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	<title>August Klughardt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=August_Klughardt&amp;diff=106238&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Erichsohn: /* Vita */</title>
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		<updated>2026-03-24T15:12:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Vita&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Komponisten. Zum Farbwissenschaftler siehe [[August Klughardt (Farbwissenschaftler)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Klughard1.jpg|mini|hochkant|August Klughardt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:August Klughardt,Grabanlage in Dessau.jpg|mini|hochkant|Grabanlage auf dem Dessauer Friedhof III]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Klughardtstr.jpg|mini|Straßenschild Klughardtstraße Dessau-Roßlau]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;August Friedrich Martin Klughardt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. November]] [[1847]] in [[Köthen (Anhalt)]]; † [[3. August]] [[1902]] in [[Dessau]]&amp;lt;ref&amp;gt;Sterberegister der Stadt Dessau 1902, Nr. 512; Klughardt starb am 3. August 1902 um 5 Uhr am Morgen in seiner Wohnung in der Dessauer Friedrichstraße 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Liste deutscher Komponisten klassischer Musik|deutscher Komponist]] und [[Dirigent]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vita ==&lt;br /&gt;
August Klughardt erhielt ersten Klavier- und Musiktheorieunterricht im Alter von 10 Jahren und begann bald, für einen von ihm gegründeten Musikzirkel am Gymnasium erste Stücke zu komponieren. 1863 zog die Familie nach [[Dessau]] um; im folgenden Jahr debütierte Klughardt als Pianist. Nach seinem Abitur ging er 1866 nach [[Dresden]], um dort weiteren Unterricht zu nehmen. In dieser Zeit trat er mit ersten Kompositionen an die Öffentlichkeit. Ab 1867 war er vor allem als Dirigent tätig; zunächst wirkte er am Stadttheater in [[Posen]] (1867/1868), danach eine Spielzeit am Stadttheater in [[Neustrelitz]] und schließlich einige Monate in [[Lübeck]]. Von 1869 bis 1873 war er als Großherzogl. Musikdirektor am Hoftheater in [[Weimar]] tätig, wo er mit [[Franz Liszt]] Bekanntschaft schloss, was für sein weiteres Schaffen von großer Bedeutung sein sollte. 1873 ging Klughardt erneut nach Neustrelitz, um dort als alleiniger Dirigent und ab 1880 als Direktor am Hoftheater zu wirken. 1876 wohnte er den ersten [[Bayreuther Festspiele]]n bei. Im Jahre 1882 nahm er die Stelle des Hofkapellmeisters in Dessau an, was er bis zu seinem Tode blieb. In den Jahren 1892 und 1893 dirigierte er [[Richard Wagner]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Der Ring des Nibelungen|Ring]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klughardt wurden verschiedene Ehrungen zuteil, so wurde ihm 1880 vom Herzog [[Friedrich I. (Anhalt)|Friedrich I. von Anhalt]] der [[Verdienstorden für Wissenschaft und Kunst (Anhalt)|Verdienstorden für Wissenschaft und Kunst]] verliehen, 1883 wurde er als Ritter I. Klasse in den Herzoglichen [[Hausorden Albrechts des Bären|Hausorden Albrecht des Bären]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Hof- und Staatshandbuch für das Herzogtum Anhalt 1902 |Hrsg=Trenkel, Geh. Kanzleirat im Herzogl. Anhaltischen Staatsministerium |Verlag=Hofdruckerei C. Dünnhaupt |Ort=Dessau |Datum=1902 |Seiten=45, 82}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1898 wurde er Mitglied der [[Berlin]]er [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]], 1900 Ehrendoktor der Universität [[Erlangen]]. Auch erhielt er das Angebot, sich für die Leitung der [[Sing-Akademie zu Berlin]] zu bewerben, was er jedoch ablehnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stil ==&lt;br /&gt;
Klughardts Begegnung mit Franz Liszt in Weimar legte den Grundstein für seine Begeisterung für die [[Neudeutsche Schule]], insbesondere für Richard Wagner. Dies zeigt sich auch in seinem Schaffen, in welchem einige Einflüsse dieser Richtung erkennbar sind. Seine Bewunderung für Wagner und Liszt hinderte ihn jedoch nicht daran, die Gattung der [[Sinfonie]] und der [[Kammermusik]] ausgiebig zu pflegen; zudem schrieb er keine einzige [[sinfonische Dichtung]], sondern programmatische [[Ouvertüre]]n. Ohnehin ist der Einfluss [[Robert Schumann]]s auf sein Schaffen weitaus dominanter. Klughardt bemühte sich um eine Synthese dieser beiden ungleichen Strömungen, indem er etwa in seinen [[Oper]]n zwar Gebrauch von der [[Leitmotiv]]ik Wagners machte, andererseits aber nicht von der alten [[Nummernoper]] abrückte. In einigen Werken zeigt er sich sehr deutlich als Kind seiner Zeit, vor allem in den patriotischen Wallungen von Kompositionen wie dem Chorwerk &amp;#039;&amp;#039;Die Grenzberichtigung&amp;#039;&amp;#039; (anlässlich des Sieges Deutschlands im [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]]). Insgesamt ist Klughardt trotz seines Interesses an neueren Strömungen als eher konservativer Komponist anzusehen. Heute ist er fast vergessen; lediglich drei seiner Werke werden gelegentlich noch gespielt: das Violoncellokonzert, die &amp;#039;&amp;#039;Schilflieder&amp;#039;&amp;#039; und das Bläserquintett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Sinfonien&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Waldleben&amp;#039;&amp;#039;, Sinfonie f-Moll (1871, zurückgezogen und heute verschollen)&lt;br /&gt;
