platen-Hallermünde]] kennen, der ihn auch literarisch beeinflusste. Durch seine Fertigkeit im Schwimmen entdeckte er nach eigenem Bekunden zusammen mit dem [[Heidelberg]]er Maler [[Ernst Fries]] im Jahr 1826 die [[Blaue Grotte (Capri)|Blaue Grotte]] auf [[Capri]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kopisch, August - Pontine Marshes at Sunset; Alte Nationalgalerie - Google Art Project.jpg|mini|Die [[Pontinische Sümpfe|Pontinischen Sümpfe]] bei Sonnenuntergang (1848). Öl auf Leinwand]]&lt;br /&gt;
In Neapel begann Kopisch erneut zu malen und wurde bald zu einem stadtbekannten Original, den die Einwohner nur &amp;#039;&amp;#039;Don Augusto Prussiano&amp;#039;&amp;#039; nannten. [[Filippo Cammarano]] machte ihn sogar zu einer Figur in einer seiner Volkskomödien. Für seine Landschaftsbilder wählte er übersteigerte Farben mit großer Strahlkraft (Bengalisch Blau, Sonnenuntergangsrot), die er z.&amp;amp;nbsp;T. neu entwickelte. Er bestieg während eines Ausbruchs 1828 den [[Vesuv]], um das Farbenspiel der Lava malen zu können. Ein später Nachklang seiner Italienreise ist sein 1848 entstandenes Meisterwerk „Die Pontinischen Sümpfe bei Sonnenuntergang“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Udo Kittelmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Wer bitte? August Kopisch? Wirklich? Im Revolutionsjahr 1848 malte August Kopisch sein Meisterwerk „Die Pontinischen Sümpfe bei Sonnenuntergang“. Das war damals radikale Zeitgenossenschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 26. Oktober 2016, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1829 kehrte Kopisch nach Breslau zurück. Gemeinsam mit [[Carl Ferdinand Langhans]] errichtete er dort 1831 ein [[Pleorama]] des Golfes von Neapel. Ab 1833 lebte er in Berlin, wo er im königlichen [[Hofmarschall]]amt eine Anstellung fand, 1840 in den &amp;#039;&amp;#039;Königlichen Kunstbeirat&amp;#039;&amp;#039; bestellt wurde und 1844 von König [[Friedrich Wilhelm IV.]], den er 1828 in Italien als Kronprinzen kennengelernt hatte, den Professorentitel erhielt. 1841 und 1842 gehörte Kopisch dem Vorstand des [[Berlinischer Künstler-Verein|Berlinischen Künstler-Vereins]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Uta Motschmann |Titel=Handbuch der Berliner Vereine und Gesellschaften 1786–1815 |Verlag=de Gruyter |Ort=Berlin/München/Boston |Datum=2015 |ISBN=978-3-05-006015-6 |Seiten=468}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin, Kreuzberg, Bergmannstrasse, Dreifaltigkeitsfriedhof II, Grab August Kopisch.jpg|mini|hochkant|Grab von August Kopisch (2012)]]&lt;br /&gt;
Ab 1847 weilte Kopisch in [[Potsdam]]. In den [[Deutsche Revolution 1848/1849|Revolutionsjahren 1848/49]] verhielt sich Kopisch äußerst loyal zum Königshaus. Am 12. Juli 1852 heiratete Kopisch in Berlin [[Marie von Sellin]]. Auf einer Reise nach Berlin erlitt August Kopisch einen [[Schlaganfall]], dem er am 6. Februar 1853 erlag. Beigesetzt wurde er in einem [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Ehrengrab der Stadt Berlin]] im Feld OM G2 auf dem [[Dreifaltigkeitskirchhof II]] in [[Berlin-Kreuzberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kopisch übersetzte auch [[Dante Alighieri|Dante]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Göttliche Komödie]]&amp;#039;&amp;#039; und italienische Volkslieder ins Deutsche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde sein Gedicht über die Kölner [[Heinzelmännchen]].&lt;br /&gt;
1899 wurde der Heinzelmännchenbrunnen vom Kölner Verschönerungsverein aus Anlass des 100. Geburtstags von August Kopisch gestiftet, er befindet sich in der Straße „Am Hof“ in der Kölner Altstadt. Eine Originalfigur des Brunnens befindet sich im Zeughaus Köln. Der 1897 bis 1900 entstandene Brunnen ist eine Arbeit von Edmund und Heinrich Renard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kopisch erfand den sog. „Berliner Schnellofen“, einen tragbaren, spiritusbetriebenen Ofen zum Erwärmen kleiner Räume, vornehmlich auf Reisen, und ließ ihn patentieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;augustkopischin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Berlin-Kreuzberg ist die Kopischstraße nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://berlingeschichte.de/lexikon/frkr/k/kopischstrasse.htm |titel=Kopischstraße :-&amp;gt; Friedrichshain-Kreuzberg, Berliner Bezirkslexikon von A-Z |abruf=2025-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 wurde der &amp;#039;&amp;#039;Kopischweg&amp;#039;&amp;#039; in [[Hamburg-Niendorf]] nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rita Bake]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Gedächtnis der Stadt. Nach Frauen und Männern benannte Straßen, Plätze, Brücken.