** Sinfonie Nr. 1 d-Moll op. 27 &amp;#039;&amp;#039;Lenore&amp;#039;&amp;#039; (1872)&lt;br /&gt;
** Sinfonie Nr. 2 f-Moll op. 34 (1876)&lt;br /&gt;
** Sinfonie Nr. 3 D-Dur op. 37 (1879)&lt;br /&gt;
** [[4. Sinfonie (Klughardt)|Sinfonie Nr. 4 c-Moll op. 57]] (1890, veröffentlicht 1892)&lt;br /&gt;
** Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 71 (1892–97, Bearbeitung des Streichsextetts cis-Moll)&lt;br /&gt;
* Andere Orchesterwerke&lt;br /&gt;
** Suite a-Moll op. 40 (1883)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Auf der Wanderschaft&amp;#039;&amp;#039;, Suite op. 67 (1896, ursprünglich für Klavier)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Sophonisbe&amp;#039;&amp;#039;, Ouvertüre op. 12 (1869)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Die Wacht am Rhein]]. Siegesouvertüre&amp;#039;&amp;#039; op. 26 (1871)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Im Frühling&amp;#039;&amp;#039;, Konzertouvertüre E-Dur op. 30 (um 1869–73)&lt;br /&gt;
** Konzert-Ouvertüre G-Dur op. 45 (1884)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Festouvertüre zur hundertjährigen Jubelfeier des Hoftheaters in Dessau&amp;#039;&amp;#039; Es-Dur op. 78 (1898)&lt;br /&gt;
** Violinkonzert D-Dur op. 68 (1895)&lt;br /&gt;
** Violoncellokonzert a-Moll op. 59 (um 1890)&lt;br /&gt;
** Konzertstück für Oboe und Orchester F-Dur op. 18 (um 1870)&lt;br /&gt;
** Romanze für Baßklarinette und Orchester&lt;br /&gt;
* Opern&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Mirjam&amp;#039;&amp;#039;, Oper in 3 Akten op. 15 (um 1870, UA 11. April 1871 in Weimar)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Iwein&amp;#039;&amp;#039;, Oper in 3 Akten op. 35 (1877/78, UA 28. März 1878 in Neustrelitz)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Gudrun&amp;#039;&amp;#039;, Oper in 3 Akten op. 38 (1881, UA 31. Januar 1881 in Neustrelitz)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Hochzeit des Mönchs&amp;#039;&amp;#039;, Oper in 4 Akten op. 48 (um 1885, UA 19. November 1886 in Dessau / UA der Neufassung 15. November 1889 in Neustrelitz)&lt;br /&gt;
* Andere Vokalwerke&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Zerstörung [[Jerusalem]]s&amp;#039;&amp;#039;, Oratorium nach [[Leopold Gerlach (Kulturwissenschaftler)|Leopold Gerlach]] für Soli, Chor und Orchester op. 75 (um 1898)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Judith&amp;#039;&amp;#039;, Oratorium nach Leopold Gerlach für Soli, Chor und Orchester op. 85 (um 1900)&lt;br /&gt;
** Chöre (u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;Die Grenzberichtigung&amp;#039;&amp;#039; für Männerchor op. 25, 1871)&lt;br /&gt;
** Lieder&lt;br /&gt;
* Kammermusik&lt;br /&gt;
** Streichquartett Nr. 1 F-Dur op. 42 (um 1883)&lt;br /&gt;
** Streichquartett Nr. 2 D-Dur op. 61 (um 1890)&lt;br /&gt;
** Streichquintett g-Moll op. 62 (um 1890)&lt;br /&gt;
** Streichsextett cis-Moll (ursprünglich op. 58, 1892, verschollen)&lt;br /&gt;
** Klaviertrio B-Dur op. 47 (um 1885)&lt;br /&gt;
** Klavierquintett g-Moll op. 43 (um 1883)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Schilflieder]]&amp;#039;&amp;#039;, 5 Fantasiestücke nach Gedichten von [[Nikolaus Lenau|Lenau]] für Klavier, Oboe und Viola op. 28 (1872)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.klassika.info/Komponisten/Klughardt/Trio/028/index.html ]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Bläserquintett C-Dur op. 79 (um 1898)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmal ==&lt;br /&gt;
Das Grabmal des Komponisten, geschaffen nach dem Entwurf des Bildhauers [[Emanuel Semper]], wurde auf dem Friedhof III in [[Dessau]] errichtet. Direkt neben dem Friedhof III verläuft die nach dem Künstler benannte Klughardtstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachruhm, Diskografie ==&lt;br /&gt;