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, Dezember, Stand 2017, S. 787 ([https://epub.sub.uni-hamburg.de/epub/volltexte/2018/84932/pdf/gedaechtnis_der_stadt_band3.pdf epub.sub.uni-hamburg.de], PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellung ==&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;August Kopisch. Maler, Dichter, Entdecker, Erfinder&amp;#039;&amp;#039;. [[Alte Nationalgalerie]], Berlin. Katalog.&amp;lt;ref name=&amp;quot;augustkopischin&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.augustkopischinberlin.de/index.php?id=2402 |text=augustkopischinberlin.de |wayback=20160402115007}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Eine Reise ins Mutterflammenlichtblau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 18. März 2016, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
; Gemälde&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Krater des Vesuvs mit der Eruption von 1828&amp;#039;&amp;#039; (1828)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.smb.museum/museen-und-einrichtungen/alte-nationalgalerie/ausstellungen/ausstellung-detail/august-kopisch-ndash-maler-dichter-entdecker-erfinder.html |text=smb.museum |wayback=20160319025940}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Ätna von den Ruinen des Theaters zu Taormina aus, bei Sonnenuntergang&amp;#039;&amp;#039; (1834)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Schiff auf dem Meere von Delphinen umschwärmt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Pontinischen Sümpfe&amp;#039;&amp;#039; (1848)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Belletristik&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1836 ([https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=uc1.$b258477&amp;amp;view=1up&amp;amp;seq=5 babel.hathitrust.org]).&lt;br /&gt;
** darin u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;Die Heinzelmännchen zu Köln&amp;#039;&amp;#039; ([http://www.goethezeitportal.de/index.php?id=6680 goethezeitportal.de]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Agrumi. Volksthümliche Posieen aus allen Mundarten Italiens und seiner Inseln.&amp;#039;&amp;#039; Crantz, Berlin 1838 [https://books.google.de/books?id=NK1fAAAAcAAJ (books.google.de)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die göttliche Komödie des Dante Alighieri. Metrische Uebersetzung nebst beigedrucktem Originaltexte.&amp;#039;&amp;#039; Euslin’sche Buchhandlung, Berlin 1842 ([https://books.google.lv/books?id=6cc_AAAAYAAJ books.google.lv]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Allerlei Geister. Mährchenlieder, Sagen und Schwänke.&amp;#039;&amp;#039; Duncker, Berlin 1848 ([https://books.google.lv/books?id=Zp06AAAAcAAJ books.google.lv]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die königlichen Schlösser und Gärten zu Potsdam. Von der Zeit ihrer Gründung bis zum Jahre 1852&amp;#039;&amp;#039;. Ernst &amp;amp; Korn, Berlin 1854 ([https://books.google.lv/books?id=hQg_AAAAcAAJ books.google.lv]).&lt;br /&gt;
* [[Karl Bötticher|Carl Bötticher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Werke.&amp;#039;&amp;#039; Weidmann, Berlin 1856 (5 Bände, {{archive.org |gesammeltewerke03btgoog |Band 1}}, {{archive.org |bub_gb_rJ06AAAAcAAJ |Band 2}}, {{archive.org |gesammeltewerke01btgoog |Band 3}}, {{archive.org |gesammeltewerke00btgoog |Band 4}}, {{archive.org |gesammeltewerke01kopigoog |Blatt=n428 |2=Band 5}}).&lt;br /&gt;
; Postume Einzelausgaben&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Carnevalsfest auf Ischia.&amp;#039;&amp;#039; Novelle (&amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Werke.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;5, S.&amp;amp;nbsp;1–54 ({{archive.org |gesammeltewerke01kopigoog |Blatt=n436}}). In: [[Paul Heyse]], [[Hermann Kurz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Novellenschatz.&amp;#039;&amp;#039; Band 5. Oldenbourg, München [1871], 2. Auflage Globus, Berlin [1910], S.&amp;amp;nbsp;1–62 ({{archive.org |deutschernovelle05heysuoft}})).&lt;br /&gt;