Nur wenige seiner Werke sind auf Tonträger erhältlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das auf Ersteinspielungen spezialisierte schwedische Label &amp;#039;Sterling&amp;#039; veröffentlichte 2003 eine CD mit Werken von Klughardt: Auf der Wanderschaft-Suite op. 67, Konzert-Ouvertüre in G-Dur op. 45, Konzertstück für Oboe &amp;amp; Orchester op. 18, Cellokonzert in a-moll op. 59&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/August-Klughardt-1847-1902-Auf-der-Wanderschaft-Suite-op-67/hnum/8971661 ADD-Aufnahmen von 1975 - 1980]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das Klassiklabel &amp;#039;Antes Edition&amp;#039; veröffentlichte 2003/04 die &amp;#039;Auf der Wanderschaft-Suite&amp;#039; op. 67&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.musicweb-international.com/classrev/2004/Nov04/Klughardt.htm www.musicweb-international.com]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* seine Symphonie Nr. 3 D-Dur op. 37 und sein Violinkonzert D-Dur op. 68 wurden 2009 vom Label [[classic production osnabrück|cpo]] eingespielt&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jpc.de/jpcng/cpo/detail/-/art/August-Klughardt-1847-1902-Symphonie-Nr-3-D-Dur-op-37/hnum/2096647 www.jpc.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* seine Symphonie Nr. 5 c-moll op. 71 und zwei Ouvertüren wurden 2013 vom Label [[classic production osnabrück|cpo]] eingespielt&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jpc.de/jpcng/cpo/detail/-/art/August-Klughardt-Symphonie-Nr-5-c-moll-op-71/hnum/4929552]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das Klassiklabel [[Musikproduktion Dabringhaus &amp;amp; Grimm|MDG]] veröffentlichte 2009/10 Klavierquintett op. 43 und Streichquintett op. 62 mit dem [[Leipziger Streichquartett]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.mdg.de/pdf/1652.pdf |wayback=20101008063955 |text=mdg.de |archiv-bot=2024-07-13 18:53:51 InternetArchiveBot }} (PDF; 112&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das Klassiklabel Avi music veröffentlichte 2012 in der Reihe &amp;quot;Musica Autentica&amp;quot; Einspielungen vom Streichquartett F-Dur op. 42 und Klavierquintett g-moll op. 43 auf historischen Instrumenten mit [[Tobias Koch (Pianist)|Tobias Koch]] und dem Pleyel Quartett Köln&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.avi-music.de/html/3248.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* das Klassiklabel GENUIN veröffentlichte 2016 in Zusammenarbeit mit dem MDR das Klaviertrio B-Dur op. 47 mit dem [[TrioSono]]&lt;br /&gt;
* das Quintette Aquilon hat im Jahre 2012 das Bläserquintett op.79 für das Label chrystel eingespielt (erschienen am 23. August 2013)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Günther Eisenhardt, Marco Zabel: &amp;#039;&amp;#039;August Klughardt. Ausgewählte Dokumente und Materialien zu Leben und Werk. Mit einem Bericht über die ersten Bayreuther Festspiele [[1876]].&amp;#039;&amp;#039; Potsdam 2002, ISBN 3-935024-42-8.&lt;br /&gt;
* [[Leopold Gerlach (Kulturwissenschaftler)|Leopold Gerlach]]: &amp;#039;&amp;#039;August Klughardt: sein Leben und seine Werke.&amp;#039;&amp;#039; Hug, Leipzig 1902 ([https://books.google.com/books?id=e5FRAAAAYAAJ Digitalisat] des Exemplars der [[New York Public Library]]).&lt;br /&gt;
* {{MGG2|Verfasser=Christoph Hust|Lemma=Klughardt, August|Band=P10|SpalteVon=|SpalteBis=|ID=mgg07314}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|12|144||Klughardt, August|Wilhelm Pfannkuch|116241217}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116241217|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|116241217}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|267861079}}&lt;br /&gt;
* [https://www.klassika.info/Komponisten/Klughardt/wv_abc.html Werkeverzeichnis von August Klughardt] auf &amp;#039;&amp;#039;Klassika.info&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://friedrich-schneider-chor.inhalt-trifft-gestaltung.de/index.php/wir-ueber-uns-2/repertoire/95-dessauer-komponisten/124 Biographie August Klughardt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116241217|LCCN=n83014220|VIAF=42032728|NDL=001351222}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Klughardt, August}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Romantik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Oper)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1847]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Klughardt, August&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Klughardt, August Friedrich Martin (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Komponist und Dirigent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. November 1847&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köthen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. August 1902&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dessau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Erichsohn</name></author>
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