** In: Thomas Weitin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Volldigitalisiertes Korpus. Der Deutsche Novellenschatz.&amp;#039;&amp;#039; Darmstadt/Konstanz, 2016 ({{DTAW|kopisch_karnevalfest_1910}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Träumer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Novellenschatz.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Paul Heyse und Hermann Kurz. Band 14 (Serie 3, Band 2). Oldenbourg, München [1871], S.&amp;amp;nbsp;1–67 ({{archive.org |bub_gb_BhxcAAAAcAAJ}}).&lt;br /&gt;
** In: Thomas Weitin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Volldigitalisiertes Korpus. Der Deutsche Novellenschatz.&amp;#039;&amp;#039; Darmstadt / Konstanz 2016 ({{DTAW|kopisch_traeumer_1910}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entdeckung der Blauen Grotte auf der Insel Capri.&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Werke.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;5, S.&amp;amp;nbsp;55–110 {{archive.org |gesammeltewerke01kopigoog |Blatt=n490}}). Herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Hans Schuhmacher, Scientia-Verlag, Zürich 1946.&lt;br /&gt;
** Neuausgabe hrsg. von [[Dieter Richter]], Wagenbach Verlag, Berlin 1997, ISBN 3-8031-1163-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Boetticher |Wikisource=Kopisch, August |Band=1 |Teilband=2 |Seite=741 |SeiteBis=742}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|16|661|663|August Kopisch|Hermann Palm|ADB:Kopisch, August}}&lt;br /&gt;
* Paul Bornefeld: &amp;#039;&amp;#039;August Kopisch. Sein Leben und seine Werke mit einer Quellenuntersuchung zu seiner Sagendichtung.&amp;#039;&amp;#039; Univ. Diss., Dissertation Münster in Westfalen 1912.&lt;br /&gt;
* Siegfried Haertel: &amp;#039;&amp;#039;August Kopisch, Maler und Dichter.&amp;#039;&amp;#039; Landsmannschaft Schlesien, Bonn 1976.&lt;br /&gt;
* [[Heribert A. Hilgers]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Schlesier August Kopisch und die Heinzelmännchen zu Köln.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Für Köln und Schlesien. Festschrift zum 60. Geburtstag voh Gerhard Wilczek.&amp;#039;&amp;#039; Bürgervereinigung Köln-Ehrenfeld, Köln 1984, S. 125–128.&lt;br /&gt;
* Klaus G. Just: &amp;#039;&amp;#039;Marginalien. Probleme und Gestalten der Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Francke, Bern 1976, ISBN 3-7720-1217-5.&amp;lt;!-- was (Lemma), wo (Seite) ??? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{NDB|12|564|566|Kopisch, August|[[Hans-Wolf Jäger]]|118983776}}&lt;br /&gt;
* [[Rita Steblin]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Unsinnsgesellschaft: Franz Schubert, Leopold Kupelwieser und ihr Freundeskreis.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien 1998, ISBN 3-205-98820-5.&amp;lt;!-- was (Lemma), wo (Seite) ??? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Michael Lorenz (Musikwissenschaftler)|Michael Lorenz]]: &amp;#039;&amp;#039;Studien zum Schubert-Kreis.&amp;#039;&amp;#039; Phil. Diss., Wien 2001.&amp;lt;!-- was (Lemma), wo (Seite) ??? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Klaus Arlt: &amp;#039;&amp;#039;August Kopisch (1799–1853) und das unvollendete Werk über die königlichen Gärten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Studiengemeinschaft Sanssouci.&amp;#039;&amp;#039; 9, Nr. 1, 2004, S. 2–7.&lt;br /&gt;
* [[Udo Kittelmann]], [[Birgit Verwiebe]], [[Alte Nationalgalerie|Nationalgalerie der Staatlichen Museen zu Berlin]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;August Kopisch Maler – Dichter – Entdecker – Erfinder.&amp;#039;&amp;#039; Sandstein Verlag, Dresden 2016, ISBN 978-3-95498-217-2.&lt;br /&gt;
* {{AKL|81|297|298|Kopisch, August|P. Lukaszewicz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118983776}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118983776}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|kopisch}}&lt;br /&gt;
* [https://dichterwiki.lib.byu.edu/index.php/Kopisch,_August,_1799-1853 Manuskripte und Briefe Kopischs in Bibliotheken und Archiven]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutscheslied.com/de/search.cgi?cmd=composers&amp;amp;name=Kopisch%2C+August Vertonungen von Gedichten Kopischs]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118983776|LCCN=n85316577|NDL=00446118|VIAF=35256565}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kopisch, August}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Novelle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historienmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der Romantik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer der Göttlichen Komödie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Breslau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schlesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1799]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1853]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kopisch, August&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Mai 1799&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Februar 1853&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schibo</name></author>
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